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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • SB

    Helios Klinik Rottweil muss Hubschrauberlandeplatz verlegen

    28. März 2019

    Strenge Anforderungen führen jetzt dazu, dass die Helios Klinik Rottweil ihren Hubschrauberlandeplatz verlegen muss. Zudem fehle es an einer ausreichenden Beleuchtung für eventuelle Luftrettungen in der Dunkelheit ...

    Quelle: schwarzwaelder-bote.de
  • SUEDK

    Medizin Campus Bodensee kritisch hinterfragt - Entwicklungen im Klinikum Friedrichshafen

    27. März 2019

    Vier Jahre ist die Entwicklung eines neuen medizinischen Konzepts für den Medizin Campus Bodensee her. Nach dem Abtritt des ehemaligen Geschäftsführers des Klinikums Friedrichshafen, Johannes Weindel, versucht sich die Klinik nun anhand von diesem Konzept neu zu formieren ...

    Quelle: suedkurier.de
  • InEK

    InEK: Extremkostenbericht gem. § 17b Abs. 10 KHG für 2019

    27. März 2019

    Der Extremkostenbericht gem. § 17b Abs. 10 KHG für 2019 – Systematische Prüfung statistisch ermittelter Kostenausreißer des Datenjahres 2017 – steht ab sofort beim InEK zum Herunterladen zur Verfügung ...

    Quelle: g-drg.de
  • WZ

    Helios-Krankenhaus Velbert: Stationshilfen sollen gehen

    27. März 2019

    Unter dem Deckmantel des Pflegepersonalstärkungsgesetzes will man Personal kürzen, so die Gewerkschaft. Ist da was dran? Der Markt für Fachpersonal ist leergefegt, kaum denkbar, dass ein schneller Ausgleich geschaffen werden kann. Von Seiten der Klinik wird geäußert, das Strukturänderungen notwendig seien, um dem Gesetz gerecht zu werden ...

    Quelle: wz.de
  • Baufortschritte am Krankenhaus Weilheim

    27. März 2019

    Im Januar wurde die Eingangsfassade des Weilheimer Krankenhauses fertiggestellt – sichtbares Zeichen für eine Fertigstellung in nicht allzu großer Entfernung. Ca. ein Jahr wird noch gebaut, dann erstrahlt das gesamte Haus in neuem Glanz.

    Quelle: meinkrankenhaus2030.de
  • SZ

    Hochmoderne Medizintechnik an der München Klinik

    27. März 2019

    Eine Innovationspartnerschaft mit Philips bringt neueste Technik in die München Klinik. Investiert werden 50 Millionen Euro, darunter ist ein MRT-Gerät in Neuperlach oder ein Herzkatheter-Labor in Bogenhausen ...

    Quelle: Süddeutsche Zeitung
  • Deloitte: 'Zwischen Überversorgung und Überlebenskampf – Wie viele Krankenhäuser braucht NRW?'

    26. März 2019

    Perspektivwechsel und Digitalisierung schaffen Verbesserung der Versorgungsstruktur

    • Versorgungslage ist in Nordrhein-Westfalen insgesamt gut
    • Größere Krankenhäuser stehen unter höherem wirtschaftlichen Druck
    • In Ballungsräumen ist der Wettbewerb höher als in der Region
    • Schwerpunktsetzung, Kooperation und Vernetzung zeigen Weg in die Zukunft

      Im Rahmen der Studienreihe „Regionale Gesundheitsversorgung“ beleuchtet Deloitte die Lage in Nordrhein-Westfalen (NRW). Im ersten Teil ging es um die Versorgung in Bayern. Die Reihe untersucht die bestehenden Strukturen und gibt Handlungsempfehlungen zur Optimierung und Sicherstellung einer flächendeckenden, qualitativ hochwertigen und wirtschaftlich effizienten Gesundheitsversorgung anhand konkreter Beispielregionen.
    Quelle: Pressemeldung – Deloitte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
  • Westküstenklinikum Brunsbüttel beendet Umbauarbeiten

    26. März 2019

    18 Millionen Euro und 4 Jahre später sind die Neu- und Umbauarbeiten am Westküstenklinikum (WKK) in Brunsbüttel abgeschlossen. Entstanden sind dabei unter anderem eine neue Station, eine Notaufnahme, sowie neue Funktionsbereiche ...

    Quelle: boyens-medien.de
  • BZ

    'Eine Fusion ohne zu fusionieren' - Vivantes und Charité sollen Großkonzern bilden

    26. März 2019

    Unter dem Motto "Gesundheitsstadt Berlin 2030" rät Kommissionsvorsitzender Karl Lauterbach (SPD) zu einer Fusion zwischen der Vivantes GmbH und dem Charité Universitätsklinikum. Die Aufteilung von spezialisierter Medizin in der Charité und der Grundversorgung in den Vivantes Kliniken würde laut Lauterbach die stationäre Versorgung Berlins weiterentwickeln ...

    Quelle: berliner-zeitung.de
  • ÄZ

    Zum 8. Mal in Folge: Uniklinik Charité schreibt wieder schwarze Zahlen

    26. März 2019

    Zwar wird die Summe von Jahr zu Jahr kleiner, dennoch kann sich die Berliner Charité auch für das Jahr 2018 über schwarze Zahlen (etwa 0,8 Mio. Euro Plus) freuen. Grund für die fehlenden 1 Mio. Euro im Vergleich zu 2017, sind unter anderem 500 neu geschaffene Personalstellen ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • VIVANTES

    Vivantes unterstützt und begrüßt die Zielsetzung für eine zukunftsorientierte „Gesundheitsstadt Berlin 2030“

    26. März 2019

    Die Zukunftskommission hat die Stellung und Bedeutung von Vivantes für die Versorgung der Berliner Bevölkerung, die Gesundheitswirtschaft und den Wissenschaftsstandort Berlin deutlich beschrieben. Ihre Empfehlungen unterstützen die strategische Ausrichtung von Vivantes als umfassenden, sektorübergreifenden Gesundheitsversorger für Berlin und als ideale Partnerin für translationale Medizin und Versorgungsforschung. Die empfohlene Konzentration der Charité auf universitäre Hochleistungsmedizin, Forschung auf internationalem Spitzenniveau und Lehre unterstützt einen komplementären Versorgungsansatz ...

    Quelle: vivantes.de
  • ALB FILS KLINIKEN GmbH beteiligt sich an der RadioOnkologicum MVZ GmbH

    26. März 2019

    Um die Strahlentherapie an der Klinik am Eichert langfristig zu sichern, beteiligt sich die ALB FILS KLINIEN GmbH zu 50 Prozent an der RadioOnkologicum MVZ GmbH. Der Kreistag hat dazu in der heutigen Sitzung die Zustimmung erteilt. Hintergrund der Beteiligung sind auch die im Rahmen des Neubaus der Klinik am Eichert getroffenen Ausführungsplanungen für die ambulante und stationäre Versorgung in der Strahlentherapie als Teil des medizinischen Versorgungsauftrags in der Region. So sind für den Neubau derzeit drei Strahlenbunker für die vorhandenen Großgeräte, zwei Linearbeschleuniger und ein robotergestützter Linearbeschleuniger zur Radiochirurgie (Cyber-Knife) eingeplant. Hinzu kam dann im vergangen Herbst noch das Interesse der Regionalen Kliniken Holding Ludwigsburg, einen der beiden strahlentherapeutischen KV-Sitze der RadioOnkologikum MVZ GmbH zu übernehmen. Im Ergebnis verfügen dann die beiden Häuser Göppingen und Ludwigsburg über jeweils eine Berechtigung für einen Sitz und können damit auch jeweils eine ärztliche Vollkraft in ihrem MVZ anstellen.

    Quelle: Pressemeldung – ALB FILS KLINIKEN GmbH
  • Fusion in Crailsheim für Medizin auf Augenhöhe

    26. März 2019

    Schnell wurde deutlich: Die Verantwortlichen der beiden Diakoniewerke wollen die große Fusion. Die Aufsichtsgremien sind gefolgt. Solche Zentralisierungen werden im Krankenhausbereich auch politisch vorangetrieben, damit die Auslastung passt, jeder das macht, was er wirklich kann. Der Verbund bringt größere wirtschaftliche Sicherheit und Vorteile für alle Diak-Geschäftsfelder, aber vor allem das fehlende Geld für den Neubau. 

    Quelle: Pressemeldung – klinikum-crailsheim.de
  • ÄB

    InEK: G-DRG-Umbau auf Häuser- und Landesebene nicht adjustierbar

    25. März 2019

    Während die DKG den Systemumbau begrüßt, warnt der Leiter des InEK, Dr. F. Heimig, vor den auch in seinem Institut nicht abschätzbaren Folgen einer Herausnahme der Pflegekosten aus dem G-DRG-System: „Einerseits soll das neue System etwas taugen, andererseits soll es fertig sein, bevor man richtig darüber nachgedacht haben kann“ ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • KSTA

    Die strategische Ausrichtung der Kliniken in Köln ist weiterhin offen

    25. März 2019

    Bereits Mitte März wollte der Aufsichtsrat über das Sanierungsgutachten für die finanziell schwer angeschlagenen städtischen Kliniken beraten. Noch immer ist jedoch nicht klar, wie viel Geld die Stadt in den nächsten Jahren zuschießen muss, um das Unternehmen vor der Insolvenz zu bewahren ...

    Quelle: ksta.de
  • ÄZ

    Länder sparen an Klinik-Investitionen

    25. März 2019

    Jährlich zahlen die Länder nur noch knapp 3 Milliarden Euro an Kliniken, damit diese Sanierungen, Neubauten oder medizinische Geräte finanzieren können. In den diesjährigen Berechnungen sind erstmals auch psychiatrische Einrichtungen einbezogen ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Caritas Trägergesellschaft West bekommt neue Eigentümer

    25. März 2019

    Gesellschafterwechsel bei der Caritas Trägergesellschaft West gGmbH (ctw) mit Sitz in Düren: Die bisherigen Eigentümer – die Carolus-Stiftung und die Gesellschaft für Anstaltskredit mbH – haben ihre Geschäftsanteile an die Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, dem bekannten Träger von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in der Großregion Köln - Aachen, verkauft ...

    Quelle: Pressemeldung – ct-west.de
  • Klinikum Westmünsterland: Intensivstation auf der Zielgeraden

    25. März 2019

    Der zweite Bauabschnitt der neuen Intensivstation des St. Marien-Hospitals Borken ist abgeschlossen. Damit konnten vier weitere Intensivmedizinische Bettenplätze sowie Material- und Arbeitsräume im Februar in Betrieb gehen. Die Bauarbeiten, die im April 2017 begannen, gehen jedoch bereits weiter ...

    Quelle: Pressemeldung – klinikum-westmuensterland.de
  • ÄB

    KMG Kliniken rettet Klinikum Bad Frankenhausen vor Insolvenz

    25. März 2019

    KMG-Vorstandsvorsitzender Stefan Eschmann kündigte in der vergangenen Woche den Erhalt der Klinik Bad Frankenhausen im Kyffhäuserkreis an. Zwar sei eine massive Verkleinerung, auf nur 2 Stationen, notwendig, jedoch wird zumindest die Versorgung des Umkreises gewährleistet ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • GKV

    Investitionsbedarf der Krankenhäuser: aktuelle Auswertung bestätigt Unterfinanzierung durch die Bundesländer

    22. März 2019

    GKV-Spitzenverband, Verband der Privaten Krankenversicherung, Deutsche Krankenhausgesellschaft

    Der bestandserhaltende Investitionsbedarf der Krankenhäuser liegt bundesweit deutlich über sechs Milliarden Euro pro Jahr. Dies zeigt die aktuelle Investitions-Analyse für das laufende Jahr 2019, auf die sich der GKV-Spitzenverband, der Verband der Privaten Krankenversicherung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft jetzt verständigt haben. Die bereits zum sechsten Mal veröffentlichte Analyse von Investitionsbewertungsrelationen soll den Bundesländern helfen, die von ihnen bereitzustellenden Investitionsmittel für Krankenhäuser besser zu kalkulieren und gezielter zu verteilen. Derzeit decken die Bundesländer mit ihren Zahlungen aber gerade einmal die Hälfte der benötigten Gelder für Investitionen tatsächlich ab ...

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
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