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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • MIW

    Rot-Kreuz-Krankenhaus (RKK) Bremen investiert Millionen

    9. Mai 2011

    30 Millionen Euro investiert die Klinik für den Neubau ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Konstanz: Geschäftsführer Rainer Ott wnedet sich an die Mitarbeiter

    9. Mai 2011

    Geschäftsleitung und Ärztlicher Direktor betonen die Notwendigkeit von Sparmaßnahmen und bitten alle Mitarbeiter um Mithilfe ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Marktoberdorf: Wirtschaft kämpft um das Krankenhaus

    9. Mai 2011

    Nac Meinung der Firmenchefs muss die Notfallversorgung in Marktoberdorf gesichert bleiben ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ostfrieslands Krankenhäuser sind zuversichtlich

    9. Mai 2011

    Entgegen den Prognosen des RWI sehen die Kliniken Ostfrieslands ihren Bestand gesichert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Buch: Krankenhausmanagement

    J. F. Debatin, A. Ekkernkamp, B. Schulte (Hrsg.)
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    9. Mai 2011

    Buch: Krankenhausmanagement

    J. F. Debatin, A. Ekkernkamp, B. Schulte (Hrsg.)
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3-941468-26-9
    • 1. Auflage
    • 710 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2010
    72,55 €

     

    Veränderte Rahmenbedingungen haben den Krankenhäusern in den vergangenen Jahren bereits enorme Anpassungen und Veränderungen abverlangt. Effizienz und Qualität sind mittlerweile akzeptierte Handlungsfelder im rasch wachsenden Wettbewerb - vielfach noch mit Standardkonzepten aus anderen Wirtschaftszweigen, die sich vor allem auf die nicht medizinischen Bereiche konzentrierten. Dort waren erhebliche Reserven zu heben und damit große Fortschritte möglich. In der anstehenden zweiten Veränderungswelle geht es zunehmend um die Medizin selber. Bestehen und überleben werden nur Kliniken, deren Gestaltungs- und Führungspersonal gleichermaßen Exzellenz im medizinischen wie ökonomischen Management aufbauen und anwenden.

    In diesem Standardwerk bringen führende Krankenhausmanager - oftmals zusätzlich als Health Professionals qualifiziert - ihre Expertise ein. Leitgedanke des Buches ist der praxisorientierte Ansatz mit realer Darstellung der Problemstellungen und Lösungen sowie nachahmenswerten Praxisbeispielen. In Exkursen kommen zudem die Top-Experten aus Management und Beratung zu übergreifenden Themen wie z.B. Führung oder Prozesse zu Wort.

  • MIW

    Mangel an Fachkräften belastet Kliniken

    6. Mai 2011

    Viele deutsche Kliniken können Ihr Versorgungsangebot nur noch durch Zeitarbeit aufrecht erhalten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaussterben geht weiter

    6. Mai 2011

    Das RWI prognostiziert für ca. 200 Kliniken Insolvenzgefahr ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Darmstadt: Verlust 2010 voraussichtlich fünf Millionen Euro

    6. Mai 2011

    Vurluste 2010 drei Millionen weniger als geplant ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Rhön-Klinikum AG: Gewinn fallen nicht vom Himmell

    6. Mai 2011

    Rekorddividende und steigende Arbeitsbelastung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Delmenhorst: Das Klinikum investiert in die Zukunft

    6. Mai 2011

    Das Klinikum in Delmenhorst will Schwerpunktkrankenhaus werden und investiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schöneck/Adorf: Grundversorgung an beiden Standorten

    6. Mai 2011

    Klinikleitung überlegt jedoch welche Spezialuntersuchung an welcher Klinik weiter vorgehalten werden ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    CDU: Jens Spahn begrüßt Schließung der City BKK

    5. Mai 2011

    Nach Spahns Meinung ist die Schließung der City BKK ist ein Zeichen alle Kassen mit finanziellen Problemen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Alternativen zu Fördermitteln - Investitionspartnerschaften mit der Kanne Gruppe

    5. Mai 2011

    Kanne Group Investment AG

    Kostendruck, Investitionsstau, Wirtschaftlichkeitsoptimierung oder Wettbewerbsnachteile.

    Dies sind nur einige wenige Schlagworte, mit dem das Gesundheitswesen, allen voran die deutschen Krankenhäuser und Kliniken, im Jahre 2010 kontinuierlich konfrontiert waren.

    Trotz der positiven Tendenz, die der „Krankenhaus Rating Report 2010“ mit einer sinkenden Anzahl an von der Insolvenz bedrohten Krankenhäuser prognostiziert, existieren heute immer noch rund 400 Betriebe mit hohem Insolvenzrisiko. Ein derzeitiger Investitionsstau von knapp 12,6 Milliarden Euro erschwert die wirtschaftliche Situation für die Krankenhäuser ebenfalls.

    Was aber sind die Lösungen zur Aufbesserung des Budgets? Welche Möglichkeiten bestehen neben den öffentlichen Finanzierungsmitteln für Hochschulkliniken, Plan-­- und Vertragskrankenhäuser noch um notwendige Flächensanierungen und Erneuerungen zu finanzieren?

     


    Alternativen bietet Ihnen eine Firma aus dem emsländischen Dersum. Seit rund 20 Jahren ist die Kanne Group Investment AG im Gesundheitswesen aktiv und investierte seitdem in rund 50 Krankenhäuser.

    Hierdurch entstanden Cafés, Caféterien, Kioske, Ladenpassagen und sogar ganze Eingangsbereiche, dessen komplette Finanzierung, Investition, Planung und Bau von der Kanne Gruppe bewerkstelligt wurde.

    Die verschiedenen Vertragspartner konnten dadurch einen Teil der benötigten Investitionslast an ein privates Unternehmen abgeben und somit auch die damit verbundenen Planungs-­- und Ausschreibungskosten vergeben.

    In letzter Instanz bedeutete dies für die Krankenhäuser die Möglichkeit einer besseren Konzentration auf die eigentliche Kernkompetenz Gesundheitswesen und –management.

    Durch das Leistungsspektrum des routinierten mittelständischen Unternehmens als Investor und Dienstleister wird ein Alleinstellungsmerkmal erreicht, welches auf dem deutschen Gesundheitsmarkt lukrative Investitionsmodelle zukunftsoptimiert anbietet.

    Nähere Informationen über die Firma Kanne erhalten Sie unter foldenden Link:

              

    Quelle: Kanne Group Investment
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  • MIW

    Ist der Fortbestand der Krankenhäuser in Achim und Verden in Gefahr?

    5. Mai 2011

    Mit einem stillen Protest wenden sich die Mitarbeiter an die Mitglieder des Aufsichtsrates ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Bundesversicherungsamt schließt City BKK zum 1. Juli 2011

    5. Mai 2011

    Das Bundesversicherungsamt (BVA) hat nach eingehender Prüfung entschieden, die City BKK zum 1. Juli 2011 zu schließen.

    Diese für die zum größten Teil langjährigen Versicherten und Mitarbeiter der Krankenkasse bedauerliche Entscheidung war unvermeidlich, da die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Krankenkasse nicht mehr auf Dauer gesichert ist. Ein von der City BKK vorgelegtes Sanierungskonzept hat insbesondere wegen der außerordentlich hohen Mitgliederabgänge im ersten Quartal 2011 leider nicht den erhofften Erfolg gebracht“, erklärte der Präsident des BVA Dr. Maximilian Gaßner. Gleichzeitig wies Dr. Gaßner darauf hin, dass die finanziellen Probleme der City BKK nicht auf den Gesundheitsfonds zurückzuführen seien. „Vielmehr war die Krankenkasse bedingt durch einen großen Anteil Versicherter mit weit überdurchschnittlichen Leistungsausgaben bereits vor Einführung des Gesundheitsfonds in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten und auf finanzielle Unterstützung der anderen Betriebskrankenkassen angewiesen.“ „Die Mitglieder der City BKK müssen sich wegen der Schließung keine Sorgen machen“, so Dr. Gaßner weiter. „Ihr Versicherungsschutz bleibt lückenlos bestehen. Sie haben ausreichend Zeit, in eine andere gesetzliche Krankenkasse ihrer Wahl zu wechseln, die sie unabhängig von Alter oder Krankheit aufnehmen muss.“

    Auch die Forderungen der Leistungserbringer wie beispielsweise Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken sind gesichert. Nach der Schließung einer Krankenkasse tritt diese in ein Abwicklungsstadium ein, d.h. gegenüber allen Gläubigern besteht sie so lange fort, bis eine vollständige Abwicklung erfolgt ist. Sowohl der BKK Bundesverband als auch der zuständige Landesverband werden den Prozess der Abwicklung begleiten und unterstützen. Das BVA wird dabei die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben streng überwachen.

    Quelle: BVA
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  • MIW

    In Bremens Kliniken herrscht Krisentsimmung

    5. Mai 2011

    Förder- und Freundeskreise der Krankenhäuser in Bremen bemängeln Führungsstil und Betriebsklima ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Swiss DRG: Kantonale Beteiligung an der Spitalfinanzierung festgelegt

    4. Mai 2011

    Für die ab 2012 startende Finazierung nach Fallpauschalen wurde die Beteiligung der Kantone festgelegt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kreis Rottweil: Stimmungslage nach Klinikverkauf normalisiert sich

    4. Mai 2011

    Im Kreistag kehrt wieder Normalität ein ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Pflegekräfte legen Charite lahm

    4. Mai 2011

    Seit Montag streiken die Mitarbeiter am größten Universitätsklinikum Europas ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Leverkusen: Wiederbesetzungssperre

    4. Mai 2011

    Das Klinikum Leverkusen muss 2 Millionen Euro u.a. im Personalbereich einsparen und hat dafür ein ganzes Bündel von Sparmaßnahmen eingeführt ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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