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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • MIW

    Münchens Kliniken wollen Kosten senken und Erlöse steigern

    24. Januar 2012

    Ein "Einweiserbindungsprogramm" für mehr Patientenzuweisungen und  höhere Erlöse, darüber hinaus eine verbesserte Diagnosecodierungen, mehr Wahlleistungsangebote und ein bessere Patientenservices  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hanse-Klinikum Wismar: Einstimmige Entscheidung für Klinikumsverkauf an Sana

    23. Januar 2012

    Neuer Hauptgesellschafter garantiert Sicherung von Krankenhausversorgung und Arbeitsplätzen.

    Wismar, 20. Januar 2012 Die Bürgerschaft hat über die weitere Zukunft des Hanse-Klinikums Wismar entschieden und grünes Licht für den Verkauf gege-ben. Mit großer Einigkeit stimmte die Gemeindevertretung der Hansestadt in der gestrigen Sitzung für eine Zusammenarbeit mit der Sana Kliniken AG. Ein ausgewogenes Medizin- und Personalpaket, die Fortführung der Investitionszusagen und der Ruf von Sana als verlässlicher Tarifpartner gaben nach den Worten von Bürgermeister Thomas Beyer den Ausschlag.

    Das Hanse-Klinikum ist mit 640 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 62,8 Millionen Euro einer der größten Arbeitgeber in Wismar. Als Schwerpunktversorger und akademisches Lehrkrankenhaus stellt das 500-Betten-Klinikum den Versorgungsauftrag in Wismar und darüber hinaus sicher. Sana erwirbt 94 % Prozent der Anteile am Klinikum von der Damp-Gruppe, die verbleibenden sechs Prozent hält weiterhin die Stadt.

    Der neue Eigentümer übernimmt die bestehenden Verpflichtungen der Damp-Gruppe und garantiert, das Klinikum als Schwerpunktversorger kontinuierlich fortzuführen und weiter zu entwickeln. Als klares Bekenntnis zum Standort verlängert Sana den bis Ende 2012 geltenden Kündigungsschutz um weitere drei Jahre. Das Unternehmen verzichtet damit auf betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2015. Der verlängerte Kündigungsschutz gilt auch für die Beschäftigten in den Servicebereichen und im (externen) Labor, die bisher ihre Arbeitsleistung vollständig oder überwiegend für das Hanse-Klinikum erbringen. Bestehende Tarifverträge gelten weiter. Nach einer Übergangsfrist soll eine Eingliederung in den Konzerntarifvertrag von Sana erfolgen. Die Entgeltpolitik der Klinikgruppe ist darauf ausgerichtet, faire Vergütungsbedingungen zu schaffen, und umfasst einheitliche Vergütungen in Ost und West. Sana unterhält Tarifpartnerschaften mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Ärztegewerkschaft Marburger Bund. Die Konzerntarifverträge beinhalten Zuschüsse für Gesundheitsförderung und Kinderbetreuung sowie erfolgsabhängige Kompo-nenten zur Beteiligung der Belegschaft am Unternehmenserfolg. Auszubildenden mit guten Abschlüssen wird ein Arbeitsplatz im Sana-Konzern garantiert und Ärzte werden in der Facharzt-Weiterbildung unterstützt.

    Auch die Kooperation mit der Krankenpflegeschule Wismar wird fortgeführt und  vertieft. Sana hat an 20 Standorten Krankenpflegeschulen etabliert und bildet jährlich 1.000 Auszubildende in über 30 Berufen des Krankenhauswesens aus.
    „Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft und sehen gute Entwicklungs-chancen für das Hanse-Klinikum Wismar“, sagte der Dr. Michael Philippi, Vor-standsvorsitzender der Sana Kliniken AG. Er bedankte sich bei den Mitgliedern der Bürgerschaft und dem Bürgermeister für das entgegengebrachte Vertrauen. Sana werde alles daran setzen, das medizinische Leistungsangebot zu stärken und durch die Erschließung von Synergien zwischen den einzelnen Sana-Standorten die Versorgungsqualität im Norden weiter auszubauen.

    Presse:

    Mit großer Einigkeit stimmt die Gemeindevertretung der Hansestadt für ein Verkauf an die Sana Kliniken AG ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaus Karlstadt : Die Akzeptanz in der Bevölkerung entscheidet über den Fortbestand

    23. Januar 2012

    Die Sorge um den Fortbestand des Krankenhausstandortes Karlstadt ist nach der Schließung der Geburtshilfe groß ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kempten: Hospital zum Heiligen Geist unter neuer Trägerschaft

    23. Januar 2012

    Die Artemed Kliniken übernehmen die Verantwortung für das Kempener Krankenhaus

    Nach Monaten der Unsicherheit im Hospital zum Heiligen Geist in Kempen hat am heutigen Tag die Artemed Gruppe die Verantwortung für das Traditionshaus übernommen. Seit mehr als 600 Jahren ist das Hospital zum Heiligen Geist die zentrale Anlaufstelle für Patienten der Region – diese Rolle weiter auszubauen sowie die bereits begonnene Schwerpunktbildung voranzutreiben, hat sich die Klinikgruppe aus Oberbayern zum Ziel gemacht. So soll das Haus in Zukunft höchste medizinische Qualität auf einer wirtschaftlich stabilen Basis anbieten können. Gestern wurde der Kaufvertrag mit der Artemed unterzeichnet. Diese übernimmt damit den vollständigen Geschäftsanteil der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist und wird alleinige Gesellschafterin des Kempener Krankenhauses. Dabei freuen sich die beiden künftigen Geschäftsführer Dr. Clemens Guth und Dr. Ulrich Mauerer – ihrerseits beide Ärzte – besonders darauf, gemeinsam mit Geschäftsführer Ralf Barian und den Mitarbeitern die Fortführung des Hauses neu zu gestalten. Seine Identität soll dieses jedoch unbedingt wahren: So wird der in der Region verwurzelte Name „Hospital zum Heiligen Geist“ bestehen bleiben, und auch ein lokaler Beirat soll dem Haus weiterhin beratend zur Seite stehen.

    „Eine ortsnahe und persönliche Versorgung der Bürger ist uns ein zentrales Anliegen – wenn ein Haus durch jahrhundertelange Tradition mit der Region verknüpft ist wie in Kempen, soll diese Beziehung auf keinen Fall aufgebrochen werden“, so die einhellige Meinung der neuen Geschäftsführung. „Wir sehen das Hospital zum Heiligen Geist als eigenständiges, vor Ort geführtes Unternehmen – die Artemed kommt nach Kempen, nicht andersherum.“

    Erste Eckpfeiler bereits festgelegt
    In einem ersten Schritt ist nun beabsichtigt, ein detailliertes Konzept zur Weiterentwicklung des Hauses in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, insbesondere den einweisenden Ärzten, der Stadt Kempen und ihren Bürgern und vor allem den Mitarbeitern, zu entwickeln. Schon heute stehen einige Eckpunkte fest:

    • Das Krankenhaus bleibt weiterhin die erste Anlaufstelle für alle Not- und Dringlichkeitsfälle. Damit steht den Bürgern rund um die Uhr eine zentrale Stelle für sämtliche dringende medizinische Probleme und Notfallsituationen zur Verfügung.
    • Die Grund- und Regelversorgung für die Bevölkerung wird weiter ausgebaut und damit eine ortsnahe Versorgung sichergestellt. Insbesondere für ältere Menschen, die sonst kaum die Möglichkeit haben, einen erkrankten Angehörigen im Krankenhaus zu besuchen und ihm die zur Gesundung notwendige familiäre Zuwendung entgegenzubringen, ist dies von großer Bedeutung. Dabei wird die derzeitige Fächerkonstellation – inklusive Gynäkologie und Geburtshilfe – in der bestehenden Form aufrechterhalten.
    • Die bereits begonnene fachliche Schwerpunktsetzung in ausgewählten Spezialgebieten wird weiter vorangetrieben. Anders als oftmals der Fall wurde im Hospital zum Heiligen Geist der Pfad der Differenzierung bereits erfolgreich beschritten“, erklärt Dr. Clemens Guth. So habe man die Chirurgie erst kürzlich aufgespalten in die Orthopädie und Unfallchirurgie unter Leitung von Dr. Stefan Hinsenkamp und die Allgemein- und Viszeralchirurgie unter Leitung von Dr. Rolf Seyrich. Auch die Innere Medizin wurde bereits ausdifferenziert: Die Gastroenterologie untersteht nun Dr. Oliver Schmidt Osterkamp, die Kardiologie Dr. Volker Schwarz. Dieser Weg soll auch unter der neuen Trägerschaft weiter eingeschlagen werden. Die Entscheidung, welche Fachrichtungen hierfür am besten geeignet sind, wird dabei in enger Abstimmung mit den Mitarbeitern, vor allem aber auch den niedergelassenen Kollegen, fallen.
    Zusammenarbeit zum Wohl der Patienten
    „Eine gute Zusammenarbeit mit den Niedergelassenen ist für die weitere Verankerung des Hospitals zum Heiligen Geist absolut entscheidend. Wir möchten die Versorgung der Bevölkerung durch eine enge Vernetzung aller medizinischen Dienstleister der Region gewährleisten. Niedergelassene Ärzte und das Krankenhaus müssen sich als gleichberechtigte Partner verstehen und Hand in Hand arbeiten“, unterstreicht Dr. Ulrich Mauerer. In diesem Sinne werde man so schnell wie möglich das Gespräch mit den Kollegen suchen. Genauso wichtig sei darüber hinaus die Zusammenarbeit mit der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist, die das Haus über Jahrhunderte hinweg zu dem Schmuckstück gemacht hat, das es heute ist. Die Seniorenzentren werden in der Trägerschaft der Stiftung verbleiben, u.a. über die medizinische Versorgung aber weiterhin eng mit dem Krankenhaus verzahnt sein.

    Im vergangenen Jahr war dem Kuratorium deutlich geworden, dass die Stiftung in einer zunehmend verschärften Wettbewerbssituation im Krankenhauswesen weder finanziell noch inhaltlich in der Lage sein würde, das Hospital zum Heiligen Geist dauerhaft in Eigenregie zu führen. So wurden schließlich Sondierungsgespräche mit verschiedenen Krankenhausverbünden geführt, u.a. auch mit der Artemed Gruppe. „Die einjährige Suche nach einer guten Perspektive für unser Krankenhaus ist zu einem glücklichen Ende gekommen – die Artemed ist der ideale neue Träger für das Hospital zum Heiligen Geist“, sind Bürgermeister Volker Rübo und sein Vorgänger Karl Hensel, ihres Zeichens beide Mitglieder im Vorstand, überzeugt. „Unser Haus ist nun in einem Verbund, der schlagkräftig genug ist, um die Klinik weiter voranzutreiben, aber auch nicht so groß, dass ihre Eigenbestimmtheit und Tradition gefährdet sind. Die Artemed bringt viel Erfahrung bei der Führung freigemeinnütziger Häuser mit und ist versiert bei der Etablierung von Fachrichtungen, die mit dem Kempener Leistungsspektrum hervorragend harmonieren. Wir sind davon überzeugt, dass das Hospital zum Heiligen Geist unter ihrer Trägerschaft zu neuer Blüte verholfen wird.“ Vertrauen, so die einhellige Meinung bei Volker Rübo und Karl Hensel, habe auch die hohe Zielgerichtetheit und Ergebnisorientierung bei den Verhandlungen geschaffen – immerhin besteht bei der Artemed als inhabergeführtem, mittelständischem Unternehmen keine Notwendigkeit, weitere Entscheidungsgremien einzubinden. Und auch die Unabhängigkeit von Finanzinvestoren sehe man als Pluspunkt – so könnten eingeschlagene Wege wirklich langfristig angelegt werden.

    „Ein mittelständisches Unternehmen passt zu Kempen“, so Volker Rübo. „In ihrer zupackenden Art erinnerte uns die Artemed oftmals an unsere ortsansässigen Familienunternehmen. Kombiniert mit ihrem wirtschaftlichen und medizinischen Know-how bietet die Gruppe damit die besten Voraussetzungen, das Vertrauen, das unser Haus in den letzten Jahren einbüßen musste, wieder zurückzugewinnen.“

    „Die Freude ist ganz auf unserer Seite“, bestätigt Dr. Clemens Guth. „Wir sind in Kempen auf ein Haus mit einer patientenfreundlichen Atmosphäre und motivierten Mitarbeitern getroffen. Ich bin sehr gespannt darauf, was wir in Zukunft gemeinsam erreichen werden und möchte an dieser Stelle betonen, dass meine Tür allen Krankenhaus-Mitarbeitern jederzeit offen steht.“

    Über die Artemed Kliniken
    Die Artemed Gruppe mit Sitz im oberbayerischen Tutzing ist ein mittelständisch geprägtes Gesundheitsunternehmen, dem vor der Übernahme des Hospitals zum Heiligen Geist sechs Krankenhäuser mit den Schwerpunkten Gefäßmedizin, Chirurgie, Orthopädie, Innere Medizin und Rehabilitation angehörten. Weiter betreibt die Artemed Gruppe drei Seniorenzentren sowie ein medizintechnisches Unternehmen und ist zudem aktiv im Medizinprodukte-Handel. Die Artemed Kliniken zeichnen sich durch höchste klinische Kompetenz unter anderem in den Fachbereichen der Grund- und Regelversorgung sowie der Orthopädie und der Gefäßchirurgie aus.

    www.artemed.de

    Presse:
    "Erleichterung und Optimismus machen sich breit"... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gegen die geplante Teilprivatisierung der städtischen Dr. Horst-Schmidt-Kliniken regt sich Widerstand

    23. Januar 2012

    Gegen die angestrebte Teilprivatisierung der städtischen Dr. Horst-Schmidt-Klinken wird nun Widerspruch laut ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Große Tarifkommission des MB stimmt Sondierungsergebnis mit der VKA zu

    23. Januar 2012

    Streikmaßnahmen werden ausgesetzt
     
    Die Große Tarifkommission des Marburger Bundes hat dem Sondierungsergebnis in der Tarifauseinandersetzung mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zugestimmt. Die zum 26. Januar angekündigten Ärztestreiks werden ausgesetzt. ... [gelesen: hier]

    Quelle: Marburger Bund e.V.
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  • MIW

    Boris Augurzky (RWI) zur wirtschaftlichen Lage kommunaler Kliniken

    20. Januar 2012

    Boris Augurzky, Bereichsleiter "Gesundheit" beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) und Verfasser des jährlichen "Krankenhaus Rating Reports" zur wirtschaftlichen Lage der kommunalen Krankenhäuser  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum München: Aufsichtsrat beschließt Sanierungsplan

    20. Januar 2012

    Ein 100 Millionen Euro teures Sanierungspaket, dessen Umsetzung unverzüglich angegangeng wird, hat der Klinik-Aufsichtsrat beschlossen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Rhein-Kreises Neuss: Kommunalen Krankenhäuser sollen fusionieren

    20. Januar 2012

    Landrat Petrauschke sieht vor dem Hintergrund leerer kommunaler Kassen im Zusammenschluss von Lukas und den beiden Kreiskrankenhäusern klare Vorteile ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wiesbaden: Klinikdezernent Arno Goßmann im Interview

    20. Januar 2012

    Klinikdezernent Arno Goßmann im Interview zur Teilprivatisierung des kommunalen Horst-Schmidt-Kliniken in ... [gelesen: hier]

    Perspektiven weit über die Stadtgrenzen hinaus ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Katholische Hospitalvereinigung: Mitarbeiter des Mendener Vincenz-Krankenhaus sind besorgt

    20. Januar 2012

    Zwar sieht das Sanierungs-Gutachten für das Mendener Vincenz-Krankenhaus keine starken Einschnitte vor, trotzdem ist die Sorge der Mitarbeitern um den Arbeitsplatz groß ... [gelesen: hier]



    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hauptgeschäftsführer der Katholischen Kliniken im Kreis Kleve (KKiKK) gibt Entwarnung

    20. Januar 2012

    Bekenntnis zu allen vier Standorten im Verbund der Katholischen Krankenhäuser im Kreis Kleve (KKiKK) ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Marburger Bund: Tarifeinigung vor Streikbeginn möglich

    19. Januar 2012

    Im Tarifkonflikt zwischen dem Marburger Bund (MB) und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) haben die Verhandlungskommissionen beider Seiten in einem kurzfristig anberaumten Sondierungsgespräch Eckpunkte für eine mögliche Tarifeinigung erarbeitet. Die Eckpunkte sehen u.a. eine lineare Steigerung der Ärztegehälter um 2,9 Prozent und eine einmalige Sonderzahlung in Höhe von 440 Euro vor. Diese und weitere Komponenten des Eckpunktepapiers unterliegen dem Vorbehalt der Zustimmung der Tarifgremien des Marburger Bundes. Die Kleine Tarifkommission des MB wird morgen in Köln zusammenkommen, die Große Tarifkommission tagt am Samstag (21. Januar) in Berlin.

    „Die Eckpunkte sind ein guter Ansatz, um zu einem Tarifkompromiss zu kommen“, erklärte Lutz Hammerschlag, Verhandlungsführer des Marburger Bundes. Er wies zugleich darauf hin, dass über die Rücknahme des Streikaufrufs die Große Tarifkommission des MB entscheide. ... [Quelle: hier]

    Quelle: Marburger Bund e.V.
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  • MIW

    St.-Marien-Hospital Balve vor der Schließung

    19. Januar 2012

    Auch wenn seitens der Geschäftsführung der Katholischen Hospitalvereinigung im Märkischen Kreis noch kein konkreter Zeitpunkt genannt wurde, scheint die Schließung des St.-Marien-Hospitals in den nächsten Wochen so gut wie sicher ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    München: Zehn-Punkte-Programm zur Rettung der Kliniken

    19. Januar 2012

    Nach den neuesten Berechnungen belaufen sich die Defizite für das Jahr 2011 auf 43 bis 46 Millionen Euro. Der Aufsichtsrat verabschiedet ein Zehn-Punkte-Programm zur Rettung der städtischen Münchner Kliniken ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Personalbedarf ermitteln: einheitliches Berechnungsinstrument oder (höhere) Mindeststandards?

    19. Januar 2012

    Der Kongress Pflege 2012, ausgerichtet von Springer Medizin, widmet sich diesem und vielen weiteren gesundheitspolitischen Themen Ende Januar in Berlin

    Am 26.1.2012 findet zum Kongress die Pressekonferenz „(K)ein Tag ohne Pflege“ statt


    Berlin, Heidelberg 18. Januar 2012. Pflegeexperten fordern seit langem einheitliche Kriterien, nach denen in allen Krankenhäusern der Personalbedarf zu ermitteln ist. „Übliche Instrumente, wie zum Beispiel die Pflege-Personalregelung (PPR), sind zu oberflächlich und nicht mehr aktuell“, betont Wolfgang Plücker, Geschäftsführer der DKI GmbH in Wuppertal und Autor des Standardwerks Personalbedarfsermittlung im Krankenhaus. „Ein neues Instrument müsste den ökonomischen Bedingungen angepasst und nach verschiedenen Fachbereichen differenziert werden.“ Eine Personalbedarfsermittlung auf der Basis ausschließlich von Leistungsminuten verschärfe bei sinkenden Verweildauern die personelle Situation. Den richtigen Personalbedarf und Personalmix finden – das wird ein Thema sein auf dem Kongress Pflege 2012 (27./28. Januar 2012), der von Springer Medizin und dem Pflegemagazin Heilberufe veranstaltet wird. Einen Tag vor dem Kongressbeginn findet eine Pressekonferenz mit ausgewiesenen Experten aus Pflege, Medizin, Politik und Versorgerseite statt. Mehr Infos zur Pressekonferenz hier.

    Die Entwicklung eines neuen Personalbemessungsinstruments ist allerdings teuer – ein entsprechender Forschungsantrag des Deutschen Pflegerats auf Fördergelder wurde vom Bundesgesundheitsministerium abgelehnt. Als Alternative werden Mindeststandards diskutiert, wie es sie für die stationäre Altenpflege gibt. Im Heimgesetz wurde vor 21 Jahren festgelegt, dass die Einrichtungen mindestens 50 Prozent Fachkräfte beschäftigen müssen. „Das reicht allerdings bei Weitem nicht mehr“, bemängelt Rolf Höfert, Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbands (DPV) e.V. „Denn damals wohnten in den Heimen 80 Prozent Gesunde und 20 Prozent Pflegebedürftige, heute ist es genau umgekehrt.“ Zweiter Kritikpunkt von Höfert: Durch die Föderalismusreform im Jahr 2005 wanderte das Heimgesetz in die Verantwortung der Länder – perspektivisch wird es also 16 verschiedene Heimgesetze geben. „Unterschiedliche Qualitätsstrukturen bei gleicher Rahmengesetzlichkeit, das darf nicht sein“, so Höfert. Der Pflegerechtsexperte appelliert an den Bundesrat, sich auf einen Nenner zu verständigen – „in Würdigung der gestiegenen Anforderungen“.

    Weitere Themen auf dem Kongress Pflege 2012: Pflegekammer, Neuordnung der Gesundheitsberufe, IT in der Pflege u.a. Erstmals verleiht der Bundesverband Pflegemanagement (ehemals BALK) im Rahmen des Kongresses den Pflegemanagement-Award für Nachwuchs-Führungskräfte. Annette Widmann-Mauz, Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, und Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, werden den Kongress eröffnen, zu dem etwa 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Pflege und Pflegemanagement erwartet werden.

    Kongressorganisation und Anmeldung:
    Andrea Tauchert |tel +49 (0)30 82787-5510 | andrea.tauchert@springer.com | www.heilberufe-kongresse.de
    Vorprogramm zum Download hier

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren: Ex-Chefin und Klinik streiten weiter über Nachzahlung

    19. Januar 2012

    Die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren haben gegen das im November 2011 ergangene Urteil Berufung eingelegt ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dresden bereitet Krankenhaus-Bürgerentscheid vor

    18. Januar 2012

    Am 29. Januar sollen die auf die 433.000 Stimmberechtigten in 276 Abstimmungslokalen die Frage entscheiden, ob die Krankenhäuser Friedrichstadt und Neustadt städtische Eigenbetriebe bleiben sollen ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Bayreuth GmbH bleibt auf Wachstumskurs

    18. Januar 2012

    Mit über 35.400 Patienten wurden im Klinikum Bayreuth und in der Klinik Hohe Warte im vergangenen Jahr erneut 1.100 stationäre Fälle  behandelt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ärzte an kommunalen Kliniken planen flächendeckenden Vollstreik

    18. Januar 2012

    Marburger Bund will vom ersten Tag an einen flächendeckenden Vollstreik, der maximalen wirtschaftlichen Druck auf die kommunale Kliniken erzeugen soll ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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