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Pflege

Michael Thieme

Der soziodemografische Wandel hat große Auswirkungen auf das künftige Arbeitskräfteangebot für Krankenhäuser und erfordert eine neue Aufgabenteilung bei den patientennahen Berufsgruppen. Im Pflege- und Funktionsdienst führt dies kontinuierlich zur Erweiterung von Kompetenzen und beruflichen Perspektiven. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Modelle zur Aufgabenneuordnung die Versorgung im Krankenhaus verbessern und zugleich die Zufriedenheit des Personals erhöhen können.

Wenig Zeit für die Patienten, keine Wertschätzung der Arbeit: Viele Schwestern und Pfleger sind frustriert. Wollen Krankenhäuser Fachpersonal gewinnen und binden, müssen sie die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten.

  • Nachbesserung an gesetzlichen Vorgaben für den Pflegebonus gefordert

    24. Oktober 2022

    Der Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz, Guido Wernert, kommentiert die gesetzlichen Vorgaben mit den Worten: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Dieses Zeichen der Wertschätzung und der Dankbarkeit sei natürlich zu begrüßen. Jedoch fallen viele Berufsgruppen bei der sehr engmaschig begrenzten Sonderzahlung durchs Raster...

    Quelle: st-vincenz.de
  • Wichtiges Signal: Wertschätzung der Pflege

    24. Oktober 2022

    Am Führungskräfte-Workshop der LAKUMED Kliniken am Donnerstag in Landshut nahmen neben den Pflegeleitungen und ihren Stellvertretern aller Krankenhausstandorte auch Vertreter aus Politik und renommierte Referentinnen teil. Berufs- und gesundheitspolitische Themen aus dem Bereich der Pflege waren ebenso Gegenstand des Workshops wie allgemeine Führungsthemen, die gemeinsam erörtert und diskutiert wurden. Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken hieß alle Anwesenden willkommen und freute sich über die hochkarätige Auswahl an Gästen sowie interessanten Beiträgen. „Die Pflege hat in den letzten Jahren im Zuge der Corona-Pandemie den Stellenwert in der Öffentlichkeit bekommen, den die Pflege auch verdient. Führungsqualität, ein gutes Miteinander und gewisse Wertschätzung sind alles Themen, die für die Pflege ganz wichtig sind.“ Auch Landrat Peter Dreier betonte: „Der ohnehin bereits fordernde Beruf der Pflege ist seit Corona noch anspruchsvoller und schwieriger geworden. Deshalb ist die Wertschätzung dieser Arbeit so wichtig und sollte im Unternehmen als Leitbild verankert sein.“...

    Quelle: lakumed.de
  • DBfK

    Belastung erkannt, Gefahr gebannt? DBfK zur ersten Lesung des Krankenhauspflegeentlastungsgesetzes

    24. Oktober 2022

    Vergangene Woche fand im Bundestag die erste Lesung zum Krankenhauspflegeentlastungsgesetz statt. Mit dem Gesetz soll unter anderem die Personalbedarfsermittlung PPR 2.0 eingeführt werden. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hält den aktuellen Gesetzesentwurf für unzureichend und fordert umfangreiche Nachbesserungen vom Gesundheitsausschuss.

    Quelle: dbfk.de
  • Pflegefachkraft über Situation an bayerischer Klinik: 'Ich finde keine Worte'

    21. Oktober 2022

    Besonders eine Berufsgruppe wurde durch die Corona-Pandemie in den Fokus gerückt: die Pflegekräfte. Doch mittlerweile fühlen sich diese in der anhaltenden Krise immer mehr alleingelassen. Es gibt viel Arbeit, viel Verantwortung und zu wenig Personal. „Ich finde keine Worte“, sagt eine Pflegefachkraft aus Franken...

    Quelle: tz.de
  • St.-Bernhard-Hospital auf dem Weg zur digitalen Patientenakte

    21. Oktober 2022

    Mit dem Projekt „Pflegeentwicklung“ möchte das St.-Bernhard-Hospital die Weichen für die Digitalisierung der Patientendokumentation und die zukünftige Entwicklung der Pflege stellen. Dadurch soll der Pflegeberuf heute und auch in der Zukunft attraktiv gehalten werden...

    Quelle: rp-online.de
  • OENETZ

    Dunkle Wolken ziehen über der Pflegebranche auf

    21. Oktober 2022

    Pflegen wie arbeiten am Fließband? Diese Frage betitelte eine Veranstaltung, zu der die Gewerkschaft Verdi eingeladen hatte. Bettina Rödig, Kinderkrankenpflegerin in München und Mitglied im Landesvorstand von Verdi, zeichnete dabei kein rosiges Bild für die Zukunft der Pflegebranche. Nach Berechnungen fehlen in den kommenden Jahren 100.000 Kräfte in der Krankenpflege...

    Quelle: onetz.de
  • Überlegungen des Bundesgesundheitsministeriums zur weiteren Ambulantisierung nicht konkret genug

    21. Oktober 2022

    Geringe Personalquote weiterhin als zentrales Problem der beruflichen Pflege zu sehen

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach plant nach eigener Aussage die "größte Krankenhausreform der letzten 20 Jahre". Dazu gehöre, alle dafür geeigneten Behandlungen als Tagesbehandlung durchführen zu können, was dazu führe, dass belastende Schicht- und Nachtdienste entfallen würden. Deutschland habe gemessen an der Bevölkerung nicht zu wenig Pflegekräfte, sondern setze sie sehr wenig effizient ein, so Lauterbach. Dazu Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz:

    Quelle: pflegekammer-rlp.de
  • G-BA

    Außerklinische Intensivpflege: G-BA passt Übergangsregelungen bei Verordnungen an

    21. Oktober 2022

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat heute seine Regelung zur Verordnung von Leistungen für Patientinnen und Patienten angepasst, die Bedarf an außerklinischer Intensivpflege haben. Ziel ist es, den Übergang des bisherigen auf den künftigen Leistungsanspruch bei diesen komplexen und individuell abzustimmenden Leistungen noch stärker zu erleichtern...

    Quelle: G-BA
  • DBfK

    Ausgleich für Dauerbelastung, um Pflegefachpersonen im Beruf zu halten

    20. Oktober 2022

    DBfK fordert sofortige Gesundheits- und Schutzmaßnahmen, um ein Ausbluten der Pflege zu verhindern

    Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ruft die Politik dazu auf, das Personal in den Kliniken umgehend besser zu schützen. „Die permanente Überlastung und die regelmäßig auftretenden Ausnahmezustände in den Kliniken und Pflegeeinrichtungen dürfen auf keinen Fall dazu führen, dass noch mehr Pflegefachpersonen ihrem Beruf für immer den Rücken kehren. Diesen weiteren Verlust an gut ausgebildeten Pflegefachpersonen können wir uns nicht leisten, zumal die Personalsituation in unserem Gesundheitssystem bereits vor Corona auf Kante genäht war“, warnt die Geschäftsführerin des Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Südost e.V. Dr. Marliese Biederbeck.

    Quelle: dbfk.de
  • IDW

    Ein Plus für das Studium, ein Minus für die Politik

    20. Oktober 2022

    Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum - Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen

    FH Bielefeld, Primär-qualifizierendes Pflegestudium: Das HDZ NRW geht „in Vorleistung“ bei der Vergütung der praxisintegriert Studierenden. Die Experten fordern Konzepte für zunehmend akademisch geschultes Pflegepersonal.

    „Es kann nicht sein, dass der akademische Nachwuchs vor allem während der Praxisphasen des Pflegestudiums finanziell auf sich gestellt ist“, sagt Christian Siegling, Pflegedirektor am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen. Daher schaffe das HDZ NRW nunmehr seit Beginn des Sommersemesters Fakten und trete als erstes Klinikum in OWL mit einem Vergütungsangebot in Vorleistung – nicht ohne jedoch die Politik aus der Verantwortung zu entlassen. „Es ist höchste Zeit, hier die dringend notwendigen Rahmenbedingungen für verbindliche und einheitliche Standards in der deutschen Pflegelandschaft zu schaffen, die in anderen europäischen Ländern längst selbstverständlich sind. Das sind Aufgaben, die von den Krankenhäusern allein nicht zu lösen sind.“

    Quelle: Pressemeldung – idw-online.de
  • DBfK

    Jetzt die Perspektiven für die Pflege schaffen! DBfK zu Lauterbachs Gesetzesvorhaben

    14. Oktober 2022

    Während der gestrigen Fragestunde im Bundestag hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach einige Gesetzesvorhaben angekündigt. Der Deutsche Berufsverband für Pflegerufe (DBfK) vermisst in diesen Reformvorhaben noch konkrete Aussagen zu den Perspektiven für die Profession Pflege.

    „Minister Lauterbach muss endlich das Signal in die Berufsgruppe senden, dass er wirksame Lösungen für das drängende Problem der Gesundheitsversorgung – die Pflege zukunftsfest aufzustellen – ergreift“, fordert Bernadette Klapper, Bundesgeschäftsführerin im DBfK. „Jetzt ist der Zeitpunkt, die richtigen Weichen für einen qualifikationsadäquaten Einsatz von Pflegefachpersonen im Gesundheitswesen zu stellen!“...

    Quelle: dbfk.de
  • Krankenhauspflege mit neuer Personalbemessung

    13. Oktober 2022

    Mit einem Gesetzentwurf zur Pflegepersonalbemessung im Krankenhaus sowie zur Anpassung weiterer Regelungen im Krankenhauswesen und in der Digitalisierung will die Bundesregierung Verbesserungen in dem Sektor erreichen. Mit dem Gesetzentwurf (20/3876) sollen vor allem Pflegekräfte im Krankenhaus entlastet werden.

    Das Krankenhauspflegeentlastungsgesetz sieht dazu den Einsatz eines Instruments zur Personalbemessung (PPR 2.0) vor. Die PPR 2.0 soll in drei Stufen eingeführt werden, um auf den Stationen eine Idealbesetzung zu erreichen.

    Quelle: bundestag.de
  • RD

    PPR 2.0: Einführung gefordert

    12. Oktober 2022

    86 Betriebs‑, Personalräte und Mitarbeiter-Vertretungen fordern die neue PPR 2.0 schnell einzuführen. Zusammen repräsentieren sie knapp 340.000 Beschäftigte. Die PPR 2.0 soll die Personalstärke auf Klinikstationen dann verbindlich regeln...

    Quelle: rechtsdepesche
  • Besser als jede Recruiting-Kampagne

    11. Oktober 2022

    Was hat es in den vergangenen zwei Jahren nicht alles gegeben, um Pflegekräfte im Beruf zu halten und den Beruf attraktiver erscheinen zu lassen: Applaus. Pizza, Schokolade in Krankenhausmengen. Tarifsteigerungen. Coronabonus. Politiker, die während der Sommerpause Pflegekräften medienwirksam die Hand schütteln.

    Nach dem Urlaub war die Erinnerung der Politiker an das Gehörte ebenso schnell verblichen wie die Sommerbräune, was man an den Gesetzen sehen konnte: Das Pflegebudget reicht vorne und hinten nicht, immer neue Vorgaben machen den Beruf nicht interessanter, sondern schrecken den Nachwuchs ab. Ausländische Pflegekräfte schütteln den Kopf und wundern sich, warum vieles in Deutschland kompliziert und am Bedarf vorbei organisiert ist...

    Quelle: klinik-oberammergau.de
  • Magnetkrankenhaus: Besuch aus den USA für das RKU

    11. Oktober 2022

    Vom 26. bis 29. September 2022 besucht eine Delegation der Partnerklinik Billings aus den USA im Rahmen der Magnet4Europe-Studie das RKU. Das RKU hat sich auf den Weg gemacht, als das erste Magnetkrankenhaus Deutschlands zertifiziert zu werden. Magnet ® ist das weltweit einzige Zertifizierungsprogramm für Qualität in der Pflege...

    Quelle: ulm-news.de
  • ÄZ

    Personalmangel lässt Ärzte und Pflegekräfte keine Ruhe

    11. Oktober 2022

    In Kliniken und Pflegeheimen besteht bei den Mitarbeitenden ein großer Aussprachebedarf, was die künftige Betreuung von Sterbenden in ihren Einrichtungen angeht. Das zeigt sich in der aktuell noch laufenden Studie „Psycho-soziale Bedingungen des Sterbens in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen“. Bisher haben an der Befragung des Projektbereichs für Versorgungsforschung und Beratung der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer in Gießen knapp 750 Personen teilgenommen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • DF

    Deutscher Pflegerat kritisiert geplanten Einfluss des Finanzministeriums

    7. Oktober 2022

    Die Präsidentin der Organisation, Vogler, sagte dem Magazin „Spiegel“, fragwürdig sei vor allem der Zusatz, dass das Gesundheitsministerium Vorgaben zu der Anzahl einzusetzender Pflegekräfte nur im Einvernehmen mit dem Bundesfinanzministerium machen darf...

    Quelle: deutschlandfunk.de
  • KKVD

    Katholische Krankenhäuser fordern Pflegegipfel

    5. Oktober 2022

    Zum Deutschen Pflegetag, der am Donnerstag beginnt, legt der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) ein Positionspapier zur Pflegepolitik vor.

    Unter dem Titel „Fortschritte für die Pflege – jetzt!“ fordert der Verband eine professionelle Weiterentwicklung der Pflege, damit der Beruf eine Zukunft hat. Das Bundesgesundheitsministerium wird aufgefordert, einen Pflegegipfel einzuberufen, um weitere Maßnahmen aus der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) umzusetzen und praxisorientierte Lösungen zu finden.

    Minister Lauterbach muss Pflegegipfel einberufen

    Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des Katholischen Krankenhausverbands Deutschlands (kkvd): „Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach muss zeitnah einen Pflegegipfel mit allen relevanten Akteuren aus Praxis, Politik und Verbänden einberufen"...

    Quelle: kkvd.de
  • DGG

    Altersmediziner veröffentlichen erste globale Sturzleitlinie: 'Wir könnten Krankenhauseinweisungen um 20 Prozent reduzieren'

    4. Oktober 2022

    Heute wird die erste globale Leitlinie zur Sturzprävention veröffentlicht. Daran mitgewirkt haben insgesamt 96 Wissenschaftler aus 39 Ländern – darunter einer aus Deutschland: der Altersmediziner Professor Clemens Becker, Sturz-Experte der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG).

    Uns ist es nach zwei Jahren Arbeit erstmals gelungen, einen globalen Konsens zu schaffen für die Prävention, Diagnostik und Therapie von Stürzen“, sagt der Altersmediziner. Jährlich gebe es in Deutschland eine halbe Million Krankenhauseinweisungen, die unmittelbar auf einen Sturz zurückzuführen sind. Viele ältere Menschen versterben an den Folgen. „Durch eine frühzeitige Prävention – also gezielter Vorsorge – könnten wir die Zahl der Einweisungen um 20 Prozent reduzieren“, so Becker. Dafür haben die Experten nun neue Empfehlungen aufgestellt, die sämtliche soziodemografischen Unterschiede der Weltbevölkerung berücksichtigen. Veröffentlicht wurde die neue Leitlinie heute im Rahmen des Kongresses der European Geriatric Medicine Society (EuGMS) in London.

    Quelle: dggeriatrie.de
  • Future of Nursing

    30. September 2022

    München, zum 20.09.2022 launchte die Initiative „Future of Nursing“ die größte jemals initiierte Umfrage zur Situation in der Pflege. Mit dem Feedback von bis zu 80.000 Rückmeldungen sollen konkrete Maßnahmen entwickelt werden, die die Krankenpflege in Deutschland revolutionieren und gleichzeitig den Pflegenotstand verbessern.

    Der Pflegenotstand nimmt in den nächsten Jahren eine so bedeutende Rolle ein, dass wir – ohne konkrete Maßnahmen, die sich direkt auf das Arbeitsmodell und die Attraktivität der Pflege auswirken – die Patienten nicht mehr versorgen werden können.

    Quelle: future-of-nursing.de
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