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Pflege

Michael Thieme

Der soziodemografische Wandel hat große Auswirkungen auf das künftige Arbeitskräfteangebot für Krankenhäuser und erfordert eine neue Aufgabenteilung bei den patientennahen Berufsgruppen. Im Pflege- und Funktionsdienst führt dies kontinuierlich zur Erweiterung von Kompetenzen und beruflichen Perspektiven. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Modelle zur Aufgabenneuordnung die Versorgung im Krankenhaus verbessern und zugleich die Zufriedenheit des Personals erhöhen können.

Wenig Zeit für die Patienten, keine Wertschätzung der Arbeit: Viele Schwestern und Pfleger sind frustriert. Wollen Krankenhäuser Fachpersonal gewinnen und binden, müssen sie die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten.

  • InEK

    Umsetzung der Verordnung zur Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen in Krankenhäusern (PpUGV) für das Jahr 2020

    12. November 2019

    Die PpUGV regelt die Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen in Krankenhäusern. Mit dieser Verordnung werden verbindliche Pflegepersonaluntergrenzen für die nach der PpUGV zu ermittelnden pflegesensitiven Bereiche der Intensivmedizin, Geriatrie, Unfallchirurgie, Kardiologie, Herzchirurgie, Neurologie, Schlaganfalleinheit und neurologische Frührehabilitation vorgegeben ...

    Quelle: g-drg.de
  • InEK

    FAQ – PpUGV 2020

    12. November 2019

    Zur Umsetzung der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) wurden Informationen zum Ablauf und zu Art und Umfang der Datenlieferungen auf der Internetseite des InEK veröffentlicht ...

    Quelle: g-drg.de
  • Referentenentwurf der PpUGV 2020 – Was ist neu?

    12. November 2019

    Eine Kurzzusammenfassung der geplanten Änderungen des PpUGHV.

    Wie bereits 2018 scheiterten auch 2019 die Verhandlungen der Selbstverwaltungspartner (DKG, GKV) zu einer Vereinbarung von Pflegepersonaluntergrenzen ab dem Jahr 2020. Somit nimmt das Bundesministerium für Gesundheit Soziales und Familie (BMGSF) eine Ersatzvornahme vor, welche im Referentenentwurf vorliegt:

    Es sollen 4 weitere Bereiche als pflegesensitiv eingestuft werden. Die geplanten Versorgungsschlüssel (Patienten-Pflegenden-Ratio) für den Tag- und Nachtdienst befinden sich in Klammern hinter den Bereichen:Herzchirurgie (7:1 / 15:1), Neurologie (10:1 / 20:1) , Stroke-Units (3:1 / 5:1) , Neurologische Frührehabilitation (5:1 / 12:1) ...

    Quelle: pflegeberufekammer-sh.de
  • DPR

    Positionspapier: Digitalisierung in der Pflege

    8. November 2019

    Um das Thema „Digitalisierung in der Pflege“ näher zu betrachten und notwendige Maßnahmen zur Digitalisierung in diesem Bereich aufzuzeigen, hat der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR) ein Expertengremium „Digitalisierung“ einberufen. Das Positionspapier fasst die Arbeit des Gremiums zusammen und zeigt klare
    Handlungswege für die Akteure pflegerischer Arbeit sowie für die Politik für eine bessere „Digitalisierung in der Pflege“ auf ...

    Quelle: deutscher-pflegerat.de
  • Pflegebudget 2020: Falscher Ansatz und zu wenig

    8. November 2019

    So lange die Pflegebudgets nicht vereinbart sind, bleibt die Krankenhauspflege unterfinanziert ...

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • RWI

    Pflegeheim Rating Report 2020: Deutschen Pflegeheimen geht es trotz großer Herausforderungen noch relativ gut

    7. November 2019

    Die wirtschaftliche Lage deutscher Pflegeheime hat sich zwischen 2015 und 2017 zwar leicht verschlechtert, es geht ihnen aber noch relativ gut. Knapp 4 Prozent lagen 2017 im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr, 24 Prozent schrieben einen Jahresverlust. Die Trends zur Ambulantisierung und Privatisierung hielten an, die Personalknappheit ist gestiegen. Durch die Alterung der Gesellschaft ist bis 2030 in Deutschland mit 4,4 Millionen Pflegebedürftigen zu rechnen, das entspricht gegenüber dem Jahr 2017 einer Steigerung von 26 Prozent. Damit verbunden ist ein steigender Bedarf an Pflegepersonal und Kapital. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt der „Pflegeheim Rating Report 2020“. Er wurde gemeinsam vom RWI und der hcb GmbH in Kooperation mit HIMSS und Curacon sowie mit Unterstützung der Terranus GmbH erstellt ...

    Quelle: rwi-essen.de
  • FAZ

    Ist ein Zeitarbeitsverbot in der Pflege die richtige Maßnahme?

    31. Oktober 2019

    Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) kündigte am Dienstag an, dass das Land Berlin Anfang kommenden Jahres eine Bundesratsinitiative für ein Verbot von Leiharbeit in der Pflege starten werde ...

    Quelle: faz.net
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    Pflegepersonaluntergrenzen und -stärkungsgesetz - Umsetzung in der Praxis

    31. Oktober 2019

    Das Seminar wendet sich an Mitarbeiter aus Pflegedirektionen und Controlling, die sich mit der konkreten Umsetzung der Gesetzesinhalte in Ihren Kliniken beschäftigen. Im Sinne eines Best Practice Ansatzes sollen auch Möglichkeiten zum Austausch geboten werden. Die Perspektive der Pflege soll ebenfalls in den Blick genommen werden. Wird der Pflege wirklich geholfen und welche Instrumente stehen für die Personalbemessung zur Verfügung? Welche Aufgabenbereiche ergeben sich aus den neuen Regelungen für eine modernes Pflegecontrolling und -management in Akutkrankenhäusern.

    • Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG)
    • Pflegepersonaluntergrenzenverordnung (PpUGV)
    • Pflegequotient
    • Pflegebudget ab 2020 und Entgeltverhandlungen - Was ist zu tun?
    • Auswirkungen auf Prozesse im Krankenhaus
    • Aufgaben für das Pflegecontrolling

    Termine

    • 12.12.2019, 10:00-17:00 Uhr, Münster - hier 
    • 06.02.2020, 10:00-17:00 Uhr, Hamburg - hier
    • 05.03.2020, 10:00-17:00 Uhr, Ismaning/München - hier

    Quelle: healthcare-akademie.de
  • Positionspapier Pro Pflege: Aktuelle Fehlsteuerungen durch PpSG und PpUGV sowie Lösungsansätze

    30. Oktober 2019

    Zunächst sei deutlich vermerkt, dass die aufgeführten Aspekte dazu dienen sollen, den Blick für eine sinnvolle und zukunftsorientierte und nachhaltige Weiterentwicklung der künftigen Personalsteuerung in der Pflege zu ermöglichen. Uns geht es primär mit allen Überlegungen um folgende Punkte:

    • Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe in allen Sektoren
    • Die Pflege entwickelt sich als eigenständige Profession und erhält die erforderlichen Handlungsspielräume, um Versorgungskonzepte, Patientenedukation, Präventionsprogramme, Expertenstandards etc. weiterzuentwickeln und umzusetzen.
    • Deutliche Verbesserung der pflegerischen Versorgungsqualität und Patientensicherheit orientiert an dem tatsächlichen Pflegebedürfnis und Pflegebedarf des Pflegeempfängers mit evidenzbasierten Handlungsangeboten der Pflege.
    • Abbau des Rationierungsverhaltens pflegerischer Leistungen in den verschiedenen Sektoren.
    • Förderung der Digitalisierung der Pflegeprozessdokumentation und damit echte Entbürokratisierung ohne Qualitätsverluste ...

    Quelle: pro-pflege.eu
  • VLK

    vlk-Online-Magazin für Leitende Krankenhausärzte - Oktober 2019

    30. Oktober 2019

    • DKG: Das Thema Pflege – ein Blick auf die politischen Felder
    • BMG: Das Pflegekonzept der Zukunft
    • Deutscher Pflegerat: Welche Rahmenbedingungen braucht die Pflege?
    • DIVI: Pflegekräftemangel – Gefahr für die Zukunft ...

    Quelle: vlk-online.de
  • SZ

    Pflegepersonaluntergrenzen: Düsseldorf und Essen müssen noch nachlegen

    29. Oktober 2019

    Die Unikliniken sind in der Kritik. Der Maßnahmenplan zur Entlastung des Pflegepersonals wird nur teilweise durchgeführt. Verdi ist nur bedingt zufrieden mit den bisher erreichten Verbesserungen. Personal ist schwer zu finden, so die Kliniken. Es konnten noch nicht alle vereinbarten Stellen besetzt werden. Nicht unschuldig daran dürfte die dauerhaft auch von Verdi produzierte schlechte Presse sein. Da beißt sich dann die Katze in den Schwanz ...

    Quelle: Süddeutsche Zeitung
  • Wandel in der Pflegeausbildung

    28. Oktober 2019

    Gegen den Pflegenotstand in Deutschland

    Die Pflegeausbildung in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege wird ab dem 1. Januar 2020 mit dem Pflegeberufereformgesetz eine grundlegende Änderung erfahren. Schafft Deutschland es so, den langfristigen Bedarf an hochspezialisierter pflegerischer Versorgung der Bevölkerung zu sichern? Drei Fragen an Prof. Dr. Andreas Goldschmidt, Sprecher des Hochschulbereichs Gesundheit & Soziales der FOM Hochschule, ...

    Quelle: fom.de
  • Verdi, AOK, konfessionelle Arbeitgeber und Pflegekammer reden über Tariflöhne

    28. Oktober 2019

    Kaum ein Thema bewegt Pflegefachpersonen so sehr, wie die teils gravierenden Unterschiede in der Bezahlung zwischen Arbeitgebern mit und ohne Tarifbindung. Im Koalitionsvertrag haben CDU und SPD vereinbart, gemeinsam mit den Tarifpartnern für flächendeckende Tarifverträge in der Altenpflege zu sorgen. Die Pflegekammer hat deshalb jetzt wichtige niedersächsische Akteure eingeladen, um das Thema weiter zu befördern.

    Quelle: pflegekammer-nds.de
  • Interview mit Andreas Westerfellhaus - Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung

    25. Oktober 2019

    Andreas Westerfellhaus hat den Beruf des Krankenpflegers von Grund auf erlernt. Er arbeitete auf einer Intensivstation und absolvierte die Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie. Später studierte er Pädagogik für Gesundheitsberufe und wurde Lehrer in der Krankenpflegeausbildung. Andreas Westerfellhaus war bis 2017 Präsident des Deutschen Pflegerates. 2018 wurde er zum Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung ernannt.

    Herr Westerfellhaus, warum möchten gerade Sie als gelernte Pflegefachperson eine Pflegekammer haben? ...

    Quelle: pflegekammer-nds.de
  • DBfK

    Chance vertan: Konzertierte Aktion Pflege Niedersachsen bleibt oberflächlich

    25. Oktober 2019

    Schon jetzt führt der Mangel an Pflegefachpersonen in Niedersachsen zu Stationsschließungen in Krankenhäusern und hilfesuchende Bürger/innen mit Pflegebedarf erhalten Absagen von stationären Altenpflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten aufgrund des Mangels. Gleichzeitig ist die Mehrheit der Pflegefachpersonen in Niedersachsen laut des Berichts zur Lage der Pflegefachberufe in Niedersachsen über 50 Jahre alt und das Deutsche Krankenhausinstitut beschreibt in seinem Gutachten „Situation und Entwicklung der Pflege bis 2030“ einen Mehrbedarf von 187.000 Pflegefachpersonen in Vollzeit für ganz Deutschland. Ausgehend von diesem immensen Bedarf an Pflegefachpersonen zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung hat die niedersächsische Landesregierung die Chance verpasst, ihren politischen Gestaltungsspielraum zu nutzen, um das Vertrauen der Pflegefachpersonen in zukünftig bessere Arbeitsbedingungen und eine endlich verantwortungs- und leistungsgerechte Vergütung zu gewinnen. „Der dünne Maßnahmenkatalog listet Bekanntes und vor allem wenig Konkretes auf. Dies ist völlig enttäuschend und erweckt den Eindruck, dass die Landesregierung den Ernst der Lage nicht erkannt hat“ sagt Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe
  • DKI

    DKI: Situation und Entwicklung der Pflege bis 2030

    24. Oktober 2019

    Die Personalprobleme in der Pflege im Krankenhaus, in den Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten werden künftig zunehmen. Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft das Deutsche Krankenhausinstitut mit einer Studie zur Situation und Entwicklung der Pflege bis zum Jahr 2030 beauftragt ...

    Quelle: dki.de
  • DKG

    DKG zum DKI-Gutachten 'Situation und Entwicklung der Pflege bis 2030' - Pflegekräftebedarf steigt immens an

    Im Jahr 2030 werden in Deutschland bei einer Fortschreibung des Trends 187.000 Pflegevollkräfte zusätzlich gebraucht. Dies ist das Ergebnis des Gutachtens „Situation und Entwicklung der Pflege bis 2030“ des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Im Krankenhaus sind demnach 63.000 zusätzliche Vollzeit-Pflegekräfte (+ 20 Prozent) erforderlich, in der stationären Pflege 51.000 (+ 21 Prozent). Besonders dramatisch stellt sich das Bild nach der Untersuchung in der ambulanten Pflege dar, die ein Plus von 49 Prozent oder 73.000 verzeichnet. Das sind die Zahlen bei einer steigenden Fallzahl, ohne aber die notwendige verbesserte Personalbesetzung einzuberechnen. „Wenn wir diese berücksichtigen, ist der Mehrbedarf weit größer. Jede Verbesserung der Pflegepersonalschlüssel um ein Prozent in die drei Bereiche der Pflege bedeutet rund 9.000 Pflegekräften zusätzlich“, erläutert Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Krankenhausgesellschaft
  • Schweiz oder Deutschland: Immer mehr 'Rückkehrer' in Freiburg und Umgebung

    22. Oktober 2019

    In Deutschland wohnen und in der Schweiz arbeiten - für viele immer noch verlockend, doch der Reiz lässt nach, wenn man der Uniklinik Freiburg und der Klinikum Hochrhein GmbH glauben darf. So wurden dort immer mehr Rückkehrer eingestellt. Die Verbesserungen an den deutschen Krankenhäusern aufgrund des Fachkräftemangels lässt viele im eigenen Land bleiben ...

    Quelle: pflegen-online.de
  • UKJ

    Uniklinikum Jena und ver.di erreichen deutliche Annäherung

    21. Oktober 2019

    Jena (UKJ/ver.di): In den Verhandlungen zur Entlastung der Beschäftigten haben das Universitätsklinikum Jena und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in der heutigen vierten Verhandlungsrunde eine deutliche Annäherung erzielt.

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • Ausbildungsallianz Niedersachsen präsentiert Anbieter auf neuer Webseite

    21. Oktober 2019

    Die Ausbildungsplatzsuche für Pflegende wird erheblich vereinfacht

    Hannover. Ein Ansatz, um den Fachkräftemangel in der Pflege langfristig zu reduzieren, ist es, mehr Auszubildende zu gewinnen. Die Ausbildungsallianz Niedersachsen geht deshalb weitere große Schritte, um die Ausbildungsattraktivität der Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann zu erhöhen. Dazu hat sie jetzt eine niedersachsenweite trägerübergreifende Webseite für die Ausbildungsplatzsuche veröffentlicht.

    Quelle: pflege-helden.info
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