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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • ABK

    Bessere Qualität in der stationären Versorgung: Mehr Daten benötigt

    26. Oktober 2023

    Um eine bessere Qualität in der stationären Versorgung zu erreichen, müssen weitere Daten hinzugezogen werden. Es braucht eine Verknüpfung der erhobenen Daten sowie einen verstärkten Fokus auf die Patientensicht. Darüber hinaus sollen Krankenhäuser einen finanziellen Anreiz erhalten, die Qualitätssicherung zu verbessern...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Lucius revolutioniert Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen

    25. Oktober 2023

    Inmitten eines heftigen Wettbewerbs um Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen positioniert sich die Münchner Startup-Firma Lucius als Wegbereiter für eine fortschrittliche Messung der Behandlungsqualität in Krankenhäusern. Angesichts zahlreicher Änderungsanträge des Krankenhaustransparenzgesetzes und der gestiegenen Anforderungen an Qualitätsinformationen für Patienten präsentiert Lucius einen innovativen Ansatz zur Steigerung der Behandlungsqualität, der Qualitätsmanager*Innen und den medizinischen Teams schnelles und objektives Feedback zur Ergebnisqualität gibt.

    Quelle: lucius.cloud
  • Klinikum Erding: Neues Statut für strengeres Regiment im OP

    25. Oktober 2023

    In jedem Krankenhaus ist der Operationsbereich ein besonders personalintensiver, teurer und sensibel auf Störungen reagierender Bereich. Am Erdinger Klinikum wird für die sechs vorhandenen OP-Säle ein neues Statut eingeführt, das Ärzten und Pflegern recht stramme Zügel anlegt. Auch Strafen für das Personal sind möglich...

    Quelle: merkur.de
  • MDR

    Neonatologie Suhl für ein weiteres Jahr gesichert

    24. Oktober 2023

    Die Neonatologie im SRH-Zentralklinikum in Suhl bleibt für ein weiteres Jahr erhalten. Das Klinikum bestätigte, dass die Station derzeit knapp die erforderliche Anzahl von Frühchen-Patienten aufweist. Somit kann das "Perinatalzentrum Level 1" auch im kommenden Jahr ohne Ausnahmegenehmigung weiterhin betrieben werden...

    Quelle: mdr.de
  • Drei Frühgeborenen-Stationen im Land gefährdet: Kann eine Ausnahmegenehmigung die Lösung sein?

    20. Oktober 2023

    Ab 2024 gibt es eine Änderung der Mindestmengenregelung. Kinderkliniken in ganz Deutschland müssen pro Jahr mindestens 25 Frühgeborene, statt wie bisher 14 bzw. in diesem Jahr 20, versorgen, um auch weiter die Versorgung der kleinen Frühgeborenen von den Krankenkassen bezahlt zu bekommen. Drei Frühgeborenen Stationen sind in Baden-Württemberg gefährdet. Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) will, dass sie in Zukunft weiter behandeln dürfen...

    Quelle: stuttgarter-zeitung.de
  • Welches Krankenhaus ist für mich das beste?

    18. Oktober 2023

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach plant die Schaffung eines Online-Verzeichnisses, das die Suche nach einer geeigneten Klinik erheblich erleichtern soll. Doch bis dieses Verzeichnis einsatzbereit ist, bleibt die Frage: "Wie finde ich ein gutes Krankenhaus?" nach wie vor relevant...

    Quelle: berchtesgadener-anzeiger.de
  • ÄB

    Mecklenburg-Vorpommern fordert Ausnahmeregelungen für Extrem-Frühchen-Stationen

    18. Oktober 2023

    Zusammen mit anderen Bundesländern setzt sich Mecklenburg-Vorpommern nachdrücklich dafür ein, Ausnahmeregelungen für den Fortbestand von Extrem-Frühchen-Stationen in Kliniken zu schaffen. Die Befürchtung besteht, dass Schließungen solcher Einrichtungen aufgrund der Unterschreitung der geforderten Mindestfallzahlen nicht von den verbleibenden Zentren kompensiert werden können...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • NOZ

    Warum Magnetkrankenhäuser so besonders sind

    17. Oktober 2023

    Das Magnetkrankenhaus®-Zertifikat steht symbolisch für exzellente Arbeitsbedingungen, effiziente Prozesse und eine herausragende Qualität in der Patientenversorgung. Weltweit gibt es etwa 600 Krankenhäuser, die diese renommierte Auszeichnung führen dürfen. Das Zertifikat wird vom American Nurses Credentialing Center (ANCC) verliehen. In Europa sind derzeit nur zwei Krankenhäuser zertifiziert...

    Quelle: noz.de
  • OHN

    Petition gegen Beschränkung der Frühgeborenenbehandlung in Kliniken

    16. Oktober 2023

    Die Versorgung von Frühchen in Deutschland steht vor drastischen Veränderungen, da der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Mindestfallzahl für Perinatalzentren erhöhen will. Professor Dr. Reinald Repp, Leiter der Kinderklinik am Klinikum Fulda, kritisiert diese Pläne vehement. Er argumentiert, dass die Qualität der Versorgung wichtiger sei als die Anzahl der Fälle. Eine Petition im Bundestag fordert die Überprüfung dieser Maßnahmen und hat bereits über 110.000 Unterstützer gefunden. Experten zweifeln auch an der Annahme einer Überversorgung und betonen die Bedeutung der Vermeidung von Frühgeburten.

    Quelle: osthessen-news.de
  • Vivantes Gastronomie setzt neue Maßstäbe: Qualität und Nachhaltigkeit im Fokus der Patientenverpflegung

    12. Oktober 2023

    Vivantes-Kliniken mit „Frankfurter Preis“ ausgezeichnet

    Die Vivantes Gastronomie, eine Tochter des größten kommunalen Klinikkonzerns, schärft ihren Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit in der Patientenverpflegung. Mit 40 exklusiven Menüs von Sternekoch Max Strohe und einem reduzierten Anteil tierischer Komponenten setzt sie neue Standards. Durch Maßnahmen wie den Einsatz von Mehrwegbechern und die systematische Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, zeigt Vivantes Gastronomie, wie eine patientenorientierte Ernährungsstrategie Gesundheit und soziale Verantwortung harmonisch vereint...

    Quelle: food-service.de
  • In Deutschland muss es mehr Maßnahmen zur Reduzierung der Sepsis-Sterblichkeit geben

    12. Oktober 2023

    Verglichen mit anderen Ländern ist die Sepsis-Sterblichkeit in Deutschland teilweise fast doppelt so hoch. Dabei werden nur etwa fünfzig Prozent der Sepsisfälle in den Krankenakten dokumentiert und nur ca. ein Drittel statistisch erfasst. Die Sepsishäufigkeit in Deutschland wird deutlich unterschätzt wird und so gibt es eine große Zahl an vermeidbaren Todesfällen...

    Quelle: sepsis-stiftung.de
  • Krankenhaus­versorgung: Qualität wichtiger als kurze Wege

    12. Oktober 2023

    Die Ergebnisse einer Onlinebefragung des Meinungsforschungsinstitutes Civey zeigt, dass für die meisten Menschen in Deutschland bei Operationen die Spezialisierung eines Kranken­hauses und eine hohe Behandlungsqualität wichtiger sind als eine kurze Entfernung vom Wohnort. Befragt wurden 5.000 Bun­des­bürgern im Auftrag des AOK-Bundesverbandes und der AOK NordWest...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • DOCC

    Sternenkrieg im Krankenhaus: Bewertungssysteme und ihre Nebenwirkungen

    11. Oktober 2023

    Klinikbewertungen: Sind fünf Sterne ein Qualitätsversprechen oder ein Trugschluss?

    In einem Gesundheitssystem, das zunehmend von Bewertungen und Rankings beeinflusst wird, stehen Krankenhäuser vor der Herausforderung, gute Bewertungen zu erzielen und gleichzeitig eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten. Doch die Jagd nach Sternen führt zu einer Selektion, bei der nicht mehr der Patient, sondern die Bewertung im Mittelpunkt steht. Kliniken, die sich auf weniger komplizierte Fälle spezialisieren, erzielen bessere Bewertungen, während andere, die sich auch schwierigen Fällen annehmen, benachteiligt werden. Ein kritischer Blick auf ein System, das mehr Fragen aufwirft, als es Antworten bietet...

    Quelle: doccheck.com
  • ÄZ

    Projekt 'Sichere Geburt' in Sachsen wächst

    11. Oktober 2023

    Das Projekt „Sichere Geburt“ in der Region Ostsachsen bekommt seit seinem Start vor einem Jahr ständig weitere Partner dazu. Das Universitätsklinikum Dresden teilte mit, dass in jedem Quartal das Vorhaben in einer neuen pränatalmedizinischen Praxis oder beteiligten Klinik eingeführt werde...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • DGAI veröffentlicht Leitfaden für Rettungskräfte im Katastrophenfall

    11. Oktober 2023

    Erstmalig sind für Rettungskräfte in Deutschland Empfehlungen für Katastrophenlagen und Großschadensereignisse mit Mangel an Ressourcen und dysfunktionaler Infrastruktur verfügbar.

    In einer Leitliniengruppe gelang es, einen Großteil der wesentlich an der prähospitalen Patientenversorgung beteiligten Berufsgruppen und Fachdisziplinen zu versammeln. Die Gruppe aus Expertinnen und Experten vieler medizinischer Fachgesellschaften, Hilfsorganisationen, Behörden und Verbänden hat sich von 2019 bis 2022 intensiv und systematisch mit Literatur und Erfahrungen beschäftigt. Unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) wurden dabei katastrophenmedizinische prähospitale Behandlungsleitlinien erarbeitet und konsentiert.

    Quelle: Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
  • IDW

    10 % der Menschen waschen sich nach dem Toilettengang nicht die Hände

    11. Oktober 2023

    Am 15. Oktober ist Welttag des Händewaschens. Trotz Corona-Pandemie und umfangreicher Aufklärungskampagnen waschen sich immer noch 10% der Menschen ihre Hände nach dem Toilettengang nicht. Die SRH-Studie enthüllt auch Geschlechterunterschiede im Händewaschverhalten und wirft Fragen zur Wirksamkeit der Aufklärungsmaßnahmen auf. Experten fordern verstärkte Anstrengungen zur Verbesserung der Handhygiene-Gewohnheiten. 

    Quelle: idw-online.de
  • SMBW

    Uni-Kinderklinika starten Modellprojekt zur Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Long COVID

    10. Oktober 2023

    Im Oktober startet ein Modellprojekt der vier landeseigenen Universitätskinderklinika in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm, das die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Long COVID verbessern soll. Das Gesundheitsministerium unterstützt das Projekt mit einer Million Euro.

    Im Oktober startet ein Modellprojekt der vier landeseigenen Universitätskinderklinika in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm, das die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Long COVID verbessern soll. Gleichzeitig wird es mit einem neu aufzubauenden, Baden-Württemberg weiten Patientenregister Daten für die weitere Erforschung des Krankheitsbildes sammeln. Ermöglicht wird das Projekt durch eine Förderung des Gesundheitsministeriums in Höhe von rund einer Million Euro. Das gab Gesundheitsminister Manne Lucha am Sonntag (8. Oktober) in Stuttgart bekannt. Das Projekt unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg wird an den Sozialpädiatrischen Zentren der vier Universitätskinderklinika eine telemedizingestützte, sektorenübergreifende Versorgungsstruktur aufbauen und erproben.

    Quelle: sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • BBT

    Starke Platzierung für KKM beim BGW-Gesundheitspreis

    9. Oktober 2023

    Das Katholische Klinikum Koblenz · Montabaur wurde im Rahmen des Projektes „Das KKM auf dem Weg zur gesunden Organisation“ von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienste und Wohlfahrtspflege zum BGW-Forum 2023 nach Hamburg eingeladen. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der Gesundheitspreis 2023 vergeben, bei dem das KKM eine starke Platzierung erreichte. Im KKM-Podcast sprechen Stefanie Mentfewitz (Leitung Stabsstelle Organisationsentwicklung) und Ralf Braun (Stellvertretender Hausoberer) über das Forum in Hamburg, aber auch über den Status Quo der „Gesunden Organisation"...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • DKTIG

    Nachhaltigkeit im Krankenhaus umsetzen und machen

    2. Oktober 2023

    Digital, Effizient, Kollaborativ: Gesetzeskonforme Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten in Krankenhäusern. Die DKTIG präsentiert die themenbezogene Webseite www.mein-nachhaltiges-krankenhaus.de auf dem Sächsischen Krankenhaustag.

    Wie können sich die deutschen Krankenhäuser auf die Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) vorbereiten? Darüber informiert die DKTIG im Rahmen der Ausstellung des Sächsischen Krankenhaustages und stellt die themenbezogene Webseite www.mein-nachhaltiges-krankenhaus.de vor. Die Veranstaltung der Sächsischen Krankenhausgesellschaft, unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Michael Kretschmer, zieht rund 370 Fachbesucher an.

    Unter dem Schlagwort "MEIN NACHHALTIGES KRANKENHAUS" schärft die DKTIG das Bewusstsein für die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Gesundheitswesen. Ziel ist es, Krankenhäuser auf die bevorstehenden Berichtspflichten vorzubereiten und sie mit umfassenden Informationen sowie einer maßgeschneiderten Softwarelösung zu unterstützen.

    René Schubert, Geschäftsführer der DKTIG, betont: "Software kann die komplexe Aufgabe der Einhaltung der Nachhaltigkeitsanforderungen im Gesundheitswesen erleichtern. Die DKTIG engagiert sich für die nachhaltige digitale Transformation in deutschen Krankenhäusern, in Übereinstimmung mit den aktuellen Gesetzen und Verordnungen."

    Die DKTIG entwickelt derzeit eine spezielle Software für Krankenhäuser, die ab dem vierten Quartal 2023 verfügbar sein wird. Interessierte können sich bereits jetzt auf der Webseite für den Start der Software vormerken lassen...

    Quelle: dktig.de
  • Höhere Patientensicherheit und Behandlungsqualität, auch in der ambulanten Versorgung

    27. September 2023

    Die Unterstützung klinischer Entscheidungen ist ein Muss im Kontext der Krankenhausreform

    Patientinnen und Patienten haben ein Recht auf Qualität und Sicherheit der Behandlung. Diese zwei Faktoren bilden den Mittelpunkt der angestrebten Veränderungen durch die Krankenhausreform. Ein weiterer Aspekt ist die politisch gewollte Ambulantisierung. Doch wie lässt sich gute Medizin in die Fläche bringen? Gerade angesichts der Zahlen zu den Behandlungsfehlerbegutachtungen 2022 ist Handlungsbedarf ersichtlich. Dabei ermöglicht Technologie zur Unterstützung klinischer Entscheidungen notwendige Verbesserungen.

    Quelle: Common Sense - Gesellschaft für Marketing + Kommunikation mbH
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