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Personal

Michael Thieme
  • Welche Personalien ändern sich?

  • Wie denken Generation Y und Z über Work-Live-Balance?

  • Welche Rolle nimmt das Personalmanagement im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte ein?

  • Wie gehen die Marktteilnehmer bei der Mitarbeiterauswahl vor?

  • Welche Rolle spielen neue Berufsbilder wie OTA, Physican Assistent?

"Eine gute Versorgung von Patientinnen und Patienten im Krankenhaus kann nur mit ausreichend Personal gelingen.", so der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Der Fachkräftemangel und der demografische Wandel stellen den Personalbereich vor ganz neue Herausforderungen. Immer mehr erfolgt ein Outsourcing von Berufsgruppen.

Für das Krankenhaus der Zukunft  ist der entscheidende Erfolgsfaktor ein Strategisches Personalmanagement für das Krankenhaus der Zukunft (Steria Mummert Consulting, Krankenhaus Trend 2009).

Dabei werden sogenannte Soft Skills immer wichtiger. Bspw. Kommunikative Kompetenz, Selbstbewusstsein, Empathie, Teamfähigkeit, Kritik- und Konfliktfähigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Neugier. Weiterhin haben die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein viel höheren Stellenwert erreicht. Wie stellen sich die Kliniken dazu in ihrer Unternehmensstrategie?

  • MIW

    Jörg Wegener wird Geschäftsführer des Northeimer Helios-Krankenhauses

    24. September 2013

    Als 4. Geschäftsführer seit der Übernahme durch Helios übernimmt Jörg Wegener zum 1. November die Leitung der Klinik ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Jürgen Eberhard Bieberstein im „Manager Dialog“

    24. September 2013

    „Erkenne Dich selbst“, der Spruch über dem Orakel von Delphi, ist das Motto von Jürgen Eberhard Bieberstein. Dem aktuellen Gast von Prof. Heinz Lohmann im „Manager Dialog“, dem Web-TV-Talk bei „Lohmann media.tv“, hilft die Lebensphilosophie, durch realistische Selbsteinschätzung Stressfaktoren zu mindern. Der Director Access Hospital beim Pharmakonzern Pfizer berichtet über seine Arbeit, die Marktbedingungen zu analysieren, Innovation für die Patienten zugänglich zu machen und Produkte auf ihre letzte überprüfende Bedeutung „abzuklopfen“.

    In der Reihe „Manager Dialog“ stellt Prof. Heinz Lohmann führende Persönlichkeiten der Gesundheitswirtschaft im Gespräch vor. Die einzelnen Folgen gestatten einen tiefen Einblick in die Gedankenwelt der Gäste und in die Denkstrukturen des wichtigen Wirtschaftsbereichs. Unter www.lohmannmedia.tv bietet der Web-TV-Kanal für die Gesundheitswirtschaft neben „Manager Dialog“ Reportagen zu kontroversen Themen in „Gesundheitswirtschaft aktuell“. Außerdem wird in weiteren Sub-Portalen u. a. über innovative Produkte und Dienstleistungen, interessante Unternehmen und bedeutende Kongresse berichtet. Die verschiedenen Rubriken bieten einen schnellen Überblick sowie einen direkten Zugriff auf den Film mit der gewünschten Information.

    Quelle: LOHMANN media.tv
  • MIW

    Unerwarteter Wechsel an der Spitze der Krankenhäuser in Anklam, Ueckermünde und Pasewalk

    24. September 2013

    Die Krankenhäuser in Anklam, Ueckermünde und Pasewalk haben ab sofort mit John Näthke einen neuen Geschäftsführer ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dr. Sebastian Heumüller wird neuer Klinikgeschäftsführer im HELIOS Klinikum Emil von Behring

    24. September 2013

    Zum 1. November 2013 übernimmt der derzeitige Klinikgeschäftsführer der HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik Northeim die Klinikgeschäftsführung im HELIOS Klinikum Emil von Behring in Berlin-Zehlendorf  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Zinswetten der Ruppiner Kliniken vor Gericht

    18. September 2013

    Die Ruppiner Kliniken haben sowohl den Finanzberater Surplus als auch die West LB wegen unzureichender Risikoaufklärung zu Swapgeschäften verklagt ... [gelesen: hier]

     


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Zusammenfassung der relevantesten medizinrechtlichen Urteile - 1. Halbjahr 2013

    13. September 2013

    LSG Hessen, Urteil vom 20.03.2013 – L 4 KA 60/10
    Neuer Sachvortrag bei sachlich-rechnerischer Berichtigung auch noch vor Gericht zulässig
    In dem zugrunde liegenden Fall nahm die Kassenzahnärztliche Vereinigung eine sachlich-rechnerische Berichtigung der Honorarabrechnung einer Gemeinschaftspraxis vor. Erst im Klageverfahren begründete die Klägerin, warum die beanstandeten Ziffern nebeneinander abgerechnet werden können. Nach Auffassung des Gerichtes ist anders als in den Verfahren der Wirtschaftlichkeitsprüfung grundsätzlich nicht nur der Tatsachenvortrag zu berücksichtigen, der bereits Gegenstand des Verwaltungsverfahrens war, sondern auch die Tatsachen, die erst im gerichtlichen Verfahren vorgetragen werden. Abgesehen von diesem Urteil sollte der Anwalt dennoch stets die Präklusionswirkung des weiteren Sachvortrages nach dem Tatsachenvortrag berücksichtigen.

    LAG Niedersachsen, Urteil vom 17.04.2013 – 2 Sa 179/12

    Fristlose Kündigung wegen Verstoßes gegen Grundsatz der persönlichen Erbringung von Leistungen
    Das Landesarbeitsgericht hat die fristlose Kündigung eines Chefarztes für wirksam erklärt, weil dieser gegen den Grundsatz der persönlichen Leistungserbringung verstoßen hat. Hintergrund der Entscheidung war, dass der liquidationsberechtigte Chefarzt Wahlleistungsvereinbarungen mit Patienten schloss und Herzschrittmacherimplantationen nicht höchstpersönlich sondern durch einen vertretungsberechtigten Kollegen durchführen ließ, diese allerdings als eigene Leistungen liquidierte.

    OLG Oldenburg, Urteil vom 18.2.2013 – 1 Ss 185/12
    § 218 StGB: Ärztliche Beihilfe zur Abtreibung durch Nennung einer niederländischen Abtreibungsklinik
    Ärztliche Beihilfe zur Abtreibung kann bereits dann vorliegen,  falls ein Arzt einer Patientin die Adresse einer Abtreibungsklinik nennt – auch wenn diese für die Patientin auch sonst ohne weiteres über das Internet ermittelbar gewesen wäre. Dieses Urteil dürfte auch insoweit für die Ärzte der betreffenden Berufsgruppe von Interesse sein, als es auch für Fragen der künstlichen Insemination oder Probleme bei der Anwendung des deutschen Embryonenschutzgesetzes, Signalwirkung entfalten dürfte.

    OLG Schleswig-Holstein, Urteil vom 14.01.2013 – 6 U 16/11
    Unlauterer Wettbewerb durch ungefragte Verweisung an Hilfsmittelerbringer
    Das OLG Schleswig-Holstein urteilte, dass ein Verstoß gegen § 32 Abs. 2 BO vorliegt, wenn ein HNO-Arzt seine Patienten an bestimmte Akustikbetriebe zur Versorgung mit Hörsystemen verweist. Weder eine räumliche Nähe noch gute Erfahrungen mit bekannten Akustikbetrieben stellen nach Ansicht des Gerichtes für sich genommen einen hinreichenden Grund für eine Verweisung oder Zuweisung im Sinne des § 32 Abs. 2 BO dar. Darüber hinaus käme ein Verstoß gegen die geltenden Normen des Wettbewerbsrechtes in Betracht.

    OVG NRW, Beschluss vom 25.02.2013 – 13 A 2861/12
    Heranziehung eines Privatarztes zum ärztlichen Notdienst
    Auch ein Privatarzt ist verpflichtet, an dem von der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung gemeinsam organisierten ärztlichen Notfalldienst teilzunehmen. Es kann allerdings unter bestimmten Voraussetzungen, wie Alter, Krankheit oder einer der Teilnahme des Notdienstes völlig widersprechenden Organisation der Privatpraxis entweder mit einem Widerspruch oder einer Feststellungsklage Rechtsmittel gegen die Teilnahme eingelegt werden, um auf diese Weise eine Einzelbefreiung des Privatarztes doch noch zu erlangen Allerdings sind die Voraussetzungen der Einzelbefreiung je nach Notfalldienstverordnung (NFD-VO) der jeweiligen Bundesländer sehr eng gefasst.

    Bereitgestellt vom Förderverein Medizinrecht der Dresden International University e.V.: www.foerderverein-medizinrecht.de

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Philippinischer Exportschlager - Krankenschwester

    13. September 2013

    Tausende Philippinische Pflegekräfte schließen weltweit Lücken in den Gesundheitssystemen. Kein anderes Land bildet so viele Krankenschwestern aus wie die Philippinen - nunauch für Deutschland ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wiesbaden: Klinik verliert vor dem Arbeitsgericht

    13. September 2013

    HSK-Betriebsratsvorsitzende, Christina Köhn, kann vorerst nicht gekündigt werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Innovative Versorgungsverträge stecken beim BVA in der Warteschleife

    12. September 2013

    Die Krankenkassen kritisieren viel zu lange Wartezeiten bei Prüfungen neue Versorgungsverträge durch das BVA ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Vivantes droht erneut Ärger

    9. September 2013

    Nachdem Joachim Bovelet im Streit seinen Chefposten bei Vivantes geräumt hat, sorgt nun Aufsichtsratsmitglied Karl Kauermann erneut für Ärger. Zusammen mit Bovelet hat er die neue Firma "CAG-Clinica.arzt AG" gegründet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Honorarärzte und der Streit um die rechtliche Einordnung ihrer ärztlichen Leistungen

    6. September 2013

    Nach wie vor schwelt der Streit um die rechtliche Einordnung der Leistungen von Honorarärzten. Auch die Rechtsprechung ist in ihren aktuellen Urteilen uneinheitlich.

    So urteilt das LSG Baden-Württemberg zu der Frage, ob Krankenhäuser Leistungen von nicht festangestellten Ärzten erwerben können, in seinem Urteil vom 17.04.2013 – L 5 R 3755/11, dass alles andere als eine Anstellung von Krankenhausärzten sowohl krankenhaus- als auch berufsrechtlich unzulässig sei. Hintergrund der Entscheidung, war die Frage, ob ein Anästhesist in einem Krankenhaus tatsächlich als Angestellter oder lediglich als Selbständiger tätig gewesen sei. Votiert wurde für die Option der Anstellung. Ausnahmen unter engen Voraussetzungen könnten nur bei Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten gelten. Dies gelte auch für Vertretungsärzte. Die neue Rechtslage ändere daran nichts. Wenn § 2 Abs. 1 KHEntgG Krankenhäusern den Einsatz von nicht fest angestellten Ärzten erlaube, bedeute dies im Umkehrschlus keineswegs, dass diese nicht fest angestellten Ärzte gar nicht angestellt sein müssten oder vielmehr wären ... [gelesen: hier]

    Bereitgestellt vom Förderverein Medizinrecht der Dresden International University e.V.: www.foerderverein-medizinrecht.de

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hintergrund: Inseltransplantationen

    6. September 2013

    Im Aufsatz zu der Organlebendspende wurden die Neuerungen des Transplantationsgesetzes dargestellt. Es zeigte sich, dass die sogenannten Inseltransplantationen durch die TPG-Novelle an den Rand der Existenz gedrängt wurden. Auch vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über die Aufarbeitung der vergangenen Transplantationsskandale wird nachfolgend das Thema Inseltransplantation durch Fr. Dr. med. Ina Gillmeister, LL.M. (Meidzinrecht), Fachärztin für Anästhesie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin und Palliativmedizin insbesondere aus medizinischer Perspektive näher beleuchtet. ... [gelesen: hier]


    Bereitgestellt vom Förderverein Medizinrecht der Dresden International University e.V.: www.foerderverein-medizinrecht.de

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Erfolgsformel: Mitarbeiter entsprechend ihrer Stärken und Talente einsetzen

    5. September 2013

    Im Gespräch mit DocCheck erläutert der Organisationsberater, PD Dr. Gordon Müller-Seitz, wie mit einfachen Methoden der oft stressige Krankenhausalltag von medizinischem Personal entschärft werden kann ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Neuer kaufmännischer Geschäftsführer am Städtischen Klinikum Karlsruhe

    4. September 2013

    Am 02.09.2013 übernahm Diplombetriebswirt Markus Heming seine Funktion als neuer kaufmännischer Geschäftsführer des Städtischen Klinikums Karlsruhe ... [gelesen: hier]

    Markus Hemmig im Interview ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    OSK: Streit um "neue zweite Leitungsebene“

    2. September 2013

    In der OSK laufen nicht unumstritten interne Bewerbungsgespräche zu sechs Stellen in zweiter Leitungsebene ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Cottbus: CTK Klinik-Chefin muss ihren Posten räumen

    2. September 2013

    Die Geschäftsführerin des Cottbuser Carl-Thiem-Klinikums (CTK) muss  auf Betreiben der ärztlichn Belegschaft ihren Posten räumen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Lohmann media.tv: „Professionell durch das Leben tanzen“

    30. August 2013

    Professorin Andrea Morgner-Miehlke im Gespräch mit Professor Heinz Lohmann

    Das Motto des Gastes von Professor Heinz Lohmann im „Manager Dialog“ bei Lohmann media.tv, Professorin Andrea Morgner-Miehlke, lautet: „Professionell durch das Leben tanzen“. Die Ärztliche Direktorin des Lanserhofes in Hamburg berichtet von ihrer Ballettausbildung in der Jugend genauso wie von ihrer beruflichen Karriere als Ärztin.

    In der Reihe „Manager Dialog“ stellt Prof. Heinz Lohmann führende Persönlichkeiten der Gesundheitswirtschaft im Gespräch vor. Die einzelnen Folgen gestatten einen tiefen Einblick in die Gedankenwelt der Gäste und in die Denkstrukturen des wichtigen Wirtschaftsbereichs. Unter www.lohmannmedia.tv bietet der Web-TV-Kanal für die Gesundheitswirtschaft neben „Manager Dialog“ Reportagen zu kontroversen Themen in „Gesundheitswirtschaft aktuell“. Außerdem wird in weiteren Sub-Portalen u. a. über innovative Produkte und Dienstleistungen, interessante Unternehmen und bedeutende Kongresse berichtet. Die verschiedenen Rubriken bieten einen schnellen Überblick sowie einen Zugriff auf den jeweiligen Wunschfilm.

    Quelle: lohmannmedia.tv
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  • MIW

    Volker Feldkamp neuer Vorstandsvorsitzender der MediClin

    30. August 2013

    Zum Jahreswechsel übernimmt Volker Feldkamp den Chefsessel des privaten Klinikbetreibers MediClin ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Aufsichtsrat der Regiomed ist zerstritten

    29. August 2013

    Im Aufsichtsrat der Regiomed gehen die Meinungen über eine mögliche Entlassung der Hauptgeschäftsführerin weit auseinander ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Private Hochschule entwickelt intelligente Lösungen für den Gesundheitssektor

    28. August 2013

    Sensorbasierte Überwachung der Körperhaltung im Alltag, intelligente Tablettenblister für die Pflege – die SRH Hochschule Berlin forscht im Auftrag der Gesundheit.

    Auf die richtige Haltung kommt es an
    Laut dem Robert-Koch-Institut leiden 85% der Deutschen mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen. Ursachen für die altbekannte Volkskrankheit können vielfältig sein, sind aber häufig mit zu wenig Bewegung oder falscher Körperhaltung verbunden. Hier setzt das vom BMWi- geförderte Projekt „prevenTAB“ an. Am Institut für Wirtschaftsinformatik wird eine sensorbasierte Lösung entwickelt, die kontinuierlich die Körperhaltung im Alltag überwacht. Sensoren, die als Aufkleber auf dem Rücken angebracht werden, messen in regelmäßigen Abständen Rückenbewegungen. Die Daten werden in Sekundenschnelle an ein mobiles Gerät gesendet, wo eine webbasierte Coachingsoftware sie analysiert. Sitzt der Nutzer beispielweise zu lange in einer ungesunden Position, wird er darauf hingewiesen seine Haltung zu korrigieren.

    Intelligente Helfer in der Pflege
    Eine große Herausforderung stellt die Gesundheitsversorgung unserer zunehmend alternden Gesellschaft dar. Wie können technologische Lösungen beitragen, eine qualitativ hochwertige Pflege zu gewährleisten? Ein Forschungsteam der SRH Hochschule Berlin entwickelt im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts OpSIT (Optimaler Einsatz von Smart-Items-Technologien in der stationären Pflege) den Prototyp eines intelligenten Tablettenblisters, der an die regelmäßige Tabletteneinnahme erinnern soll. Dabei helfen sogenannte Smart Items. Das sind im Blister integrierte Funksensoren, die sich mit Geräten in der Umgebung vernetzen und so mit den Betreuten und dem Pflegepersonal kommunizieren. „Mithilfe der Smart-Items-Technologie können Daten und Prozesse, zum Beispiel die Tabletteneinnahme, erfasst und ausgewertet werden. Damit werden Angehörige und Pfleger nachhaltig entlastet und Falsch-Medikationen, z.B. bei Demenz-Patienten, schneller erkannt“, erläutert Prof. Dr. Gerrit Tamm, der an der SRH Hochschule Berlin das OpSIT-Projekt gemeinsam mit Prof. Dr. Vladimir Stantchev leitet. Weitere Projektpartner sind die Fraunhofer Gesellschaft, die Technische Universität Berlin und IT-Unternehmen.
    Die Hochschule forscht außerdem in den Bereichen Risikomanagement, personalisierte Medizin, erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Change Management und Demografie.

    Nachhaltig und vielfältig
    „Wir verstehen die Forschung als unverzichtbaren Bestandteil einer erfolgreichen und renommierten Hochschule. Dabei ist unser Forschungs- und Lehrkonzept auf die Zukunft ausgerichtet. Es ist uns wichtig, dass Forschung und Lehre miteinander verzahnt und in Konzepten verankert sind, die die hohe Dynamik in Wissenschaft und Wirtschaft gleichermaßen abbilden“, betont Victoria Büsch, Professorin und Vizepräsidentin Forschung. Mit ihrer Forschung strebt die SRH Hochschule Berlin die Profilierung in der deutschen Forschungslandschaft an. Dass sich das bereits ausgezahlt hat, belegen eingeworbene Drittmittel von deutlich mehr als 1 Mio. Euro.

    Seit 2011 wurden an der Hochschule vier Forschungsinstitute gegründet, ihre Handlungsfelder definiert, ein eigener Forschungs- und Promotionspreis eingeführt und Tagungen organisiert. Neben der Bearbeitung von Drittmittelprojekten publizieren die Professoren erfolgreich in wissenschaftlichen Fachzeitschriften.
    „Vielfältigkeit ist für uns kein Schlagwort, sondern ein Leitziel. Neben den Dimensionen Praxisbezug, Internationalität und Studierendenorientierung, wird nun verstärkt die Forschung ausgebaut“, erläutert Victoria Büsch. Aus ihrer Sicht gilt es, Forschungsaktivitäten an der Hochschule weiter zu institutionalisieren, so dass eine solide Plattform für alle Hochschulangehörigen und Kooperationspartner geschaffen wird von der alle profitieren – Studierende, Forschende, Unternehmen und die Gesellschaft.

    Ansprechpartner
    Vizepräsidentin Forschung
    Prof. Dr. Victoria Büsch (victoria.buesch@srh-hochschule-berlin.de)

    Für die Projekte prevenTAB und OpSIT
    Prof. Dr. Gerrit Tamm (gerrit.tamm@srh-hochschule-berlin.de)
    Prof. Dr. Vladimir Stantchev (vladimir.stantchev@srh-hochschule-berlin.de)

    Über die SRH Hochschule Berlin
    Die SRH Hochschule Berlin bietet seit ihrer Gründung 2002 Bachelor- und Masterstudiengänge mit wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkten in Deutsch und Englisch an. Derzeit sind 650 Studierende an der Hochschule eingeschrieben. Sowohl in Forschung als auch in der Lehre legt die Hochschule großen Wert auf die internationale Ausrichtung. In einer Studie des DAAD wurde sie kürzlich zu der Hochschule Deutschlands mit dem höchsten Anteil internationaler Studierender erhoben. Im jüngsten CHE-Ranking belegte sie in der Kategorie „Internationale Ausrichtung“ einen Spitzenplatz.



    Quelle: SRH Hochschule Berlin
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