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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

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    BinDoc GmbH: BinDoc Live-Analytics – kostenlose Teilnahme Qualitätsberichte – 2022

    26. Februar 2024

    Was ist neu & wie hat sich der Krankenhausmarkt verändert?

    Februar 2024

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Qualitätsberichte der Krankenhäuser für das Berichtsjahr 2022 veröffentlicht. Die neuen Daten werden jedes Jahr mit Spannung von den Stakeholdern erwartet, weil daraus viele Erkenntnisse über den Krankenhausmarkt gewonnen werden können. Veränderte Patientenwanderungen, neue TOP-Kliniken bei bestimmten Therapien oder relevante strukturelle Veränderungen in einzelnen Kliniken sind zentrale Fokusthemen, die wir mit den neuen Daten analysieren können.

    Die neue Datenbasis wird viele Erkenntnisse liefern, ob sich Veränderungen in der Erfüllung der Voraussetzungen der relevanten Strukturen für die Leistungsgruppen ergeben haben. Wie stark haben die Kliniken im Jahr 2022 an der Anpassung an ihren Strukturen gearbeitet?  

    Quelle: BinDoc GmbH
  • ÄB

    Oberarzt wegen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig gesprochen

    23. Februar 2024

    Tod eines Neugeborenen führt zu Haft auf Bewährung und Geldstrafe

    Ein Oberarzt wurde für den Tod eines Neugeborenen in einem Neusser Krankenhaus verurteilt. Das Landgericht Düsseldorf sprach den 58-Jährigen schuldig wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Er erhielt zehn Monate Haft auf Bewährung und muss 5.000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DOCC

    Angriffe auf Rettungsdienstpersonal: Ein wachsendes Problem in deutschen Städten

    22. Februar 2024

    Gewalt gegen Rettungsdienstpersonal nimmt zu! Eine Studie des DRK zeigt alarmierende Zahlen von Übergriffen. Trotz Gesetzesänderungen bleibt die Strafverfolgung oft unzureichend, wie der Prozess gegen den Angreifer von Isabell und Cara verdeutlicht. Das Jugendstrafrecht fällt mit nur sieben Tagen Jugendarrest als Urteil gegen den Gewalttäter für viele unverhältnismäßig aus...

    Quelle: doccheck.com
  • ABK

    CIRS-Patientenportal für Bewertungen von Krankenhäusern und Arztpraxen geht an den Start

    20. Februar 2024

    Auf einem neuen Meldeportal sollen Versicherte und Angehörige die Möglichkeit erhalten, aus ihrer Perspektive kritische Vorfälle und Probleme bei der medizinischen Versorgung melden können. Das neu eingerichtete Internetportal www.mehr-patientensicherheit.de soll zur sowohl kritische sowie positive Ereignisse erfassen...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • vdek

    'Mehr Patientensicherheit' - Ersatzkassen starten Webportal

    16. Februar 2024

    Critical Incident Reporting System (CIRS) 

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und seine Mitgliedskassen TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK haben den Startschuss für das neue Internetportal „Mehr Patientensicherheit“ (mehr-patientensicherheit.de) gegeben. Versicherte der Ersatzkassen und anderer Kassenarten haben erstmalig in Deutschland die Möglichkeit, auf dieser Plattform über kritische Ereignisse, aber auch über positive Erfahrungen in der medizinischen Versorgung anonym und in strukturierter Form zu berichten. Diese Schilderungen sollen genutzt werden, um aus den Erfahrungen der Versicherten zu lernen und die Patientensicherheit zu verbessern. Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek, der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Stefan Schwartze, MdB, sowie Dr. med. Marcus Rall, Geschäftsführer der gemeinnützigen Deutschen Gesellschaft für Patientensicherheit, der das System im Auftrag der Ersatzkassen entwickelte, stellten das zunächst auf zwei Jahre angelegte Pilotprojekt auf einer Pressekonferenz in Berlin vor.

    Quelle: vdek.com
  • DKG

    Krankenhäuser begrüßen weiteren Schritt im Fehlermanagement

    16. Februar 2024

    DKG zum neuen Fehlermeldesystem des vdek

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt grundsätzlich die Einrichtung eines Fehlermeldeportals auf Initiative des Verbandes der Ersatzkrankenkassen (vdek), mahnt aber an, das System als echtes Lernportal und nicht als neue Bewertungs- und Prangerplattform zu nutzen. Dazu erklärt der Vorstandsvorsitzende der DKG Dr. Gerald Gaß:

    „Mit dem Krankenhaus-CIRS – Critical Incident Reporting System – haben Krankenhäuser und Bundesärztekammer bereits ein flächendeckendes Melde- und Lernsystem für Fehler bei der stationären Behandlung eingerichtet. Das CIRS ist transparent für die Öffentlichkeit unter www.kh-cirs.de einsehbar und hat sich in den vergangenen Jahren vielfach als effizientes Mittel der Fehlertransparenz und zur Steigerung der Behandlungsqualität bewährt. Wir begrüßen daher den Vorstoß des vdek, ein ähnliches Meldeportal aus Sicht der Patientinnen und Patienten einzuführen. Begrüßenswert ist zudem, dass nun auch der ambulante Sektor einbezogen ist. Wichtig ist aber, dass dieses Meldesystem zu Verbesserungen führt und nicht zu einem weiteren Meckerkasten oder Pranger wird. Dafür müssen die Meldungen von Fachleuten ausgewertet und Schlussfolgerungen gezogen werden – so wie es beim Krankenhaus-CIRS der Fall ist. Grundsätzlich begrüßen wir jeden Schritt, die Behandlungsqualität zu verbessern, die Fehlerquote zu senken und Krankenhäuser und Praxen bei der Qualitätssicherung zu unterstützen. Das CIRS des vdek kann einen Beitrag dazu leisten, das hohe Niveau der Gesundheitsversorgung zu halten und weiter auszubauen.“

    Quelle: dkgev.de
  • HAZ

    Krankenhausverbände beklagen Zunahme von Gewalt gegenüber Mitarbeiter

    13. Februar 2024

    Die Krankenhausgesellschaften in Niedersachsen und Bremen registrieren einen Anstieg von Gewalt an Mitarbeitern in Kliniken. Häufig geht die Gewalt von Patienten und Ihren Angehörigen auf. Die Krankenhausgesellschaften fordert die Politik zum Handeln auf...

    Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung
  • GBA

    G-BA veröffentlicht Qualitätsberichte der Krankenhäuser für das Jahr 2022

    6. Februar 2024

    Der GBA hat die Qualitätsberichte der Krankenhäuser für das Jahr 2022 in der Referenzdatenbank als PDF-Dokumente zur Verfügung gestellt. Krankenhäuser sind gesetzlich dazu verpflichtet, jährlich in Qualitätsberichten über ihre Arbeit und ihre Strukturen zu informieren. Enthalten sind auch viele Ergebnisse der datengestützten bundesweiten Qualitätssicherung...

    Quelle: Gemeinsamer Bundesausschuss
  • SR

    Angriffe auf Krankenhaus-Personal nehmen zu

    1. Februar 2024

    Die Gewalt in den saarländischen Krankenhäusern nimmt zu.  In den vergangenen drei Jahren hat die Zahl der Rohheitsdelikte im Bundesvergleich sogar am stärksten zugenommen. Die sogenannten "Rohheitsdelikten" umfassen einfache, aber auch gefährliche und schwere Körperverletzung sowie verbale Gewalt in Form von Bedrohungen...

    Quelle: sr.de
  • Qualitätsvergleich: Patientenbewertungen auf Online-Portalen, Qualitätsberichte sowie Routinedaten der Qualitätssicherung

    31. Januar 2024

    Neben der objektivierbaren Behandlungsquantität und -qualität spielt die „Patientenmeinung“ eine immer wichtigere Rolle bei der Bewertung und dem Vergleich von Behandlungsergebnissen und Krankenhausleistungen. Diese wird neben allgemeinen Informationen und Daten zur Behandlungsqualität zunehmend auf Krankenhaussuchportalen abgebildet. Wir haben uns die Frage gestellt, ob Patientenbewertungen mit objektiven Behandlungsergebnissen vergleichbar sind...

    Quelle: SpringerLink
  • RD

    BTM-Recht: Wie ist die Verabreichung durch Pflegekräfte geregelt?

    31. Januar 2024

    Das Betäubungsmittelrecht sieht eine Reihe von Vorschriften für die Verschreibung und Verabreichung von Betäubungsmitteln vor. So enthält beispielsweise die Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) in § 5c zahlreiche Hinweise über das Verschreiben von Betäubungsmitteln für Patienten in Alten- oder Pflegeheimen. Klare Regelungen gelten für den behandelnden Arzt und die Einrichtung beim Vorliegen der medizinischen Voraussetzungen...

    Quelle: rechtsdepesche
  • HNA

    Klinik-Speiseplan sorgt für Kontroverse: Appetit oder Ärger?

    31. Januar 2024

    Ein Klinik-Speiseplan aus Leipzig löst auf Reddit eine lebhafte Diskussion aus. Die Frage "Was macht das mit euch?" führt zu mehr als 400 Kommentaren. Während einige von der Auswahl begeistert sind, sehen andere sie kritisch. Besonders die Fleischlastigkeit wird bemängelt, aber die Klinik betont, dass individuelle Wünsche erfüllt werden. Die Anführungszeichen beim "Guten Appetit" amüsieren die Leser. Insgesamt offenbart die Debatte unterschiedliche kulinarische Vorlieben und eine Kontroverse darüber, was auf einem modernen Speiseplan einer Klinik stehen sollte...

    Quelle: hna.de
  • Patientensicherheit stärken: Ein Blick aus der Luftfahrt auf Fehlerkultur und Kommunikation im Gesundheitswesen

    30. Januar 2024

    Im Jahr 2019 verlor Joachim Greuner seine Frau und seinen ungeborenen Sohn Maxime aufgrund einer nicht erkannten Sepsis in einem Krankenhaus.

    Ann-Christin Reckordt vom Aktionsbündnis Patientensicherheit ist die Projektkoordinatorin von 'Stimmen für Patientensicherheit' ( www.stimmen-fuer-patientensicherheit.de ). Das Projekt hat das Ziel, Patienten Aufmerksamkeit entgegenzubringen und ihre Erfahrungen im medizinischen Versorgungsprozess anzuhören. Sie betont: „In dem Projekt lassen wir die Patientinnen, Patienten und ihre Angehörigen selbst sprechen und das ist sofern einmalig, da sie immer noch wenig Gehör finden. Patientinnen sind die einzige Konstante im Versorgungsprozess, daher haben sie eine einzigartige Expertise. Diese muss während der Behandlung genutzt werden, um die Versorgung sicherer zu gestalten und mögliche Fehlerquellen zu minimieren.“

    Quelle: stimmen-fuer-patientensicherheit.de
  • bvmd

    Hohe Sepsis-Sterblichkeit in Deutschland durch gezielte Präventionsstrategien senken

    26. Januar 2024

    Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) unterstützt den aktuellen Appell der Sepsis-Stiftung an die Politik, zügig Maßnahmen im Rahmen eines nationalen Sepsis-Plans einzuleiten, um die Sterblichkeit aufgrund von Sepsis in Deutschland zu senken. Nach aktuellen Schätzungen gibt es in Deutschland jährlich mehr als eine halbe Million Sepsis-Betroffene mit mehr als 140.000 Todesfällen allein im Krankenhaus. „Die Zahl der Todesfälle aufgrund einer Blutvergiftung ist in Deutschland erschreckend hoch. Andere Länder haben eine deutlich niedrigere Sepsis-Sterblichkeit. Wir brauchen einen Aktionsplan, um insbesondere durch Infektionen bedingte Sepsis-Fälle durch adäquate Prävention in medizinischen Einrichtungen zu vermeiden“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll.

    Quelle: bvmd.de
  • RD

    Zeitweise Fixierung auf der Intensivstation wegen Eigengefährdung erlaubt

    24. Januar 2024

    Ein Patient liegt auf der Intensivstation eines Klinikums und leidet an den Folgen eines schweren offenen Schädel-Hirn-Traumas, er ist zeitweise delirant und hat daher keine ausreichende Krankheitseinsicht. Zur Abwendung einer gegenwärtigen erheblichen Selbstgefährdung ohne Bestellung eines Verfahrenspflegers kann dieser zeitweise einer Fixierung unterzogen werden, weil der Schutzbedarf auf die zeitweise Fixierung offensichtlich ist...

    Quelle: rechtsdepesche
  • DRK Kliniken Berlin Mitte: Vertrauen in ein eingespieltes Team

    19. Januar 2024

    Neue Palliativstation mit 12 Betten bei den DRK Kliniken Berlin Mitte eröffnet

    Am Montag (15. Januar 2024) wurde bei den DRK Kliniken Berlin Mitte die neue Palliativstation eröffnet. Sie ergänzt das bereits bestehende mobile Angebot innerhalb der Klinik um eine vollstationäre Komponente. Bis zu 12 Patientinnen und Patienten werden hier von einem multidisziplinären Team aus Fachärztinnen und Fachärzten, hochspezialisierten Pflegekräften, Psychologinnen, Therapeutinnen und Therapeuten sowie dem Sozialdienst in Ein- und Zweibettzimmern versorgt. Bei der feierlichen Eröffnung reichte der Raum im historischen Operationssaal für die über 100 Gäste aus Medizin und Pflege, Gesellschaft und Politik kaum aus.

    Quelle: DRK Kliniken Berlin
  • ZI

    Rechtsgutachten untersucht Haftungsrisiken bei Anwendung von Ersteinschätzungsverfahren in Krankenhäusern

    16. Januar 2024

    • Hilfesuchende dürfen nur in Notfällen in Kliniken behandelt werden
    • Liegt kein Notfall vor, sind Hilfesuchende in eine Praxis zu leiten
    • Medizinische Ersteinschätzung haftungsrechtlich ohne ärztliche Prüfung möglich

    Seit einigen Jahren beklagen die Krankenhäuser in Deutschland eine massive Überlastung der stationären Notaufnahmen. Dazu trägt auch die Inanspruchnahme der Notfallversorgung durch Patientinnen und Patienten bei, die während der allgemeinen Praxisöffnungszeiten akut in einer Praxis behandelt werden könnten. Mit § 120 Absatz 3b SGB V besteht ein rechtlicher Rahmen, der Krankenhäusern bei der Weiterleitung Sicherheit geben soll. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist beauftragt worden, eine Richtlinie vorzugeben. Eine gültige Richtlinie liegt nach Beanstandung des G-BA-Beschlusses durch das Bundesgesundheitsministerium bislang aber nicht vor.

    Quelle: zi.de
  • Brandenburg: Zunehmende Aggressivität in der Notaufnahme

    10. Januar 2024

    Patientenattacken fordern christliche Kliniken heraus

    In Brandenburgs Gesundheitswesen herrscht Alarmstimmung, da christliche Kliniken mit zunehmender Gewalt und Aggression in ihren Notaufnahmen konfrontiert werden. Patienten zeigen ein besorgniserregendes Anspruchsdenken. Die Situation hat sich in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr verschärft, als viele Arztpraxen geschlossen waren. Die Notaufnahmen sind überlastet, und das Personal ist besorgt über die steigende Gewaltbereitschaft der Patienten. Es wird dringend nach Lösungen gesucht, um die Sicherheit in den Kliniken zu gewährleisten...

    Quelle: nd-aktuell.de
  • Nosokomialen Infektionen: Verbesserte Händehygiene durch elektronisches Monitoring

    9. Januar 2024

    Die Universitätsmedizin Göttingen will mithilfe von elektronischem Monitoring in ihren Kliniken die Händehygiene bei der Patientenversorgung optimieren, um so die Prävention von nosokomialen Infektionen zu verbessern. Eine Studie analysiert aktuell das Verfahren...

    Quelle: Ärztezeitung
  • ÄZ

    Gewalt in Notaufnahmen eskaliert: Berliner Klinik verstärkt Sicherheitsmaßnahmen

    8. Januar 2024

    Die Verrohung im Umgang mit Mitarbeitern im Gesundheitswesen muss sofort ein Ende haben!

    In einer schockierenden Silvesternacht-Eskalation im Sana Klinikum Lichtenberg in Berlin wurden medizinische Mitarbeiter von aggressiven Brüdern angegriffen. Als Reaktion erweitert das Krankenhaus seinen Wachschutz, um die Sicherheit zu erhöhen. Gesundheitsminister Lauterbach spricht sich für strengere Strafen gegen solche Gewalttaten aus und betont die Notwendigkeit, die zunehmende Verrohung gegenüber dem Gesundheitspersonal zu beenden. Dieser Vorfall zeigt die besorgniserregende Zunahme von Gewalt in Notaufnahmen und die Herausforderungen, denen sich medizinisches Personal gegenübersieht...

    Quelle: aerztezeitung.de
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