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Pflege

Michael Thieme

Der soziodemografische Wandel hat große Auswirkungen auf das künftige Arbeitskräfteangebot für Krankenhäuser und erfordert eine neue Aufgabenteilung bei den patientennahen Berufsgruppen. Im Pflege- und Funktionsdienst führt dies kontinuierlich zur Erweiterung von Kompetenzen und beruflichen Perspektiven. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Modelle zur Aufgabenneuordnung die Versorgung im Krankenhaus verbessern und zugleich die Zufriedenheit des Personals erhöhen können.

Wenig Zeit für die Patienten, keine Wertschätzung der Arbeit: Viele Schwestern und Pfleger sind frustriert. Wollen Krankenhäuser Fachpersonal gewinnen und binden, müssen sie die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten.

  • Jetzt droht der Pflege Exodus

    11. März 2021

    Corona hat für viele das Fass zum Überlaufen gebracht

    Chronische Überlastung am Arbeitsplatz, fehlende Anerkennung, nicht eingehaltene Versprechen der Politik und zu guter Letzt  "Arbeitsquarantäne" machen für zahlreiche Pflegekräfte den Beruf nahezu unerträglich ...

    Quelle: tagesschau.de
  • ÄB

    Kliniken sollen künftig Personalausstattung bei Pflege veröffentlichen

    Nach dem Willen der Bundesregierung soll durch eine Veröffentlichung des Pflegepersonalquotienten für alle Bürger deutlich werden, ob ein Kran­kenhaus im Verhältnis zum Pflegeaufwand viel oder wenig Pflegepersonal einsetze ...

    siehe auch

    Deutscher Bundestag: Pflegepersonalquotienten sollen veröffentlicht werden ... hier

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DKG

    DKG: Pflegekräftebedarf ist ungebrochen hoch

    10. März 2021

    DKG zu den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit

    Zu den heute öffentlich gewordenen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zu Pflegekräften erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Georg Baum: 

    „Die Krankenhäuser haben in den vergangenen zehn Jahren jährlich mehr Pflegekräfte eingestellt. Und auch die aktuellen Daten der Quartalsstatistik der Bundesagentur für Arbeit für sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in der Pflege zeigen einen Aufwuchs von Juni 2019 bis Juni 2020. 

    Falls es tatsächlich in den Monaten April bis Juni 2020 zu einem Rückgang gekommen sein sollte, scheint dies kein Trend, sondern eher eine Momentaufnahme im Rekrutierungsprozess zu sein. Jede Pflegekraft wird den Krankenhäusern voll finanziert, so dass es kein finanzielles Interesse für weniger Pflegekräfte in Krankenhäusern gibt. Der gemeldete Rückgang bewegt sich durchaus im Rahmen der vor allem altersbedingten Fluktuationen und kann auch mit Stellenbesetzungsproblemen unter Pandemiebedingungen erklärt werden.“

    Quelle: dkgev.de
  • Zentralklinik Bad Berka: Freche Fragen an Pflegekräfte online

    10. März 2021

    Die Zentralklinik hat ein neues Videoformat online gestellt. In insgesamt 14 Folgen beantworten Schwestern und Pfleger „Freche Fragen an Pflegekräfte“. Gefragt wird. u. a. nach dem Berufswunsch in der Kindheit, ob sie lieber Mediziner geworden wären, was Patienten über sie sagen oder welche Lieblingsarztserien sie schauen. „Wir möchten mit diesen kurzen Videos zeigen, wie humorvoll, nachdenklich, zupackend und unterschiedlich die Menschen sind, die bei uns in der Pflege arbeiten. Außerdem sind viele Folgen sehr unterhaltsam“, erklärt Geschäftsführer Robert Koch ...

    Quelle: zentralklinik.de
  • Knappschaft Kliniken: 40 neue Praxisanleiterinnen und -anleiter verbundweit erfolgreich qualifiziert

    10. März 2021

    Erster Jahrgang erhält Zusatzqualifikation unter besonderen Bedingungen mit hybrider Lehre

    Abschluss in besonderen Zeiten: Insgesamt 40 Absolventinnen und Absolventen aus den knappschaftlichen Kliniken freuen sich über ihre Zertifikate, die sie als Praxisanleitung von Auszubildenden in der Krankenpflege auszeichnen.

    Quelle: knappschaft-kliniken.de
  • DPR

    500.000 professionell Pflegende werden in den nächsten 12 Jahren in Rente gehen

    10. März 2021

    Deutscher Pflegerat fordert schnellere Lösungen als die bislang vorgelegten

    Zwischen Anfang April und Ende Juli 2020 sind rund 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Pflegeberuf ausgeschieden. Das melden die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf bislang unveröffentlichte Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Letztere hat die Bundestagsfraktion Die Linke angefragt ...

    Quelle: deutscher-pflegerat.de
  • WELT

    Deutschland verliert während der 1. Pandemiewelle über 9.000 Pflegekräfte

    9. März 2021

    Aus Daten der Bundesagentur für Arbeit geht hervor, dass Deutschland zwischen Anfang April und Ende Juni 2020 über 9.000 Pflegekräfte in Krankenhäusern und in der Altenpflege verloren hat. Besonders betroffen sei die Krankenpflege in den Kliniken ...

    Quelle: welt.de
  • Pflegepersonal-Regelung: 'Wir brauchen dringend eine Zwischenlösung'

    9. März 2021

    Bereits vor einem Jahr haben der Deutsche Pflegerat (DPR), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Gewerkschaft Verdi gemeinsam ein Instrument zur Bemessung des Personalbedarfs im Krankenhaus vorgelegt: die sogenannte PPR 2.0. Anfang März wird nun über eine entsprechende Gesetzesinitiative im Bundestag entschieden. Die Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein fordert eine zeitnahe Umsetzung der PPR 2.0 – als Zwischenlösung – und den gesetzlichen Auftrag, eine langfristige Lösung für ein Personalbemessungsverfahren zu entwickeln ...

    Quelle: pflegeberufekammer-sh.de
  • Pflegekammer Niedersachsen: Berufsordnung verabschiedet

    9. März 2021

    Mit der Verabschiedung der vorliegenden Berufsordnung nutzt die Kammerversammlung der Pflegekammer Niedersachsen den ihr vom Niedersächsischen Gesetzgeber eröffneten Entscheidungsspielraum, innerhalb der geltenden gesetzlichen Vorgaben das Nähere zu den Berufspflichten nach § 24 PflegeKG zu regeln. Angesichts der Dynamik des Wandels, dem die Pflege unter anderem durch die demographische Entwicklung, den Fortschritt in Wissenschaft und Technik und der Änderung des rechtlichen Rahmens ausgesetzt ist, wird es unumgänglich sein, dass die Berufsordnung kontinuierlich überprüft und an das geltende Recht und den wissenschaftlichen Erkenntnisstand angepasst wird ...

    Quelle: pflegekammer-nds.de
  • Eine neue Arbeitsteilung zwischen Medizin und Pflege

    8. März 2021

    Mitte letzten Jahres hat Patrick Jahn die Professur „Versorgungsforschung – Pflege im Krankenhaus“ am Uniklinikum Halle angetreten. Diese Position ist einzigartig in Deutschland: Sie soll eine Schnittstelle schaffen und die Pflegeforschung mehr in die Pflege integrieren ...

    Quelle: bbraun-stiftung.de
  • PKV

    Deutschlands beliebteste Pflegeprofis 2021: Der PKV-Wettbewerb startet in die dritte Runde

    4. März 2021

    Vom 1. März bis zum 30. April 2021 können Patienten und deren Angehörige sowie Kolleginnen und Kollegen online ihre ganz persönlichen Lieblingspflegeprofis vorschlagen.

    1. März 2021 – Den „stillen Helden“ der Pflege ein Gesicht geben: Vom 1. März bis zum 30. April 2021 können Patienten und deren Angehörige ihre Favoriten für die Wahl zu „Deutschlands beliebtesten Pflegeprofis“ vorschlagen. Auch Kolleginnen und Kollegen dürfen auf der Website www.deutschlands-pflegeprofis.de engagierte Pflegekräfte oder ganze Teams für den Wettbewerb nominieren.

    Quelle: pkv.de
  • QUMEA: Genau wissen wann Ihre Patienten Hilfe benötigen

    4. März 2021

    QUMEA kümmert sich
     
    Betreuen Sie Ihre Patienten nach Bedarf, anstatt sich an vorgegebenen Zeitplänen zu orientieren. Auf die individuellen Bedürfnisse eines Patienten angepasst, überwacht QUMEA kontinuierlich die Aktivität und Mobilität jedes Patienten und ruft automatisch um Hilfe.

    Lassen Sie QUMEA Ihre Pflegeabläufe mittels unserer Superpower, dem 3D Radar, vereinfachen. Unser Sensor erfasst selbst kleinste Bewegungen im gesamten Raum. Durch die Verarbeitung von 100 Millionen Bewegungspunkten pro Sekunde, entgeht QUMEA nichts! Die einzigartige QUMEA AI (künstliche Intelligenz) transformiert Daten in Handlungsempfehlungen und benachrichtigt das Pflegepersonal umgehend ...

    Quelle: qumea.com
  • BVITG

    Es braucht einen Neustart bei der Pflegepersonalbemessung

    4. März 2021

    In seinem Positionspapier setzt sich der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) für die zeitnahe Einführung eines Verfahrens zur Pflegepersonalbemessung im Krankenhaus ein.
    Dieses muss aus Sicht des Verbands fachlich fundiert sein und sollte digitale Möglichkeiten mitdenken.

    Eine gute Pflege von Krankenhauspatientinnen und -patienten ist nur möglich, wenn ausreichend Pflegepersonal verfügbar ist. Aus diesem Grund werden seit 2020 die Kosten für pflegerische Leistungen krankenhausindividuell und nicht mehr über das DRG-Fallpauschalensystem abgebildet. Die gleichzeitig eingeführten Pflegepersonal-Untergrenzen sollen ergänzend einen personellen Mindeststandard bei der Betreuung garantieren ...

    Quelle: bvitg.de
  • DBfK

    DBfK ist neuer Partner im Queen Silvia Nursing Award

    4. März 2021

    Der internationale Pflegewettbewerb „Queen Silvia Nursing Award“ (QSNA) sucht mit dem Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) als neuem Partner nun zum fünften Mal Pflegefachpersonen und Auszubildende in den Pflegeberufen mit innovativen Ideen für das Gesundheitswesen ..

    Quelle: dbfk.de
  • DBfK

    DBfK: Honorarkräfte in der Pflege: Wirtschaftlichkeit darf nicht zu Lasten der Menschen mit Pflegebedarf gehen

    „Honorarkräfte werden dann eingesetzt, wenn in einer Einrichtung plötzlich Personal ausfällt. Es wird dann schnell und zeitlich begrenzt Unterstützung gebraucht, damit die Versorgung der Menschen mit Pflegebedarf gewährleistet werden kann. Dies nun aus wirtschaftlichen Gründen komplett zu blockieren, ist falsch“, sagt DBfK-Vizepräsident Stefan Werner ...

    Quelle: dbfk.de
  • InEK

    InEK: Weiterentwicklung der Pflegepersonaluntergrenzen im Jahr 2021 – Auswahl der Krankenhäuser

    2. März 2021

    Ab sofort stellen wir Ihnen die Liste der gem. § 137i Abs. 3a SGB V für das Jahr 2021 ausgewählten Krankenhäuser mit der Verpflichtung zur Lieferung von Daten zur Weiterentwicklung der Pflegepersonaluntergrenzen zur Verfügung ...

    Quelle: g-drg.de
  • InEK

    InEK: Informationen zur Weiterentwicklung von Pflegepersonaluntergrenzen 2021

    2. März 2021

    Das InEK ist am 12. Januar 2021 durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragt worden, eine geeignete Datenerhebung zur Weiterentwicklung der Pflegepersonaluntergrenzen im Jahr 2021 unter Anpassung des Konzepts zur Abfrage und Übermittlung von Daten im Sinne des § 137i Abs. 3a SGB V durchzuführen. Ab sofort stellen wir den gezogenen Krankenhäusern die Anlage 2a (Ansprechpartner), Anlage 2b (Bankverbindung) und Anlage 3 (Informationen über die Verpflichtung zur Lieferung von Daten zur Weiterentwicklung der Pflegepersonaluntergrenzen) sowie das Konzept zur Verfügung ...

    Quelle: g-drg.de
  • InEK

    InEK: Weiterentwicklung der Pflegepersonaluntergrenzen: Datensatzbeschreibung und Dateivorlagen

    2. März 2021

    Ab sofort stellt das InEK Ihnen die Datensatzbeschreibung und die auszufüllenden Excel-Dateien/CSV-Dateien (inkl. Beispiele) zur Lieferung von Daten zur Weiterentwicklung der Pflegepersonaluntergrenzen zur Verfügung.

    Für die aktuelle PpUG-Weiterentwicklung im Jahr 2021 sind zwingend die aktuell gültigen Dateien zu verwenden. Eine Datenlieferung mit den Dateien aus dem letzten Jahr kann nicht verarbeitet werden und gilt als nicht übermittelt ...

    Quelle: g-drg.de
  • Pflege first?

    2. März 2021

    Die nächste Bundestagswahl kommt und mit ihr die Frage: Wie stehen die Bundesparteien zur Pflegekammer? Denn Land und Bund sind ja bekanntermaßen nicht immer einer Meinung, auch nicht beim Thema Pflegekammer ...

    Quelle: pflegemagazin-rlp.de
  • DPR

    Pflegepersonal-Regelung: PPR 2.0 ist unverzichtbar

    2. März 2021

    Deutscher Pflegerat fordert gesetzliche Regelung für Personalbemessung im Krankenhaus – kurz- und langfristig

    Anfang März 2021 soll über eine Gesetzesinitiative zur Entwicklung eines gesetzlich beauftragten wissenschaftlichen Instruments zur Personalbemessung im Krankenhaus entschieden werden. Der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR) weist auf die dringende Notwendigkeit hin, dass ein entsprechender Auftrag seitens des Deutschen Bundestags erteilt wird.

    „Bis ein langfristig ausgelegtes Personalbemessungsinstrument vorliegt, fordern wir nachdrücklich eine Zwischenlösung und sind der Überzeugung, dass die Pflegepersonal-Regelung PPR 2.0 das einzige zeitnah umsetzbare Angebot dafür ist“, sagt Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR) ...

    Quelle: deutscher-pflegerat.de
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