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Pflege

Michael Thieme

Der soziodemografische Wandel hat große Auswirkungen auf das künftige Arbeitskräfteangebot für Krankenhäuser und erfordert eine neue Aufgabenteilung bei den patientennahen Berufsgruppen. Im Pflege- und Funktionsdienst führt dies kontinuierlich zur Erweiterung von Kompetenzen und beruflichen Perspektiven. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Modelle zur Aufgabenneuordnung die Versorgung im Krankenhaus verbessern und zugleich die Zufriedenheit des Personals erhöhen können.

Wenig Zeit für die Patienten, keine Wertschätzung der Arbeit: Viele Schwestern und Pfleger sind frustriert. Wollen Krankenhäuser Fachpersonal gewinnen und binden, müssen sie die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten.

  • Positionspapier Pro Pflege: Aktuelle Fehlsteuerungen durch PpSG und PpUGV sowie Lösungsansätze

    30. Oktober 2019

    Zunächst sei deutlich vermerkt, dass die aufgeführten Aspekte dazu dienen sollen, den Blick für eine sinnvolle und zukunftsorientierte und nachhaltige Weiterentwicklung der künftigen Personalsteuerung in der Pflege zu ermöglichen. Uns geht es primär mit allen Überlegungen um folgende Punkte:

    • Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe in allen Sektoren
    • Die Pflege entwickelt sich als eigenständige Profession und erhält die erforderlichen Handlungsspielräume, um Versorgungskonzepte, Patientenedukation, Präventionsprogramme, Expertenstandards etc. weiterzuentwickeln und umzusetzen.
    • Deutliche Verbesserung der pflegerischen Versorgungsqualität und Patientensicherheit orientiert an dem tatsächlichen Pflegebedürfnis und Pflegebedarf des Pflegeempfängers mit evidenzbasierten Handlungsangeboten der Pflege.
    • Abbau des Rationierungsverhaltens pflegerischer Leistungen in den verschiedenen Sektoren.
    • Förderung der Digitalisierung der Pflegeprozessdokumentation und damit echte Entbürokratisierung ohne Qualitätsverluste ...

    Quelle: pro-pflege.eu
  • VLK

    vlk-Online-Magazin für Leitende Krankenhausärzte - Oktober 2019

    30. Oktober 2019

    • DKG: Das Thema Pflege – ein Blick auf die politischen Felder
    • BMG: Das Pflegekonzept der Zukunft
    • Deutscher Pflegerat: Welche Rahmenbedingungen braucht die Pflege?
    • DIVI: Pflegekräftemangel – Gefahr für die Zukunft ...

    Quelle: vlk-online.de
  • SZ

    Pflegepersonaluntergrenzen: Düsseldorf und Essen müssen noch nachlegen

    29. Oktober 2019

    Die Unikliniken sind in der Kritik. Der Maßnahmenplan zur Entlastung des Pflegepersonals wird nur teilweise durchgeführt. Verdi ist nur bedingt zufrieden mit den bisher erreichten Verbesserungen. Personal ist schwer zu finden, so die Kliniken. Es konnten noch nicht alle vereinbarten Stellen besetzt werden. Nicht unschuldig daran dürfte die dauerhaft auch von Verdi produzierte schlechte Presse sein. Da beißt sich dann die Katze in den Schwanz ...

    Quelle: Süddeutsche Zeitung
  • Wandel in der Pflegeausbildung

    28. Oktober 2019

    Gegen den Pflegenotstand in Deutschland

    Die Pflegeausbildung in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege wird ab dem 1. Januar 2020 mit dem Pflegeberufereformgesetz eine grundlegende Änderung erfahren. Schafft Deutschland es so, den langfristigen Bedarf an hochspezialisierter pflegerischer Versorgung der Bevölkerung zu sichern? Drei Fragen an Prof. Dr. Andreas Goldschmidt, Sprecher des Hochschulbereichs Gesundheit & Soziales der FOM Hochschule, ...

    Quelle: fom.de
  • Verdi, AOK, konfessionelle Arbeitgeber und Pflegekammer reden über Tariflöhne

    28. Oktober 2019

    Kaum ein Thema bewegt Pflegefachpersonen so sehr, wie die teils gravierenden Unterschiede in der Bezahlung zwischen Arbeitgebern mit und ohne Tarifbindung. Im Koalitionsvertrag haben CDU und SPD vereinbart, gemeinsam mit den Tarifpartnern für flächendeckende Tarifverträge in der Altenpflege zu sorgen. Die Pflegekammer hat deshalb jetzt wichtige niedersächsische Akteure eingeladen, um das Thema weiter zu befördern.

    Quelle: pflegekammer-nds.de
  • Interview mit Andreas Westerfellhaus - Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung

    25. Oktober 2019

    Andreas Westerfellhaus hat den Beruf des Krankenpflegers von Grund auf erlernt. Er arbeitete auf einer Intensivstation und absolvierte die Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie. Später studierte er Pädagogik für Gesundheitsberufe und wurde Lehrer in der Krankenpflegeausbildung. Andreas Westerfellhaus war bis 2017 Präsident des Deutschen Pflegerates. 2018 wurde er zum Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung ernannt.

    Herr Westerfellhaus, warum möchten gerade Sie als gelernte Pflegefachperson eine Pflegekammer haben? ...

    Quelle: pflegekammer-nds.de
  • DBfK

    Chance vertan: Konzertierte Aktion Pflege Niedersachsen bleibt oberflächlich

    25. Oktober 2019

    Schon jetzt führt der Mangel an Pflegefachpersonen in Niedersachsen zu Stationsschließungen in Krankenhäusern und hilfesuchende Bürger/innen mit Pflegebedarf erhalten Absagen von stationären Altenpflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten aufgrund des Mangels. Gleichzeitig ist die Mehrheit der Pflegefachpersonen in Niedersachsen laut des Berichts zur Lage der Pflegefachberufe in Niedersachsen über 50 Jahre alt und das Deutsche Krankenhausinstitut beschreibt in seinem Gutachten „Situation und Entwicklung der Pflege bis 2030“ einen Mehrbedarf von 187.000 Pflegefachpersonen in Vollzeit für ganz Deutschland. Ausgehend von diesem immensen Bedarf an Pflegefachpersonen zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung hat die niedersächsische Landesregierung die Chance verpasst, ihren politischen Gestaltungsspielraum zu nutzen, um das Vertrauen der Pflegefachpersonen in zukünftig bessere Arbeitsbedingungen und eine endlich verantwortungs- und leistungsgerechte Vergütung zu gewinnen. „Der dünne Maßnahmenkatalog listet Bekanntes und vor allem wenig Konkretes auf. Dies ist völlig enttäuschend und erweckt den Eindruck, dass die Landesregierung den Ernst der Lage nicht erkannt hat“ sagt Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe
  • DKI

    DKI: Situation und Entwicklung der Pflege bis 2030

    24. Oktober 2019

    Die Personalprobleme in der Pflege im Krankenhaus, in den Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten werden künftig zunehmen. Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft das Deutsche Krankenhausinstitut mit einer Studie zur Situation und Entwicklung der Pflege bis zum Jahr 2030 beauftragt ...

    Quelle: dki.de
  • DKG

    DKG zum DKI-Gutachten 'Situation und Entwicklung der Pflege bis 2030' - Pflegekräftebedarf steigt immens an

    Im Jahr 2030 werden in Deutschland bei einer Fortschreibung des Trends 187.000 Pflegevollkräfte zusätzlich gebraucht. Dies ist das Ergebnis des Gutachtens „Situation und Entwicklung der Pflege bis 2030“ des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Im Krankenhaus sind demnach 63.000 zusätzliche Vollzeit-Pflegekräfte (+ 20 Prozent) erforderlich, in der stationären Pflege 51.000 (+ 21 Prozent). Besonders dramatisch stellt sich das Bild nach der Untersuchung in der ambulanten Pflege dar, die ein Plus von 49 Prozent oder 73.000 verzeichnet. Das sind die Zahlen bei einer steigenden Fallzahl, ohne aber die notwendige verbesserte Personalbesetzung einzuberechnen. „Wenn wir diese berücksichtigen, ist der Mehrbedarf weit größer. Jede Verbesserung der Pflegepersonalschlüssel um ein Prozent in die drei Bereiche der Pflege bedeutet rund 9.000 Pflegekräften zusätzlich“, erläutert Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Krankenhausgesellschaft
  • Schweiz oder Deutschland: Immer mehr 'Rückkehrer' in Freiburg und Umgebung

    22. Oktober 2019

    In Deutschland wohnen und in der Schweiz arbeiten - für viele immer noch verlockend, doch der Reiz lässt nach, wenn man der Uniklinik Freiburg und der Klinikum Hochrhein GmbH glauben darf. So wurden dort immer mehr Rückkehrer eingestellt. Die Verbesserungen an den deutschen Krankenhäusern aufgrund des Fachkräftemangels lässt viele im eigenen Land bleiben ...

    Quelle: pflegen-online.de
  • UKJ

    Uniklinikum Jena und ver.di erreichen deutliche Annäherung

    21. Oktober 2019

    Jena (UKJ/ver.di): In den Verhandlungen zur Entlastung der Beschäftigten haben das Universitätsklinikum Jena und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in der heutigen vierten Verhandlungsrunde eine deutliche Annäherung erzielt.

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • Ausbildungsallianz Niedersachsen präsentiert Anbieter auf neuer Webseite

    21. Oktober 2019

    Die Ausbildungsplatzsuche für Pflegende wird erheblich vereinfacht

    Hannover. Ein Ansatz, um den Fachkräftemangel in der Pflege langfristig zu reduzieren, ist es, mehr Auszubildende zu gewinnen. Die Ausbildungsallianz Niedersachsen geht deshalb weitere große Schritte, um die Ausbildungsattraktivität der Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann zu erhöhen. Dazu hat sie jetzt eine niedersachsenweite trägerübergreifende Webseite für die Ausbildungsplatzsuche veröffentlicht.

    Quelle: pflege-helden.info
  • In mehreren Kliniken in Schleswig-Holstein wurden Betten aufgrund des Mangels an Pflegefachpersonen gesperrt.

    18. Oktober 2019

    Kammerpräsidentin Drube zu Bettensperrungen in Krankenhäusern: "Das Problem ist lange bekannt und zudem hausgemacht"

    Patricia Drube, Präsidentin der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein, hält diese Entwicklung für eine schon lange vorhersehbare Folge: „Hier zeigt sich deutlich: Pflegefachpersonen sind der limitierende Faktor in der Gesundheitsversorgung. Seit Jahren wird Raubbau an ihnen getrieben. Immer weniger Pflegefachpersonen sind für die Versorgung von immer mehr Patientinnen und Patienten zuständig. Jetzt, da es gesetzlich vorgeschriebene rote Linien gibt, wird das Problem offensichtlich." ...

    Quelle: pflegeberufekammer-sh.de
  • MB

    Stellungnahme des Marburger Bunds zur Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung – PpUGV

    18. Oktober 2019

    Stellungnahme des Marburger Bund Bundesverbandes zu dem Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit Verordnung zur Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen in Krankenhäusern (Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung – PpUGV)

    Quelle: marburger-bund.de
  • DBfK

    Beurteilung von Arbeitsverträgen, Tarifangeboten und Zusatzleistungen

    18. Oktober 2019

    Die Landschaft der Gehälter für Pflegefachpersonen in Deutschland ist zersplittert und heterogen: Einerseits existiert eine Vielzahl an unterschiedlichen Tarifverträgen (z.B. Lohn-, Gehalts- und Entgelttarifverträge, Rahmentarifverträge [RTV], Manteltarifverträge und sonstige Tarifverträge) und tarifvertragsähnlichen Regelungen, andererseits sind zahlreiche Einrichtungen der ambulanten und stationären Langzeitpflege nicht tarifgebunden. Es gestaltet sich daher für manche Pflegefachpersonen schwierig, einen berblick zu behalten und insbesondere bei einem Stellenwechsel die Angebote der Arbeitgeber zu vergleichen ...

    Quelle: dbfk.de
  • DPR

    GKV-Spitzenverband argumentiert mit falschen Zahlen zum Pflegepersonal in Krankenhäusern

    17. Oktober 2019

    Zu den erneuten Behauptungen maßgeblicher Vertreter des GKV-Spitzenverbandes, es gebe „12 Klinik-Pflegekräfte pro 1.000 Einwohner, im EU-Durchschnitt sind es nur gut acht", stellt Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., klar:

    „Der GKV-Spitzenverband wirft eine irreführende Zahl in die Diskussion um die Personalausstattung in deutschen Krankenhäusern. Über die damit verbundene Absicht kann man nur spekulieren. Es soll anscheinend das gravierende Pflege-Personalproblem bagatellisiert werden. Die tagtäglich bis an ihre Grenzen arbeitenden Pflegekräfte haben mehr Seriosität verdient!" ...

    Quelle: deutscher-pflegerat.de
  • DBfK

    Die Säulen des Pflegesystems brauchen nachhaltige Stabilisierung

    17. Oktober 2019

    Steigende Kosten, demografischer Wandel, gesellschaftliche Umbrüche - die Absicherung durch die Pflegeversicherung kommt zunehmend an ihre Grenzen. Aus Anlass des heute in Berlin vorgestellten Reformmodells der DAK Gesundheit für eine Umgestaltung des Pflegesystems weist der DBfK auf die zentralen Aspekte hin, die reformiert und nachhaltig stabilisiert werden müssen ...

    Quelle: dbfk.de
  • Ausgezeichnete Pflegeprojekte zur Verbesserung der Patientenversorgung

    16. Oktober 2019

    Verleihung des 3. Heidelberger Pflegepreises

    Am Donnerstag, 26. September, wurde der 3. Heidelberger Pflegepreis am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) vergeben. Seit 2017 lobt die Pflegedirektion des Heidelberger Universitätsklinikums den Innovationspreis aus, der gemeinsam mit der Manfred Lautenschläger Stiftung verliehen wird.

    Ausgezeichnet werden Teamprojekte, die in ihrer Zielsetzung die Patientensicherheit verbessern oder die Patienten- und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern. Bewerben können sich ausschließlich Pflegeteams des Universitätsklinikums Heidelberg. Wer den Pflegepreis gewinnt, entscheiden drei Gremien: Die Pflegedienstleitungen am UKHD, eine Schülerjury der Akademie für Gesundheitsberufe (AfG) und seit diesem Jahr auch das Publikum während der Veranstaltung. ... 

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Heidelberg
  • STIMM

    SPD fordert für Baden-Württemberg 2.500 zusätzliche Kurzzeitpflegeplätze

    15. Oktober 2019

    Die Südwest-SPD fordert für das Land Baden-Württemberg mehr Kurzzeit- und Tagespflegeplätze. Über fünf Jahre sollten jährlich 500 neue Plätze geschaffen und mit 25 Millionen Euro pro Jahr vom Land gefördert werden ...

    Quelle: stimme.de
  • Tarifrunde Uniklinika 2019: Beschäftigte fordern deutlich mehr Geld

    14. Oktober 2019

    Am Freitag, 11. Oktober, um 10.30 Uhr begannen im Stuttgarter Haus der Wirtschaft die Entgelt-Tarifverhandlungen zwischen ver.di und den vier Uniklinika im Land. Die Gewerkschaft fordert für die rund 25.000 von diesem Tarifvertrag betroffenen Beschäftigten in Heidelberg, Tübingen, Freiburg und Ulm acht Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 18 Monaten ...

    Quelle: gesundheit-soziales-bawue.verdi.de
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