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Pflege

Michael Thieme

Der soziodemografische Wandel hat große Auswirkungen auf das künftige Arbeitskräfteangebot für Krankenhäuser und erfordert eine neue Aufgabenteilung bei den patientennahen Berufsgruppen. Im Pflege- und Funktionsdienst führt dies kontinuierlich zur Erweiterung von Kompetenzen und beruflichen Perspektiven. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Modelle zur Aufgabenneuordnung die Versorgung im Krankenhaus verbessern und zugleich die Zufriedenheit des Personals erhöhen können.

Wenig Zeit für die Patienten, keine Wertschätzung der Arbeit: Viele Schwestern und Pfleger sind frustriert. Wollen Krankenhäuser Fachpersonal gewinnen und binden, müssen sie die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten.

  • Alexianer Sachsen-​Anhalt GmbH: Neues Führungsinstrument für die Pflege

    31. Mai 2019

    Rebecca Kanthak, Pflegedirektorin der Alexianer in Sachsen-Anhalt, hat mit dem Teaming Board eine lösungsorientierte Methode entwickelt

    Das Teaming Board verbessert den Informationsfluss und die Prozesse bei der Patientenversorgung im Krankenhaus. Es tritt an die Stelle der konventionellen Dienstberatung und unverbindlicher Gespräche „auf Zuruf“ auf der Station ...

    Quelle: Pressemeldung – Alexianer Sachsen-​Anhalt GmbH
  • VIVANTES

    Vivantes und AOK Nordost testen neues Berufsbild: Cardiolots*innen nehmen Herzpatient*innen an die Hand

    Testlauf für ein neues Berufsbild: Elf Cardiolots*innen haben ihre Arbeit an acht Vivantes Klinika aufgenommen. Sie sollen rund 2000 bei der AOK Nordost versicherte Herzpatient*innen nach dem stationären Aufenthalt betreuen. Die Cardiolots*innen stehen sowohl den Patient*innen als auch den Ärzt*innen und Therapeut*innen als zusätzliche Ansprechpartner*innen zur Verfügung. Rund 900 Patient*innen haben das Angebot bereits wahrgenommen. 

    Quelle: vivantes.de
  • Die Fachgesellschaft Profession Pflege e. V. und der Bundesverband Pflegemanagement e. V. beantragen die Aufnahme von zwei neuen OPS-Schlüsseln

    28. Mai 2019

    Die Herausnahme der Pflege aus dem Fallpauschalensystem könnte zu einem Bumerang im Hinblick auf Kosten und Qualität werden, wie sich in einer von dreihundert Teilnehmern besuchten Hauptstadtkongresssession zeigte ...

    Die dort vorgestellten zwei OPS sind seit Jahren entwickelten Instrumenten zur Abbildung des Pflegebedürfnisses und -bedarfes verbunden. Damit bieten die Verbände den Systempartnern und Kliniken ein qualifiziertes System zur Abbildung von Pflege an ...

    Quelle: pro-pflege.eu
  • VKD

    VKD zur ersten Auswertung der Pflegepersonal-Untergrenzen

    28. Mai 2019

    Statt Verzettelung im Detail patientenorientierter Ganzhausansatz

    Trotz massiver Kritik und gut begründeter Stellungnahmen aus der Praxis, wie auch vom VKD, ist zum Jahresanfang die Ministerverordnung zu den Pflegepersonaluntergrenzen in Kraft getreten. „Die Auswertung des ersten Quartals bestätigt, dass die Kritik an der Verordnung berechtigt war und der Ansatz nicht hilfreich ist“, kommentiert der Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD), Dr. Josef Düllings ...

    Quelle: vkd-online.de
  • FOM-Hochschule kooperiert mit Alexianer-Kliniken

    28. Mai 2019

    ST. HEDWIG-KRANKENHAUS UND KRANKENHAUS HEDWIGSHÖHE SIND JETZT AKADEMISCHE LEHREINRICHTUNGEN FÜR PFLEGE

    Die FOM Hochschule hat zwei weitere Alexianer-Kliniken offiziell zu „Akademischen Lehrkrankenhäusern für Pflege“ ernannt.

    Das St. Hedwig-Krankenhaus und das Krankenhaus Hedwigshöhe gehören nun mit bundesweit fünf weiteren Alexianer-Häusern zu Ausbildungsstätten, die ihrem Pflegepersonal anbieten, den Bachelor-Studiengang „Pflege“ an der FOM Hochschule berufsbegleitend zu studieren. „Wir haben erkannt, dass wir etwas für die Attraktivität des Pflegeberufes in unseren Häusern tun müssen. Dazu gehört auch die Akademisierung der Pflege“, so Alexander Grafe, Regionalgeschäftsführer der Alexianer St. Hedwig Kliniken Berlin GmbH ...

    Quelle: alexianer.de
  • DKG

    DKG: Pflegepersonaluntergrenzen bilden nicht die Versorgungsrealität im Krankenhaus ab

    27. Mai 2019

    DKG zur ersten Auswertung der Pflegepersonaluntergrenzen

    Zur Auswertung des ersten Quartals der Pflegepersonaluntergrenzen (PPUG) erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß: 

    „Mit 90 Prozent Erfüllungsquote unterstreichen die Kliniken ihre Verantwortung beim Einsatz des Pflegepersonals zur Vermeidung von Patientengefährdungen. Die Werte für die einzelnen Bereiche zeigen allerdings Abweichungen. In der Intensivmedizin werden die normativ vorgegebenen Werte mit höheren Quoten erreicht als in der Geriatrie. Die sich bei der schichtbezogenen Betrachtung zeigenden höheren Unterschreitungswerte müssen näher untersucht werden ...

    Quelle: dkgev.de
  • ÄB

    ABAHF: Zustand im Bereich der Intensivpflege auf kinder­kardiologischen und kinderherzchirurgischen Intensivstationen höchst besorgniserregend

    Das Aktionsbündnis angeborene Herzfehler (ABAHF) wendet sich mit einem dringenden Appell an die Bundesregierung und schnell Maßnahmen gegen den Pflegenotstand in Kinderherzzentren gefordert ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Prof. Lohmann: Pflege gehört ins Team

    DRG plus – Modernisierung des Fallpauschalensystems jetzt! Thesen für eine patientenzentrierte Krankenhausfinanzierung durch Weiterentwicklung des Entgeltsystems mit klarem Qualitäts- und Leistungsbezug unter Integration der Pflegeleistungen von Professor Heinz Lohmann ...

    Quelle: lohmannblog.com
  • DEKV

    DEKV fordert mehr Flexibilität bei den Personaluntergrenzen

    27. Mai 2019

    Seit 1. Januar 2019 gelten bundesweit für die vier Krankenhausbereiche Intensivmedizin, Geriatrie, Kardiologie und Unfallchirurgie Personaluntergrenzen. Ihr Ziel ist es, die pflegerische Versorgung zu verbessern.

    Die Auswertung der Zahlen des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus InEK für das erste Quartal zeigt Verbesserungsbedarf auf. Dazu Christoph Radbruch, Vorstand des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes: „Patienten qualifiziert zu versorgen, ist das Ziel der evangelischen Krankenhäuser. Starre Vorgaben zur Personalausstattung der Bereiche haben aus unserer Sicht in bestimmten Fällen jedoch den gegenteiligen Effekt ...

    Quelle: dekv.de
  • KGSAN

    KGSN: Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung ist kein zukunftsfähiges Konzept

    27. Mai 2019

    Zu den ersten Ergebnissen der Umsetzung der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung erklärt KGSAN Geschäftsführer Dr. Gösta Heelemann:

    Mit der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) wurde für sogenannte pflegesensitive Bereiche im Krankenhaus die Zahl der qualifizierten Pflegekräfte pro Patient starr festgelegt. Unterschreitet das Krankenhaus diese Quote, weil beispielsweise Pflegekräfte erkranken, wird das Krankenhaus sanktioniert. Diese Regelung verpflichtet Krankenhäuser nicht nur zu einem hohen bürokratischen Aufwand, sie verkennt zudem die aktuell prekäre Fachkräftesituation im Pflegebereich. Die ursprünglich positive Intension des Gesetzgebers – für ausreichend Pflegepersonal zu sorgen – verkehrt sich damit ins Gegenteil: die Versorgungsqualität für die Patienten wird effektiv verschlechtert ...

    Quelle: kgsan.de
  • KGS

    KGS: Spahns Pflegepersonaluntergrenzen unrealistisch

    27. Mai 2019

    Zunehmender Fachkräftemangel stellt Krankenhäuser vor Herausforderungen

    Im Oktober 2018 erließ Spahn die Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV). Damit wurden für sogenannte pflegesensitive Bereiche im Krankenhaus die Anzahl der qualifizierten Pflegekräfte pro Patient starr festgelegt. Unterschreitet das Krankenhaus diese Quote, beispielsweise, weil Pflegekräfte erkranken, wird das Krankenhaus sanktioniert. Mit dieser rigiden Ausgestaltung einer hochbürokratischen und die Realität der Fachkräftesituation verkennenden Verordnung wird die ursprünglich positive Intension des Gesetzgebers – für ausreichend Pflegepersonal zu sorgen - ad absurdum geführt. Im Ergebnis wird die Versorgungsqualität für die Patienten effektiv verschlechtert.

    Quelle: kgs-online.de
  • 4. SANA Pflegemanagementkongress in Berlin: 'Ab sofort bleibt alles anders'

    Berlin, 22. Mai 2019. „Ab sofort bleibt alles anders“ – unter diesem Motto steht der 4. Pflegemanagementkongress der Sana Kliniken AG, der am Montag und Dienstag (27./ 28. Mai) in Berlin stattfindet. Rund 530 Pflegekräfte aus den 53 Krankenhäusern des Konzerns werden an beiden Tagen gemeinsam über die vielfältigen Herausforderungen moderner Pflege diskutieren und sich über Kampagnen, Initiativen und Karrieremöglichkeiten innerhalb des Konzerns informieren.

     „Ziel des Pflegemanagementkongresses ist es, den Austausch zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer 53 Krankenhäuser zu fördern“, sagte Dr. Jens Schick, der im Vorstand der Sana Kliniken AG für die Pflege verantwortlich ist. Gleichzeitig gehe es darum, das breite Spektrum an Möglichkeiten innerhalb des Sana Verbundes darzustellen und den Teilnehmern einen Überblick über die Aktivitäten und aktuellen Projekte, sowie deren Umsetzungsgrad im Konzern zu geben.

    Quelle: Pressemeldung – Sana Kliniken AG
  • Pflegekräftemangel: Bisherige Bemühungen führen nicht zu Trendwende

    Laut aktueller Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hat der Fachkräftemangel in der Pflege weiter zugenommen. Hierzu erklärt der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch: "Ungebremst rast Deutschland tiefer in den Pflegenotstand. Alle bisherigen Bemühungen führen zu keiner Trendwende. Es braucht jetzt dringend einen Dreiklang aus guten Löhnen, attraktiven Arbeitsbedingungen und mehr Ausbildungsplätzen. Hier müssen die öffentlichen Arbeitgeber in der Kranken- und Altenpflege eine Vorreiterrolle einnehmen ...

    Quelle: stiftung-patientenschutz.de
  • RKH Klinikverbund geht neue Wege mit dem Pflegestudium

    10. Mai 2019

    Kooperation mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg zur Verbesserung der Patientenversorgung am Bett durch Akademisierung der Pflege

    - Förderung der Akademisierung und Professionalisierung
    - Neuheit: akademisches Lehrkrankenhauses Pflege
    - Patientenversorgung in zukunftsfähigem Personalmix

    Themen wie Demographie, wissenschaftlicher Fortschritt, sektorenübergreifende Versorgungskonzepte und Fachkräftemangel machen es notwendig, in der Pflege neue Wege zu gehen.

    Quelle: Pressemeldung – rkh-kliniken.de
  • N-TV

    NRW: Der Pflegekräftemangel wird größer

    8. Mai 2019

    Laut einem aktuellen Bericht von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) an den Gesundheitsausschuss des Landtags hat die Pflegepersonallücke um 7.700 Vollzeitkräfte zugenommen. Die Vergleichsanalyse von 2015 sprach noch von 2.300 fehlenden Vollzeitkräften ...

    Quelle: n-tv.de
  • Kooperation mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg zur Verbesserung der Patientenversorgung am Bett durch Akademisierung der Pflege

    8. Mai 2019
    • Förderung der Akademisierung und Professionalisierung
    • Neuheit: akademisches Lehrkrankenhauses Pflege
    • Patientenversorgung in zukunftsfähigem Personalmix
    • Förderung der Akademisierung und Professionalisierung
    • Neuheit: akademisches Lehrkrankenhauses Pflege
    • Patientenversorgung in zukunftsfähigem Personalmix
    Quelle: rkh-karriere.de
  • NDR

    Hamburg: Pflege-Volksbegehren unzulässig 

    8. Mai 2019

    Das Hamburgische Verfassungsgericht hat am gestrigen Dienstag das Volksbegehren gegen den Pflegenotstand für unzulässig erklärt ...

    Quelle: NDR.de
  • HNA

    Pflegedirektorin Helle Dokken im Interview zur prekären Lage in den Kliniken

    Sie kann vergleichen. Helle Dokken ist Norwegerin und hat die Pflege auch dort kennengelernt. Es gibt gravierende Unterschiede in Bezahlung, Anerkennung, Arbeitsbelastung und Ausbildung. Im Interview schildert sie ihre Sicht auf die derzeitige Situation und was daran geändert werden müsste ...

    Quelle: hna.de
  • 'Primärschwestern' sollen Patientenbetreuung im Cottbusser Krankenhaus verbessern

    6. Mai 2019

    "Die Primärschwester ist von der ersten Minute an für den Patienten da. Angefangen von der Aufnahme bis zur Entlassung", sagt Pflegedirektorin Andrea Stewig-Nitschke. Das Pflegemodell gibt es seit Anfang Mai im Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum (CTK) und soll die Zufriedenheit der Patienten erhöhen und auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter ...

    Quelle: rbb24.de
  • BR

    Fachgesellschaft für Intensivmedizin warnt vor Pflegekräftemangel in der Intensivmedizin

    6. Mai 2019

    Nach einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensiv- und Notfallmedizin plant ein Drittel der Pflegekräfte auf Intensivstationen wegen der hohen Arbeitsbelastung in den nächsten fünf Jahren aus dem Beruf auszuscheiden. Ein weiteres Drittel will die Arbeitszeit reduzieren. Schon jetzt müssten zwei Drittel aller Krankenhäuser Intensivbetten sperren, weil kein Personal für die Pflege da sei, heißt es aus der Fachgesellschaft für Intensivmedizin ...

    Quelle: br.de
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