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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • MIW

    Konstanz: Krankenhaus-Kreislösung ist im Zeitplan

    25. Mai 2011

    Noch vor dem Sommer sollen die medizinischen Leistungsschwerpunkte der Kliniken im Landkreis Konstanz feststehen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhäuser: Die Spreu trennt sich vom Weizen

    24. Mai 2011

    Krankenhäuser müssen zukünftig Ihre Investitionen aus Gewinnen oder über Kredite selbst finanzieren sonst verlieren sie den Anschluss ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • BVMed-Newsletter 20/11

    24. Mai 2011

    Meldungen dieser Woche:

    - Gute Bedingungen für Start-ups aus der Medizin
    - Auf Krisen vorbereitet sein
    - Kontinuität in der Gesundheitspolitik
    - Krankenhaus Rating Report 2011
    - Tuttlinger MedTech-Forum
    - VDGH-Chef wiedergewählt

     ... weiter

    Quelle: BVMed - Bundesverband Medizintechnologie e.V.
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  • MIW

    Asklepios-CFO Leonhard kann Optimismus der Rhön Klinikum AG nicht teilen

    24. Mai 2011

    Die spürbare Zurückhaltung der Politik bei Klinikprivatisierungen hat Folgen für die Finanzierungsstrategie des Klinikbetreibers ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schmerzbehandlung als hochspezialisierte Leistung im Krankenhaus abrechenbar

    24. Mai 2011

    Der Gemeinsame Bundesausschuss hat spezifische Schmerzbehandlungendie als hochspezialisierte Leistung anerkannt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Göppingen: Die Ausgestaltung der künftigen Kliniklandschaft ist weiter heftig umstritten

    23. Mai 2011

    Neubau, Anbau oder Sanierung - Im Kreis Göttingen wird weiter intensiv um die Zukunft der Kliniken gerungen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren: IHK fordert schwarze Null

    23. Mai 2011

    Die Wirtschaft fordert  die notwendigen Einschnitte - Denkverbote und falsche Rücksichtnahme sin fehl am Platz ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Vivantes: 2010 erneut positive Bilanz – erstmals operatives Plus

    23. Mai 2011

    Mit einem Jahresergebnis 2010 in Höhe von 6,3 Millionen Euro kann Vivantes in seinem Jubiläumsjahr zum siebten Mal in Folge eine positive Bilanz präsentieren (2009: 2,6 Millionen Euro). Damit steht das landeseigene Unternehmen heute für hochwertige Patientenversorgung ohne Zuschüsse der öffentlichen Hand sowie für gesundheitliche Daseinsvorsorge für alle in Berlin.
    „2010 war wirtschaftlich das bislang erfolgreichste Jahr für Vivantes“, erklärte der Vorsitzende der Geschäftsführung von Vivantes, Joachim Bovelet, heute auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens. Vivantes schreibt inzwischen seit Jahren schwarze Zahlen und erwirtschaftete erstmals auch ein Plus aus dem operativen Geschäft. „Das zeigt deutlich, dass Wirtschaftlichkeit und Ertragskraft nicht von der Trägerschaft abhängen“, so Bovelet. Es sei gelungen, Tarifsteigerungen im Personalbereich und höhere Materialkosten durch steigende Umsätze zu kompensieren, ohne medizinische Leistungen zu reduzieren.

    Etwa ein Drittel aller Patienten in Berlin lässt sich in einer der rund 100 Fachkliniken und Institute von Vivantes versorgen, im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie ist es fast die Hälfte. 2010 wurden in den Einrichtungen von Vivantes insgesamt 208.339 Patienten stationär oder teilstationär behandelt (2009: 200.905) und 269.260  ambulant (2009: 285.736). „Die Zahlen belegen, dass die Berlinerinnen und Berliner großes Vertrauen in die medizinische und pflegerische Kompetenz unserer Einrichtungen haben“, konstatiert Dr. Dorothea Dreizehnter, Geschäftsführerin Klinikmanagement von Vivantes. „Da hat sich Vivantes sogar besser entwickelt, als der Krankenhausmarkt insgesamt in Berlin. Das spornt uns natürlich an, auch in Zukunft weiterhin exzellente Leistungen bei Medizin, Pflege und in der technischen Ausstattung zu bieten.“

    Höherer Umsatz kompensiert Kostensteigerungen

    Der Umsatz lag 2010 mit 836,5 Millionen Euro um 6,5% höher als im Vorjahr (785 Mio.). Gleichzeitig waren z.B. die Materialkosten auf 182,2 Millionen Euro gestiegen (2009: 173,3 Mio.). Peter Schnitzler, Geschäftsführer Finanzmanagement von Vivantes erläutert: „Wenn mehr Patienten behandelt werden, fallen grundsätzlich auch mehr Kosten für Material und Personal an.“ Dennoch konnten beispielsweise die Erlöse aus Pflegeleistungen auf 45 Millionen Euro (2009: 43,2 Mio.) gesteigert werden, und die Erlöse aus den Medizinischen Versorgungszentren MVZ auf 10 Millionen (2009: 8,4 Mio.). 2010 sind mit 57 Millionen Euro) - darunter 30 Millionen Euro aus Eigenmitteln - deutlich weniger Mittel investiert worden als 2009 (93 Mio.). Die Investitionsausgaben kehren damit auf das Niveau der Vorjahre zurück.

    Personalpolitik mit Augenmaß
    Für Personal wurden 2010 rund 575 Millionen Euro aufgewendet (2009: 558 Mio.). Die gegenüber dem Vorjahr gestiegenen Ausgaben gehen zurück auf zusätzliche Stellen und auf die ausgehandelten Tarifsteigerungen. Diese sollen dazu beitragen, Vivantes als attraktiven Arbeitgeber zu stärken. Insgesamt waren 2010 bei Vivantes 13.541 (2009: 13.054) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 10.078 Vollzeitstellen (2009: 9.870) beschäftigt, davon 1.731 in Tochterunternehmen. Im Vergleich zum Gründungsjahr 2001 (700 Mio.) ist es aber gelungen, die Personalkosten insgesamt deutlich zu senken und Personal ohne betriebsbedingte Kündigungen abzubauen.
    Manfred Rompf, Geschäftsführer Personalmanagement von Vivantes: „Das war ein Kraftakt für alle Beteiligten und wäre ohne den Beitrag unserer Beschäftigten nicht möglich gewesen. Dafür danken wir allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch einmal ganz ausdrücklich, ebenso wie für ihre Leistungen und ihr Engagement.“

    Gut ausgebildetes Personal ist für Vivantes unverzichtbar. Darum wird das Unternehmen im Bereich Ausbildung und Mitarbeiterbindung künftig weitere Anstrengungen unternehmen. Vivantes ist bundesweit der größte Ausbilder im Bereich der beruflichen Bildung im Gesundheitswesen. In einem eigenen Ausbildungszentrum sind 765 Ausbildungsplätze geschaffen worden. Dadurch stehen Berlin jährlich 200 neue Pflegefachkräfte zur Verfügung.

    Zur Personalstrategie des Unternehmens gehört auch die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Nach Abschluss der Auditierung „berufundfamilie“ erhält Vivantes ein Zertifikat der gemeinnützigen Hertiestiftung. Im Rahmen des Audits, welches ein kontinuierlicher Prozess ist, werden in den kommenden Jahren konkrete Ziele und Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt.
    Neueröffnungen von Vivantes Einrichtungen

    Auch in 2010 sind eine ganze Reihe von Bau- und Erneuerungsmaßnahmen durchgeführt worden. An einige Einrichtungen sind diese im vergangenen Jahr bereits abgeschlossen worden, andere folgen in Kürze. Hier einige Beispiele im Überblick:

    • Humboldt-Klinikum: Neubau des Bettenhauses für Komfortklinik
    • Klinikum Hellersdorf: Neubau der Technikzentrale
    • Klinikum Spandau: Um- und Neubau der Strahlentherapie (Haus 8)
    • Forum für Senioren: Eröffnung „Haus John F. Kennedy“ mit 180 Pflegeplätzen
    • Klinikum im Friedrichshain: Rettungsstelle und Intensivstation

    Schwerpunktthema Altersmedizin
    Die Zahl der älteren Menschen in unserer Gesellschaft steigt kontinuierlich an. Das bringt auch neue medizinische und pflegerische Anforderungen mit sich. Vivantes stellt sich auf den sich wandelnden Bedarf mit einer Altersmedizin ein, die aus drei Säulen besteht: der kurativen Altersmedizin, der Geriatrie und der Pflege. Ziel ist es, ein wohnortnahes Versorgungssystem zu etablieren, das diese unterschiedlichen Sektoren mit einander verbindet. Vivantes übernimmt in diesem System, das auch gerontopsychiatrische und demente Patienten berücksichtigt, eine Lotsenfunktion.

    Vivantes International Medicine
    Im September 2010 ist „Vivantes International Medicine“ offiziell gegründet worden. Das Unternehmen Vivantes hat sich aber auch zuvor schon über die Landesgrenzen hinaus engagiert. Die neu gegründete Tochterfirma soll international bei zahlungskräftigen Patienten für die Vivantes-Einrichtungen in Berlin werben. Um die Attraktivität zu steigern wurde z.B. im Humboldt-Klinikum bereits eine Komfortklinik mit Hotelstandart eingerichtet, 2011 folgt das Klinikum Spandau. Außerdem geht es auch darum, medizinische Expertise zu exportieren. So wurden beispielsweise Beraterverträge mit dem Al-Imam Academic Medical Campus in Riad (Saudi Arabien) und der Universität für Traditionelle Chinesische Medizin in Fujian (China) abgeschlossen.

    Aktiver Klimaschutz durch neues ökologisches Energiemanagement
    Als öffentliches Unternehmen ist sich Vivantes auch seiner ökologischen Verantwortung bewusst. Seit 2003 ist es gelungen, die CO²-Emissionen bei Vivantes um 29 % zu senken. Das Unternehmen bezieht ausschließlich atomfreien Strom und hat verschiedene Energiesparmaßnahmen ergriffen. Dazu gehört ein neues Blockheizkraftwerk am Klinikum Spandau, eine Kältezentrale im Klinikum Neukölln, der Wechsel von Energieträgern (z.B. Fernwärme statt Heizöl) und energetische Optimierungen an Gebäudehüllen. Allein im Jahr 2010 konnten 33.000 Tonnen an CO²-Emissionen vermieden werden.

    Dynamische Weiterentwicklung des Unternehmens sichern
    Auch künftig muss sich Vivantes für den Wettbewerb im Gesundheitsbereich wappnen. Mit dem Umbau weiterer Kliniken zu Komfortkliniken soll dem sich verändernden Anspruch der Patienten Rechnung getragen werden. Infrastruktur und Medizintechnik müssen auf hohem Niveau gehalten werden. Das gilt sowohl für die Gesundheitsversorgung der Berlinerinnen und Berliner, wie auch für die Gewinnung von Patienten aus dem Ausland.

    Joachim Bovelet: „Wir haben bewiesen, dass wir nachhaltig wirtschaften. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und die öffentliche Gesundheitsversorgung auch für die Zukunft zu sichern, müssen wir künftig mehr investieren, sowohl aus eigenen Mitteln als auch mit Landesmitteln. Hier muss sich das Land zu seiner Verantwortung bekennen.“

    Der vollständige Geschäftsbericht 2010 ist unter www.vivantes.de zu finden.

    Quelle: Vivantes
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  • DIMDI

    DIMDI: ICD-10 und OPS - FAQs überarbeitet und neu strukturiert

    23. Mai 2011

    Wir haben für Sie die "Frequently Asked Questions" (FAQs) zu ICD-10 und OPS inhaltlich und strukturell überarbeitet. Die FAQs sind ein wichtiges Instrument und unterstützen Sie bei der Auslegung und praktischen Anwendung der Klassifikationen. Die neue Anordnung nach inhaltlichen Kriterien und die neue Darstellung von FAQ-Aktualisierungen gemäß den Klassifikationsversionen auch im historischen Verlauf bieten Ihnen einen verbesserten Zugang zu den Antworten auf Ihre Fragen ... weiter


    Quelle: DIMDI - Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information
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  • MIW

    Honorarärzte: Besserer Verdienst, flexible Arbeitszeiten

    23. Mai 2011

    Honorarärzte-Studie auf dem Medizin-Management-Symposium vorgestellt

    Honorarärzte in deutschen Kliniken sind vorwiegend männlich, hoch qualifiziert und können im Durchschnitt rund 14 Jahre Berufserfahrung als Facharzt vorweisen. Das hat eine Studie des Berufsverbands der Honorarärzte e.V. ergeben. Rund 80 Prozent der Honorarärzte haben zuvor in einer Klinik gearbeitet, 40 Prozent davon kommen aus leitender Position.

    "Weniger Hierarchien und selbstbestimmte, flexible Arbeitszeiten sind die wichtigsten Gründe für den Wechsel in die Honorararzttätigkeit", sagt Dr. med. Florian Hentschel, 2. Vorsitzender Bundesverband der Honorarärzte e.V., auf dem Symposium des Medizin-Management-Verbands am 19. Mai 2011 zum Thema "Ärztlicher Arbeitsmarkt von morgen". Die volle Vergütung der Arbeitsstunden sei ebenfalls ein entscheidender Faktor. "Viele Klinikärzte arbeiten 52 Stunden, bekommen aber nur 40 vergütet. Honorarärzte bekommen jede Stunde bezahlt." Auf Seiten der Kliniken seien Honorarärzte eine gute, flexible Lösung für temporäre Engpässe. "Sie sind jedoch keine Lösung für den Ärztemangel."

    Der Medizin-Management-Verband ist die Vereinigung für Führungskräfte im Gesundheitswesen. Er bietet seinen Mitgliedern und Gästen eine Kommunikationsplattform in Form eines Business-Clubs und Interessenverbands. Monatlich lädt er zum Symposium. Am 21. Juni 2011 findet in Hamburg das nächste Symposium statt: "Marktkommunikation: die Zielgruppenansprache durch klassische und neue Medien - Dialogmarketing in der Klinik".

    Weitere Informationen, Themen und Termine unter:
    www.medizin-management-verband.de


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Swiss DRG: Heftige Diskussionen um die Auswirkungen der Schweizer Fallpauschalen

    23. Mai 2011

    Erst ab 2012 gelten auch in der Schweiz Fallpauschalen. Doch bereits jetzt diskutieren Gesundheitspolitiker, Patienten, Ärzte und Pflegepersonal heftig um die möglichen Folgen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bundesgerichtshof zur Ausgründung einer Privatklinik

    23. Mai 2011

    Bundesgerichtshof, Beschluss vom 21. April 2011 – III ZR 114/10 ... weiter

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Helios will Herz-Kreislauf-Klinik in Bad Berleburg endgültig schließen

    23. Mai 2011

    Ein Alternativkonzept der Belegschaft wurde von Helios abgelehnt - Schließung zum Jahresende ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren: Mobiles OP-Team soll sparen helfen

    23. Mai 2011

    Mit einem mobilen OP-Team für nächtliche Einsätze wollen die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren (KU) in Zukunft einen sechsstelligen Euro-Betrag jährlich einsparen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Schubert-Studie zur Arbeitgeberattraktivität deutscher Krankenhäuser ausgewertet

    20. Mai 2011

    Pressemitteilung Schubert Management Consultants GmbH & Co. KG – 18. Mai 2011

    Schubert-Studie zur Arbeitgeberattraktivität deutscher Krankenhäuser ausgewertet

    Für die Leitungen von Kliniken und Krankenhäusern stellt die Arbeitgeberattraktivität in Zeiten des massiven Fachkräftemangels im Gesundheitswesen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Kampf um die immer knapper werdende Ressource Personal dar.

    Zum ersten Mal hat die Schubert Management Consultants GmbH & Co. KG in diesem Jahr die Studie „Arbeitgeberattraktivität deutscher Krankenhäuser“ durchgeführt. Zielgruppe der Befragung waren die Geschäftsführer der Krankenhäuser. An der Studie haben insgesamt 36 Geschäftsführer von Krankenhäusern und Kliniken aus ganz Deutschland teilgenommen.

    Außerdem wurden die Ergebnisse dieser Studie mit denen aus der – ebenfalls von Schubert Management Consultants durchgeführten – Trendbefragung von PJlern abgeglichen.

    Einige der zahlreichen interessanten Erkenntnisse:

    Nur wenige der Teilnehmer gaben an, das Thema „Steigerung der Arbeitgeberattraktivität“ als strategisches Unternehmensziel definiert zu haben.

    Um die Umsetzung der Unternehmensstrategie zu steuern, nutzen die Geschäftsführer sowohl verhaltensorientierte (Fördergespräche) als auch kennzahlenorientierte (Zielvereinbarungssystem) Steuerungsinstrumente. Unternehmensübergreifende Instrumente zur Ausrichtung der Unternehmensstrategie (z. B. Balanced Scorecard) fehlen noch in vielen Krankenhäusern.

    Karriereplanung und Nachwuchsmanagement werden nur von wenigen Häusern zur Weiterentwicklung des Personals genutzt. Angehende PJler messen der Karriereplanung bei der Wahl ihrer Bildungs- und Arbeitsstätte jedoch auch weniger Bedeutung bei.

    Die vollständigen Ergebnisse dieser Studie stehen nun im ausführlichen Ergebnisbericht zur Verfügung und können bei Schubert Management Consultants angefordert werden.

    Quelle: Schubert Management Consultants
  • Medizin-Management-Preis 2011 - Bewerbungsfrist noch bis 1. Juni

    20. Mai 2011

    Bis 1. Juni 2011 nimmt der Medizin-Management-Verband noch Bewerbungen für den Medizin-Management-Preis 2011 entgegen.

    Der Preis zeichnet Innovationen aus, die durch neue Wege des Steuerns, Führens und Leitens die Potenziale der Gesundheits-branche wecken helfen. Er ist mit 2.000 Euro dotiert. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Ausgezeichnet werden können Projekte und Konzepte jeglicher Segmente des Medizinmarktes:

    • Forschung
    • Verfahren
    • Versorgungs- und Kooperationsformen
    • Qualitätssicherung und Produktion
    • IT
    • Kommunikation
    • Human Resources
    Teilnahmeunterlagen:
    www.medizin-management-verband.de/pdf/medizin-management-preis-2011

    Wir sind gespannt auf Ihre Bewerbung.

    Mit besten Grüßen

    Mirko Gründer     Dr. Peter Müller

    Medizin-Management-Verband e.V.
    Vereinigung der Führungskräfte im Gesundheitswesen
    Parkallee 20
    20144 Hamburg
    Telefon: 040 / 39 10 669 1
    Fax: 040 / 39 10 669 9


    Quelle: Medizin-Management-Verband e.V.
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  • MIW

    Rottweil: Oberlandesgericht Stuttgart bestätigt rechtmäßigen Verkauf an Helios

    20. Mai 2011

    Das Oberlandesgericht Stuttgart bestätigt das Urteil des Landgerichts zum Klinikverkauf an Helios [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Rottweil: Petition "Hilferuf aus den Schwarzwald!"

    20. Mai 2011

     Die Gesundheitszentren im Kreis Rottweil werden über 300 Mitarbeiter entlassen müssen [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Erfolgskurs der Medizinische Hochschule (MHH) kostet künftig noch mehr Kraft

    20. Mai 2011

    Steigende Patientenzahlen und Forschungsbudgets bringen die Medizinische Hochschule (MHH) weiter auf Erfolgskurs. Totzdem erwartet man für 2011 ein schwieriges Jahr ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kempen: Regionale Krankenhäuser mit unterschiedlicher Auslastung

    20. Mai 2011

    Während in Kempen wegen starker Beleg- und Erlöseinbrüchen auf Sparkurs geht sind andere Krankenhäuser der Region gesünder ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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