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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • BDPK

    Intensivbetten: Konstruierter Skandal

    21. Juni 2021

    Verschiedene Medien berichten aktuell über angebliche Ungereimtheiten bei der Bereitstellung und Abrechnung von Intensivbetten in deutschen Krankenhäusern. Die unwahren Behauptungen stellt der Krankenhaus-Dachverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG) in einem Faktencheck richtig ...

    Quelle: bdpk.de
  • KMSP

    Kreistag beschließt die Umsetzung des Masterplans 2025 mit großer Mehrheit offiziell

    21. Juni 2021

    Nach der Diskussion mit Verantwortlichen des Klinikums Main-Spessart verabschiedeten die Räte den Masterplan mit 45 zu 10 Stimmen.

    „Der heutige Tag ist ein genauso wichtiger wie positiver. Mit der Zustimmung des Kreistags zum Masterplan 2025 bekennen sich die politischen Parteien nicht nur fraktionsübergreifend zum Klinikneubau, sondern auch zu dem Konzept, das die Führungskräfte in zwei Sitzungen ausführlich vorgestellt haben“, freut sich Landrätin Sabine Sitter über die offizielle Bestätigung des Masterplans 2025: „Herr Bostelaar und sein Team haben viel Arbeit investiert und einen fundierten Plan für die Weiterentwicklung des Klinikums Main-Spessart entworfen. Nun kann die Umsetzung dieser Pläne mit Nachdruck und dem nötigen Rückenwind vorangetrieben werden.“ ...

    Quelle: klinikum-msp.de
  • Klinik-Streit um Intensivbetten im Märkischen Kreis

    21. Juni 2021

    Die Meldepraxis freier Intensivbetten hat nach Recherchen von "come-one" zu einem Streit zwischen den Krankenhäusern im Märkischen Kreis geführt. Der Vorwurf der kleineren Häuser: Die Märkischen Kliniken graben ihnen durch ihre Meldepraxis das Wasser ab. Inzwischen beschäftigen sich sogar Juristen mit dem Fall ...

    Quelle: come-on.de
  • Universitätsklinikum Bonn auch im Corona-Jahr mit positivem Abschluss

    21. Juni 2021

    Einziges Universitätsklinikum in Deutschland mit Leistungssteigerung in 2020

    Trotz der besonderen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie hat das Universitätsklinikum Bonn (UKB) das Geschäftsjahr 2020 zum sechsten Mal in Folge positiv abgeschlossen, diesmal mit einem Jahresendergebnis von 859 Tsd. Euro. Das UKB hatte 2020 damit das wirtschaftlich erfolgreichste Jahresergebnis aller 35 deutschen Universitätsklinika (UK) und die einzige positive Jahresbilanz aller UK in NRW. Auch in allen Qualitätsparametern von Krankenversorgung, Forschung und Lehre belegt das UKB vordere Plätze bei gleichzeitig höchster Zahl von COVID 19-Patienten als Einzel-Unikrankenhaus in NRW. Der durchschnittliche Fallschweregrad (CMI) war der vierthöchste in Deutschland und das UKB hatte als einziges Universitätsklinikum in Deutschland sogar im „Corona-Jahr“ 2020 einen Leistungszuwachs

  • BBT

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn: 175 Jahre St. Johannes Hospital

    21. Juni 2021

    AUF DEN SPUREN DES ÄLTESTEN KRANKENHAUSES VON BONN

    Mit der Grundsteinlegung des St. Johannes-Hospitals geschieht in Bonn 1846 Historisches: Erstmals öffnet ein Hospital seine Türen für alle Bonnerinnen und Bonner, vor allem aber für die ärmeren unter ihnen, denen bis dahin kaum ärztliche Behandlung zuteil wurde. Heute ist das St. Johannes Hospital ein Teil des Gemeinschaftskrankenhauses Bonn. Eine Zeitreise zu fast zwei Jahrhunderten Krankenversorgung in Bonn ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • SWR

    Kliniken in der Pfalz schreiben Corona bedingte Verluste

    21. Juni 2021

    SWR-Aktuell

    Krankenhäuser finanzieren sich normalerweise durch ihre Behandlungen. Wegen der Corona-Pandemie mussten viele Betten leer bleiben. Konnten die Zahlungen des Bundes die Verluste ausgleichen? ...

    Quelle: swr.de
  • TONL

    Landtag gibt Bekenntnis zum Zukunftspakt für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

    21. Juni 2021

    Einstimmig hat sich der Landtag zur Sicherung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein bekannt. Die Abgeordneten forderten eine Übernahme der durch die Corona-Pandemie 2020 und 2021 entstandenen Verluste des Klinikums, soweit dies rechtlich möglich ist und diese nicht bereits durch Bundeshilfen abgedeckt sind ...

    Quelle: t-online.de
  • PHILIPS

    future health index 2021

    21. Juni 2021

    Widerstandsfähig in die Zukunft

    Entscheidungstragende im Gesundheitswesen blicken in die Zeit nach der Krise ...

    Quelle: philips.de
  • ÄB

    Ambulantisierung ist das Schlagwort 2022 - Krankenhäuser müssen sich auf sinkende Fallzahlen einstellen

    18. Juni 2021

    Im kommenden Jahr wird die Auslastung in den Krankenhäusern unter anderem durch ambulante Prozessoptimierung deutlich zurückgehen, meint der Geschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Andreas Schlüter. Studien gehen von einem Rückgang von fünf bis zehn Prozent der Fallzahlen aus ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • RHOEN

    Krankenkassen kürzen überall – außer bei sich selbst

    18. Juni 2021

    RHÖN-KLINIKUM AG zum Rekorddefizit der gesetzlichen Krankenkassen 

    • Dringender Reformbedarf bei Krankenkassen wird ignoriert
    • CEO Dr. Christian Höftberger schlägt Reduzierung der Versicherungen vor
    • Kliniken werden seit Jahren mit Kürzungen und Vorwürfen überzogen

    Nachdem schon vor Wochen Gesundheitsminister Jens Spahn nach Presseberichten einen Rekordzuschuss von 27 Mrd. Euro zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für 2022 plante, um deren Defizite auszugleichen, haben sich gemäß einer aktuellen Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit zur mittelfristigen Finanzlage der GKV weitere massive Finanzlücken aufgetan. Demnach solle der reguläre Bundeszuschuss von 14,5 Mrd. auf dauerhaft 41,3 Mrd. Euro steigen, um künftig alle Ausgaben bezahlen zu können. Ansonsten sei die Handlungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherungen bedroht oder es käme zum „historisch größten Beitragssprung“.

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • BWKG

    BWKG-Vorstandsvorsitzender Piepenburg: Überdurchschnittliche Personalkosten müssen endlich voll finanziert werden

    18. Juni 2021

    Krankenhaus-Rating-Report 2021 zu Krankenhausdefiziten

    Die Warnmeldungen des Krankenhaus-Rating-Reports zur Insolvenzwahrscheinlichkeit der baden-württembergischen Krankenhäuser sind besorgniserregend und machen dringende Veränderungen an der Krankenhausfinanzierung notwendig. „Die Krankenhäuser müssen endlich so vergütet werden, dass das regionale Lohn- und Preisniveau berücksichtigt wird“, so der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), Detlef Piepenburg. Denn die Menschen im Südwesten zahlten ja von ihren überdurchschnittlichen Löhnen auch überdurchschnittliche Krankenversicherungsbeiträge. Dass die regionalen Löhne nur bei der Finanzierung der Krankenkassen, nicht aber bei der Bezahlung der Krankenhäuser berücksichtigt werden, sei ein Systemfehler, der schnellstmöglich korrigiert werden muss. Die von den Menschen im Land aufgebrachten Krankenkassenbeiträge müssen auch zur Finanzierung der Gesundheitsversorgung im Land verwendet werden ...

    Quelle: bwkg.de
  • ÄZ

    Wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser für 2020 kurzfristig besser

    18. Juni 2021

    Die Ausgleichszahlungen für freigehaltene Betten haben die Erlöse vieler Kliniken steigen lassen. Doch die Situation wird sich bald wieder verschärfen. Davon gehen die Autoren des „Krankenhaus Rating Report 2021“ aus. Und sie zeigen viele andere interessante Entwicklungen auf ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • 'Monetäre Anreize' für falsche Angaben zu Intensivbetten

    18. Juni 2021

    Tagesschau

    Kliniken könnten die Zahl freier Intensivbetten künstlich herunter rechnen: Das hat der Bundesrechnungshof kürzlich kritisiert. Grundlage hierfür war ein Brief des RKI ans Gesundheitsministerium, der WDR, NDR und SZ nun exklusiv vorliegt ...

    Quelle: tagesschau.de
  • ÄB

    Krankenhäuser: Fallzahlen stagnieren und das Insolvenzrisiko steigt

    18. Juni 2021

    Die wirtschaftliche Lage der deutschen Krankenhäuser hat sich auch im Jahr 2019 weiter verschlechtert, belegt der aktuelle Krankenhaus Rating Report. So befanden sich 13 Prozent der Krankenhäuser in einer erhöhten Insolvenzgefahr. In den Jahren 2017 und 2018 waren es noch elf Prozent gewesen, im Jahr 2016 vier Prozent. Im selben Zeitraum sank die Zahl der Krankenhäuser mit geringem Insolvenzrisiko von 82 Prozent im Jahr 2016 auf 60 Prozent im Jahr 2019 ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • SKK

    Gemeinsames Notfallzentrum von Kassenärztlicher Vereinigung Schleswig-Holstein und Städtischem Krankenhaus Kiel ist in neue Räumlichkeiten umgezogen

    18. Juni 2021

    Nach fast einem Jahr Umbauzeit im Städtischen können ambulante Notfallpatienten in neuen Räumlichkeiten versorgt werden. Das gemeinsame Notfallzentrum betrieben von der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) und dem Städtischen Krankenhaus Kiel wurde der Öffentlichkeit heute offiziell vorgestellt. Finanziert wurde die Umbaumaßnahmen zu einem Teil aus Landesmitteln.  „Dieses gemeinsame Notfallzentrum ist ein hervorragendes Beispiel für eine sektoren-übergreifende Versorgung. Trotz immer noch fehlender bundesgesetzlicher Grundlage ist es hier gelungen, für Patientinnen und Patienten eine gemeinsame Anlaufstelle zu schaffen“, erklärt Dr. Heiner Garg, Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein dazu. „So wird die ambulante und die stationäre Notfallversorgung aus Patientensicht zu einer Einheit. Möglich wurde dieses durch die Förderung des Landes, die nicht nur den Krankenhausanteil mit 3,63 Mio. € gefördert hat, sondern auch die notwendigen Investitionen auf Seiten der kassenärztlichen ambulanten Versorgung mit 970 T€.“ ...

    Quelle: krankenhaus-kiel.de
  • Kliniken bangen um künftige Finanzierung

    18. Juni 2021

    Die Freihaltepauschalen haben die Erlöse vieler Kliniken steigen lassen. Doch die Situation dürfte sich ab sofort wieder verschärfen. SLK-Chef Thomas Weber lobt das Rettungspaket, fordert aber, dass künftig das regionale Lohnniveau berücksichtigt werden müsse ...

    Quelle: stimme.de
  • AKG

    Kommunale Maximalversorger wirtschaftliche Verlierer der Corona-Pandemie

    18. Juni 2021

    Verantwortung darf nicht bestraft werden

    • Ausgleichszahlungen am Ziel vorbei
    • Reformstau in Verantwortung der Politik

    Während der Bundesgesundheitsminister wegen der erheblichen finanziellen Unterstützung der Krankenhäuser in der Corona-Pandemie zunehmend in die Kritik gerät, stehen die kommunalen Maximalversorger mit dem Auslaufen der Ausgleichszahlungen für leere Krankenhausbetten am 15. Juni vor einem wirtschaftlichen Scherbenhaufen. Zu hinterfragen ist also nicht, dass diese Hilfen bereitgestellt wurden, sondern vielmehr wo sie gelandet sind.

    Quelle: akg-kliniken.de
  • PP

    M3 investiert in Ärzte Karriereportal praktischArzt

    18. Juni 2021

    Das Karriereportal für Ärzte praktischArzt erhält einen neuen Anteilseigner. Der japanische Konzern M3 beteiligt sich mit einer Minderheitenbeteiligung über die europäische Tochter M3 Medical Holdings an der pA Medien GmbH, dem Betreiber des praktischArzt-Netzwerks. Zusammen soll das Wachstum in Deutschland sowie europaweit forciert und die bestehende Marke weiter ausgebaut werden ...

    Quelle: presseportal.de
  • SWR

    Baden-Württemberg: Fast ein Drittel der Kliniken von der Insolvenz bedroht

    17. Juni 2021

    Laut dem neuen "Krankenhaus Rating Report" droht fast jeder dritten Klinik in Baden-Württemberg die Pleite - Tendenz steigend!

    Stagnation - für die Krankenhäuser bedeutet dieser Begriff nichts Gutes. Denn die Zahl der Patientinnen und Patienten an den Kliniken bleibt gleich. Und damit bleiben auch die Einnahmen auf dem gleichen Niveau. Besonders hart trifft es lauf dem Report die Kliniken in Baden-Württemberg ...

    Quelle: swr.de
  • Kath. St. Paulus Gesellschaft unter Dach und Fach

    17. Juni 2021

    Es ist vollbracht: Die katholische Kliniken in Dortmund, Castrop-Rauxel, Lünen, Werne, Hamm und Schwerte haben sich zusammengeschlossen zur „Kath. St. Paulus Gesellschaft“. 

    Die Geschäftsführer der vier Partner Kath. St.-Johannes-Gesellschaft gGmbH Dortmund, Katholische St. Lukas-Gesellschaft mbH Dortmund, Marienkrankenhaus Schwerte gem.GmbH und der Katholischen Klinikum Lünen-Werne GmbH haben die entsprechenden Verträge mit Wirkung zum 1. Juni 2021 unterzeichnet. Das Ergebnis ist ein Gesundheitsverbund mit rund 10.000 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von über 800 Mio. Euro ...

    Quelle: lukas-gesellschaft.de
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