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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • MIW

    Modernisierung der Mühlenkreiskliniken nachhaltig - 500.000 Euro Überschuss 2011

    7. Februar 2012

    Die gesundheitspolitische Fieberkurve – MKK Neujahrsempfang 2012

    Modernisierung der Mühlenkreiskliniken nachhaltig  - 500.000 Euro Überschuss 2011

    Minden, 01. Februar 2012. Der Neujahrsempfang der Mühlenkreiskliniken (MKK) ist in den zurückliegenden Jahren zu einem festen Bestandteil des Terminkalenders in Ostwestfalen-Lippe geworden. Es ist Tradition, zu diesem Zeitpunkt, einen Blick über den Tellerrand zu werfen, Rückschau zu halten und einen Ausblick zu wagen. Dr. Matthias Bracht, Vorstandsvorsitzender der Mühlenkreiskliniken und sein Vorstandskollege Dr. Olaf Bornemeier konnten am Mittag über 250 Gäste aus ganz Deutschland im Foyer des Johannes Wesling Klinikums in Minden begrüßen. „Wir freuen uns sehr über das große Interesse aus der Politik, der Gesundheitswirtschaft und der Medizin und werten es als großes Kompliment an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das Projekt MKK in den zurückliegenden Jahren so erfolgreich vorangetrieben haben.“ Gastredner beim MKK Neujahrsempfang war Joachim Bovelet. Er ist der Vorsitzender der Geschäftsführung der Viavantes Netzwerk für Gesundheit GmbH in Berlin, mit über 13.000 Beschäftigten der größte Krankenhauskonzern in öffentlicher Trägerschaft in Deutschland.

    Schwierige gesundheitspolitische Rahmenbedingungen

    Die Mühlenkreiskliniken, mit ihren Standorten in Minden, Lübbecke, Rahden und Bad Oeynhausen, stehen stellvertretend für eine positive Entwicklung die Krankenhäuser in Deutschland nehmen können, trotz der schwierigen und sich ständig verändernden Rahmenbedingungen im gesetzlich reglementierten Gesundheitsmarkt. Die jüngsten und noch zu erwartenden Tarifabschlüsse stellen eine nicht beeinflussbare und schwer vorhersehbare Belastung dar. In den zurückliegenden Jahren sind die Budgets, aus denen sich Krankenhäuser und Kliniken finanzieren, nicht in dem Maße gestiegen, wie die Lohnabschlüsse und die sonstige Preissteigerung. Das heißt, der Gesundheitssektor muss durch enorm effizientes Arbeiten diese immer weiter auseinanderklaffende Schere aus Einnahmen und Ausgaben kompensieren. 

    MKK nehmen vorweg, was anderen noch bevorsteht

    Unter diesen schwierigen und nicht beeinflussbaren Rahmenbedingungen haben kommunale Krankenhauskonzerne, wie die Mühlenkreiskliniken die Aufgabe, die bestmögliche stationäre medizinische Versorgung der Menschen in ihrem Zuständigkeitsgebiet zu gewährleisten und gleichzeitig die öffentliche Hand als Eigentümer nicht mit Defiziten zu belasten. „Dies gelingt uns jetzt im zweiten Jahr in Folge“, stellt Dr. Matthias Bracht, Vorstandsvorsitzender der Mühlenkreiskliniken fest. Nach Verlusten von fast 30 Millionen Euro im Jahr 2008 und rund 16 Millionen Euro im Jahr 2009 musste für 2010 lediglich ein marginaler Verlust von 80.000 Euro verbucht werden. Für das Jahr 2011 gehen die Mühlenkreiskliniken derzeit von einem Überschuss von etwa einer halben Million Euro aus. „Das ist das Verdienst unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie haben den entscheidenden Anteil daran, dass sich die Mühlenkreiskliniken in einem schwierigen gesundheitswirtschaftlichen Umfeld so gut behaupten konnten. Rechnet man die Entwicklung hoch, so haben sie dem Kreis Minden-Lübbecke in den zurückliegenden drei Jahren ein Defizit von etwa 120 Millionen Euro erspart.“ 

    Der Modernisierungskurs muss gehalten werden

    Mit diesem positiven Ergebnis hat der Konzern die ehrgeizigen Konsolidierungsziele zwei Jahre schneller erreicht als ursprünglich geplant. „Da wir langfristig erfolgreich sein wollen, dürfen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen“, stellt Dr. Olaf Bornemeier, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Mühlenkreiskliniken klar. „Durch die Budgetdeckelung rechnen wir jedes Jahr mit einer Refinanzierungslücke von etwa fünf Millionen Euro. Diese müssen wir schließen, in dem wir unser Leistungsangebot ausweiten und in den alltäglichen Arbeitsabläufen und Prozessen immer besser werden.“ 

    Wie dies geschehen kann, zeigen aktuelle Beispiele aus dem Konzern. Die Zusammenlegung der Krankenhäuser Lübbecke und Rahden wurde jüngst von der Bezirksregierung Detmold genehmigt. Gleichzeitig konnte mit der Fertigstellung der Radiologie in Rahden ein ganz wesentlicher Baustein zur Errichtung einer leistungsstarken Teleportalklinik erreicht werden. „Patienten im ländlichen Raum können damit von den Vorteilen einer modernen Hochleistungsdiagnostik profitieren, wie dies noch nie zuvor möglich war“, schwärmt der MKK Vorstandsvorsitzende Bracht. „Der Patient bewegt sich nicht zum Spezialisten, nur seine Daten gehen auf eine 35 Kilometer weite Reise nach Lübbecke oder Minden.“ Hier gewährleisten radiologische Oberärzte rund um die Uhr die bestmögliche diagnostische Betreuung. Wie konsequent die Mühlenkreiskliniken ihren Weg in die Zukunft gehen zeigt auch die Neuausrichtung des psychiatrischen Angebotes. „Mit der Gründung des Medizinischen Zentrums für Seelische Gesundheit tragen wir den Entwicklungen unserer Zeit Rechnung“, betont Bracht. Die Zahl der psychisch bedingten und psychosomatischen Erkrankungen wird in den kommenden Jahren zunehmen. Hier werden die Mühlenkreiskliniken mit dem Medizinischen Zentrum für Seelische Gesundheit ihre stationären und ambulanten Angebote im gesamten Gebiet des Kreises Minden-Lübbecke weiter ausbauen und den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten anpassen.

    Die Patienten vertrauen den Kliniken der MKK

    Die Zeit des Personalabbaus bei den Mühlenkreiskliniken gehört mittlerweile der Geschichte an. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Vollzeitkräfte im Jahresmittel mit 2.652 konstant geblieben. Gleichzeitig konnte die Leistung von 71.491 Patienten, die stationär in den Häusern der Mühlenkreiskliniken behandelt wurden, auf 72.764 um 1,8 Prozent gesteigert werden. Auch beim Umsatz legte der Konzern um 1,4 Prozent auf zuletzt 295 Millionen Euro zu. 

    Die über 4.000 Beschäftigten der Mühlenkreiskliniken haben in den zurückliegenden Jahren bewiesen, dass der wirtschaftliche Betrieb eines kommunalen Krankenhauskonzerns möglich ist. Der MKK Vorstandsvorsitzende, Dr. Matthias Bracht hebt hervor: „Ohne das Vertrauen unseres Eigentümers, des Kreises Minden-Lübbecke mit seinen Gremien und Politikern, in die Fähigkeiten unserer Beschäftigten und ohne den Mut, auch unpopuläre Entscheidungen zu treffen, hätten wir nicht diesen bundesweit bestaunten Weg zurücklegen können. Um dieses Ziel auch weiterhin verfolgen zu können, dürfen wir aber nicht nachlassen, mutig zu sein und zu vertrauen.“ 

     

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Bramsche: Krankenhausmitarbeiter vor weiteren Herausforderungen

    7. Februar 2012

    Seit der Übernahme durch die Niels-Stensen-Kliniken verzeichnet das Bramscher Krankenhaus ein Erlöszuwachs von fast 25 Prozent. Die Kosten- und Erlösschere klafft jedoch unvermindert, so dass „weitere Arbeitsverdichtung“ oder einen „Verzicht auf Lohnbestandteile“ durch die Mitarbeiter nicht ausgeschlossen werden kann ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bundesärztekammer und Marburger Bund kritisieren finanzielle Zielvereinbarungen

    6. Februar 2012

    Bonuszahlungen für das Erreichen finanzieller Ziele stoßen bei der Bundesärztekammer und der Gewerkschaft Marburger Bund auf heftige Kritik ... [gelesen: hier]

    Herzlich willkommen in der Marktwirtschaft ... (M. Thieme)

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Halle: Linke fürchtet Pläne zur Teilprivatisierung des Universitätsklinikums

    6. Februar 2012

    Die Kliniken seien von Wissenschaftsministerin Birgitta Wolf (CDU) dazu eingeladen, sich auch mal Gedanken über alternative Finanzierungsmodelle zu machen  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dortmunds Kliniken im Fusionsfieber

    6. Februar 2012

    Erst letzte Woche begaben sich die Evangelischen Krankenhäuser unter das Dach der Kliniken Volmarstein, nun  will das Knappschaftskrankenhaus offenbar den Klinik-Verbund mit der Lüner Klinik am Park erweitern ... [gelesen: hier]

    siehe auch

    Unter dem Dach der Knappschaft sei noch viel Platz ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Ärzte reduziert Kosten

    6. Februar 2012

    Strategien gegen Kostendruck und Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen – Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Ärzte reduziert Kosten

    Ärztliche Überstunden als Indiz für Organisationsdefizite

    München, 6.2.2012 - Suboptimale Organisation verursacht Kosten und destabilisiert vor allem die Motivation und Arbeitszufriedenheit der Ärzte. Für einen Großteil von ihnen sind beispielweise Überstunden nicht per se, sondern ihre vermeidbaren Ursachen ein wesentlicher Grund für ihre Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen. Hinzu kommt, dass, abgesehen von  Einzelfällen tatsächlich bestehender struktureller Unterbesetzung, zusätzliche Arztstellen überwiegend keine Abhilfe schaffen, sondern durch ein Mehr an Abstimmung und Koordination die Organisationsprobleme verstärken. In solchen Fällen triggern zusätzliche Arztstellen Überstunden und verbreitern belastende Arbeitsbedingungen durch Überstunden auf nur mehr Kollegen.
    Aus diesen Gründen sind die zurecht gestellten Forderungen der Ärzte nach besseren Arbeitsbedingungen Forderungen nach einer besseren Organisation. Erst durch bessere Strukturierung und straffere Abläufe wird der ärztlichen Arbeit die ihr zustehende Wertschätzung beigemessen. Das Selbstwertgefühl verlangt übersichtlich strukturierte und gut organisierte Arbeitsabläufe als Ausdruck der Anerkennung für ärztliche Arbeit.

    Unter diesem Gesichtspunkt haben die Unternehmensberater Manfred F. Wessel und Gerd Kellermann ihre Erfahrungen mit ärztlichen Überstunden in der 59-seitigen Analyse  „Erklärung eines Paradoxons – Ursachen regelmäßig anfallender Überstunden trotz zusätzlicher Arztstellen“ zusammengefasst. Der Untersuchung liegen Struktur- und Organisationsanalysen in mehr als 200 Kliniken/Abteilungen zugrunde. Darin sind sowohl die von der Verwaltung registrierten Überstunden erfasst als auch der größte Teil derjenigen, die nicht explizit als „Überstunden“  dokumentiert sind. Anhand einer umfassenden Analyse über die Ursachen der Überstunden konnten die Autoren sie systematisieren und eine Definition für die Zuordnung in vier unterschiedliche Überstundentypen ableiten. Anhand dieser Kategorisierung können vermeidbare Überstunden identifiziert werden.

    Der Abbau vermeidbarer Überstunden als dem überwiegendem Teil aller Überstunden erhöht die Arbeitszufriedenheit, verbessert die Organisationsabläufe und spart Kosten.

    Zur Vermeidung von Überstunden mit dem Ziel besserer Arbeitsbedingungen durch Abbau von Überstunden und Eingrenzung der damit zusammenhängenden Kosten nennt der Unternehmensberater Manfred F. Wessel drei Hauptarbeitsschritte:

    1.)    Lokalisierung der Überstunden
    2.)    Identifizierung vermeidbarer Überstunden
    3.)    Maßnahmen zur Eliminierung vermeidbarer Überstunden
    =     bessere Arbeitsbedingungen und bessere Organisation

    Zielgerichtete Eliminierung vermeidbarer Überstunden führt unmittelbar zur Verbesserung der Organisationsabläufe; dadurch wird der Abbau von Überstunden Mittel zum Zweck der Restrukturierung von Organisationsabläufen.

    Details, wie Überstunden zu lokalisieren, als vermeidbare Überstunden zu identifizieren sind sowie Anregungen zu Vermeidungsstrategien und Maßnahmen zur Eliminierung von Überstunden, beschreibt vorerwähnte Untersuchung, die  kostenlos von der Homepage der pragma Unternehmensberatung GmbH heruntergeladen werden kann.

    Link:
    Erklärung eines Paradoxons – Ursachen regelmäßig anfallender Überstunden trotz zusätzlicher Arztstellen ... [ hier]

    Quelle: pragma Unternehmensberatung
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    Mittelweser-Kliniken: Geschäftsführer erteilt Schließungsforderungen klare Abfuhr

    6. Februar 2012

    Eine Schließung des Stolzenauer Krankenhauses sei nicht geplant. Im Gegenteil: Bereits Anfang März soll die neue Abteilung für interdisziplinäre Schmerztherapie in Stolzenau ihre Arbeit aufnehmen und die Errichtung einer geriatrischen Abteilung hat Gudath ebenfalls fest im Visier ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Anklage gegen Ex-Mitarbeiter im Berliner DRK-Skandal steht unmittelbar bevor

    6. Februar 2012

    Nach drei Jahre Ermittlungen umfasst die Akte rund 40.000 Seiten.  Nun sollen sich Ex-Mitarbeiter der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vor Gericht verantworten In Justizkreisen wird von einem äußerst schwierigen Fall gesprochen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Klinikum Ludwigshafen denkt über ein neues Herzzentrum nach

    6. Februar 2012

    Nach Aussage des Klinikums gibt es bislang jedoch lediglich Vorüberlegungen für ein neues Herzzentrum. Diese müssten noch mit vielen Beteiligten abgestimmt werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Salzlandkliniken: Notifizierungsverfahren doch erforderlich

    6. Februar 2012

    Nach eingehender Prüfung komme das Wirtschaftsministerium, auch nach Rücksprache mit dem Bundeswirtschaftsministerium zu der Auffassung, dass ein Notifizierungsverfahren doch erforderlich sei ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Horst-Schmidt-Kliniken: Bürgerbegehren mit Startschwierigkeiten

    6. Februar 2012

    Das Aktionsbündnis gegen den Teilverkauf der Wiesbadener Horst-Schmidt-Kliniken muss wohl ohne offizielle Unterstützung der Belegschaft und der Grünen auskommen  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Nordfriesland: Kommunalen Kliniken wollen fusionieren

    3. Februar 2012

    Die mögliche Fusion der sechs kommunalen Kliniken in Nordfriesland und Dithmarschen löst Spekulationen über die wirtschaftliche Situation der nordfriesischen Kreis-Kliniken aus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Atrio-Med: Drei MZV insolvent

    3. Februar 2012

    Nachdem die Techniker Krankenkasse (TK) die Kooperation 2010 gekündigt hat befinden sich 3 MVZ im Insolvenzverfahren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Hohe Patientenzufriedenheit im Krankenhaus Tettnang

    3. Februar 2012

    Die Waldburg Zeil-Klinik in Tettnang sieht sich mit steigenden Fallzahlen bei hoher Patientenzufriedenheit auf dem richtigen Weg ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Bundeskartellamt gibt grünes Licht Mehrheitsbeteiligung der Sana Kliniken AG an den Landkreiskliniken in Cham, Roding und Bad Kötzting

    3. Februar 2012

    2. Februar 2012  Das Bundeskartellamt hat keine Einwände gegen eine Mehrheitsbeteiligung der Sana Kliniken AG an den Landkreiskliniken in Cham, Roding und Bad Kötzting. Die Bonner Wettbewerbshüter gaben eine Übernahme von 74,9 Prozent der Anteile der Klinikgesellschaft ohne Auflagen frei, wie sie dem Unternehmen in einem Schreiben mitteilten. Der Kreistag hatte sich Anfang Januar über alle Fraktionen hinweg für eine Partnerschaft mit Sana ausgesprochen, der Landkreis behält eine Sperrminorität von 25,1 Prozent.

    „Wir freuen uns, dass das Bundeskartellamt so rasch entschieden hat“, begrüßte Landrat Franz Löffler die Entscheidung. Für Dr. Andreas Hartung,  Sana-Generalbevollmächtigter, „ist damit ist ein wichtiger Schritt für einen erfolgreichen Übergang vollzogen.“ Mit der Freigabe durch das Bundeskartellamt kann Sana nun mit der Umsetzung der Mehrheitsbeteiligung beginnen. Im ersten Schritt werden die rund 950 Beschäftigten  im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung am 8. Februar 2012 umfassend informiert.




    Quelle: medinfoweb.de
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    InEK: G-DRG Browser für das Datenjahr 2010

    2. Februar 2012

    Ab sofort stellt das InEK die aggregierten Daten aus der Datenlieferung nach § 21KHEntgG für das Datenjahr 2010 mittels G-DRG Browser zur Verfügung.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    HBH-Kliniken sollen finanziell gestärkt werden

    2. Februar 2012

    Vier Singener Gemeinderatsfraktionen wollen die HBH-Kliniken finanziell stärken und Mittel aus der gesenkten Kreisumlage zur Stärkung der HBH-Kliniken nutzen ...[gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    SRH Zentralklinikums Suhl verlängert Vertrag zur Energiekosteneinsparung

    2. Februar 2012

    Der seit 2008 bestehenden Vertrag mit HOCHTIEF Solutions für den kompletten technischen Betrieb der Klinik wird bis Ende 2014 verlängert sowie um ein Energie-Contracting mit einer Laufzeit von mindestens fünf Jahren erweitert. HOCHTIEF Solutions garantiert dabei eine Energieeinsparung von jährlich 540.000,- Euro oder 33 Prozent ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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    Kliniken Ostallgäu: Landrat fordert klare Botschaften

    2. Februar 2012

    Noch vor der Bürgerabstimmung am 12.2.12 müssen für die zukünftige Entwicklung der Kliniken klare Botschaften formuliert werden ... [gelesen: hier]

    siehe auch

    Bessere medizinische Versorgung in Obergünzburg ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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    Martin Gösele übernimmt Vorstand der Wertachkliniken

    2. Februar 2012

    Ab 1. März übernimmt Martin Gösele das Management der beiden Häuser in Bobingen und Schwabmünchen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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