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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • Weaning-Kooperation zwischen AOK PLUS und Zentralklinik Bad Berka

    30. März 2023

    Die Zentralklinik Bad Berka und die AOK PLUS kooperieren ab 1. April bei der Versorgung von Weaning-Patienten im Rahmen eines Qualitätsvertrages. Als zertifiziertes Weaningzentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP) verfüge die Zentralklinik neben „einer großen Leistungsfähigkeit und viel Erfahrung über ein besonders hohes Maß an Qualität bei der Entwöhnung von der maschinellen Beatmung von Patienten. Wir wollen unsere Versicherten dabei unterstützen, die bestmögliche Behandlung zu erhalten“, so der Referent für Qualitätstransparenz der AOK PLUS Niels Tiersch.

    Quelle: zentralklinik.de
  • Untreueverdacht bei Charite-Tochter CFM

    22. März 2023

    Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen sieben Mitarbeiter der Charité-Tochter Charité Facility Management (CFM). Grund dafür ist der Verdacht auf Untreue und auf Verstoß gegen Vergaberichtlinien. Der mögliche Schaden sei bei sieben bis zehn Millionen Euro...

    Quelle: morgenpost.de
  • BUND

    Mehr Klarheit über Gütesiegel im medizinischen Bereich

    17. März 2023

    Der Petitionsausschuss fordert mehr Klarheit über die Aussagekraft von verliehenen Qualitätszertifikaten und Gütesiegeln im medizinischen Bereich. In der Sitzung am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten daher einstimmig, eine Petition, in der die Zertifizierungsverfahren von Krankenhäusern hinsichtlich bestimmter Qualitätsmerkmale kritisiert werden, mit dem zweithöchsten Votum „zur Erwägung“ an das Bundesministerium für Gesundheit zu überweisen.

    In ihrer Eingabe gehen die Petenten auf die Ereignisse im Zusammenhang mit dem Tod ihres Sohnes ein, der mit einem Herzfehler geboren wurde und nach einer Operation im Januar 2017 verstarb. Das entsprechende Krankenhaus sei zwar mit dem Qualitätssiegel „Ausgezeichnet für Kinder“ als familienfreundlich zertifiziert worden. Das sei aber insbesondere angesichts der mangelnden Einbeziehung der Eltern in die klinischen Prozesse rund um die Operation und die Art und Weise, wie mit ihrem Sohn umgegangen worden sei, nicht nachvollziehbar, schreiben die Petenten. Zudem sei der Tod ihres Sohnes auf mögliche Behandlungsfehler zurückzuführen, die ihre Ursache darin hätten, dass die Qualität der medizinischen Versorgung unter dem Gebot der Wirtschaftlichkeit leide.

    Quelle: Bundestag
  • Sachsens Kliniken möchten Behandlungsfehler vermeiden - Aber wie?

    14. März 2023

    Über das Jahr geht hunderte Male etwas in Sachens Krankenhäuser schief. Wie kann das verhindert werden? Nicht nur das Krankenhauspersonal, sondern auch Patienten können etwas tun, damit es gar nicht erst so weit kommt...

    Quelle: saechsische.de
  • DOCC

    Risiken bei ERCP und Duodenoskopie: Neue Erkenntnisse zur Kontamination

    13. März 2023

    Duodenoskope sind oft mikrobiell kontaminiert – trotz gründlicher Reinigung. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass eine alternative Methode zur Desinfektion vielversprechend sein könnte. Was bedeutet das für die Praxis und welche Risiken birgt die endoskopische retrograde Cholangiopankreatikografie (ERCP)? Wir beleuchten die Themen und sprechen mit Experten...

    Quelle: doccheck.com
  • UKB

    Schmerzen bei Intensivpatienten reduzieren

    13. März 2023

    Intensivpflegerin am Universitätsklinikum Bonn konzipiert Schulungskonzept für Pflegefachpersonal

    Viele auf Intensivstationen versorgte kranke Menschen leiden unter unnötigen Schmerzen. Das kann unter anderem daran liegen, dass sie sich aufgrund ihrer Erkrankung nicht mitteilen können, oder dass das Pflegepersonal deren Schmerzen falsch beurteilt. Oft wissen die Pflegenden aber auch gar nicht, wie man die Instrumente zur Schmerzeinschätzung richtig einsetzt. Claudia Weiß, examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie Stationsleiterin auf der chirurgischen Intensivstation des Universitätsklinikums Bonn (UKB), ist die erste Absolventin des neuen Master-Studienganges „Erweiterte Pflegeexpertise“ an der FH Bielefeld. In ihrer Abschlussarbeit untersuchte sie, wie Pflegefachpersonen dank gezielter Schulung die Schmerzen von Patienten auf der Intensivstation genauer beurteilen können. Der Effekt: Weniger Leid, schnellere Genesung und keine Chronifizierung von Schmerzen.

    Quelle: Pressemeldung – ukbnewsroom.de
  • ÄB

    Besseres Ernährungsmanagement in Kliniken gefordert

    13. März 2023

    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin kritisiert, dass Krankenhäuser Ernährungsscreenings und -therapien nicht konsequent genug umsetzen. Dabei verweist die Gesellschaft auf eine Studie, welche in der Zeitschrift Aktuelle Ernährungsmedizin erschienen ist...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Krankenhausmitarbeiter: Immer mehr Forderungen, immer weniger Wertschätzung

    7. März 2023

    Was läuft schief im deutschen Gesundheitssystem? Krankenhausmitarbeiter haben hohe Ansprüche an ihre Führungskräfte - doch was bedeutet Wertschätzung eigentlich? Die Antworten bleiben oft vage. Dabei ist klar: Konflikte nehmen zu, sowohl zwischen Mitarbeitern als auch zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Wie kann eine Kultur der Wertschätzung geschaffen werden, die allen Beteiligten gerecht wird?...

    Quelle: cobaugh.de
  • Kreißsaal: Mangel an Zeit und Geld

    »Wir haben keine Zeit – weder für die Gebärenden noch für uns. Die Ausstattung in den Kreißsälen lässt zu wünschen übrig. Die Dokumentationsinstrumente sind eine Katastrophe« Das sagt die Hebamme im Vivantes-Krankenhaus Neukölln, Sophie Semmelroggen-Junker. Sie demonstrierte vor der Berliner Gesundheitsverwaltung in Kreuzberg, um klarzumachen, dass Geburtshelfer*innen am besten wissen, wo Ausbesserungsbedarf in den Krankenhäusern herrscht...

    Quelle: nd-aktuell.de
  • vdek

    vdek: Mindestmengen

    6. März 2023

    Mindestmengen sind ein Instrument der Qualitätssicherung der medizinischen Versorgung und werden seit 2004 durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) für die stationäre Versorgung festgelegt. Ihre gesetzliche Grundlage findet sich in § 136b Abs.1 Nr. 2 sowie Abs. 3 und 4 SGB V. Mindestmengen definieren für Krankenhäuser eine minimale Durchführungshäufigkeit bestimmter Leistungen. Dadurch soll verhindert werden, dass ein Krankenhaus diese Leistungen nur gelegentlich und damit ohne die nötige Erfahrung erbringt. Anwendung finden Mindestmengenregelungen bei planbaren stationären Leistungen, bei denen ein Zusammenhang zwischen der Durchführungshäufigkeit und der Behandlungsqualität besteht (positiver Volume-Outcome-Zusammenhang). Sie senken die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen und Sterblichkeit und erhöhen damit die Patientensicherheit...

    Quelle: vdek.com
  • 24. Fachtagung: Leitplanken für den Datenschutz in der Zukunftsmedizin

    2. März 2023

    Am 23. Februar 2023 kamen unter dem Kernthema „Datenschutz in der Medizin“ über 40 Vertreter:innen aus dem Gesundheitswesen zusammen. Im Dortmunder NH Hotel trugen die Referierenden im Rahmen der 24. Fachtagung „Update BDSG – Datenschutz in der Medizin“ den aktuellen Stand aus Forschung und Praxis vor...

    Quelle: Datatree AG
  • BBT

    Gute Krankenhauskost als Standard? Der Stellenwert von Ernährung in Kliniken auf dem Prüfstand

    1. März 2023

    Dr. Lisa Maria Schreyer diskutiert mit Bertold Kohm und Norbert Knopf bei rnf Intensiv

    Welchen Stellenwert nimmt das Thema Ernährung in Krankenhäusern ein?

    Beim Thema "Krankenhausessen" denkt man nicht zwangsläufig an leckere, ausgewogene und gesunde Mahlzeiten. Es stellt sich überhaupt die Frage, welchen Stellenwert das Thema Ernährung in den deutschen Krankenhäusern überhaupt einnimmt. Auch das Thema einer möglichen Mangelernährung der Patient:innen steht nicht automatisch im Fokus. Dabei gelten auf manchen Stationen ca. 50 Prozent der Patient:innen als mangelernährt.

    Was kann man dagegen aktiv tun? Wie erkennt man Patient:innen, die mangelernährt sind, da es auch adipöse Menschen betreffen kann? Und wie schafft man es durch gesunde und ansprechende Mahlzeiten aktiv einen Beitrag zur Genesung zu leisten?

    Diese Fragen stellte Angela Schrödelsecker, rnf, im Rahmen der Sendung "rnf Intensiv" Dr. Lisa Marie Schreyer, Internistin am Diako Mannheim, Bertold Kohm, Betriebsleiter Servicegesellschaft Nordbaden und Norbert Knopf, MdL / Sprecher für Gesundheitswirtschaft der Grünen...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • CLAW

    Landgericht München: Verbot der irreführenden Werbung für Ärzte mit FOCUS-Siegeln

    28. Februar 2023

    Werbende Siegel für Ärzte, die bloß auf subjektiven Wertungen beruhen, allerdings den Eindruck erwecken, sie seien Prüfzeichen objektiver Kriterien, führen den Verbraucher in die Irre und sind zu unterlassen, wie das Landgericht München nun geurteilt hat. Durch die Verwendung von Siegeln eröffnen sich für Ärzte neue Möglichkeiten, um Patienten zu werben und auf sich aufmerksam zu machen...

    Quelle: christmann-law.de
  • Stiles and Skills in Leadership

    28. Februar 2023

    Die größten Herausforderungen im klinischen Alltag finden sich keineswegs in den Krankengeschichten der Patienten. Sie liegen im Umfeld, in welchem die ärztliche Tätigkeit stattfindet. Kliniken, Abteilungen und Praxen sind eigene Welten. Mit eigenen Regeln, Sprache und Sitten. Im besten Falle passt die eigene Sozialisation wunderbar zum vorhandenen System, im schlechtesten Falle wird die Inkompatibilität körperliche Spuren hinterlassen. Zwischen diesen beiden extremen Polen pendelt die Passgenauigkeit des eigenen Verhaltens hin und her. Jeder Nachdienst kann eine neue stressige Herausforderung darstellen, oder ein Abenteuer, für das man die Klinik nicht in Richtung auf einen 8000 Gipfel verlassen muss. Die eigene innere Haltung prägt die Wahrnehmung der Situation mit ihren Menschen und dem Umfeld. Die eigene innere Haltung wirkt jedoch ebenso im außen. Wie man wahrgenommen wird, respektiert wird und wie bereit Menschen sind, Anweisungen und Ideen mitzutragen...

    Quelle: www.mwv-berlin.de
  • BÄK

    ÄKWL: Kammervorstand fordert: 'Mehr Zeit für die Patienten'

    24. Februar 2023

    Der Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) registriert in der Bevölkerung eine sinkende Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem und der medizinischen Versorgung. Ein gravierender Grund dafür ist nach Ansicht von ÄKWL-Präsident Dr. Hans-Albert Gehle der Zeitdruck, unter dem Ärztinnen und Ärzte bei der Patientenversorgung stehen. „Die Kolleginnen und Kollegen können sich nicht ausreichend Zeit nehmen für ihre Patientinnen und Patienten. Die Menschen merken das und sind unzufrieden.“ 

    Quelle: Bundesärztekammer
  • RN

    Ehemaliger Chefarzt unter Betrugsverdacht - Polizei durchsucht mehrere Objekte

    24. Februar 2023

    Die Polizei ermittelt gegen einen ehemaligen Chefarzt wegen des Verdachts auf Betrug und Körperverletzung. Der 45-Jährige soll in einem Oberhausener Krankenhaus tätig gewesen sein und in über 100 Fällen Abrechnungen manipuliert haben. Zudem soll er wichtige Aufklärungsgespräche vor Operationen unterlassen haben. Mehrere Patienten mussten nach Eingriffen stationär behandelt werden. Die Polizei hat mehrere Objekte durchsucht, um Beweismaterial zu sichern...

    Quelle: RuhrNachrichten.de
  • AOK

    Deutliche Qualitätsunterschiede bei Tonsillektomie

    23. Februar 2023

    Laut einer aktuellen Auswertung der AOK gibt es deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den Kliniken bei Tonsillektomien. Zudem kritisiert die Krankenkasse, dass auch die Op-Indikation nicht immer der Leitlinie entspreche...

    Quelle: aok.de
  • WA

    St.-Barbara-Klinik Hamm: Pneumologischer Chefarzt kritisiert Corona-Regeln

    22. Februar 2023

    Fast alle Coronatest- und Maskenpflichten fallen ab dem 01.03.2023 weg. In medizinischen Einrichtungen wird es jedoch Ausnahmen geben. Dr. Markus Unnewehr, Chefarzt der Pneumologie und Infektiologie an der St.-Barbara-Klinik Hamm, hat wenig Verständnis dafür...

    Quelle: wa.de
  • Evangelische Kirche plant Datenschutzprüfung in Krankenhäusern - Eine Chance zur Verbesserung der Datenverarbeitung

    22. Februar 2023

    Die Evangelische Kirche in Deutschland nimmt ihre Verantwortung für den Schutz von personenbezogenen Daten ernst und kündigt ihre erste Schwerpunktprüfung im Bereich der Diakonie an. Nach der erfolgreichen Prüfung von Kindertageseinrichtungen im vergangenen Sommer soll nun der Datenschutz in evangelischen Krankenhäusern genauer unter die Lupe genommen werden. Die Prüfung wird voraussichtlich mit Online-Fragebögen beginnen und sich anschließend auf die Prüfung von Antworten und Dokumenten konzentrieren. Manager, Ärzte und Mitarbeiter in Krankenhäusern sollten diese Chance nutzen, um ihre Datenverarbeitungsprozesse zu überprüfen...

    Quelle: datenschutz-notizen.de
  • 'Patientensicherheit funktioniert im Team'

    21. Februar 2023

    HDZ NRW, Bad Oeynhausen: Dr. Marc Arend (40) zählt zu den ersten, speziell für den OP-Bereich zuständigen Patientensicherheitsbeauftragten in Nordrhein-Westfalen.


    Was in Hessen seit 2019 gesetzlich festgelegt ist, wird in anderen Bundesländern wie Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen auf freiwilliger Basis geregelt. Es geht um die Bestellung von Patientensicherheitsbeauftragten in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens. So fordert es das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) auf der Basis einer Agenda der Weltgesundheitsorganisation seit über drei Jahren. Als erster Patientensicherheitsbeauftragter für das OP-Zentrum im Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, ist jetzt Dr. Marc Arend seit Jahresbeginn im Einsatz.

    „Natürlich wird jedes Krankenhaus betonen, dass Qualität und Sicherheit eine besondere Rolle spielen“, sagt Dr. Arend. Der 40-jährige Gesundheitsmanager und Perfusionist arbeitet seit zwölf Jahren in der Kardiotechnik am HDZ NRW. „Drei Hochrisikobereiche sind in Krankenhäusern grundsätzlich besonders wichtig: Der Kreißsaal, die Notaufnahme und der OP-Bereich.“  Mit einem der größten und komplexesten herzchirurgischen OP-Programme in Deutschland hat das Thema Sicherheit am HDZ NRW eine besondere Tradition..

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