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Pflege

Michael Thieme

Der soziodemografische Wandel hat große Auswirkungen auf das künftige Arbeitskräfteangebot für Krankenhäuser und erfordert eine neue Aufgabenteilung bei den patientennahen Berufsgruppen. Im Pflege- und Funktionsdienst führt dies kontinuierlich zur Erweiterung von Kompetenzen und beruflichen Perspektiven. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Modelle zur Aufgabenneuordnung die Versorgung im Krankenhaus verbessern und zugleich die Zufriedenheit des Personals erhöhen können.

Wenig Zeit für die Patienten, keine Wertschätzung der Arbeit: Viele Schwestern und Pfleger sind frustriert. Wollen Krankenhäuser Fachpersonal gewinnen und binden, müssen sie die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten.

  • Berlin: Krankenhausstreik zum unerträglicher Normalzustand geworden

    4. Oktober 2021

    Schon seit dem 9. September dauert der Berliner Krankenhausstreik an. Im Unterschied zur Charité habe der Vivantes-Konzern kein passables Angebot vorgelegt: „Die stellen sich stur“, sagt eine der OP-Schwestern. Zu wenig Personal, zu hohe Arbeitsbelastung, unfaire Bezahlung – schon im Mai stellten die Beschäftigten von Charité, Vivantes und den Vivantes-Tochtergesellschaften ein 100-Tage-Ultimatum an die Konzerne, die Arbeitsbedingungen zu verbessern ...

    Quelle: taz.de
  • ÄB

    BMG will Personaluntergrenzen ausweiten

    4. Oktober 2021

    Für vier weitere Bereiche will das Bundesgesundheitsministerium neue Pflegepersonaluntergrenzen festlegen: Ab dem 1. Januar 2022 würden erstmalig Untergrenzen in der Orthopädie, der Gynäkologie und Geburtshilfe gelten. Ebenso soll es eine fachspezifische Ausdifferenzierung in der Pädiatrie geben ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DBfK

    Bernadette Klapper übernimmt DBfK-Bundesgeschäftsführung von Franz Wagner

    4. Oktober 2021

    Führungswechsel im DBfK: Nach 22 Jahren verabschiedet sich Dr. h.c. Franz Wagner Anfang November in den Ruhestand. Die Nachfolge übernimmt Dr. Bernadette Klapper ab dem 1. Oktober ...

    Quelle: Pressemeldung – dbfk.de
  • UKE: 'Patienten liegen in Fäkalien'

    1. Oktober 2021

    Sie kündigen, verkürzen ihre Arbeitszeit oder wechseln in ein anderes Krankenhaus: Dem UKE gehen die Intensivpfleger aus. So schildern es die Mitarbeiter in einem Brandbrief an die Chefetage. Grund für die Personalflucht seien eine chronische Unterbesetzung und unmenschliche Arbeitsbedingungen. Darunter leide nicht nur das Personal, sondern insbesondere auch Patienten, die nicht mehr adäquat versorgt werden könnten...

    Quelle: mopo.de; MOPO
  • Krankenhaus Porz am Rhein startet digitale Pflegedokumentation

    1. Oktober 2021

    Auf dem Weg zur digitalisierten Klinik hat das Krankenhaus Porz am Rhein einen wichtigen Meilenstein erreicht: Die Pflegekräfte des Hauses haben in ersten Pilotbereichen mit der Umstellung auf eine digitale Pflegeprozessdokumentation begonnen. Der Vorteil: Durch die digitale Erfassung aller pflegerischen Informationen über ein iPad direkt am Patientenbett sparen die Mitarbeitenden Zeit und können sich so noch intensiver um die Patientinnen und Patienten kümmern. Auch der bürokratische Aufwand im Pflegealltag wird reduziert, was die Arbeitsabläufe vereinfacht.

    Quelle: Pressemeldung – Krankenhaus Porz am Rhein
  • SZ

    Bayerns Gesundheitsminister: Forderung nach schneller und großer Pflegereform

    1. Oktober 2021

    Nach Ansicht von Bayerns Gesundheitsminister Holetschek muss die neue Bundesregierung schnell eine umfassende Pflegereform auf den Weg bringen. "Die Reform der Pflege muss eine der ersten Aufgaben der künftigen Bundesregierung werden - und sie muss endlich ein großer Wurf werden", sagte der CSU-Politiker in München...

    Quelle: Süddeutsche Zeitung
  • Studie prognostiziert Pflege-Kollaps: 'Wir laufen in eine Versorgungskatastrophe hinein'

    1. Oktober 2021

    Pflegekräfte stoßen schon heute jeden Tag an ihre Grenzen. Überall fehlen Fachkräfte - um das zu ermitteln wäre keine Studie nötig gewesen. Die Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB) hat allerdings untersuchen lassen, wie die fachpflegerische Versorgung in den kommenden Jahrzehnten aussehen wird ...

    Quelle: tz.de Bayern
  • MERK

    Starnberger Pflegeschule: Lernen in Zukunft mit Tablets

    1. Oktober 2021

    In der Berufsfachschule für Pflege der Starnberger Kliniken ist der Unterricht ein Stück digitaler geworden: alle drei Klassenzimmer wurden mit einer digitalen Schultafel bestückt und die Auszubildenden klappen künftig keine Bücher mehr auf, sondern starten ihre Tablets. Rund 18.000 Euro haben die Tablets sowie die dazugehörigen Flip-Hüllen gekostet ...

    Quelle: merkur.de
  • Verfehlen Pflegepersonaluntergrenzen ihren Zweck?

    1. Oktober 2021

    Das BGM will Pflegepersonaluntergrenzen ausweiten. Da sich die Selbstverwaltungspartner nicht einigen konnten, soll erneut eine Ersatzvornahme greifen. Eine entsprechende Verordnung wird vorbereitet. Ab dem 1. Januar 2022 sollen erstmalig Untergrenzen in Orthopädie, Gynäkologie und Geburtshilfe gelten. Dazu Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz ...

    Quelle: Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
  • DKG

    'Betten pflegen nicht'

    29. September 2021

    "Betten pflegen nicht" lautete der Titel eines unserer interaktiven Foren zum Aktionstag "Heute diskutieren wir". Dabei ging es um alle Themen rund um die Pflegearbeit in den Krankenhäusern. Hier kommt der Mitschnitt des Livestreams ...

    Quelle: Deutsche Krankenhausgesellschaft
  • Einstellung zusätzlicher Pflegekräfte: Kliniken ließen Millionen-Fördermittel verfallen

    29. September 2021

    Deutsche Krankenhäuser haben Presseinformationen zufolge Fördermittel in Höhe von Millionen zur Einstellung zusätzlicher Pflegekräfte verfallen lassen. Das ergebe sich aus einem Bericht des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen, berichtet das „RedaktionsNetzwerk Deutschland“. Zwischen 2016 und 2018 haben demnach die Kliniken aus dem eigens aufgelegten Stellen-Förderprogramm der Bundesregierung lediglich 380 der zur Verfügung gestellten 600 Millionen Euro abgerufen. 2019 sei die beantragte Summe dann auf 680 Millionen Euro gestiegen ...

    Quelle: deutschlandfunk.de
  • Duales Studium in der Pflege

    29. September 2021

    Beinahe 60 Prozent der Schulabgänger in Nordrhein-Westfalen haben eine Berechtigung zu studieren. Viele wissen noch nicht, dass auch in der Pflege eine akademische Qualifizierung möglich ist. Im Krankenhaus Düren ist das duale Pflegestudium schon seit drei Jahren etabliert. Mit einem Zusatzkurs spricht die Pflegeschule des kommunalen Krankenhauses wieder gezielt junge Menschen an, die von ihrer ersten Studienwahl oder der begonnenen Ausbildung in anderen Branchen enttäuscht sind ...

    Quelle: Krankenhaus Düren
  • Friedberg: 20-jährige Erfolgsgeschichte der Klinik für Geriatrie

    28. September 2021

    Im Oktober 2001 eröffnete am damals noch kreiseigenen Bürgerhospital Friedberg die Klinik für Geriatrie. Im April 2012 wurde sie von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen als geriatrische Abteilung anerkannt. Aus Sicht des Trägers schreibt die Abteilung seit 20 Jahren eine Erfolgsgeschichte - das allerdings auch, weil die Zahl bedürftiger alter sowie unter kognitiven Einschränkungen leidender Menschen kontinuierlich steigt ...

    Quelle: kreis-anzeiger.de
  • DBfK

    Es geht um die Emanzipation einer ganzen Berufsgruppe in Nordrhein-Westfalen - und dafür braucht es die Pflegekammer!

    28. September 2021

    Mit der Registrierung aller Pflegefachpersonen in der Pflegekammer in Nordrhein-Westfalen werden endlich belastbare statistische Daten vorliegen. Damit entsteht Klarheit darüber, welche aus- und weitergebildeten Pflegefachpersonen, zum Beispiel im Bereich Intensiv- oder Altenpflege, dem Land als Ressource zur Verfügung stehen – eine unabdingbare Voraussetzung für die Bewältigung der aktuellen sowie künftiger Pandemien und der Herausforderungen einer immer älter werdenden Gesellschaft.

    Quelle: Pressemeldung – dbfk.de
  • CHARITE

    Charité bedauert Ablehnung eines Eckpunktepapiers durch ver.di

    27. September 2021

    Die Gespräche zu einem Eckpunktepapier, auf dessen Grundlage in der kommenden Woche Tarifverhandlungen zwischen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hätten begonnen werden sollen, sind zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis gekommen. Dabei hatte das Angebot der Charité einen Aufbau von 700 Vollzeitkräften in der Pflege einbezogen, die Charité ist damit an die Grenze des Machbaren gegangen.

    In einer Vielzahl von Verhandlungspunkten hat das Universitätsklinikum ver.di-Forderungen akzeptiert, ist deutlich entgegengekommen oder hat Angebote vorlegt, die von den Gewerkschaftsvertreterinnen und Gewerkschaftsvertretern positiv bewertet und angenommen wurden ...

    Quelle: charite.de
  • ZEQ

    Startschuss für Pflegemanagement-Award 2022 – ZEQ erneut Hauptsponsor

    27. September 2021

    Herausragenden Leistungen gebührt eine besondere Anerkennung. Dafür steht der Pflegemanagement-Award seit mehr als zehn Jahren. Gesucht werden wieder besonders engagierte Pflegetalente, die die Fähigkeit zum Krisenmanagement bewiesen haben. Sie haben eine Kollegin oder einen Kollegen, die oder der als Nachwuchsführungskraft Herausragendes geleistet hat? Dann nominieren Sie jetzt Ihren Nachwuchs-Pflegemanager des Jahres!

    Quelle: Pressemeldung – zeq.de
  • Stellungnahme zur Zeitarbeit bei BG Kliniken

    24. September 2021

    Nicht erst seit der Coronakrise leiden viele Branchen in Deutschland unter Nachwuchs- und Fachkräftemangel. Besonders belastet ist das Gesundheitswesen. Insbesondere betroffen sind der Pflege- sowie Funktionsbereich, der zudem vielerorts mit den Folgen mangelnder Investitionsfinanzierung und politischen Vorgaben wie Personaluntergrenzen für pflegesensitive Bereiche kämpft. In der Folge fällt es zahlreichen Gesundheitseinrichtungen zunehmend schwer, freie Stellen im Pflege- und Funktionsbereich neu- oder nachzubesetzen und eine umfassende Gesundheitsversorgung dauerhaft sicherzustellen ...

    Quelle: BG Kliniken
  • ÄB

    Pflegemangel: Schließung von tausenden High-Care-­Intensivbetten ist die Folge

    Die Zahl betreibbarer Intensivbetten, mit denen Patienten invasiv beatmet werden können, ist in den vergangenen neun Monaten von etwa 12.000 auf derzeit circa 9.000 gesunken. Insbesondere ist der der Mangel an Pflegefachkräften auf den Intensivstationen der Grund dafür. Das erklärte der Wissenschaftliche Leiter des DIVI-Intensivregisters, Christian Karagiannidis, gestern auf einem Workshop des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) in Berlin. Vor diesem Hintergrund schaue er mit Sorge auf den kommenden Herbst und Winter ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • KRH

    Klinikum Region Hannover: Festes Einarbeitungsprogramm für die Intensivstation

    23. September 2021

    • Claudia und Charleen werden im KRH Intensiv-Basiskurs auf die Intensivpflege vorbereitet
    • Einzigartiges Konzept in der Region

    Die Arbeit auf einer Intensivstation erfordert viel pflegerisches und medizinisches Fachwissen. Das Klinikum Region Hannover bietet Pflegefachkräften, die frisch auf einer KRH Intensivstation gestartet sind als Unterstützung einen Intensiv-Basiskurs an. An acht theoretischen Fortbildungstagen werden von erfahrenden Intensivkolleg*innen, sowohl aus dem ärztlichen als auch aus dem pflegerischen Bereich, Themen wie Intensivpflege von beatmeten Patient*innen, die Grundlagen der Beatmung, das EKG, die Infusionstherapie und Notfallmedikamente vermittelt. Ergänzend wird an zwei Praxistagen auf der eigenen Station geübt und Wissen ausgetauscht. Abgerundet wird das Programm durch feste Ansprechpartner*innen auf der eigenen Station, Fortbildungen zum Thema Resilienz und einer insgesamt dreimonatigen Einarbeitungszeit.

    Quelle: krh.de
  • Bekommt 'Herr Schreck' die richtigen Medikamente? Krankenhaus-Personal auf Risiko-Safari

    22. September 2021

    Auch in diesem Jahr hat das Aktionsbündnis Patientensicherheit zum internationalen Tag der Patientensicherheit am 17. September 2021 aufgerufen. „In der Kammer des Schreckens finden die Mitarbeitenden eine Horror-Situation aus Sicht der Patientensicherheit vor“, erklärt Dr. med. Boris Mönter, Oberarzt und Leiter des klinischen Risikomanagements. „Wir haben eine Alltagssituation inszeniert und im simulierten Patientenzimmer Fehler versteckt, um so die Kolleginnen und Kollegen für Gefahrenquellen im Alltag neu zu sensibilisieren.“

    Liegt die richtige Patientenakte vor? Steht der Rollator in Reichweite?...

    Quelle: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
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