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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • MIW

    Universitätskliniken Kiel und Lübeck planen wieder gemeinsam

    24. Februar 2012

    Es bleibt beim einheitlichen UK S-H und somit ist die Defusionierung endlich vom Tisch ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Düsseldorf: Sana beschwichtigt

    24. Februar 2012

    Die Sana Kliniken AG will trotz des Austritts aus dem Arbeitgeberband an Tarifvertrag und Sozialleistungen festzuhalten. Mitarbeiter und Gewerkschaften zweifeln jedoch daran ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenkassen beklagen Betrug in Milliardenhöhe

    24. Februar 2012

    Der durch falsche Abrechnungen und Korruption im Gesundheitswesen entstehende Schaden gehe in die Milliarden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dr. Horst-Schmidt-Kliniken (HSK): Linke & Piraten wollen Teilprivatisierung stoppen

    24. Februar 2012

    Das Fraktionsbündnis Linke & Piraten will durch eine Kommunalaufsichtsbeschwerde die Teilprivatisierung der Dr. Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden stoppen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ortenau Klinikum: Mehr Operationen mit gleichem Personal

    24. Februar 2012

    Ein Jahr nach Inbetriebnahme des neuen Zentral-OP-Traktes zieht das Klinikum eine positive Bilanz. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hochtaunuskliniken richtet Ambulanz für Herzinsuffizienz ein

    23. Februar 2012

    Für Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz haben die Hochtaunus-Kliniken jetzt eine eigene Ambulanz eingerichtet ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Pharmazie am Krankenhaus: Das Ende der klinikinternen Komplettversorgung?

    23. Februar 2012

    PHARMAZIE IM KRANKENHAUS

    Das Ende der klinikinternen Komplettversorgung?


    Derzeit wird vom Bundesministerium für Gesundheit die  Apothekenbetriebsordnung (ApoBetrO) überarbeitet. Hauptanliegen ist u.a. die Präzisierung der Bedingungen für die Herstellung kritischer Arzneimittellösungen. In vielen Krankenhausapotheken werden parenterale Ernährungslösungen, Zytostatika, Antibiosen etc. selbst produziert. Derzeit gibt es keine rechtsverbindlichen spezifischen Regelungen für diese Herstellungen. Die meisten Aufsichtsbehörden legen die Leitlinie „Aseptische Herstellung von Parenteralia mit toxischem Potential“ der Bundesapothekerkammer für als Qualitätsmaßstab zugrunde. Seitens des Bundesministeriums wurde nun erkannt, dass dieser Maßstab für die Versorgung schwerstkranker und oft immunsupprimierte Patienten nicht mehr ausreicht. Es wird daher erwogen, industriell gültige Normen, die Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP), auch für die Herstellung von Parenteralia auf Apothekenebene für verbindlich zu erklären. Das könnte heißen, dass empfindliche Investitionen in Infrastruktur und vor allem auch Personal auf die Krankenhausapotheken und ihre Träger zukommen, um diese strengeren Anforderungen zu erfüllen. Auf der anderen Seite ist insbesondere bei Versorgungen im ambulanten Bereich davon auszugehen, dass sich die Erlöse weiterhin massiv verringern werden. So steht eine neue Preisvereinbarung im ambulanten Sektor mit nochmals 15% Abschlag auf alle generischen Zytostatika kurz vor dem Abschluss.

    Kann ein Krankenhaus seinen Versorgungsauftrag überhaupt noch erfüllen? Wie sieht die Zukunft krankenhausinterner Herstellung kritischer Lösungen aus? Und was gibt es für Alternativen?

    Dominik Böttcher sprach mit Herrn Dr. Christian Wegner, Apotheker und Inhaber von Medipolis. Seine Firma ist pharmazeutischer Komplettversorger.

    Dominik Böttcher:
    Sehr geehrter Herr Dr. Wegner, wie prekär ist die Situation? Wird ein Krankenhaus sich überhaupt noch selbst versorgen können?

    Dr. Wegner:
    Als erstes muss ganz klar gesagt werden: Krankenhausapotheken sind wichtig für eine optimale Arzneimittelversorgung von Patienten im Krankenhaus. Wir haben in Deutschland einen deutlichen Mangel an klinisch tätigen Pharmazeuten. Da sind uns die angelsächsischen Länder weit voraus. Die geplanten Neuregelungen in der Apothekenbetriebsordnung sind kein Überraschungsangriff, sondern nur eine logische Konsequenz aus langjährigen Diskussionen um einheitliche Qualitätsstandards. Der Gesetzgeber verfolgt damit konsequent das Ziel der „gleichlangen Spieße“ oder auch Gleichheit der Chancen für alle Marktteilnehmer im Bereich der Versorgung mit Parenteralia. Das hat er spätestens seit der 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes 2009 öffentlich definiert.

    Dominik Böttcher:

    Wie stellt sich momentan der rechtliche Rahmen für die  Krankenhausapotheken dar? Dürfen diese eigentlich außerklinische Versorgungsaufgaben übernehmen?

    Dr. Wegner:
    Krankenhausapotheken sind gemäß §26 Abs. ApoBetrO Funktionseinheiten von Krankenhäusern. Der Versorgungsauftrag bezieht sich also zunächst ausschließlich auf den stationären Bereich. Es gibt Ausnahmen wie die Versorgung klinikeigener Einrichtungen mit Zytostatika. Das sind z.B. Hochschulambulanzen, Ermächtigungsambulanzen am eigenen Krankenhaus und Ambulanzen nach §116b SGB V. Dafür ist das Instrument der Verträge nach §129a SGB V vorgesehen, also der Direktabrechnung zwischen Krankenhausapotheken und der GKV.

    Dominik Böttcher:
    Führt das nicht zu Einschränkungen im Angebot für die Patienten?

    Dr. Wegner:
    Nicht unbedingt. Mittlerweile gibt es flächendeckend Strukturen, die die ambulante Weiterversorgung schwerstkranker Patienten bei höchster Qualität gewährleisten und dabei Dienstleistungen anbieten, die weit über das normale Spektrum von Krankenhausapotheken hinausgehen. Diese flächendeckenden Strukturen haben jedoch nicht immer existiert. Deswegen hatte der Gesetzgeber vor einigen Jahren zugelassen, dass applikationsfertige Zytostatikazubereitungen (und nur diese) zwischen Apotheken gehandelt werden dürfen. Diese Möglichkeit besteht sowohl für Krankenhausapotheken als auch für öffentliche Apotheken.

    Dominik Böttcher:
    Welche Auswirkungen hat das?

    Dr. Wegner:
    Das führt dazu, dass KKH-Apotheken für die ambulante Zytostatikaversorgung indirekt doch in Frage kommen. Das kann dadurch geschehen, dass sie diese in §11 Abs. 3 ApoG definierte Möglichkeit nutzen und quasi im Lohnauftrag für öffentliche Apotheken herstellen, die nicht über die entsprechende umfangreiche Infrastruktur verfügen. Da die öffentliche Apotheke i.d.R. nach der jeweiligen zwischen dem Deutschen Apothekerverband und dem Spitzenverband der GKV abgeschlossenen Arzneimittelliefervertrag abrechnet, die Klinikapotheke jedoch zu meist extrem günstigen Konditionen einkauft, kann sich die Klinikapotheke durchaus als Profitcenter für ein Krankenhaus darstellen. Solche Konstrukte werden jedoch durch die GKV zunehmend kritisch gesehen und gelegentlich durch Verträge nach §129 Abs. 5 unterbunden. Zudem ist davon auszugehen, dass sich der massive Margenverlust im ambulanten Bereich fortsetzt, aktuell wurden 15% Abschlag zusätzlich zu den bereits gültigen Abschlägen auf den bundesweiten Abrechnungspreis vereinbart.

    Dominik Böttcher:
    Dann scheint doch die Zukunft krankenhausinterner Sterilherstellung zunächst noch gesichert zu sein?

    Dr. Wegner:
    Auf den ersten Blick scheint das so. Die Frage ist, wie viele Zubereitungen durch die Apotheke jetzt und in Zukunft hergestellt werden müssen, um diesen Teilbereich wirtschaftlich betreiben zu können. Für große und gut ausgestattete KKH-Apotheken, die heute schon unter GMP-nahen Bedingungen arbeiten und mehr als 10.000-12.000 Zubereitungen im Jahr herstellen wird sich diese Frage nicht unbedingt stellen. Es gibt jedoch auch kleine und mittlere Krankenhäuser mit KKH-Apotheken. Diese sind in der Regel schlechter ausgestattet, haben noch keine GMP-konformen Labore und nur wenig Personal. Wenn man von etwa 250.000€ Investition pro GMP-konformen Laborarbeitsplatz ausgeht, werden diese Einheiten oft nicht in der Lage sein, wirtschaftlich interessant zu arbeiten. All das leitet sich aus der oben beschriebenen Überarbeitung der ApoBetrO ab. Konsequenz wird sein, dass die Anforderungen an alle Apotheken, die sterile parenterale Zubereitungen herstellen wollen, stark steigen werden (GMP-Anforderungen, personelle Ausstattung). Damit kommen neben kleinen öffentlichen Zytoapotheken auch kleine und mittlere KKH-Apotheken enorm unter Druck, da sie hoch investieren müssten.

    Dominik Böttcher:
    Gibt es denn für ein Krankenhaus sinnvolle Alternativen?

    Dr. Wegner:
    Ich sehe zwei Möglichkeiten:

    1. Diese Investition in Struktur und Personal tätigen und die Sterilherstellung als krankenhauseigene Apotheke weiterführen. Das ist sehr risikoreich und nur unter Berücksichtigung eines auch ambulanten Einsatzes möglich. Im ambulanten Sektor beobachten wir jedoch einen massiven Preisverfall (inzwischen bis zu 75% für einzelne generische Wirkstoffe seit Anfang 2010). Wir müssen davon ausgehen, dass sich dieser politisch gewollte Trend fortsetzt.
    2. Nicht zu investieren und die sterilen parenteralen Zubereitungen bei externen Anbietern einzukaufen, ansonsten aber die Apotheke bei kleiner Besetzung laufen zu lassen.
    Dominik Böttcher:
    Trotz der auf der Hand liegenden Vorteile für das Krankenhaus bei Fremdversorgung wurde auf der EKK-Tagung am 8. und 9. Juni 2011 in Berlin eines deutlich. Krankenausapotheken sehen zwar die Ausmaße der Veränderung durch eine entsprechende Angleichung der Qualitätsnorm, raten aber einstimmig zum Bauen und Investieren. Lohnt sich das aus Ihrer Sicht überhaupt?

    Dr. Wegner:
    Ich verstehe die Kollegen voll und ganz. Neben der Beratung ist die Arzneimittelherstellung die ureigene Kompetenz des Apothekers. Die Kosten für einen GMP-konformen Laborarbeitsplatz sind jedoch immens hoch. Vor dem Hintergrund der o.g. Zahlen werden in Krankenhäusern unausweichlich emotionslose Vernunftsentscheidungen getroffen werden. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Krankenhausapotheker in anderen Bereichen der klinischen Pharmazie ähnlichen, wenn nicht sogar höheren wirtschaftlichen und fachlichen Benefit für ihre Häuser und die Patienten erbringen könnten. Beispielhaft wären die Einbeziehung in die medikamentösen Therapieentscheidungen oder Projekte zur Complianceförderung zu nennen. Ich verweise darauf, dass in angelsächsischen Ländern der Apotheker völlig selbstverständlich als Teil des therapeutischen Teams auftritt.  

    Dominik Böttcher:
    Herr Dr. Wegner, nun ist Ihr Unternehmen Medipolis in der Lage, Versorgungsleistungen für Krankenhäuser zu übernehmen. Sind Sie der Gewinner dieser gesetzlichen Neuregelung?

    Dr. Wegner:
    Das würde ich so nicht sagen. Im Gegensatz zu staatlichen und krankenhauseigenen Apotheken produzieren wir zwar schon seit Jahren nach den hohen Standards der GMP und haben sehr große Investitionen getätigt. Allerdings leiden auch wir unter dem beschriebenen Preisverfall und müssen uns mit ungleichen Marktchancen auseinandersetzen. Außerdem sind einige Krankenkassen dazu übergegangen, die Versorgung mit applikationsfertigen Zytostatikalösungen auszuschreiben. Einziges Zuschlagskriterium war dabei der günstigste Preis. Ein solches Vorgehen der Kassen bedroht aus naheliegenden Gründen nicht nur uns als Unternehmen sondern vor allem die Qualität der Versorgung. Wir sind also zum einen davon bedroht durch Ausschreibungen aus dem Markt gedrängt zu werden, unterliegen durch den Preisverfall einem hohen Kostendruck in unserer Herstellung und müssen uns zudem mit ungleichen Marktbedingungen auseinandersetzen. Da es immer um lebensrettende und –erhaltende Medikamente geht, darf der Preis nicht das alleinige Kriterium werden. Die Gesetzesänderung wäre also nur die logische Konsequenz der Vereinheitlichung von Anspruch und Qualität. Natürlich sind wir als privater Anbieter in der Lage, sofort und sehr umfassend Versorgungsaufgaben im Krankenhaus und bei der ambulanten Weiterversorgung zu übernehmen. Aber das richtet sich immer nach den jeweiligen Bedürfnissen und Ansprüchen. Vornehmlich jedoch gewinnt das Krankenhaus selbst. Denn die freiwerdenden Ressourcen durch die vor allem infrastrukturelle Vereinfachung und personelle Entlastung können zu Gunsten des Patienten in die Qualität von Behandlung und Betreuung münden.

    Dominik Böttcher:

    Viele internationale Pharmaunternehmen haben maßgeschneiderte Lösungen parat. Gibt es überhaupt eine Chance für lokale und mittelständische Unternehmen? Oder führt auch hier das Outsourcing zu einem globalen Wettkampf, der von zwei, drei Großunternehmen entschieden wird?
     
    Dr. Wegner:
    Das glaube ich nicht. Zu verschieden sind die jeweiligen Ansprüche. Die angesprochenen Konzerne sind doch oft in ihrem Angebot nicht flexibel genug.  Man muss immer erst vom einzelnen Menschen aus gehen, dem Patienten, dann von der Klinik aus denken und erst zum Schluss das versorgende Unternehmen betrachten. Und dann wird deutlich, dass sowohl die gesetzlichen Unterschiede der einzelnen Länder als auch die Flexibilität und Schnelligkeit in der Versorgung eher regional zu gewährleisten sind.

    Dominik Böttcher:
    Noch schneller wäre nur die KKH-Apotheke. Warum dann nicht diese stärken?

    Dr. Wegner:
    Ich habe deutlich gemacht, dass ich leistungsfähige Krankenhausapotheken für sehr wichtig für eine optimale Versorgung im stationären Bereich halte und dort, wo das wirtschaftlich sinnvoll ist, werden Krankenhausapotheken auch in der Sterilherstellung weiterhin eine tragende Rolle spielen.

    Dominik Böttcher:
    Was würden Sie abschließend den Krankenhäusern raten?

    Dr. Wegner:
    Als erstes müssten sich im Krankenhaus alle Beteiligten zusammensetzen und die Lage analysieren. Welche Auswirkungen haben die Neuregelungen überhaupt? Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Lösungen und welchen Kurs möchte man einschlagen. Dazu muss es Gespräche geben, sowohl intern als auch mit externen Experten. Nur gemeinsam kann man einen neuen Kurs finden und die Versorgungsqualität auch nachwievor gewährleisten oder sogar erhöhen.

    Dominik Böttcher:
    Herr Dr. Wegner, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

    Quelle: medinfoweb.de
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    Im vergangenen Jahr erzielte das Universitätsklinikum aus den Krankenhausleistungen den neuen Rekordumsatz in Höhe von 167 Mio. Euro (2010: 166 Mio. Euro) ... [gelesen: hier]

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    23. Februar 2012

    Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Besoldung von Professoren kommt auch bei den beamteten Ärzte Hoffnung auf mehr Geld auf ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Die Pharma Industrie braucht neue Strategien

    23. Februar 2012

    Leere Kassen, sinkende Margen, zunehmende Regulierung, schwache Produktpipelines stellen traditionelle Konzepte und Wertschöpfungen auf die Probe ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Charité schreibt wieder Gewinne

    22. Februar 2012

    Die Berliner Charité hat 2011 erstmals seit Jahren wieder Gewinne [8,2 Millionen Euro] erwirtschaftet ... [gelesen: hier]

    und

    Auch in diesem Jahr ist ein Gewinn von 4,7 Millionen Euro eingeplant ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaus Nabburg: Jobs sind nicht in Gefahr

    22. Februar 2012

    Mit der geplanten Verlegung des Linksherzkathetermessplatz von Nabburg nach Burglengenfeld  kommen Veränderungen auf die Beschäftigten zu ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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    Fresenius: Wachstum in allen Konzernsparten

    22. Februar 2012

    Für 2012 will der Bad Homburger Gesundheitskonzern seinen profitablen Wachstumskurs fortsetzenund erwartet deutliche Zuwächse in der Kliniksparte Helios und in der Sparte Kabi ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Expertenworkshops: Verbessertes Entlassmanagement unter den Bedingungen des Versorgungsstrukturgesetz 2012

    22. Februar 2012

    Mit dem Versorgungsstrukturgesetz 2012 kommen auf die Krankenhäuser neue Anforderungen im Entlassmanagement zu. Dabei führt ein patientenorientiertes und vernetztes Entlassmanagement nicht nur zu ökonomischen Verbesserungen, sondern ermöglicht auch den Aufbau neuer Patienten- und Zuweiserservices.

    Wir möchten Sie heute zu einem Expertenworkshop einladen, der Ihnen die Möglichkeit gibt, mit namhaften Krankenhäusern Lösungen für ein verbessertes Entlassmanagement zu diskutieren.

    Die Workshops sind kostenfrei und finden an den folgenden drei Terminen statt:

    • am 23.03.2012 in Mörfelden (bei Frankfurt)
    • am 19.04.2012 in Stuttgart
    • am 16.05.2012 in Gelsenkirchen

    Der Workshop richtet sich an Krankenhäuser und ist für folgende Zielgruppen ausgelegt:

    • Pflegedienstleitung / Pflegedirektion
    • Ärztliche Direktor / Chefarzt
    • Qualitätsmanagement / Projektmanagement
    • IT Leiter
    • Sozialdienst
    • Case Management / Patientenkoordination 

    Die beigefügte Einladung gibt Ihnen weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung. Wir würden uns freuen, Sie bei unseren Expertenworkshops begrüßen zu dürfen.

     

    Quelle: com2health
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  • MIW

    Brandenburg: Asklepios und Verdi liegen weit auseinander

    22. Februar 2012

    An den Asklepios-Fachkliniken Brandenburg stehen alle Zeichen auf  Streik ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Heilbronner Klinik investiert bis 2015 rund 167 Mio. Euro

    22. Februar 2012

    Für rund 167 Millionen Euro entstehen fast 90 Prozent der Krankenhausfunktionen im Auftrag der Stadt-Landkreis-Kliniken-GmbH (SLK) neu ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Sana-Klinikum Remscheid lockert Bindung an den Arbeitgeberverband

    22. Februar 2012

    Das Remscheider Sana-Klinikum will künftig nur noch Gastmitglied im Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) Nordrhein-Westfalen sein. Verdi-Gewerkschaftssekretär Willi Oberländer wirft Sana "Tarifflucht" vor ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Saarland: Zentrale Klinik soll vier Krankenhäuser ersetzen

    21. Februar 2012

    Die Träger der vier Krankenhaus-Standorte im Hochwald [Kliniken in Losheim und Wadern (beide Marienhaus-GmbH) sowie Lebach und Illingen (beide Cusanus-Trägergesellschaft Trier, ctt) denken nun über eine Neustrukturierung der Standorte nach ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kreis Neu-Ulm: Stiftungsdirektor der Kreiskliniken zieht Bilanz

    21. Februar 2012

    Konrad Hunger berichtete den Kreisräten vom Erfolg der Klinikreform. Alle drei Kliniken werden auch das Jahr 2011 wohl ohne Verluste abschließen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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