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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • Kodierhilfen - Kodierleitfäden - Kodierrichtlinien - 2019

    21. Februar 2019

    Nachfolgend geben wir Kodierfachkräften und Medizincontrollern einen ständig aktualisierten Überblick für kostenfreie und kostenpflichtige Kodierhilfen, Kodierleitfäden und Kodierrichtlinien für das Jahr 2019:

    Quelle: medinfoweb.de MIW
  • Integriertes Versorgungszentrum: Neue Station in Brunsbüttel wird mit Tag der offenen Tür eröffnet

    21. Februar 2019

    Mit der Fertigstellung der Ebene 2 Ende Februar nähern sich die Arbeiten für die Einrichtung eines Integrierten Versorgungszentrums im Westküstenklinikum Brunsbüttel dem Ende. Am 2. März haben Interessierte die Gelegenheit, sich im Rahmen eines Tages der offenen Tür im Klinikum über das IVZ zu informieren. 

    Das Integrierte Versorgungszentrum in Brunsbüttel steht kurz vor seiner Fertigstellung. Nach rund vier Jahren Bauzeit und einer Investition von etwa 18 Millionen Euro wird Ende Februar die letzte große Baumaßnahme für den stationären Bereich – der Umbau der Ebene 2 – abgeschlossen sein. Im Sommer soll dann noch die Geriatrische Tagesklinik im Erdgeschoss eingerichtet werden.

    Quelle: Pressemeldung – Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide
  • ASKLEPIOS

    Asklepios übernimmt Minddistrict, Europas führenden Anbieter im Bereich E-Mental-Health

    20. Februar 2019
    • Online-Plattform ergänzt die Behandlung von Psychiatrie-Patienten
    • Einsatz bereits in sieben Asklepios Kliniken, Rollout konzernweit geplant
    • Kliniken und Therapeuten können Minddistrict-Module weiterentwickeln
    • Asklepios stärkt Digitalisierung und setzt auf Wachstum

    Die Asklepios Kliniken Gruppe hat den niederländischen E-Health-Anbieter Minddistrict übernommen. Das Unternehmen ist in dieser Branche bereits Marktführer in Europa und hat seinen Schwerpunkt aktuell in den Niederlanden. Asklepios verfolgt das Ziel, Minddistrict zusammen mit anderen Anbietern auch in Deutschland zur Marktführerschaft zu führen. Ziel ist eine verbesserte Betreuung psychiatrischer Patienten. Die webbasierte Plattform von Minddistrict adressiert als Whitelabel-Anbieter alle Kliniken und ambulanten Einrichtungen in Deutschland und Europa sowie auch niedergelassene Psychologen und Psychotherapeuten, die ihre Therapieansätze mithilfe der individuell anpassbaren Module im psychiatrischen und psychosomatischen Setting digital ergänzen wollen ...

    Quelle: asklepios.com
  • G-DRG Excel Kostentool Version 2019.01a

    20. Februar 2019

    Ein kleines, aber für mich immer wieder hilfreiches Exceltool

                              G-DRG-Kosten-Tool easy

    Auf Basis des DRG-Browsers und dem FP-Katalog 2019 hält das Tool für die Fallpauschalen (HFA) des Jahres 2019 recht übersichtlich alle notwendigen Daten für den täglichen Umgang bereit. Das Vorjahres-Tool wurde 3.138 mal von unserem Server abgerufen.

    Quelle: G-DRG Report-Browser für HA V2017/2019 des InEK ( www.g-drg.de )

    Die Besonderheit ist jedoch, dass die Kostendaten der jeweiligen DRG automatisch auf Ihren aktuell gültigen Landesbasisfallwert umgerechnet werden. Zusätzlich wurde die Möglichkeit geschaffen, die Anzahl der DRG-Fälle zu verändern, die Verweildauer anzupassen und die Berechnung unter Berücksichtigung von Zu- und Abschlägen [Grenzverweildauer, Verlegung] vorzunehmen.

    Seit der Version 2017.02 wurden Informationen zum InEK-Bezugswert und zu den Kostenanteilen (PK, SK, IK) ergänzt. In der Version 2018.02 wurde das Tool den neuen Kalkulationsbedingungen des InEK angepasst (Korrekturwert, Berech60) und zusätzlich um Informationen zum "Zusatzentgelt-Pflege" (ZE162, ZE 163) erweitert.

    Download "G-DRG Excel Kostentool Version 2019.01a": hier 

    In der jetzt vorliegenden Version 2019.01a wurde lediglich die Angabe "Original InEK-Browser-Kostendaten-Summe" der jeweiligen DRG ergänzt. Setzt man anstatt des LBFW nun den ebenfalls angegebenen "berechneten  Bezugswert" ein, lässt sich die Kostensumme des Tools mit der des InEK-Browser vergleichen. Die dort auftretenden minimalen Abweichungen sind Rundungsfehlern bei der Umrechnung der Kostendaten in Casemixpunkte und dann wieder zurück geschuldet.

    ACHTUNG!
    Das Tool wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Die Nutzung erfolgt jedoch auf eigene Gefahr! medinfoweb.de ist nicht verantwortlich für die Richtigkeit der Inhalte.

    Hinweise, Kritiken oder Fragen: kostentool@medinfoweb.de

    Link zu den Vorjahresversionen

    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2018 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2017 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2016 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2015 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2014 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2013 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2012 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2011 (hier)
    Quelle: medinfoweb.de
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    Ihr Spezialist für ambulante und wahlärztliche Abrechnung am Krankenhaus, MVZ und ZNA; Analyse, Beratung, Prozessmanagement und Seminare für EBM, AOP §115b SGB V, ASV §116b SGB V und GOÄ.

    20. Februar 2019

    Als Ihre Spezialisten für die Prozessoptimierung der ambulanten Abrechnungsprozesse in allen Bereichen am Krankenhaus, MVZ und ZNA nach EBM sowie der Wahlarztleistungen nach GOÄ informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen und unser darauf abgestimmtes Leistungsangebot für 2019

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • Erfolgreicher Tarifabschluss am Herzzentrum und Helios Park-Klinikum Leipzig: Mitarbeiter erhalten kräftiges Lohnplus

    20. Februar 2019

    Nach intensiven Verhandlungen konnten die Vertreter der Arbeitgeberseite und der Gewerkschaft ver.di in ihrer 5. Verhandlungsrunde am Mittwoch, 13. Februar 2019, für den nicht-ärztlichen Dienst des Herzzentrums und Helios Park Klinikums Leipzig eine Tarifeinigung mit starken Lohnerhöhungen erzielen. Mit überdurchschnittlichen Steigerungsraten im zweistelligen Prozentbereich gehören die Mitarbeiter am Helios Klinikstandort Leipzig zu den Spitzenverdienern in der sächsischen Krankenhauslandschaft ...

    Quelle: Pressemeldung – HELIOS Park-Klinikum Leipzig
  • Würzburg: Neubau der Notaufnahme der Universitäts-Kinderklinik

    20. Februar 2019

    Die Planungen für den Neubau des Zentrums Frauen-Mutter-Kind am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) laufen bereits auf Hochtouren. Die Inbetriebnahme ist jedoch erst im Jahr 2028 zu erwarten. Daher entsteht jetzt auf dem Altcampus eine neue Notaufnahme im Gebäude D31.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Würzburg
  • Schweiz: Ergebnisse aus 6 Jahren Swiss-DRG nicht nachvollziehbar

    20. Februar 2019

    Anders als in Deutschland kam es in der Schweiz nicht zu einem Rückgang der Liegezeiten im Krankenhaus. Paradoxerweise stieg aber die Rehospitalisierungsrate kontinuierlich. Weiterhin wurde ein Rückgang der Kliniksterblichkeit festgestellt. Was das alles mit der Einführung der DRGs zu tun hat, konnte wohl nicht richtig nachgewiesen werden ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • MATERNUS

    Maternus-Kliniken AG: Vorläufiges Ergebnis 2018

    19. Februar 2019

    Die Maternus-Kliniken AG erwartet nach vorläufiger Auswertung der Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 ein Konzernergebnis (EBIT)* vor Zinsen und Steuern in Höhe von ca. 2,7 Mio. Euro (Vorjahr: 6,2 Mio. Euro). Damit weicht das Ergebnis von der bisherigen Prognose des Vorstandes ab, im Geschäftsjahr 2018 mindestens ein Konzernergebnis (EBIT)* von 3,5 Mio. Euro zu erwirtschaften.

    Quelle: maternus.de
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    Klinikverbund Hessen lädt zum Kongress und Frühjahrsempfang ein

    19. Februar 2019

    Kongress und Frühlingsempfang Zukunft Gesundheit Hessen am 07.03.2019 in Wiesbaden

    Wetzlar, Februar 2019 / Nachdem die Koalitionsbildung nach der Landtagswahl erfolgreich stattgefunden hat, darf man gespannt sein, welche Herausforderungen die erneuerte Regierung aus CDU und Bündnis90/Die Grünen mit dem neuen Sozialminister Kai Klose angehen wird.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • vdek

    Krankenkassen gehen gemeinsam gegen Abrechnungsbetrug vor

    19. Februar 2019

    Gesetzliche Kranken- und Pflegekassen in Sachsen werden ab diesem Jahr bei der Verfolgung von Abrechnungsbetrug intensiver zusammenarbeiten. Das sieht eine jetzt geschlossene schriftliche Vereinbarung vor. Der Vertrag regelt kassenübergreifend das gemeinsame Vorgehen für alle Versorgungsbereiche.

    Seit 2014 arbeiteten die Kassen auf der Basis mündlicher Absprachen zusammen. „Es war an der Zeit, die Kooperation in Vertragsform zu bringen und so zu vertiefen“, sagt die Leiterin der Landesvertretung Sachsen des Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek), Silke Heinke.

    Quelle: Pressemeldung – Verband der Ersatzkassen e. V.
  • VS

    Zerbster Helios Klinik eröffnet neue Intensivstation

    19. Februar 2019

    850.000 € und 10 Monate später konnte die neue Intensivstation am Helios Klinikum Zerbst eröffnet werden. Dank klimatisierter Räume und modernster Technik können ab sofort Patienten intensivmedizinisch betreut werden. Klinikgeschäftsführer Thomas Schröder erhofft sich durch den Neubau eine noch bessere Versorgung der Region ...

    Quelle: volksstimme.de
  • KN

    Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg investiert Millionenbeträge in Technik

    19. Februar 2019

    Nach wirtschaftlich schwachen Jahren investiert der Paracelsus-Konzern in seinen Standort Henstedt-Ulzburg. Neue Diagnostik-Geräte, sowie ein Anbau an die bestehende Notaufnahme werden im kommenden Jahr finanzielle Mittel in Millionenhöhe beanspruchen ...

    Quelle: kn-online.de
  • SWP

    Denkt die Kreisspitalstiftung Neu-Ulm konkret über Einsparungen beim Personal nach?

    18. Februar 2019

    Klinikdirektor Engelhard musste vergangene Freitag im Neu-Ulmer Kreistag einräumen, dass er einmal mehr ein Defizit nach oben korrigieren musste: 2017 kommt eine halbe Million oben drauf, der Fehlbetrag liegt demnach bei 13,1 Millionen Euro ...

    Quelle: swp.de
  • ÄZ

    DRK-Krankenhausgesellschaft Thüringen-Brandenburg sucht neue Klinikeigentümer

    18. Februar 2019

    Fünf von Zehn Interessenten an den vier verfügbaren Kliniken sollen an Verhandlungsgesprächen teilnehmen. Die DRK-Krankenhausgesellschaft in Thüringen und Brandenburg versucht derzeit Eigentümer für die Krankenhäuser Bad Frankenhausen, Sondershausen, Sömmerda (Thüringen) und Luckenwalde (Brandenburg) zu finden ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • MKK

    Mühlenkreiskliniken stärken die medizinische Versorgung in Rahden

    18. Februar 2019

    Verwaltungsrat besichtigt die neue Tagesklinik in Bad Oeynhausen

    Bad Oeynhausen/Minden/Lübbecke/Rahden, 15. Februar 2019. Der Verwaltungsrat der Mühlenkreiskliniken hat vor seiner Sitzung die neue psychiatrische Tagesklinik des Medizinischen Zentrums für Seelische Gesundheit besichtigt. Professor Dr. Udo Schneider, Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, und Geschäftsführer Mario Hartmann führten die Verwaltungsratsmitglieder durch die neue ambulante Einrichtung. Seit November werden in der Tagesklinik Menschen mit Depressionen, Angstzuständen oder anderen psychischen  Erkrankungen ambulant behandelt. Die Besonderheit der Tagesklinik liegt in der multiprofessionellen und teilstationären Therapie. Patientinnen und Patienten werden montags bis freitags von 8 bis etwa 16 Uhr von einem erfahrenen Team aus Ärzten, Psychologen, Pflegekräften, Sozialarbeitern und Ergotherapeuten betreut. Die Mitglieder des Verwaltungsrates zeigten sich angesichts der modernen Einrichtung und des guten Therapieangebots beeindruckt.

    Quelle: muehlenkreiskliniken.de
  • Evangelisches Krankenhaus Dierdorf/Selters zieht Bilanz - Patientenzahlen steigen

    18. Februar 2019

    Trotz einiger gesundheitswirtschaftlicher Veränderungen die das Jahr 2018 mit sich brachte, können die evangelischen Kliniken Dierdorf und Selters eine positive Jahresbilanz ziehen. Insgesamt 400 Mitarbeiter sorgten an den zwei Standorten dafür, dass die Fallzahlen-Entwicklung und das Ansehen der Kliniken in der Umgebung anstieg, so der Vorsitzende des Verwaltungsrates Rolf-Peter Leonhardt ...

    Quelle: ww-kurier.de
  • NP

    Für die Mitarbeiter in Lehrte herrscht endlich Klarheit

    18. Februar 2019

    17 Millionen Euro soll der Rettungsplan für das Lehrter Krankenhaus kosten. Ein Teilneubau mit akutmedizinischer Geriatrie, Reha-Betten und einer Tagesklinik sollen darin enthalten sein ...

    Quelle: Neue Presse
  • BZ

    Schwarze Zahlen durch nächtliche Schließung der Notfallambulanz?

    18. Februar 2019

    Zudem mussten in der Breisacher Helios Klinik auch eine Verlegung der Bauchchirurgie und der Aufbau einer geriatrischen Abteilung sowie einer Palliativstation organisiert werden um das Defizit der Helios Klinik langfristig ausmerzen zu können ...

    Quelle: badische-zeitung.de
  • GKV

    Gesetzliche Krankenkassen stellen 40 Millionen Euro für Kommunen zur Gesundheitsförderung bereit

    18. Februar 2019

    Berlin, 15.02.2019: Das „GKV-Bündnis für Gesundheit“ – eine Initiative aller gesetzlichen Krankenkassen - hat ein bundesweites Förderprogramm für sozial schwache Kommunen aufgelegt und heute auf einer Fachtagung vorgestellt. Mit insgesamt etwa 40 Millionen Euro unterstützt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in den nächsten fünf Jahren den bundesweiten Aufbau von kommunalen Strukturen, um Angebote zur Gesundheitsförderung für Bürgerinnen und Bürger zu etablieren. Das Programm richtet sich an jene Kommunen, die bisher noch keine oder nur wenige Steuerungselemente wie z. B. Gesundheitskonferenzen oder Runde Tische für Gesundheit haben. Über das Förderprogramm abgedeckt sind auch Personalressourcen, um Maßnahmen vor Ort zu koordinieren und einzelne Akteure zu vernetzen. Je Kommune stehen für die gesamte Förderphase bis zu 250.000 Euro zur Verfügung ...

    Quelle: Pressemeldung – GKV Spitzenverband
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