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Personal

Michael Thieme
  • Welche Personalien ändern sich?

  • Wie denken Generation Y und Z über Work-Live-Balance?

  • Welche Rolle nimmt das Personalmanagement im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte ein?

  • Wie gehen die Marktteilnehmer bei der Mitarbeiterauswahl vor?

  • Welche Rolle spielen neue Berufsbilder wie OTA, Physican Assistent?

"Eine gute Versorgung von Patientinnen und Patienten im Krankenhaus kann nur mit ausreichend Personal gelingen.", so der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Der Fachkräftemangel und der demografische Wandel stellen den Personalbereich vor ganz neue Herausforderungen. Immer mehr erfolgt ein Outsourcing von Berufsgruppen.

Für das Krankenhaus der Zukunft  ist der entscheidende Erfolgsfaktor ein Strategisches Personalmanagement für das Krankenhaus der Zukunft (Steria Mummert Consulting, Krankenhaus Trend 2009).

Dabei werden sogenannte Soft Skills immer wichtiger. Bspw. Kommunikative Kompetenz, Selbstbewusstsein, Empathie, Teamfähigkeit, Kritik- und Konfliktfähigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Neugier. Weiterhin haben die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein viel höheren Stellenwert erreicht. Wie stellen sich die Kliniken dazu in ihrer Unternehmensstrategie?

  • Sana Kliniken AG beruft Generalbevollmächtigten Technisches Facility Management und Services

    7. August 2012

    Der Vorstand der Sana Kliniken AG hat aus dem internen Kreis einen Generalbevollmächtigten ernannt, der ab sofort die Bereiche Technisches Facility Management & Services verantworten wird.

    In die neu geschaffene Position wurde Thorsten Reichle berufen. Der 33-jährige Diplom-Betriebswirt ist weiterhin Geschäftsführer der unternehmenseigenen Dienstleistungsgesellschaften Sana DGS GmbH, Sana-Catering-Service GmbH und Sana TGmed. 

    Thorsten Reichle begann 1998 seine berufliche Laufbahn nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre im Verwaltungsbereich der Sana Kliniken Bad Wildbad. Von dort wechselte er 2004 in die Sana Zentrale als Referent der Geschäftsführung. Seit dem 01.09.2007 führt er als Geschäftsführer die konzerneigenen Servicegesellschaften für Klinikreinigung, Speiseversorgung und Facility Management.  Neben den Dienstleistungen am Patienten stehen die Sana Kliniken für einen konsequenten Ausbau der Aktivitäten in den versorgungsnahen Bereichen. Die daraus erzielte Stärke ist nach den Worten ihres Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Philippi die Basis, um weitere Qualitäts- und Effizienzpotentiale in den Kliniken zu heben.

    „Mit der Ernennung eines Generalbevollmächtigten Facility Management & Sevices stärken wir den Dienstleistungsbereich, der eine wichtige Säule für den Betrieb unserer Krankenhäuser bildet“, sagte Dr. Philippi weiter. 

    Die Sana Kliniken AG ist die viertgrößte private Klinikgruppe in Deutschland. Mit 31 privaten Krankenversicherungen als Aktionären stellt Sana eine Besonderheit im Klinikmarkt dar. Die Klinikgruppe beschäftigt 23.600 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz beträgt 1,63 Milliarden Euro. Im Jahr 2011 wurden 1,47 Millionen Patienten behandelt. Die Sana Kliniken umfassen 48 Krankenhäuser,  12 Alten- und Pflegeheime und 10 Dienstleistungsgesellschaften.

    Quelle: Sana Kliniken
  • MIW

    Ketteler Krankenhaus: Caritas-Trägergesellschaft übernimmt das Management

    7. August 2012

    Das Ketteler Krankenhaus bleibt zwar in der Trägerschaft des Katholischen Klinikverbundes Südhessen (KKSH),  die Geschäftsführung üernimmt jedoch nun die Caritas-Trägergesellschaft Saarbrücken (CTS) ... [gelesen: hier]

    Archiv "Ketteler Krankenhaus"  und "CTS"
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Asklepios freut sich über hochkarätige Neubesetzung in Lich

    3. August 2012

    Dr. Christian Höftberger soll als neuer geschäftsführer nach turbulenten Monaten die Asklepios Klinik in Lich wieder in ruhiges Fahrwasser führen ... [gelesen: hier]

    Archiv "Lich" und "Asklepios"

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ärzte haften kaum für Hygieneverstöße

    1. August 2012

    Vortrag auf dem 13. Deutschen Medizinrechtstag in Berlin

    Wenn Patienten Ärzte vor Gericht bringen, weil sie Hygienevorschriften verletzt haben sollen, haften diese nur selten wegen Hygieneverstößen, sondern eher aufgrund anderer Versäumnisse. Das berichtet Wolfgang Frahm, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht in Schleswig. Frahm referiert hierzu auf dem 13. Deutschen Medizinrechtstag am 14. und 15. September 2012 in Berlin.

    "Die Ursache, weshalb Hygienefragen so selten zum Haftungsgrund werden, ist, dass Beweiserleichterungen zu Gunsten der Patienten bei Hygienefällen meist nicht greifen", sagt Frahm. "So haften die Ärzte letztendlich zum Beispiel öfter dafür, dass der Eingriff, etwa eine Arthroskopie, gar nicht indiziert war. Oder sie haben die Patienten zuvor nicht ordnungsgemäß über die Behandlung und ihre Risiken aufgeklärt und stehen deshalb für alle nachteiligen Folgen des Eingriffs ein." Auch eine späte oder falsche Reaktion auf eine entstandene Infektion ist laut Frahm in der Rechtsprechung häufig Haftungsschwerpunkt bei Hygienefällen.

    Frahm beleuchtet in seinem Vortrag die aktuellen Hygienestandards im ambulanten und stationären Bereich. Er zeigt häufige Verstöße auf, sowie Maßnahmen, die dazu dienen sollen, die Hygienesituation zu verbessern.

    Der jährliche Deutsche Medizinrechtstag ist das interdisziplinäre Symposium von Medizinrechtsanwälten und Ärzten. Der 13. Deutsche Medizinrechtstag steht unter dem Motto "Das Abschmelzen der Standards - Qualitätsverluste in Medizin und Pflege?" Das detaillierte Programm und Anmeldeformular finden Sie unter: www.deutscher-medizinrechtstag.de


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Medizinische Hochschule Brandenburg könnte Ende 2013 starten

    1. August 2012

    Die Planungen der Geschäftsführer der Kliniken in Brandenburg und Neuruppin sowie ihre Gesellschafter füer eine Medizinische Hochschule Brandenburg „Theodor Fontane“ (MHB) zur Ausbildung von Ärzten sind weit fortgeschritten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Der rheinland-pfälzische Berufsverband der Frauenärzte erhebt schwere Vorwürfe gegen das Universitätsklinikum Mainz

    31. Juli 2012

    Anlass für die Generalabrechnung ist der Weggang des Chefs der Frauenklinik, Prof. Heinz Koelbl , wodurch „das Flaggschiff der bekanntesten Frauenklinik im Rhein-Main-Gebiet nun schwer angeschlagen sei“ ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Neue Schubert-Studie: Arbeitgeberattraktivität gewinnt an strategischer Relevanz im Krankenhaussektor

    27. Juli 2012

    Köln, 26.Juli 2012 – Zum zweiten Mal hat die Schubert Management Consultants GmbH & Co. KG ihre Studie zum Thema Arbeitgeberattraktivität deutscher Krankenhäuser durchgeführt. Zielgruppe der Befragung waren erneut die Geschäftsführer deutscher Krankenhäuser und Klinikverbünde sowie Medizinstudenten, welche kurz vor ihrem Praktischen Jahr (PJ) stehen.

    Die Ergebnisse der aktuellen Studie stehen ab sofort unter www.schubert-consultants.de zum Download bereit.

    Wie attraktiv schätzen sich deutsche Krankenhäuser auf dem Arbeitsmarkt ein? Welche Maßnahmen werden ergriffen um Fachkräfte zu gewinnen? Die zweite Studie zur Arbeitgeberattraktivität liefert hierzu die Antworten.
    Grundsätzlich ist Arbeitgeberattraktivität noch kein strategisches Ziel deutscher Krankenhäuser, aber laut der Schubert-Studie messen 90 Prozent der Geschäftsführer der Arbeitgeberattraktivität eine hohe Bedeutung bei.

    Die Arbeitgeberattraktivität deutscher Krankenhäuser wird von den Geschäftsführern als positiv eingeschätzt. Hierbei sehen sie vorrangig das Image der Fachabteilungen, das medizinische Leistungsspektrum und die Reputation der Mitarbeiter als Erfolgsfaktoren an. Die PJler sehen die Reputation der Mitarbeiter ebenfalls als Faktor, der Krankenhäuser für sie zu einem attraktiven Arbeitgeber macht.

    Die meisten Geschäftsführer deutscher Krankenhäuser haben erkannt, dass eine positive Unternehmenskultur wesentlich ist und sie deswegen bei der Auswahl von Mitarbeitern nicht nur auf deren Qualifikation sondern auch auf eine passende persönliche und soziale Kompetenz achten sollten. Aus diesem Grund wird bei der Auswahl geeigneter Kandidaten, vor allem in Führungsebenen des ärztlichen und Pflegedienstes, immer häufiger auf systematische Auswahlprozesse Wert gelegt.

    Um PJler als potenzielle Bewerber zu erreichen, sollten Social Media Plattformen wie Facebook und die eigene Arbeitgeberattraktivität nicht unterschätzt werden. Viele Studenten informieren sich in solchen Netzwerken und tauschen sich regelmäßig über attraktive Arbeitgeber aus.

    „Um auch in Zukunft qualifizierte Ärzte und Pfleger für die Arbeit in deutschen Kliniken gewinnen und als Arbeitgeber gegen die zunehmende ausländische Konkurrenz bestehen zu können, bietet die Arbeitgeberattraktivität einen optimalen Ansatzpunkt und Gestaltungsspielraum, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Das ist eines der interessanten und positiven Ergebnisse der Studie zur Arbeitgeberattraktivität deutscher Krankenhäuser“, sagt Petra Schubert, Geschäftsführerin der Schubert Management Consultants GmbH & Co. KG.


    Quelle: Schubert Management Consultants
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  • MIW

    Ilmkreis-Klinik: Formfehler verhindert Chefarztkündigung

    19. Juli 2012

    Wegen eines Formfehlers muss die Ilmkreis-Kliniken einen entlassenen Chefarzt wieder einstellen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bonn: Feuer im Johanniter-Krankenhaus

    18. Juli 2012

    Mitten in der Nacht bricht Feuer im fünften Obergeschoss des Johanniter-Krankenhauses aus. Durch das besonnene und schnelle Handeln des Personals konnte in letzter Sekunde eine Katastrophe verhindert werden ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Capio Elbe-Jeetzel-Klinik mit neuem Verwaltungsdirektor

    17. Juli 2012

    Seit 2. Juli ist der 34-jährige Betriebswirt Martin Rosebrock neuer Verwaltungsdirektor der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg  ... [gelesen: hier]

    Archiv "Capio

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Pflegenotstand auf deutschen Intensivstationen

    16. Juli 2012

    Auf den Intensivstationen mangelt es teilweise erheblich an Pflegepersonal und die Kliniken versuchen, sich gegenseitig die Arbeitnehmer abzuwerben ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Asklepios Campus Hamburg wird erste internationale Medizinische Fakultät in Deutschland

    16. Juli 2012

    Hamburg / Berlin (ots) - Der Asklepios Campus Hamburg wird ab September als vollwertiger Fakultätsbereich der Medizinischen Fakultät der Semmelweis Universität agieren; Erster Jahrgang der bisher einzigartigen grenzübergreifenden Studienkooperation nimmt in Berlin Diplome in Empfang - Abschluss ist europaweit anerkannt; Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland wird zum Dekan des Asklepios Campus Hamburg ernannt ... [gelesen: hier]

    Quelle: Asklepios
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  • MIW

    Radevormwald: Klinik künftig mit Betriebsrat

    16. Juli 2012

    Nach dem Trägerwechsel zu Sana haben sich die Arbeitsbedingungen für Mitarbeitervertreterin und künftige Betriebsrätin Nele Bendick deutlich verbessert  ... [gelesen: hier]

    Archiv "Radevormwald" und "Sana"
     
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    DIMDI: Klassifikationen jetzt mit verbesserte Übersicht

    12. Juli 2012

    Das DIMDI hat seinen Webauftritt zu den Klassifikationen komplett überarbeitet. Dabei hat es den vorher separaten Bereich eHealth integriert und zahlreiche Anwenderwünsche umgesetzt. Die Webseiten präsentieren sich jetzt noch übersichtlicher und verständlicher. Alle Kernthemen erreichen Sie direkt auf der ersten Navigationsebene. Für den Relaunch wurden die Seiten zudem sprachlich vereinfacht und von Ballast befreit ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Führungswechsel im Schwandorfer Krankenhaus

    10. Juli 2012

    Das Krankenhaus St. Barbara wird künftig von Dr. Martin Baumann gführt, der den Standort Schwandorf weiter entwickeln will. ... [gelesen: hier]

    Archiv "Schwandorf"

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Damp-Kliniken: Dr. Walter Wübben legt Aufsichtsratsmandat nieder

    9. Juli 2012

    der Mehrheitsgesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender der Damp Holding AG Dr. Walter Wübben hat sein Aufsichtsratsmandat bei den Helios-Kliniken nach nur zwei Monaten mit sofortiger Wirkung niedergelegt ... [gelesen: hier]

    Archiv"Damp-Kliniken" und "Helios"


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Nachlese: Nationale Branchenkonferenz für Gesundheitswirtschaft

    9. Juli 2012

    Rund 600 Gesundheitsexperten aus mehreren Ländern nahmen in diesem Jahr an der Konferenz teil, deren Umfeld zugleich für  Proteste genutzt wurde ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Managementgesellschaft soll den Klinikverbund Ostallgäu-Kaufbeuren leiten

    5. Juli 2012

    Derzeit sucht der Klinikverbund die geeignete Kandidaten ... [gelesen: hier]

    Archiv "Ostallgäu-Kaufbeuren
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BDPK

    Private Klinikunternehmen wählen Verbandsvorstand

    2. Juli 2012

    Dr. Katharina Nebel erneut BDPK-Präsidentin

    Bei seinen turnusmäßigen Vorstandswahlen am 29. Juni 2012 in Berlin wählte der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) Dr. Katharina Nebel für eine zweite Amtsperiode als Präsidentin. Als neue Mitglieder wurden Berthold Müller, Dr. Mani Rafii, Ellio Schneider, Dr. Dr. Martin Siebert und Dr. Thomas Wolfram in den Vorstand berufen.

    Die Wahl erfolgte im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung des BDPK, der die Interessen der rund 1.000 Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken in privater Trägerschaft vertritt. Der Versammlung vorausgegangen war ein Kongress mit rund 250 Teilnehmern aus Politik, Wissenschaft und Praxis, bei dem die Gesundheitspolitik im Rahmen der Schuldenbremse im Mittelpunkt stand.

    Dem Vorstand des BDPK gehören zwölf Mitglieder an, die laut Satzung alle drei Jahre von der Mitgliederversammlung bestätigt oder neu gewählt werden.

    Mitglieder des aktuellen BDPK-Vorstands sind:

    • Dr. Katharina Nebel M. Sc. (Präsidentin), Geschäftsführende Gesellschafterin der Private Kliniken Dr. Dr. Nebel, Vlotho,
    • Dr. Ulrich Wandschneider (1. Vizepräsident), Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Asklepios Kliniken GmbH, Hamburg
    • Eugen Münch (2. Vizepräsident), Aufsichtsratsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, Bad Neustadt/Saale,
    • Norbert Glahn, Vorstandsvorsitzender der AHG - Allgemeine Hospitalgesellschaft AG, Düsseldorf
    • Friedel Mägdefrau, Geschäftsführer der Landesverbände der Privatkrankenanstalten in Hessen und Rheinland-Pfalz e.V., Wiesbaden
    • Berthold Müller, Geschäftsführer der Celenus-Kliniken GmbH, Offenburg
    • Dr. Michael Philippi, Vorsitzender des Vorstandes der Sana Kliniken AG, München
    • Herbert-M. Pichler, Vorstandsvorsitzender des Landesverbandes der Privatkrankenanstalten Bayern und Geschäftsführer der Futura Med Beratungsgesellschaft, München
    • Dr. Mani Rafii, Geschäftsführer der Schön Klinik Verwaltung GmbH, Prien am Chiemsee
    • Ellio Schneider, Geschäftsführer der Waldburg-Zeil Kliniken, Isny-Neutrauchburg
    • Dr. Dr. Martin F. Siebert, Geschäftsführer der MEDIAN Kliniken GmbH & Co. KG, Berlin
    • Dr. Thomas Wolfram, Vorsitzender der Geschäftsführung der SRH Kliniken GmbH, Heidelberg

    Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.
    www.bdpk.de

    Quelle: Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.
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  • MIW

    Hochschule Fresenius bietet berufsbegleitenden Masterstudiengang „Management im Gesundheitswesen" an

    27. Juni 2012

    Anerkenntnis durch Ärztekammer Nordrhein

    Köln. Der berufsbegleitende Studiengang Management im Gesundheitswesen wird in einer Kombination zwischen Präsenz- und Online-Unterricht angeboten. Präsenzzeiten sind dabei auf ein Minimum beschränkt. Die Ärztekammer Nordrhein  erkennt das Studium mit 182 Fortbildungspunkten an. Experten im Gesundheitswesen mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung im medizinischen und nicht-medizinischen Bereich können das berufsbegleitende Masterstudium „Management im Gesundheitswesen“ absolvieren.

    Die Studieninhalte umfassen Unternehmensführung im Gesundheitsbereich, Qualitätsmanagement, Versorgungsmanagement, Gesundheitsmarketing, Kostenmanagement, Medizincontrolling, Evaluation, Telemedizin und e-Health. Das Studium schließt mit einer Masterthesis ab.

    Innerhalb eines Zeitraumes von zwei Jahren kann das Studium absolviert werden. Dabei ist eine Präsenz von nur 8 Tagen pro Semester erforderlich. Prüfungen können in Köln, München oder Hamburg abgelegt werden. Die Studiendekanin Prof. Clarissa Kurscheid:“ Die modulare Zusammenstellung und die Möglichkeit Fortbildungspunkte neben dem Masterstudiengang zu erwerben ist ein großer Pluspunkt des Studiengangs. Auch die sehr moderne Ausrichtung dieses Studiums mit dem die Kompetenzfelder im Gesundheitswesen erheblich erweitert werden.“

    Der Studiengang startet jeweils im Frühjahr und im Herbst.
    Über die Hochschule Fresenius: Mit über 5.000 Studierenden ist die Hochschule Fresenius einer der größten privaten Bildungsträger in Deutschland. Gegründet 1848 als Chemisches Laboratorium Fresenius in Wiesbaden unterhält die Hochschule heute Campus-Standorte in Idstein, Köln, Hamburg und München. In den drei Fachbereichen Chemie & Biologie, Gesundheit sowie Wirtschaft & Medien werden Bachelor- und Masterprogramme in Voll- und Teilzeit angeboten.

    Weitere Informationen zu Inhalten, Terminen und Studiengebühren:

    Hochschule Fresenius
    www.hs-fresenius.de
    Eva Bremen
    Studiengangskoordinatorin
    Im MediaPark 4b
    50670 Köln
    Tel.: 0221-973199-706
    E-Mail: bremen@hs-fresenius.de

    Quelle: medinfoweb.de
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