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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • MIW

    In Bremens Kliniken herrscht Krisentsimmung

    5. Mai 2011
    Förder- und Freundeskreise der Krankenhäuser in Bremen bemängeln Führungsstil und Betriebsklima ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Swiss DRG: Kantonale Beteiligung an der Spitalfinanzierung festgelegt

    4. Mai 2011
    Für die ab 2012 startende Finazierung nach Fallpauschalen wurde die Beteiligung der Kantone festgelegt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kreis Rottweil: Stimmungslage nach Klinikverkauf normalisiert sich

    4. Mai 2011

    Im Kreistag kehrt wieder Normalität ein ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Pflegekräfte legen Charite lahm

    4. Mai 2011
    Seit Montag streiken die Mitarbeiter am größten Universitätsklinikum Europas ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Leverkusen: Wiederbesetzungssperre

    4. Mai 2011
    Das Klinikum Leverkusen muss 2 Millionen Euro u.a. im Personalbereich einsparen und hat dafür ein ganzes Bündel von Sparmaßnahmen eingeführt ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    AOK-Bundesverband: Einnahmen der Krankenhäuser im Jahr 2011 voraussichtlich um 3,2 Prozent erhöht

    4. Mai 2011
    Im Vorjahresvergleich steigen die Landesbasisfallwerte (LBFW) ohne Ausgleiche 2011 um 0,4 Prozent sowie die Leistungsmenge um 2,8 Prozent ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Main-Tauber-Kreis: Gesundheitsholding bringt Krankenhäuser und Seniorenheime unter ein Dach

    3. Mai 2011
    Die Krankenhaus und Heime Main-Tauber GmbH (KHMT), das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim und die Barmherzigen Brüdern Trier (BBT) beschreiten neue Wege ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaus Schöneck zukünftig ohne Chirurgie?

    3. Mai 2011
    Die Klinikleitung des Paracelsus Krankenhauses Schöneck dementiert nicht ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dresden: Gericht untersagt Auslagerung von Laborleistung in MVZ

    3. Mai 2011
    Die Universitätsklinik Dresden darf Ihre Laborleistungen nicht in ein MVZ auslagern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Thüringen: Zahl der MVZ nimmt weiter zu

    3. Mai 2011
    In Thüringen sind derzeit 75 MVZ zugelassen, welch e sich überwiegend in  Klinik-Trägerschaft befinden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    G-DRG Excel Kostentool 2011 (Hauptfachabteilungen) - Neue Version 2.0

    2. Mai 2011

    Ein kleines, aber für mich immer wieder hilfreiches Exceltool

    G-DRG-Kosten-Tool easy
    auf Basis des Landes-Basis-Fallwertes
    FP-Katalog 2011 (HFA)

    hält für die Fallpauschalen (HFA) des Jahres 2011 recht übersichtlich allen notwendigen Daten für den täglichen Umgang bereit.

    Quelle: G-DRG Report-Browser für HA V2009/2011 des InEK ( www.g-drg.de )

    Die Besonderheit ist jedoch, dass die Kostendaten der jeweiligen DRG automatisch auf Ihren aktuell gültigen Landesbasisfallwert umgerechnet werden.


    In der Version 2.0 wurde zusätzlich die Möglichkeit geschaffen, die Anzahl der DRG-Fälle zu verändern. Außerdem können Sie jetzt auch das Ergebnis in eine neue Tabelle oder in eine sonstige Anwendung kopieren.

    Download:     
    hier

    ACHTUNG !
    Das Tool wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Die Nutzung erfolgt jedoch auf eigene Gefahr! medinfoweb.de ist nicht verantwortlich für die Richtigkeit der Inhalte.

    Hinweise, Kritiken oder Fragen: thieme@medinfoweb.de

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg: Ende gut, alles gut

    29. April 2011
                 

    Es war eine Übernahme, die Ende vergangenen Jahres im Landkreis einigen Staub aufwirbelte: Fünf Anästhesisten des Dieburger St. Rochus-Krankenhauses, die dort zum Ende 2010 gleichzeitig gekündigt hatten, fanden ab Januar 2011 eine Neuanstellung im Kreiskrankenhaus Groß-Umstadt. Mittlerweile hat sich die allgemeine Aufregung gelegt, und die Kollegen haben sich in ihrem neuen Arbeitsumfeld gut eingelebt.
       
    Die Neuen – das sind Dr. Patrick Schmenger, Dr. Andreas Herwig, Dr. Gregor von Nagy, Frau Dr. Susanne Göbler und Frau Dr. Anja Schwinnen. Sie alle bringen Erfahrungen an einer Uniklinik und die Power eines eingespielten Teams mit. Ihren Wechsel nach Groß-Umstadt haben sie bisher nicht bereut. „Wir sind von den Kollegen und dem Pflegepersonal hier in der Kreisklinik Groß-Umstadt sehr herzlich aufgenommen worden und haben gute Arbeitsbedingungen vorgefunden“, erklärt Dr. Patrick Schmenger im Gespräch.

    Auch Chefarzt Dr. Andreas Jalowy, der seit 2009 die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin in Groß-Umstadt leitet, ist erfreut über den Zuwachs in seiner Abteilung. Zu tun gibt es genug: Die Anästhesie ist an vielen interdisziplinären Projekten beteiligt, wie zum Beispiel an der verbesserten Notaufnahme in Zusammenarbeit mit der Unfallchirurgie. Dort gibt es seit neuestem einen Schockraum mit neuer apparativer Ausstattung. Per Notfallfunk kann bei Bedarf ein komplettes Schockraumteam zusammengerufen werden. Auch die Zusammenarbeit mit den Kardiologen im neuen Herzkatheterlabor, Einsätze im Bereich der Nierenersatztherapie und vieles mehr binden Personal. Seit Beginn des Jahres lässt sich das deutlich besser kompensieren.

    „Durch die personelle Verstärkung ist es uns möglich, die Intensivstation sieben Tage in der Woche rund um die Uhr mit Anästhesisten zu besetzen“, erzählt Dr. Jalowy. Darüber hinaus haben die neuen Kollegen auch noch ein bisschen Arbeit „mitgebracht“:

    Die unlängst von 12 auf 16 Betten erweiterte Intensivstation beherbergt seit den personellen Neuzugängen neben herkömmlichen Intensiv- und Intermediate-Care-Betten auch eine so genannte „Weaning-Einheit“, ein Konzept, das Dr.Schmenger bereits in Dieburg erfolgreich eingeführt hatte. Das war zwar bei der Erweiterung der Groß-Umstädter Intensivstation ursprünglich so nicht geplant, lässt sich aber gut in das bestehende System integrieren.

    „Wir verschieben lediglich den Schwerpunkt in Richtung beatmete Patienten“, erklärt Dr. Jalowy. „Die Gesamtzahl der Betten verteilt sich flexibel – also je nach Bedarf - auf die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten. So ist sichergestellt, dass auch für den internen Bedarf immer genügend freie Betten vorhanden sind.“  

    Den Begriff „Weaning“ erklärt Dr. Jalowy folgendermaßen: „Weaning bezeichnet die Entwöhnung eines beatmeten Patienten vom Beatmungsgerät nach abgeschlossener operativer Versorgung.“
    Noch ist der Begriff nicht geschützt, doch an vielen großen Kliniken ist es mittlerweile üblich, Patienten für diese Entwöhnungsphase weiter zu verlegen, damit ihre Intensivbetten für die frisch operierten Patienten frei werden. Eine Win-Win-Situation, wie Dr. Schmenger meint, unter dessen Leitung dieser Service nun auch in Groß-Umstadt angeboten wird. Die Groß-Umstädter Weaning-Patienten kommen hauptsächlich von den Unikliniken Frankfurt und Mainz.

    „ Auf diese Weise können die großen Kliniken ihrem Versorgungsauftrag gerecht werden und ihre Wartelisten zügiger abarbeiten - die kleineren Häuser erhalten dafür die Möglichkeit, ihre Intensiv-Kapazitäten besser auszunutzen. Denn die großen Kliniken sind in der Regel auf schwierige Operationen ausgelegt, nicht auf die Belange von Langzeitbeatmeten. Deren Probleme wirken oft weniger bedrohlich als die von Akutpatienten – darum geht ihre Genesung dort oft nicht so recht weiter. In einer kleineren Intensivstation kann man besser auf die Bedürfnisse dieser Patienten eingehen.“

    Voraussetzung dafür sind kompetente, erfahrene Intensivmediziner mit universitärem Hintergrund. „Ein Weaning-Patient leidet mindestens unter einem Organversagen, nämlich dem der Lunge. Oft kommen noch weitere hinzu. Da reicht es nicht, wenn man so einen Fall nur einmal in einem halben Jahr gesehen hat. An einem Haus der Maximalversorgung ist man ständig mit solchen Patienten konfrontiert und bringt dann entsprechende Erfahrungen mit“, erläutert Dr. Schmenger.
     
    Die ersten Weaning-Patienten sind bereits an der Kreisklinik behandelt worden. Eine gute Sache auch für ihre Angehörigen, die Groß-Umstadt problemlos für tägliche Besuche anfahren können. In der Vergangenheit wurden die Weaning-Patienten oft bis ins 120 Kilometer entfernte Schmallenberg in Nordrhein-Westfalen transportiert. 

    „Das Gute ist, dass durch die Größe des Hauses, das zum Beispiel auch über eine Geriatrie und die neurologische Rehabilitation in Jugenheim verfügt, für die Weaning-Patienten auch nach der Entwöhnungsphase weitreichende Weiterbehandlungsmöglichkeiten bestehen“, freut sich Dr. Schmenger. Mit ein Grund, bereits über die nächste Erweiterung der Intensivstation auf 20 Betten nachzudenken.

    Dr.Jalowy fügt hinzu: “Ich finde es toll, wie sich das neue Team hier integriert hat. Die deutliche Aufstockung im intensivmedizinischen Bereich führt dazu, dass wir hier jetzt Patienten in sehr viel kritischeren Zuständen behandeln können. Trotzdem haben wir keine hermetisch abgeschlossene Abteilung, sondern legen großen Wert auf intensiven Kontakt zu den Angehörigen. Es gibt keine festen Besuchszeiten, und wir sind auch am Austausch mit den niedergelassenen Kollegen sehr interessiert. Wir freuen uns, wenn sie sich bei uns nach dem Zustand der von Ihnen überwiesenen Patienten erkundigen!“
    Telefonischer Kontakt: 06078-79 27 01
    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Marktoberdorf: Wie wahrscheinlich ist die Schließung der Klinik

    21. April 2011
    Bürgermeister Werner Himmer: "medizinische Grundversorgung in der Chirurgie und Inneren Medizin muss erhalten bleiben" ... [gelesen: hier und hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Die Ilmkreis- Kliniken gGmbH wird weiter ausgebaut

    21. April 2011
    Die Thüringer Ilmkreis- Kliniken erhielten neben einem Fördermittelbescheid zum Ausbau der Suchtstation auch Landesgelder für den zweiten Bauabschnitt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Wolgast zieht positive Bilanz für 2010

    21. April 2011
    Trotz rückläufiger Patientenzahlen kann das Kreiskrankenhaus Wolgast auf eine positive Bilanz für 2010 verweisen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bremen: Vermittlungsprämien für neue Mitarbeiter

    21. April 2011
    Die Bremer Kliniken reagieren auf den Personalnotstand in der Pflege mit einer Kopfprämie ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Offenbach mit 28 Millionen im Defizit

    21. April 2011
    Angesichts der tiefroten Zahlen am Klinikum Offenbach hat der Stadtkämmerer jetzt eine Überprüfung des Wirtschaftsplans angekündigt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gifhorn: Krankenhausneubau im Plan

    21. April 2011
    Im Schichtsystem arbeiten rund 200 Handwerker am Fertigstellungstermin Anfang Dezember ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Paracelsus Klinik Adorf/Schöneck plötzlich ohne Chef

    21. April 2011
    Die Verwaltungsleiterin an de Klinik Adorf/Schöneck ist nach vier Monaten schon wieder weg ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Füssen: Ergebnisse der Unternehmensberatung Kienbaum stellen Modernisierungspläne in Frage

    20. April 2011
    Nach Vorlage der Ergebnisse zur Zukunft der Ostallgäuer Kliniken stehen die geplanten Investionenen (22 Millionen) am Klinikum Füssen erneut auf dem Prüfstand ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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