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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • Blackout: Das Klinikum Ernst von Bergmann probt den Ernstfall

    26. Oktober 2022

    Das Klinikum Ernst von Bergmann hat sich Anfang Oktober zum Test selbst den Strom abgeschaltet. Dieser Schwarztest trennt die gesamte Klinik vom externen Stromnetz und simuliert einen Blackout. Der kontrollierte Stromausfall erfolgte erstmalig über vier Stunden und zur Hauptbehandlungszeit...

    Quelle: meetingpoint-potsdam.de
  • GQMQ

    Beschwerden als Chance nutzen

    25. Oktober 2022

    Mit Beschwerden geben Patienten und Angehörige wichtige Rückmeldungen aus ihren Erfahrungen mit der Gesundheitsversorgung. Eine gute, wertschätzende Reaktion erhöht die Zufriedenheit bei den Beschwerdeführern. In der Kommunikation mit ihnen kommt es daher im Besonderen auf Empathie, Wertschätzung und Offenheit der reagierenden Mitarbeiterinnen an. Die Arbeitsgruppe „Kommunikation im Qualitäts- und Risikomanagement“ der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung (GQMG) hat nun eine neue Arbeitshilfe vorgelegt, die sich des Themas annimmt. Sie ist unter http://www.gqmg.de abzurufen.

    Quelle: gqmg.de
  • G-BA

    Der Bericht zu den Qualitätskontrollen des Medizinischen Dienstes

    25. Oktober 2022

    Zum ersten Mal hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Ergebnisse der Qualitätskontrollen des MD in Krankenhäusern auf seiner Website veröffentlicht. Der Bericht betrifft das Jahr 2021. Damals galten zahlreiche Corona-Sonderregelungen zu Qualitätsanforderungen...

    Quelle: g-ba.de
  • G-BA

    Innovationsfonds-Projekt zeigt: Zertifizierte onkologische Zentren behandeln besser – Erkenntnisse sollen in die Versorgung einfließen

    19. Oktober 2022

    Krebserkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Eine Behandlung an zertifizierten onkologischen Zentren kann die Überlebenschancen für Patientinnen und Patienten jedoch deutlich erhöhen.

    Dies konnte das Versorgungsforschungsprojekt "WiZen – Wirksamkeit der Versorgung in onkologischen Zentren" anhand umfangreicher Datenauswertung belegen und überzeugte damit den Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA). Auch das Verknüpfen verschiedener Datensätze im Projekt – Daten der gesetzlichen Krankenversicherung und Registerdaten – stufte der Innovationsausschuss als wegweisend für weitere Forschungen ein. Wegen der hohen Relevanz der Erkenntnisse regt der Innovationsausschuss daher gegenüber verschiedenen Organisationen und Institutionen im Gesundheitswesen an zu prüfen, ob und wie die Projektergebnisse innerhalb des jeweiligen Zuständigkeitsbereichs berücksichtigt werden können.

    Quelle: g-ba.de
  • BKTRIER

    Brüderkrankenhaus Trier hat ein ausgezeichnetes Qualitätsmanagement

    18. Oktober 2022

    Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier ist kürzlich zum siebten Mal unter Berücksichtigung international anerkannter Regeln erfolgreich nach proCum Cert inklusive KTQ zertifiziert worden. Hierfür wurde im Rahmen einer Visitation das Qualitätsmanagement in verschiedenen Bereichen des Brüderkrankenhauses von unabhängigen Vertretern der proCum Cert GmbH Zertifizierungsgesellschaft und der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen GmbH bewertet. Dazu zählen die KTQ-Kategorien Patientenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Sicherheit, Informations- und Kommunikationswesen, Unternehmensführung, Qualitäts- und klinisches Risikomanagement sowie die proCum Cert-Kategorien Seelsorge im kirchlichen Krankenhaus, Verantwortung gegenüber der Gesellschaft sowie Trägerverantwortung...

    Quelle: bk-trier.de
  • ÄZ

    Mögliche Freisprüche für Vorgesetzte von Patientenmörder Niels H.

    14. Oktober 2022

    Bereits seit Februar sucht das Landgericht Oldenburg in einem Prozess nach Antworten auf die Frage: Welche Mitschuld tragen ehemalige Kollegen, Klinikleitungen und Ärzte an den Taten von Niels H.? Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Beihilfe-Vorsatz, so dass die Angeklagten keine Verurteilung befürchten müssen.

    Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, sagte, das Strafrecht sei nicht in der Lage, die Verantwortung von Högels Vorgesetzten aufzuarbeiten. „Auch deshalb müssen die Krankenhäuser und der Gesetzgeber auf Prävention setzen. Es braucht eine Kultur des Hinschauens auf allen Ebenen in der Alten- und Krankenpflege.“...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • NDR

    Klinik-Alltag durch steigende Zahl an Corona-Patienten belastet

    14. Oktober 2022

    In einigen Krankenhäusern in Mecklenburg-Vorpommern wird die Lage schwieriger. Schon seit Tagen steigt die Zahl der Corona-positiven Patienten. Nicht auf den Intensiv-, sondern auf den Normalstationen sei die Situation laut mehreren Kliniksprechern problematisch...

    Quelle: NDR.de
  • Universitätsklinikum Freiburg: Internationales Konsortium mit zwei Millionen Euro gefördert

    14. Oktober 2022

    Institut für Evidenz in der Medizin des Universitätsklinikums Freiburg leitet Projekt zur Beratung von EU-Mitgliedsstaaten in ihren Entscheidungen zu nationalen Impfempfehlungen

    Ein internationales Konsortium unter der Leitung des Instituts für Evidenz in der Medizin (IfEM) am Universitätsklinikum Freiburg konnte sich in einer Ausschreibung für ein Gesundheitsprojekt der Europäischen Union durchsetzen. Ziel der vierjährigen Zusammenarbeit ist es, die Mitgliedsstaaten der EU in ihren Entscheidungen zu nationalen Impfempfehlungen methodisch zu unterstützen, vor allem auch in Hinblick auf COVID-19 und mögliche neue Virusvarianten. Die Arbeit des Konsortiums startet bereits im Oktober. Die Projektmittel belaufen sich auf zwei Millionen Euro. Rund 400.000 Euro gehen nach Freiburg. 

    Quelle: uniklinik-freiburg.de
  • Verschlankte Prozesse zur Patientenaufnahme am KKH Frankenberg

    13. Oktober 2022

    Patientenservicezentrum etabliert

    Das Kreiskrankenhaus Frankenberg ist ein modernes medizinisches Leistungszentrum und trägt in hohem Maße Verantwortung für die Versorgung der Patienten in Frankenberg und Umgebung. „Dabei ist es uns besonders wichtig, nie auf der Stelle stehen zu bleiben, sondern offen für Veränderungen zu sein. So wie es in der Medizin einen stetigen Fortschritt gibt, der in die Behandlungsmethoden der Kreisklinik eingebunden wird, ist auch die Organisation eines Krankenhausaufenthaltes ein Ansatzpunkt wo aktuelle Erkenntnisse der Betriebsführung angewandt werden können. Die Kreisklinik durchläuft momentan einen langfristigen Modernisierungsprozess. Im Mittelpunkt dieser Veränderungen stehen auf allen Ebenen die Bedürfnisse der Patienten“, berichtet die Geschäftsführerin Margarete Janson.

    Quelle: krankenhaus-frankenberg.de
  • SPIEGEL

    Klinikzufriedenheit hängt vom Wohnort ab

    13. Oktober 2022

    Die Deutschen vertrauen ihren Krankenhäusern, jedoch ist das nicht überall so. Die Zufriedenheit zeigt starke regionale Unterschiede, wie das Ergebnis einer Bürgerbefragung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) erkennen lässt...

    Quelle: spiegel.de
  • NDR

    Trotz steigender Corona-Zahlen ist die Versorgung in Kliniken sicher

    13. Oktober 2022

    Es erkranken wieder mehr Menschen in Niedersachsen an dem Coronavirus. Aktuell kämen die Krankenhäuser gut mit der aktuellen Situation zurecht. Doch für das Klinikpersonal bleibe die Belastung hoch...

    Quelle: NDR.de
  • BG

    'Sterben in Würde' – Perspektiven der Sterbehilfe und Sterbebegleitung im Krankenhaus

    12. Oktober 2022

    Viertes Ethiksymposium der BG Kliniken diskutiert Möglichkeiten und Grenzen

    Am 22. September fand das 4. Ethiksymposium der BG Kliniken statt - bereits zum zweiten Mal als Online-Veranstaltung. Rund 120 Personen aus allen Berufsgruppen der BG Kliniken, Haupt- und Ehrenamt der Unfallversicherungsträger sowie einige Externe nahmen sich die Zeit, sich dem diesjährigen Thema „Sterben in Würde – Perspektiven der Sterbehilfe und Sterbebegleitung im Krankenhaus“ zu widmen. Dies griff der Vorsitzende der Geschäftsführung der BG Kliniken, Reinhard Nieper, bereits in seiner Begrüßungsrede auf und bedankte sich dabei insbesondere beim ärztlichen und pflegenden Personal für deren Teilnahme.

    Quelle: bg-kliniken.de
  • IDW

    Vom Dresdner Uniklinikum initiiertes und geleitetes "Versorgungsnetz Sichere Geburt" nimmt Arbeit auf

    10. Oktober 2022

    Rückläufige Geburtenzahlen machen es mitunter immer schwerer vor allem im ländlichen Bereich eine flächendeckende, wohnortnahe Betreuung von Schwangeren und jungen Müttern mit ihren Früh- oder kranken Neugeborenen zu ermöglichen. Die Telemedizin kann hier Lösungen bieten. Welche das sind und wie diese umgesetzt werden können, das soll im Versorgungsnetz Sichere Geburt erforscht werden. Das im Rahmen des Innovationsfonds geförderte Projekt ist am Donnerstag (6. Oktober 2022) offiziell an den Start gegangen. Die Projektleitung hat Prof. Mario Rüdiger, Direktor Zentrum für Feto-Neonatale Gesundheit am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, übernommen...

    Quelle: idw-online.de
  • DKG

    Zur Weiterentwicklung der gesetzlichen datengestützten Qualitätssicherung

    5. Oktober 2022

    Messen allein ist nicht genug

    Die gesetzliche datengestützte (auch externe, einrichtungsübergreifende) Qualitätssicherung (eQS) wird auf der Grundlage des Fünften Sozialgesetzbuches vom Gemeinsamen Bundesausschuss nach § 91 SGB V (G-BA) über die Richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung (DeQS-RL)1) geregelt
    und ausgestaltet. In Bezug auf die Datenerfassung gehört die eQS in Deutschland seit Langem zu den umfangreichsten datengestützten Qualitätssicherungsprogrammen im europäischen Vergleich2). Mit Messen allein und einer immer größer werdenden Zahl von Qualitätsindikatoren ist eine Beurteilung und Verbesserung der Versorgungsqualität jedoch nicht erreichbar...

    Quelle: dkgev.de
  • Eine Einordnung und Bewertung der DKG zur aktuellen FFP2-Maskenpflicht im Krankenhausbereich

    5. Oktober 2022

    FFP2-Maskenpflicht im Krankenhaus

    Mit dem „Gesetz zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen vor Covid-19“1) (Covid-19-Schutzgesetz) vom 16. September 2022 hat der Gesetzgeber zentrale Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit der SARS-COV-2-Pandemie für den kommenden Winter definiert. In diesem Zusammenhang wurde in dem neuen § 28b IfSG eine FFP2-Maskenpflicht für den Krankenhausbereich statuiert, die in der Zeit vom 1. Oktober 2022 bis zum 7. April 20232) gilt...

    Quelle: kohlhammer.de
  • Bundesverband Geriatrie: Geriatriespezifische Versorgung akut bedroht

    30. September 2022

    • Corona und Inflation hinterlassen Spuren: bis zu 50 % weniger Belegung
    • Ausgleich der Defizite in den Einrichtungen nicht mehr möglich

    Eine Umfrage des Bundesverbandes Geriatrie bei seinen rund 400 Mitgliedern zeigt ein dramatisches Bild: In einzelnen Bereichen ist die Belegung im Vergleich der Jahre 2019-21 um 50 % gesunken. Gleichzeitig bestehen zum Teil erhebliche Wartezeiten für die geriatriespezifische Versorgung. „Wirtschaftlich stehen die Geriatrien mit dem Rücken an der Wand“, zeigt sich Dirk van den Heuvel, Geschäftsführer Bundesverband Geriatrie, alarmiert. „Ohne Inflationsausgleich werden weite Teile der geriatriespezifischen Versorgung kurzfristig wegbrechen.“

  • Besser vorbereitet für Pandemien – neues Verbundprojekt PREPARED von Universitätsmedizin Göttingen mitkoordiniert

    29. September 2022

    Bundesweites Projekt "PREpardness and PAndemic REsponse in Deutschland" (PREPARED) aus dem Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) am 1. September 2022 gestartet. Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und Universitätsklinikum Dresden (UKDD) koordinieren.

    In der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung besonders gut funktioniert, wenn die verschiedenen Beteiligten, wie zum Beispiel Kliniken und Gesundheitsämter, miteinander vernetzt sind, Informationen austauschen und ihr Vorgehen abstimmen. Ein Gesundheitssystem ist besonders krisenfest, wenn es Infrastrukturen bereithält, die eine derartige Vernetzung schnell, anpassbar und auf Basis gemeinsamer Regeln möglich macht.

    Quelle: Universitätsmedizin Göttingen
  • Weaning-Konzept am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt

    28. September 2022

    1975 Stunden Beatmung: Notwendige Luft zum Leben

    Wer aufgrund einer lebensbedrohlichen Erkrankung nicht mehr von alleine ausreichend atmet, dem kann mit einer künstlichen Beatmung das Leben gerettet werden. Für Patienten, die hierdurch nach längerer Beatmungsphase nicht wieder aus eigener Kraft atmen können, wird eine spezielle Entwöhnungstherapie verfolgt, das sogenannte Weaning. Schrittweise soll die Fähigkeit zum selbständigen Atmen wiedererlangt werden.

    Quelle: campus-nes.de
  • Besser vorbereitet für Pandemien – Uniklinikum bringt Expertise in bundesweites Verbundprojekt ein

    28. September 2022

    Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ist Teil des neuen bundesweiten Projektes „PREpardness and PAndemic REsponse in Deutschland“ (PREPARED) aus dem Netzwerk Universitätsmedizin (NUM).

    Ziel der gemeinsamen Bemühungen ist eine kooperative, agile und leistungsstarke Infrastruktur, um in der gegenwärtigen Pandemie und auch in zukünftigen Pandemien und Krisen eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung und medizinische Forschung sicherzustellen. Neben den 36 Universitätskliniken Deutschlands sind weitere 18 Partner aus dem Bereich Healthcare eingebunden. Das Uniklinikum Dresden hat mit seinem Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) zusammen mit dem Institut für Krankenhaushygiene und Infektiologie der Universitätsmedizin Göttingen die zentrale Projektkoordination übernommen. „Wir freuen uns sehr, mit unserer Expertise und den gesammelten Erfahrungen aus über zwei Jahren Pandemie an diesem wichtigen Projekt mitarbeiten zu können“, sagt Prof. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand am Uniklinikum Dresden. „In den vergangenen Jahren haben wir als Hochschulmedizin Dresden wesentliche Instrumente des Pandemiemanagements entwickelt und etablieren können und waren in vielerlei Hinsicht Vorreiter.“

    Quelle: Universitätsklinikum Dresden
  • SR

    Neue Abläufe bei Demenz-Patienten an Knappschaftsklinik

    23. September 2022

    Nachdem eine 82-Jährige spurlos aus dem Knappschafsklinikum Sulzbach verschwunden war, wird das Folgen haben, mit denen sich der Gesundheitsausschuss des Landtages beschäftigt hat. Die Klinik hat nun neue Abläufe festgelegt, die so etwas in Zukunft verhindern sollen...

    Quelle: sr.de
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