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Pflege

Michael Thieme

Der soziodemografische Wandel hat große Auswirkungen auf das künftige Arbeitskräfteangebot für Krankenhäuser und erfordert eine neue Aufgabenteilung bei den patientennahen Berufsgruppen. Im Pflege- und Funktionsdienst führt dies kontinuierlich zur Erweiterung von Kompetenzen und beruflichen Perspektiven. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Modelle zur Aufgabenneuordnung die Versorgung im Krankenhaus verbessern und zugleich die Zufriedenheit des Personals erhöhen können.

Wenig Zeit für die Patienten, keine Wertschätzung der Arbeit: Viele Schwestern und Pfleger sind frustriert. Wollen Krankenhäuser Fachpersonal gewinnen und binden, müssen sie die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten.

  • HB

    Die Pflegepolitik hat noch einen langen Weg vor sich

    7. Juni 2019

    Dieser muss erst einmal dahin führen, die Versäumnisse der letzten Jahre aufzuarbeiten, so Jens Spahn. „Wir werden mehr als ein, zwei Jahre brauchen, (...) das ist eine Jahrzehnteaufgabe angesichts des demografischen Wandels“, sagte Spahn im ZDF-Morgenmagazin am Mittwoch ...

    Quelle: handelsblatt.com
  • DKG

    DKG: Pflegepersonalkostenabgrenzungsvereinbarung

    Vereinbarung nach § 17b Absatz 4 Satz 2 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) zur Definition der auszugliedernden Pflegepersonalkosten und zur Zuordnung von Kosten von Pflegepersonal (Pflegepersonalkostenabgrenzungsvereinbarung) zwischen dem GKV-Spitzenverband, Berlin, und dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V., Köln, gemeinsam sowie der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V., Berlin ...

    Quelle: dkgev.de
  • DBfK

    Endlich Hoffnung für die Pflege? Konzertierte Aktion Pflege bleibt Konkretes vorerst schuldig

    6. Juni 2019

    Heute wurden in Berlin die Ergebnisse aller fünf Arbeitsgruppen der Konzertierten Aktion Pflege präsentiert. Große Hoffnungen waren geweckt worden, nun tritt eher Ernüchterung ein statt Euphorie. Der umfangreiche Maßnahmenkatalog listet Bekanntes und überwiegend wenig Konkretes auf - zu vage, um das Vertrauen der Berufsgruppe Pflege wieder aufzubauen, so die Einschätzung des DBfK ...

    Quelle: dbfk.de
  • DPR

    Deutscher Pflegerat: Derzeitiges Verhandlungsergebnis vom GKV-SV und der DKG ist völlig unzureichend

    5. Juni 2019

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn muss bei Pflegepersonaluntergrenzen intervenieren – Breites Bündnis veröffentlicht Erklärung

    Der Deutsche Pflegerat e. V. (DPR) fordert in einer gemeinsamen Erklärung zusammen mit dem Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP), Organisationen der Patientenvertretung (BAGP, DAG SHG, BAG Selbsthilfe, SoVD, vdk, ISL) sowie der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) eine Verbesserung der Versorgungssituation im Krankenhausbereich und warnt vor einer Verabschiedung der Pflegepersonaluntergrenzen, wie sie derzeit vorgesehen sind ...

    Quelle: deutscher-pflegerat.de
  • TWW

    Die Pflegosophie geht in die zweite Runde

    5. Juni 2019

    Der immer stärker werdende Fachkräftemangel in der Pflege hat dazu geführt, dass sich der Arbeitgebermarkt längst zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt hat. Bei der Gewinnung von Fachkräften gilt es für Unternehmen mehr denn je, neue Wege zu gehen, um auf sich aufmerksam zu machen und sich von Mitbewerbern abzuheben.

    Quelle: tww-berlin.de
  • DPR

    Deutscher Pflegerat: Baden-Württemberg sagt „Ja" zur Pflegekammer

    5. Juni 2019

    Deutscher Pflegerat begrüßt die deutliche Entscheidung - Unverzüglich Gesetzgebungsverfahren aufnehmen

    Der Deutsche Pflegerat e. V. (DPR) begrüßt die Entscheidung der Pflegefachpersonen in Baden-Württemberg zur Errichtung einer Pflegekammer im Land. Mit 68 Prozent stimmte in einer repräsentativen Befragung eine deutliche Mehrheit der Pflegefachpersonen für die Gründung einer Pflegekammer ...

    Quelle: deutscher-pflegerat.de
  • Handbuch 2019 für Pflege & Vergütung: Alles über Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS), Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) und Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz (PpSG)

    Pia Wieteck, Stephanie Hausherr, Katrin Hirt
    RECOM
    4. Juni 2019 06:18 Uhr

    Handbuch 2019 für Pflege & Vergütung: Alles über Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS), Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) und Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz (PpSG)

    Pia Wieteck, Stephanie Hausherr, Katrin Hirt
    • RECOM
    • ISBN-13: 978-3897521452
    • ISBN-10: 3897521458
    • Auflage: 1
    • 528 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2019
    43,90 €

    Ihr Handbuch für die neuen Gesetzgebungen zur Pflege im Krankenhaus.

    Die Vergütung von Pflegeleistungen in deutschen Krankenhäusern ist Gegenstand vielfältiger politischer Diskussionen. Das Handbuch 2019 spiegelt diese Entwicklungen und liefert wertvolle Hintergrundinformationen. Die neuen Gesetzgebungen des Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetzes (PpSG) und der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) werden darin vorgestellt und deren Anforderungen und Auswirkungen aufgezeigt. Neue Fallbeispiele und Erfahrungsberichte sowie aktualisierte Dokumentationsanforderungen unterstützen Sie weiterhin bei der Kodierung des Pflegekomplexmaßnahmen-Scores (PKMS).

  • PNP

    Bayern: Landkreistags-Präsident Christian Bernreiter kritisiert Pflegepersonaluntergrenzen

    31. Mai 2019

    Bernreiter hält Pflegeuntergrenzen für den falschen Weg. Im Interview mit der Passauer Neue Presse fordert er stattdessen, die Kassen müssten den Kliniken mehr Pflegezeit bezahlen, damit die Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal besser werden ...

    Quelle: pnp.de
  • Alexianer Sachsen-​Anhalt GmbH: Neues Führungsinstrument für die Pflege

    31. Mai 2019

    Rebecca Kanthak, Pflegedirektorin der Alexianer in Sachsen-Anhalt, hat mit dem Teaming Board eine lösungsorientierte Methode entwickelt

    Das Teaming Board verbessert den Informationsfluss und die Prozesse bei der Patientenversorgung im Krankenhaus. Es tritt an die Stelle der konventionellen Dienstberatung und unverbindlicher Gespräche „auf Zuruf“ auf der Station ...

    Quelle: Pressemeldung – Alexianer Sachsen-​Anhalt GmbH
  • VIVANTES

    Vivantes und AOK Nordost testen neues Berufsbild: Cardiolots*innen nehmen Herzpatient*innen an die Hand

    Testlauf für ein neues Berufsbild: Elf Cardiolots*innen haben ihre Arbeit an acht Vivantes Klinika aufgenommen. Sie sollen rund 2000 bei der AOK Nordost versicherte Herzpatient*innen nach dem stationären Aufenthalt betreuen. Die Cardiolots*innen stehen sowohl den Patient*innen als auch den Ärzt*innen und Therapeut*innen als zusätzliche Ansprechpartner*innen zur Verfügung. Rund 900 Patient*innen haben das Angebot bereits wahrgenommen. 

    Quelle: vivantes.de
  • Die Fachgesellschaft Profession Pflege e. V. und der Bundesverband Pflegemanagement e. V. beantragen die Aufnahme von zwei neuen OPS-Schlüsseln

    28. Mai 2019

    Die Herausnahme der Pflege aus dem Fallpauschalensystem könnte zu einem Bumerang im Hinblick auf Kosten und Qualität werden, wie sich in einer von dreihundert Teilnehmern besuchten Hauptstadtkongresssession zeigte ...

    Die dort vorgestellten zwei OPS sind seit Jahren entwickelten Instrumenten zur Abbildung des Pflegebedürfnisses und -bedarfes verbunden. Damit bieten die Verbände den Systempartnern und Kliniken ein qualifiziertes System zur Abbildung von Pflege an ...

    Quelle: pro-pflege.eu
  • VKD

    VKD zur ersten Auswertung der Pflegepersonal-Untergrenzen

    28. Mai 2019

    Statt Verzettelung im Detail patientenorientierter Ganzhausansatz

    Trotz massiver Kritik und gut begründeter Stellungnahmen aus der Praxis, wie auch vom VKD, ist zum Jahresanfang die Ministerverordnung zu den Pflegepersonaluntergrenzen in Kraft getreten. „Die Auswertung des ersten Quartals bestätigt, dass die Kritik an der Verordnung berechtigt war und der Ansatz nicht hilfreich ist“, kommentiert der Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD), Dr. Josef Düllings ...

    Quelle: vkd-online.de
  • FOM-Hochschule kooperiert mit Alexianer-Kliniken

    28. Mai 2019

    ST. HEDWIG-KRANKENHAUS UND KRANKENHAUS HEDWIGSHÖHE SIND JETZT AKADEMISCHE LEHREINRICHTUNGEN FÜR PFLEGE

    Die FOM Hochschule hat zwei weitere Alexianer-Kliniken offiziell zu „Akademischen Lehrkrankenhäusern für Pflege“ ernannt.

    Das St. Hedwig-Krankenhaus und das Krankenhaus Hedwigshöhe gehören nun mit bundesweit fünf weiteren Alexianer-Häusern zu Ausbildungsstätten, die ihrem Pflegepersonal anbieten, den Bachelor-Studiengang „Pflege“ an der FOM Hochschule berufsbegleitend zu studieren. „Wir haben erkannt, dass wir etwas für die Attraktivität des Pflegeberufes in unseren Häusern tun müssen. Dazu gehört auch die Akademisierung der Pflege“, so Alexander Grafe, Regionalgeschäftsführer der Alexianer St. Hedwig Kliniken Berlin GmbH ...

    Quelle: alexianer.de
  • DKG

    DKG: Pflegepersonaluntergrenzen bilden nicht die Versorgungsrealität im Krankenhaus ab

    27. Mai 2019

    DKG zur ersten Auswertung der Pflegepersonaluntergrenzen

    Zur Auswertung des ersten Quartals der Pflegepersonaluntergrenzen (PPUG) erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß: 

    „Mit 90 Prozent Erfüllungsquote unterstreichen die Kliniken ihre Verantwortung beim Einsatz des Pflegepersonals zur Vermeidung von Patientengefährdungen. Die Werte für die einzelnen Bereiche zeigen allerdings Abweichungen. In der Intensivmedizin werden die normativ vorgegebenen Werte mit höheren Quoten erreicht als in der Geriatrie. Die sich bei der schichtbezogenen Betrachtung zeigenden höheren Unterschreitungswerte müssen näher untersucht werden ...

    Quelle: dkgev.de
  • ÄB

    ABAHF: Zustand im Bereich der Intensivpflege auf kinder­kardiologischen und kinderherzchirurgischen Intensivstationen höchst besorgniserregend

    Das Aktionsbündnis angeborene Herzfehler (ABAHF) wendet sich mit einem dringenden Appell an die Bundesregierung und schnell Maßnahmen gegen den Pflegenotstand in Kinderherzzentren gefordert ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Prof. Lohmann: Pflege gehört ins Team

    DRG plus – Modernisierung des Fallpauschalensystems jetzt! Thesen für eine patientenzentrierte Krankenhausfinanzierung durch Weiterentwicklung des Entgeltsystems mit klarem Qualitäts- und Leistungsbezug unter Integration der Pflegeleistungen von Professor Heinz Lohmann ...

    Quelle: lohmannblog.com
  • DEKV

    DEKV fordert mehr Flexibilität bei den Personaluntergrenzen

    27. Mai 2019

    Seit 1. Januar 2019 gelten bundesweit für die vier Krankenhausbereiche Intensivmedizin, Geriatrie, Kardiologie und Unfallchirurgie Personaluntergrenzen. Ihr Ziel ist es, die pflegerische Versorgung zu verbessern.

    Die Auswertung der Zahlen des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus InEK für das erste Quartal zeigt Verbesserungsbedarf auf. Dazu Christoph Radbruch, Vorstand des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes: „Patienten qualifiziert zu versorgen, ist das Ziel der evangelischen Krankenhäuser. Starre Vorgaben zur Personalausstattung der Bereiche haben aus unserer Sicht in bestimmten Fällen jedoch den gegenteiligen Effekt ...

    Quelle: dekv.de
  • KGSAN

    KGSN: Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung ist kein zukunftsfähiges Konzept

    27. Mai 2019

    Zu den ersten Ergebnissen der Umsetzung der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung erklärt KGSAN Geschäftsführer Dr. Gösta Heelemann:

    Mit der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) wurde für sogenannte pflegesensitive Bereiche im Krankenhaus die Zahl der qualifizierten Pflegekräfte pro Patient starr festgelegt. Unterschreitet das Krankenhaus diese Quote, weil beispielsweise Pflegekräfte erkranken, wird das Krankenhaus sanktioniert. Diese Regelung verpflichtet Krankenhäuser nicht nur zu einem hohen bürokratischen Aufwand, sie verkennt zudem die aktuell prekäre Fachkräftesituation im Pflegebereich. Die ursprünglich positive Intension des Gesetzgebers – für ausreichend Pflegepersonal zu sorgen – verkehrt sich damit ins Gegenteil: die Versorgungsqualität für die Patienten wird effektiv verschlechtert ...

    Quelle: kgsan.de
  • KGS

    KGS: Spahns Pflegepersonaluntergrenzen unrealistisch

    27. Mai 2019

    Zunehmender Fachkräftemangel stellt Krankenhäuser vor Herausforderungen

    Im Oktober 2018 erließ Spahn die Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV). Damit wurden für sogenannte pflegesensitive Bereiche im Krankenhaus die Anzahl der qualifizierten Pflegekräfte pro Patient starr festgelegt. Unterschreitet das Krankenhaus diese Quote, beispielsweise, weil Pflegekräfte erkranken, wird das Krankenhaus sanktioniert. Mit dieser rigiden Ausgestaltung einer hochbürokratischen und die Realität der Fachkräftesituation verkennenden Verordnung wird die ursprünglich positive Intension des Gesetzgebers – für ausreichend Pflegepersonal zu sorgen - ad absurdum geführt. Im Ergebnis wird die Versorgungsqualität für die Patienten effektiv verschlechtert.

    Quelle: kgs-online.de
  • 4. SANA Pflegemanagementkongress in Berlin: 'Ab sofort bleibt alles anders'

    Berlin, 22. Mai 2019. „Ab sofort bleibt alles anders“ – unter diesem Motto steht der 4. Pflegemanagementkongress der Sana Kliniken AG, der am Montag und Dienstag (27./ 28. Mai) in Berlin stattfindet. Rund 530 Pflegekräfte aus den 53 Krankenhäusern des Konzerns werden an beiden Tagen gemeinsam über die vielfältigen Herausforderungen moderner Pflege diskutieren und sich über Kampagnen, Initiativen und Karrieremöglichkeiten innerhalb des Konzerns informieren.

     „Ziel des Pflegemanagementkongresses ist es, den Austausch zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer 53 Krankenhäuser zu fördern“, sagte Dr. Jens Schick, der im Vorstand der Sana Kliniken AG für die Pflege verantwortlich ist. Gleichzeitig gehe es darum, das breite Spektrum an Möglichkeiten innerhalb des Sana Verbundes darzustellen und den Teilnehmern einen Überblick über die Aktivitäten und aktuellen Projekte, sowie deren Umsetzungsgrad im Konzern zu geben.

    Quelle: Pressemeldung – Sana Kliniken AG
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