• Menü
  • Filter

Sortierung

Zeitraum

Tags

Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • INMED

    CURACON und INMED. Aufbruch in eine starke Zukunft!

    13. Februar 2019

    Die im Gesundheitsmarkt spezialisierte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft CURACON und das für innovative und praxisnahe Applikationen im Medizincontrolling bekannte Softwareunternehmen INMED schließen eine kraftvolle Kooperation. Gemeinsam bündeln beide Unternehmen zukunftsorientiert ihre Stärken.

    Quelle: Pressemeldung – simplexitaet.de
  • Ortenau-Klinikum: Alles nur Gerüchte

    13. Februar 2019

    Der Standort Ettenheim bleibt, so die Aussage des Klinik-Sprechers. Es wurde kräftig spekuliert im Haus, ob einer Fremdübernahme. Doch das Ortenau-Klinikum und damit der Landkreis halten am Standort fest, auch der neue OP-Neubau, der 2020 in Betrieb gehen soll ...

    Quelle: lahrer-zeitung.de
  • AZ

    Die Sternbach-Kliniken GmbH will das Krankenhaus Ingelheim übernehmen

    12. Februar 2019

    Die erst im Januar 2019 gegründete Gesellschaft Sternbach Kliniken GmbH (Link: hier) präsentierte im Rathaus Ihr Konzept für das Ingelheimer Krankenhaus, das derzeit noch unter dem Management der Universitätsmedizin Mainz steht ...

    Quelle: allgemeine-zeitung.de
  • NDR

    Uniklinik Rostock: Neue Vorstandschefin Nöldge-Schomburg ist positiv gestimmt

    12. Februar 2019

    Trotz vielerlei Kritik sieht die neue Vorstandsvorsitzende des Uniklinikums Rostock, Gabriele Nöldge-Schomburg, eine positive wirtschaftliche Entwicklung für die Klinik. Zum obersten Ziel setzte sich Nöldge-Schomburg die Stärkung des Personals, durch familienfreundliche Arbeitsbedingungen und zusätzliche Stellen ...

    Quelle: NDR.de
  • Neues Trio sieht Chancen für das Hartmannsdorfer Krankenhaus

    12. Februar 2019

    Das Diakoniekrankenhaus, 90 Prozent gehören der Stadtmission Chemnitz, gehört zu den Winzlingen in der Krankenhauslandschaft. Mit nur 210 Betten ist wirtschaftliches Arbeiten kaum denkbar. Daher kam es bereits zu drastischen Veränderungen, die auch Personal kosteten ...

    Quelle: Freie Presse
  • DGVS

    Prüftool GastroCostCheck

    12. Februar 2019

    GastroCostCheck ermöglicht die retrospektive Analyse der Kalkulationsdaten auf Basis des Leistungskatalogs. Das kostenlose Prüftool dient der sachgerechten Abbildung der Kosten der gastroenterologischen Endoskopie im DRG-System. Der Einsatz ist notwendig vor der jährlichen Abgabe der Kostendaten zu InEK-Kalkulation – von März bis Ende April ...

    Quelle: dgvs.de
  • SOLIDARIS

    Solidaris: Hinweise zur Passivierung von Rückstellungen für Rückzahlungsrisiken aus der Abrechnung von geriatrischen und neurologischen Komplexbehandlungen

    12. Februar 2019

    Solidaris Information | Jahrgang 22 | Ausgabe 1 | Februar 2019

    Die rechtliche Gemengelage zur Abrechnung von geriatrischen und neurologischen Komplexbehandlungen muss zur Aufstellung des Krankenhaus-Jahresabschlusses 2018 beurteilt werden und es sind die notwendigen Schlussfolgerungen zur Passivierung von Rückstellungen für Rückzahlungsrisiken aus der Abrechnung der Komplexbehandlungen zu ziehen. Nachfolgende Ausführungen sollen den Aufstellern von Krankenhaus-Jahresabschlüssen dazu Hinweise an die Hand geben ...

    Weitere Themen: 

    • Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz
    • Altersvorsorgerückstellungen von Orden
    • Weitreichende Veränderungen im Bereich des Pflegepersonals im Krankenhaus – PpSG und PpUGV ... u.v.a.m.
    Quelle: solidaris.de
  • KNOP

    Aufsichtsrat der Kliniken Nordoberpfalz AG steht hinter weiterentwickeltem 'Zukunftskonzept 2020'

    12. Februar 2019

    Umfangreiches Maßnahmenpaket zum Erhalt der flächendeckenden Grundversorgung und eines hochwertigen Versorgungsangebots beschlossen / Aufbau eines Intersektoralen Gesundheitszentrums in Waldsassen / Umfangreiche Investitionen in Gewinnung und Weiterentwicklung von Mitarbeitern ...

    Quelle: kliniken-nordoberpfalz.de
  • VERDI

    Verdi: Tarifrunde Öffentlicher Dienst der Länder Streiks an den Unikliniken in NRW Einladung zum Pressegespräch mit Streikenden am 12. Februar in Köln

    12. Februar 2019

    Nachdem in der zweiten Verhandlungsrunde in den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes der Länder am 6. / 7. Februar keine Einigung erzielt werden konnte, ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am 12. Februar auch die Beschäftigten der sechs Unikliniken in NRW in den Warnstreik ...

    Quelle: Pressemeldung – verdi.de
  • HELIOS

    Helios Klinik Zerbst/Anhalt: Klinik für Intensivmedizin mit neuer Station

    12. Februar 2019

    Die Arbeiten am Neubau der Intensivmedizin sind seit der vergangenen Woche abgeschlossen. Die Helios Klinik Zerbst/Anhalt setzt somit auch in Zukunft auf eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung am Standort Zerbst/Anhalt. Dank der neuen Station verbessern sich die Rahmenbedingungen der intensivmedizinischen Betreuung, die fachlich und räumlich näher an die bettenführenden Fachbereiche gerückt ist ...

    Quelle: Pressemeldung – helios-gesundheit.de
  • STGEORG

    Neubau am Klinikum St. Georg: Auftakt zum größten Bauvorhaben in der Geschichte des Klinikums

    11. Februar 2019

    Am Mittwoch, den 30. Januar fand die Auftaktveranstaltung statt, in der externen Entscheidern und Förderern die Planungen zum größten Bauvorhaben in der Geschichte des Klinikums vorgestellt wurden, unter ihnen Vertreter des sächsischen Staatsministeriums, des Sächsischen Immobilien- und Baumanagements, der Stadt Leipzig und des Aufsichtsrates. Der Fokus lag dabei auf der Standortentwicklung Leipzig-Eutritzsch bis 2024, mit Ausblicken auf eine weitere mögliche Entwicklung bis hin zum Jahr 2040. Im Anschluss an die ausführliche Präsentation übergab Geschäftsführerin Dr. Iris Minde noch einen Fördermittelantrag an das Sächsische Staatsministerium zum Ausbau der notwendigen IT-Strukturen, als unabdingbare Grundlage der modernen Medizin.

    Quelle: sanktgeorg.de
  • MEDICLIN

    MEDICLIN Neujahrsempfang: „Bemerkenswerter Wachstumsprozess in Bad Düben“

    11. Februar 2019

    Mit einem Empfang im Barocksaal des Schlosses Hohenprießnitz hat der MEDICLIN Standort Bad Düben das neue Jahr eingeläutet. Der Einladung waren knapp einhundert Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medizin gefolgt. Darunter u. a. der Landtagsabgeordnete Jörg Kiesewetter, der im Laufe des Abends noch von der Bühne aus in das Programm eingebunden werden sollte. Thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung war die Erweiterung des Leistungsspektrums im MEDICLIN Waldkrankenhaus Bad Düben um die Fachbereiche Akutgeriatrie und Neurologische Frührehabilitation (Phase B). Diese werden in Kürze an den Start gehen ...

    Quelle: mediclin.de
  • BR

    Klinikum Main-Spessart erwirtschaftet 7 Millionen Euro Defizit

    11. Februar 2019

    Eine Prognose für 2019 offenbart, dass das Klinikum Main-Spessart auch in diesem Jahr rote Zahlen schreiben wird. Der Kreistag Main-Spessart führt das auf strukturelle Gegebenheiten des Gesundheitssystems zurück und geht von einem finanziellen Aufschwung mit der Fertigstellung des Neubaus aus ...

    Quelle: br.de
  • RTL

    Defizit in Millionenhöhe hat Konsequenzen für Bad Frankenhausen

    11. Februar 2019

    Etwa jeder zweite Mitarbeiter muss nun um Weiterbeschäftigung bangen. Zukünftig soll im Rahmen der Insolvenz in Eigenverantwortung der Standort Bad Frankenhausen nur noch ein ambulantes Versorgungszentrum (Link: hier) mit Notaufnahme sein ...

    Quelle: rtl.de
  • ÄB

    Pharmaindustrie treibt Gesundheitswesen in den Ruin

    11. Februar 2019

    Gerade Ärzte stehen immer häufiger vor der Frage, wie viel Geld angesichts begrenzter Ressourcen für die Behandlung eines einzelnen Patienten ausgegeben werden sollte. Kritiker befürchten, dass die Hochpreispolitik der Pharmaindustrie das Gesundheitssystem an die Grenze der Finanzierbarkeit führt ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Die Woche 06 | 2019 - 51 Prozent Sicherheit

    8. Februar 2019

    Sicherheit ist eines der höchsten Güter in unserer Gesellschaft. Gerade in Deutschland und ganz besonders im Gesundheitswesen legt man sehr hohen Wert auf einen sicheren Umgang mit seiner Person – eigenen Informationen, Daten, deren Übermittlungen, etc.

    So stellt man sich zu Recht aktuell die Frage, wer und in welchem Umfang die eigenen Daten verwahren und in meinem Sinne verwenden darf. Die schleppende Entwicklung der Digitalisierung wird deshalb in Deutschland auch noch lange schleppend bleiben. Weil Kontrolle immer besser ist. 51% Prozent Kontrolle hören sich dabei doch vielversprechend aufhaltend, aber vielleicht auch super sicher an:

    Mit einem Änderungsantrag zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) macht Minister Spahn seine Ankündigung wahr. Das Bundesgesundheits­ministerium will nun Mehrheits­gesellschafter der gematik werden. Die "elektronische Patientenakte darf nicht zum Berliner Flughafen des Gesundheitswesens werden", so Spahn.

    Insbesondere will das Ministerium mit der Neuregelung sicherstellen, dass alle noch erforderlichen Maßnahmen für die fristgerechte Einführung von elektronischen Patientenakten getroffen werden können. Die Krankenkassen sollen gesetzlich verpflichtet werden, ihren Versicherten spätestens bis Anfang 2021 eine elektronische Patientenakte anzubieten.

    Gegründet im Januar 2005, hat die gematik die Einführung, Pflege und Weiterentwicklung der elektronischen Gesundheitskarte zur Aufgabe. Hierfür soll die gematik die übergreifenden IT-Standards für den Aufbau und den Betrieb der gemeinsamen Kommunikations-Infrastruktur aller Beteiligten im Gesundheitswesen entwickeln. Ziel ist ein einfacher, sicherer und zielgerichteter Austausch von Daten zwischen Versicherten, Ärzten, Apothekern und Krankenkassen über die elektronische Gesundheitskarte. Die Telematikinfrastruktur (TI) vernetzt alle Akteure des Gesundheitswesens im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung und gewährleistet den sektoren- und systemübergreifenden sowie sicheren Austausch von Informationen. Sie ist ein geschlossenes Netz, zu dem nur registrierte Nutzer (Personen oder Institutionen) mit einem elektronischen Heilberufs- und Praxisausweis Zugang erhalten.

    Zu den Plänen des Bundesministeriums für Gesundheit, 51 Prozent an der gematik übernehmen zu wollen, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

    „Dass sich der Staat die Aufgabe zur alleinigen Festlegung der digitalen Strukturen und der telemedizinischen Anwendungen verschafft, ist angesichts der Tragweite, die die Digitalisierung des Gesundheitswesens für die gesamte Bevölkerung und nahezu alle Bereiche der Gesundheitswirtschaft hat, eine vertieft zu diskutierende Absicht. De facto holt sich das BMG die Ermächtigung zur permanenten Ersatzvornahme für den Fall, dass die Selbstverwaltungspartner zu keinen Regelungen finden bzw. Regelungen der Selbstverwaltungspartner von der Bundesregierung nicht akzeptiert werden können.

    Indessen der GKV - Spitzenverband, der ebenfalls klare Worte findet:

    „Das Bundesgesundheitsministerium will sich hier mit der Übernahme von 51 Prozent Gesellschafteranteilen faktisch eine nachgeordnete Behörde schaffen, für die dann aber die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen zahlen sollen“, so Florian Lanz, Sprecher des GKV-Spitzenverbandes. „Hier werden Kompetenzen, Zuständigkeiten und Finanzierung zwischen staatlichen Institutionen und der gemeinsamen Selbstverwaltung vermischt, was zu Intransparenz und unklaren Verantwortlichkeiten führt. Das lehnen wir ab ...

    Auch Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer erklärte kritisch:

    „Im Koalitionsvertrag steht noch das klare Bekenntnis der Regierung zu Freiberuflichkeit und Selbstverwaltung. Jetzt aber soll die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen mit einem staatsdirigistischen Eingriff ausgehebelt werden. Denn de facto wird die Gesellschaft für Telematikanwendungen zu einer staatlichen Oberbehörde, wenn das Gesundheitsministerium 51 Prozent der Anteile übernimmt. Das wäre ein Systembruch, den wir strikt ablehnen. Medizinische Notwendigkeit, Wissenschaftlichkeit und die Einbeziehung des Sachverstands der Beteiligten und Betroffenen in der Selbstverwaltung müssen grundlegende Prinzipien der Weiterentwicklung unseres Krankenversicherungssystems bleiben, nicht aber staatsbürokratische Vorgaben.“

    Staatssekretär Westerfellhaus jedoch teilte gegenüber der dpa eher enthusiastisch mit:

    „Für Digitalisierung in der Pflege brauchen wir ein sicheres Netz. Wir können nicht länger auf die Selbstverwaltung warten, sondern die lange versprochene Telematik-Infrastruktur muss endlich kommen. Deshalb ist der Vorstoß von Minister Spahn richtig und überfällig, die Blockade in der Selbstverwaltung aufzulösen. Die Selbstverwaltung hat sich lange genug im Kreis gedreht, jetzt muss der Staat das Heft in die Hand nehmen. Das wird auch der Pflege guttun. Pflege findet in allen Sektoren des Gesundheitswesens statt, deshalb müssen Pflegekräfte Lese- und Schreibrechte bekommen und an die Telematik-Infrastruktur angebunden werden.“

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de 

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • QUAAS

    Festsetzung krankenhausindividueller Entgelte durch die Schiedsstelle

    8. Februar 2019

    Das Bundesverwaltungsgericht hat sich mit Urteil vom 25.10.2018 mit der Rechtmäßigkeit einer Schiedsstellenentscheidung bei Festsetzung krankenhausindividueller Entgelte nach § 6 Abs. 1 KHEntgG befasst. Die gerichtliche Entscheidung betrifft Inhalt und Reichweite der der Schiedsstelle im Rahmen der Festsetzung zukommenden Bewertungs- und Beurteilungsspielräume. Demnach hat die Schiedsstelle bei ihrer Entscheidung grundsätzlich dieselben rechtlichen Grenzen zu beachten wie die Vertragsparteien und ihr kommt innerhalb dieser Grenzen die diesen Parteien zukommenden Gestaltungsmöglichkeiten zu. 

    Quelle: quaas-partner.de
  • Anzeige

    Fernlehrgänge „ Medizincontrolling“ und „ Geprüfte klinische Kodierfachkraft“ Jetzt anmelden.

    8. Februar 2019

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“:

    Ab Februar/März 2019 startet ein neuer Fernlehrgang zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Noch gibt es freie Plätze.

    Darüber hinaus bieten das Universitätsklinikum Regensburg und die Fernakademie der Wirtschaft einen weiteren Lehrgang „ Medizincontrolling“ an. Beginn des Lehrgangs ist Mai 2019.

    Quelle: fadw.de
  • Anzeige

    Kodierrevision – Sinn und Unsinn

    8. Februar 2019

    Das Angebot von Kodierrevisionen am Markt ist unüberschaubar und der Wettbewerb zwischen den Anbietern ist groß. Entsprechend vollmundig sind die Versprechen zur Höhe der zu erzielenden (Mehr-) Erlöse durch die Kodierrevision. Um die Kunden zu locken, werden häufig erfolgsabhängige Vergütungen offeriert. Die Lösungen, die der Markt anbietet, gehen jedoch häufig am tatsächlichen Bedarf vorbei ...

    Quelle: andreeconsult.de
  • STERN

    Helios-Mariahilf-Klinik in Hamburg/Harburg musste Kreißsaal schließen

    8. Februar 2019

    Mehrere Stunden musste am vergangenen Wochenende der Kreißsaal der Helios-Mariahilf-Klinik in Harburg, aufgrund von Überfüllung und Ärztemangel, geschlossen werden. Medizinische Notfälle wurden durch den Rufdienst abgesichert, zahlreiche Schwangere mussten jedoch nach Hause oder in andere Kliniken verwiesen werden ...

    Quelle: stern.de
Einträge 61 bis 80 von 11785
Render-Time: -0.321908