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Personal

Michael Thieme
  • Welche Personalien ändern sich?

  • Wie denken Generation Y und Z über Work-Live-Balance?

  • Welche Rolle nimmt das Personalmanagement im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte ein?

  • Wie gehen die Marktteilnehmer bei der Mitarbeiterauswahl vor?

  • Welche Rolle spielen neue Berufsbilder wie OTA, Physican Assistent?

"Eine gute Versorgung von Patientinnen und Patienten im Krankenhaus kann nur mit ausreichend Personal gelingen.", so der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Der Fachkräftemangel und der demografische Wandel stellen den Personalbereich vor ganz neue Herausforderungen. Immer mehr erfolgt ein Outsourcing von Berufsgruppen.

Für das Krankenhaus der Zukunft  ist der entscheidende Erfolgsfaktor ein Strategisches Personalmanagement für das Krankenhaus der Zukunft (Steria Mummert Consulting, Krankenhaus Trend 2009).

Dabei werden sogenannte Soft Skills immer wichtiger. Bspw. Kommunikative Kompetenz, Selbstbewusstsein, Empathie, Teamfähigkeit, Kritik- und Konfliktfähigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Neugier. Weiterhin haben die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein viel höheren Stellenwert erreicht. Wie stellen sich die Kliniken dazu in ihrer Unternehmensstrategie?

  • HELIOS ab 2012 mit erweiterter Regionalgeschäftsführung

    13. September 2011


    • Corinna Glenz wird Regionalgeschäftsführerin Süd, Enrico Jensch übernimmt die Regionalgeschäftsführung Berlin-Brandenburg.
    • Karin Gräppi und Armin Engel konzentrieren sich künftig noch stärker auf ihre Aufgaben in der Konzerngeschäftsführung.

    Berlin - Die HELIOS Kliniken werden in der Geschäftsführung personell erweitert in das Jahr 2012 starten. Karin Gräppi (43) und Armin Engel (44) geben ihre Regionalgeschäftsführungen zum Jahresende ab und werden ihre Arbeit auf das Konzerngeschäft fokussieren. Nachfolgerin für Karin Gräppi als Regionalgeschäftsführerin Süd wird Corinna Glenz (38); Enrico Jensch (42) folgt Armin Engel als Regionalgeschäftsführer in Berlin-Brandenburg.  ... weiter

    Quelle: HELIOS Kliniken
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  • MIW

    Gesundheit Nord mit neuem Kaufmännischen Geschäftsführer

    6. September 2011

    Tomislav Gmajnic wird der neue Kaufmännischer Geschäftsführer bei Gesundheit Nord ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Wechsel an der Spitze der Paracelsus-Klinik Osnabrück

    1. September 2011

    Henrik Räwer übergibt Klinik im Herbst an Frank Wellmann

    Alfred Felscher, Vorsitzender der Geschäftsführung des Paracelsus- Konzerns, hätte gerne weiterhin zusammengearbeitet mit dem Direktor der Paracelsus-Klinik in Osnabrück. Aber Henrik Räwer wird das Paracelsus-Stammhaus im Herbst verlassen ... weiter

    Quelle: paracelsus-kliniken.de
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  • MIW

    Asklepios: Stefan Leonhard übernimmt vorübergehend als CEO

    30. August 2011

    Der Finanzchef Stephan Leonhard wird vorübergehend CEO beim Klinikbetreiber Asklepios ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gehaltssprung für Helios-Chef löst heftige Kritik aus

    26. August 2011

    Politiker in Mecklenburg-Vorpommern kritisieren den Gehaltssprung von 20 Prozent für den Chef der Helios-Klinikgruppe ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Asklepios Kliniken: Dr. Tobias Kaltenbach verlässt Konzerngeschäftsführung

    26. August 2011

    Einvernehmlich scheidet der Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Asklepios Kliniken Gruppe aus der Konzernleitung aus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Uni-Klinikum Gießen und Marburg: Personalien

    24. August 2011

    Wichtige Personalentscheidungen zur Neuaufstellung der UKGM-Geschäftsführung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • PICC: Eine in Deutschland seltene Behandlungsmethode wird erfolgreich in der Rems-Murr-Klinik Schorndorf eingesetzt

    9. August 2011

    Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen, intravenös ernährt werden, über einen längeren Zeitraum eine Infusionstherapie erhalten oder denen regelmäßig Blut abgenommen wird, kennen das Problem: ständig werden ihre Venen angepiekt oder ihnen muss bei einer Operation ein zentral-venöser Zugang gelegt werden. Seit Anfang 2010 bietet das Team von Dr. med. Harald Bareth, Chefarzt der Abteilung für diagnostische und interventionelle Radiologie der Rems-Murr-Klinik Schorndorf, eine neue und weniger aufwändige Methode an: den PICC-Line-Katheter. PICC steht für „peripherally inserted central venous catheter“, zu Deutsch: peripher eingeführter zentraler Venenkatheter. Fast 100 Patienten wurden in Schorndorf bereits auf diese Weise versorgt.

    „Der PICC-Line Katheter hat den Vorteil, dass er sehr einfach gelegt und über viele Monate getragen werden kann“, erklärt Dr. Bareth. Unter Ultraschallkontrolle und örtlicher Be-täubung führt der Arzt knapp oberhalb des Ellenbogens einen Katheter bis in die große Hohlvene nahe dem Herzen ein. Am Arm selbst wird der PICC mit einem sterilen Verband fixiert, mit dem der Patient sogar duschen kann. Ein Ventil verhindert, dass der Katheter, der nur einmal pro Woche gespült werden muss, verstopft. „Bevor Ärzte einen Port-Katheter nutzen können, muss dieser oft erst einheilen“, erläutert Dr. Bareth weiter. „Bei einem PICC-Line Katheter kann sofort mit der Behandlung begonnen werden.“
    Zum Vergleich: Ein zentraler Venenkatheter (ZVK) kann nicht länger als 14 Tage im Körper belassen werden und der Patient muss stationär im Krankenhaus bleiben, um einer Verstopfung vorzubeugen. Der Portkatheter kann zwar über Jahre im Körper verbleiben, muss aber relativ aufwändig im Operationssaal implantiert werden. Die Entfernung erfolgt ebenfalls operativ. Blutabnahmen, die beim PICC-Line Katheter kein Problem darstellen, sind über den Port nicht möglich.

    In Deutschland so gut wie unbekannt
    In den USA und Großbritannien ist der PICC-Line Katheter eine gängige Methode, doch in Deutschland beherrschen nur wenige interven-tionelle Radiologen dieses Verfahren. Die Rems-Murr-Klinik Schorndorf gehört zu den wenigen Häusern, die den PICC-Line Katheter einsetzt. „Als wir vor kurzem einen Patienten mit einer Chemotherapie an eine Uniklinik überwiesen haben, haben mich die Kollegen dort angerufen, um mehr über den Katheter zu erfahren“, berichtet Dr. Bareth. „Diese Methode war ihnen noch ganz unbekannt. Die allermeis-ten Patienten kommen aber mit dem PICC sehr gut zurecht und wir sind froh, in den Rems-Murr-Kliniken diese Alternative anbieten zu können.“

    Quelle: Rems-Murr-Kliniken
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  • MIW

    Bad Kreuznach: Im Wundzirkel vernetzt arbeiten

    9. August 2011

    Eine Krankenschwester ergreift die Initiative und will Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten, Betroffene und Kassen besser vernetzen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hessen: Niedergelassene unterstellen Kliniken Geldgier

    8. August 2011

    Der Plan hessicher Krankenhäuser Landpraxen zu übernehmen stößt im Bereich der Niedergelassenen auf harsche Kritik ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Neubau des Tuttlinger Bettenhaus im Zeit- und Kostenplan

    8. August 2011

    Tuttlingens neues Bettenhaus feiert 30. September Richtfest ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    PJler erteilen der Klinik am Eichert ein großes Kompliment

    8. August 2011

    Die Klinik am Eichert wurde von den Studierenden der Medizin im Praktischen Jah als bestes akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm gewählt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Neue berufsbegleitende Weiterbildung der TÜV Rheinland Akademie: Palliative Care für Pflegefachkräfte

    5. August 2011

    Palliativversorgung trotz Rechtsanspruch vielerorts unzureichend / Anforder­ungen für fachspezifische Weiterbildungen sind festgelegt, aber Know-how fehlt noch / Weiterbildung schafft Abhilfe / Von allen zentralen Verbänden anerkannt

    Köln, 4. August 2011. Die meisten Menschen wünschen sich, in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung zu sterben. In Deutschland ist dies aber momentan nicht einmal einem Drittel vergönnt. In erster Linie liegt das an unzureichend ausgebauter ambulanter Versorgung. Zwar existiert seit 2007 ein Rechtsanspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung, aber die entsprechenden Strukturen sind vielerorts noch im Aufbaustadium. Gleichzeitig steht auch das Angebot stationärer Hospize vielfach noch nicht bedarfsgerecht zur Verfügung. Um ihrerseits ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zum Ende zu ermöglichen, ergänzen auch immer mehr Pflegeheime ihre Betreuungskonzepte durch eine qualifizierte palliative Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen.

    Die Anforderungen an fachspezifische Weiterbildungen sind inzwischen festgelegt. Die Rahmenvereinbarungen nach § 39a SGB V zur Finanzierung stationärer Hospize und ambulanter Koordinatorentätigkeit und die Empfehlungen nach § 132d SGB V zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung stecken den Rahmen ab und geben die Richtung vor. Die TÜV Rheinland Akademie bietet auf dieser Basis jetzt erstmals eine berufsbegleitende Weiterbildung an, die sowohl diesen Regelungen als auch dem Basiscurriculum Palliative Care von Kern/Müller/Aurnhammer entspricht und die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin erfüllt. Beruflich Pflegende können damit künftig eine attraktive Zusatzqualifikation erwerben, die sowohl von den zentralen Verbänden der Palliativ- und Hospizarbeit als auch von der Deutschen Krebshilfe anerkannt wird. Sie können sich zudem für die Veranstaltung 18 Fortbildungspunkte anrechnen lassen. Der erste Lehrgang startet am 23. Januar 2012 in Krefeld, Informationen dazu gibt es bereits jetzt unter Tel. 0800-8484006.

    Quelle: TÜV Rheinland
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  • iTCM-Klinik Illertal: Mit Chinesischer Medizin gegen Wohlstandskrankheiten

    5. August 2011

    Bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin informiert sich in iTCM-Klinik Illertal

    Einen Firmenbesuch der etwas anderen Art absolvierte Katja Hessel, Staatssekretärin im Bayerischen Wirtschaftsministerium in der vergangenen Woche. Sie stattete der, aus Infrastruktur- und Expansionsgründen neu nach Illertissen umgesiedelten Klinik für Integrative Traditionelle Chinesische Medizin Illertal, kurz iTCM-Klinik, einen Besuch ab. Beim Klinikrundgang fand sie nach eigenen Worten nicht nur "Räume zum Wohlfühlen wieder". Sie erkannte auf einen Blick das integrative Gesamtkonzept und brachte es umgangssprachlich auf den Punkt: "Es gibt viele Wohlstandskrankheiten in unserer Gesellschaft, bei denen die TCM ins Ganzheitliche geht und nicht nur untersucht, wo es zwackt, sondern vor allem auch der Frage nach geht, warum es zwackt." Sie war sich mit dem Landrat und der Dekanin der Fachhochschule im Kreis Neu-Ulm einig, dass der iTCM-Klinik durch die innere Verzahnung zwischen Schulmedizin und Chinesischer Medizin bundesweit hohe Bedeutung zukommt.


    Quelle: iTCM-Klinik Illertal
  • MIW

    Solingen: Kplus-Verbund hat mit Gregor Hellmons einen neuen Geschäftsführer

    4. August 2011

    16 Monate dauerte die Suche des Kplus-Verbundes nach einem neuen Geschäftsführer ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaus Dachau Amperklinik: Neuer Geschäftsführer setzt auf gutes Betriebsklima

    3. August 2011

    Mit einem guten Betriebsklima will der neue Geschäftsführer Bernward Schröter neue Mitarbeiter anlocken ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    DIMDI: Vorabversion ICD-10-GM 2012

    27. Juli 2011

    Das DIMDI veröffentlicht die vorläufige Fassung der ICD-10-GM 2012  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Einfluss der Architektur-Qualität von Krankenhäusern auf Patienten, Mitarbeiter und wirtschaftliche Lage

    27. Juli 2011

    Frau Dr. Rotraut Walden (Universität Koblenz) belegt: Eine höhere Qualität der Krankenhausarchitektur steigert das Wohlbefinden, die Arbeitsqualität und den wirtschaftlichen Erfolg ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Marseille-Kliniken: Gründer tritt zurück

    21. Juli 2011

    Ulrich Marseille zieht sich wegen anhaltender juristischer Querelen aus der Geschäftsführung zurück ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    HELIOS Kliniken: Ausbildung zum Medizincontroller jetzt auch in Hamburg

    19. Juli 2011

    Nach erfolgreichem Start an der BSP Business School Potsdam , bieten die HELIOS Kliniken ab Oktober 2011 in Kooperation mit der MSH Medical School Hamburg den Bachelorstudiengang Medizincontrolling nun auch in Hamburg an ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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