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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • Innovative Diagnostik ermöglicht eine verbesserte individuelle Therapie von Dickdarmkrebs

    5. Oktober 2012

    Am 1. Oktober startet die Firma GeneWake GmbH ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)im Rahmen der KMU-Innovativ Initiative gefördertes Projekt zur Verbesserung der Diagnostik von Dickdarmkrebs.

    Die moderne Krebstherapie setzt verstärkt auf eine personalisierte Behandlung  des einzelnen Patienten. Ursache dafür ist, dass sich jeder Tumor hinsichtlich seiner molekularen Struktur unterscheidet, und somit sehr unterschiedlich auf Krebstherapeutika anspricht. Bei Dickdarmkrebs gibt es einige Gene – sogenannte Biomarker – die besonders häufig von Veränderungen betroffen sind. Diese Mutationen bewirken beispielsweise eine Resistenz des Tumors gegenüber gängigen Chemotherapeutika. Für eine bestmögliche Therapie jedes Patienten gewinnt somit die exakte Analyse dieser Biomarker zunehmend an Bedeutung.

    Der Geschäftsführer von GeneWake, Dr. Robert Löwe formuliert den Innovations-Charakter des Projektes: „Mit Hilfe der Unterstützung des BMBFentwickelt GeneWake einen Test, der es dem Arzt ermöglicht, einen Tumorgewebeschnitt unter dem Mikroskop nicht nur auf Änderungen der Zellmorphologie, sondern auch auf die Anwesenheit von Mutationen in den drei therapeutisch wichtigsten Biomarkern KRAS, BRAF und PIK3CA gleichzeitig zu überprüfen. Dies erlaubt eine genauere Aussage darüber, in welchem Ausmaß und mit welcher Verteilung die entsprechenden Veränderungen im Tumor vorliegen.“

    Dickdarmkrebs ist mit etwa 70.000 jährlichen Neuerkrankungen der zweithäufigste maligne Tumor in der Bundesrepublik. Frau Dr. Sabine Ott, Head of Business Development von GeneWake, erläutert: „Ziel dieses innovativen Tests ist es, dem Patienten unwirksame Therapien zu ersparen und in vielen Fällen eine zielgerichtete Behandlung einzusetzen. Gleichzeitig trägt GeneWake mit dieser Entwicklung zur Realisierung einer bezahlbaren personalisierten Therapie von Dickdarmkrebs bei.“
    Das Projekt mit dem Titel „Innovative histologische Detektion von KRAS-, BRAF- und PIK3CA-Mutationen für die personalisierte Therapie von Dickdarmkrebs“ ist auf eine Gesamtlaufzeit von drei Jahren ausgelegt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 450.000 Euro gefördert.

    Kontakt
    Dr. Sabine Ott
    GeneWake GmbH
    Floriansbogen 2-4
    82061 Neuried
    info@genewake.com
    www.genewake.com

    GeneWake GmbH mit Sitz in Neuried bei München ist im Bereich der Pharmakogenomik tätig und verfügt über umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet der Biomarker-Analyse für die Onkologie. GeneWake`s Mission ist die Verwirklichung einer personalisierten, auf den einzelnen Patienten zugeschnittenen Krebsbehandlung durch gezielte Analyse der relevanten Gene und Genprodukte im Tumorgewebe als auch in zirkulierenden Tumorzellen im Blut. Neben genomischen Genexpressions-Tests bzw. molekularpathologischen Tests bietet GeneWake Auftragsforschung und genetische Analysen im Rahmen klinischer Studien an.

    Quelle: GeneWake
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    Hygieneskandal Bremen: "Totales Organisationsverschulden"

    5. Oktober 2012

    Nach Auffassung des Essener Hygieniker Walter Popp der als Gutachter im Auftrag der Staatsanwaltschaft eingeschaltet war, sind Ärzte und Pflegekräfte nicht verantwortlich zu machen, sondern das Klinikmanagement und die politische Aufsichtsebene. Die Stationen waren so schlecht mit Personal ausgestattet, dass die Hygiene-Vorschriften gar nicht eingehalten werden konnten ... [gelesen: hier  und hier und hier

    Archiv "Bremen
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bundesregierung will besseren Schutz vor Ärztefehlern

    1. Oktober 2012

    Die Forderung nach einem verpflichtenden Qualitätsmanagement zur Vermeidung von Ärztefehlern ... [gelesen: hier] erfüllt die Göppinger Klinik am Eichert bereits seit zwei Jahren ... [gelesen: hier], mit nicht unumstrittenen Ergebnissen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • 4. Qualitätssicherungskonferenz: Für eine gemeinsame Qualitätskultur von Ärzten, Kliniken, Krankenkassen und Patienten

    28. September 2012

    Anlässlich der 4. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat sich Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied im G-BA, für die konsequente Weiterent-wicklung der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung ausgesprochen.

    „Immer mehr Leistungen werden künftig in gleicher Weise von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten erbracht. Wichtiger noch: Ohne eine längsschnittliche Betrachtung des gesamten Versorgungspfades lässt sich die für Patienten relevante Ergebnis-qualität nur unzureichend beurteilen. Der G-BA wird die sektoren-übergreifende Qualitätssicherung deshalb gezielt weiter umsetzen und voranbringen. Hierbei werden Machbarkeitsaspekte unter gegenwärtigen Ausgangsbedingungen eine wichtige Rolle für die Implementierung anstehender Verfahren spielen“, sagte Klakow-Franck, die auch Vorsitzende des fachlich zuständigen Unteraus-schusses Qualitätssicherung ist.

    „Dabei sollten wir allerdings nicht allein zählen, vergleichen und sanktionieren, sondern ganz bewusst alle zur Verfügung stehenden Instrumente der Qualitätssicherung sinnvoll einsetzen. Dazu zählen besonders diejenigen Instrumente, die gegenseitiges Verständnis und Vertrauen fördern, etwa sektorenübergreifende Fallkonfe-renzen oder gemeinsame Peer Review-Verfahren. Ein solches Vorgehen würde die bereits häufig eingeforderte, gemeinsame Qualitätskultur bei allen Beteiligten befördern.“

    Mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Fachöffentlichkeit und Praxis hatten sich bei der Konferenz am Donnerstag in Berlin über Ergebnisse, Konsequenzen und Entwicklungen in der ambulanten, stationären und sektoren-übergreifenden Qualitätssicherung informiert. Bereits seit dem Jahr 2004 veranstaltet der G-BA eine bundesweite Konferenz zur Qualitätssicherung. Die jährlichen Veranstaltungen zählen mittlerweile zu den zentralen Foren in Deutschland zum Thema Qualitätssicherung. Die Dokumentation der Konferenz kann in Kürze auf der Internetseite des G-BA unter www.g-ba.de abgerufen werden.

    Für das Bundesministerium für Gesundheit sagte Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz (CDU) zur Eröffnung: „Wir haben schon einiges erreicht, stehen in der Qualitätssicherung aber dennoch ständig vor neuen Herausforderungen, etwa bei den sektorenüber-greifenden Verfahren. Bei der Weiterentwicklung muss im Vordergrund stehen, dass die Maßnahmen nachweisbar zur Verbesserung der Versorgungsqualität beitragen. Dafür müssen sie insbesondere die für Patientinnen und Patienten wichtigen Qualitätsaspekte aufgreifen. Gleichzeitig ist der Effizienzgedanke im Auge zu behalten und unnötiger Dokumentationsaufwand zu vermeiden.“

    Link: hier

    Quelle: G-BA
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  • MIW

    Wirbelsäulenzentrum am Klinikum Darmstadt gegründet

    27. September 2012

    Am Klinikum Darmstadt ist ein interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum (Spinecenter) gegründet worden. Es wird vom Direktor der Klinik für Neurochirurgie, Priv.-Doz. Dr. med. Peter T. Ulrich, und dem Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Priv.-Doz. Dr. med. Michael Wild, gemeinsam geleitet.

    Durch das Zusammenführen der drei Fachrichtungen Neurochirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie in einem Wirbelsäulenzentrum werden die fachspezifischen Kernkompetenzen zusammengeführt und dem Patienten eine hoch qualifizierte, fächerübergreifende Diagnostik und Therapie angeboten. Beide Direktoren versprechen sich durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit ein deutlich breiteres operatives Spektrum in der Wirbelsäulenchirurgie sowie die weitere Spezialisierung auf diesem sehr anspruchsvollen Gebiet – zum unmittelbaren Nutzen der Patienten.

    „Insbesondere Tumorpatienten, bei denen häufig sowohl das Rückenmark als auch die knöcherne Wirbelsäule betroffen sind, profitieren von der zukünftigen interdisziplinären Zusammenarbeit“, so Priv.-Doz. Dr. Ulrich. Alle Patienten des Zentrums werden in einer gemeinsamen Sprechstunde, die sowohl von Neurochirurgen als auch von Orthopäden/Unfallchirurgen betreut wird, gemeinsam gesehen, so dass dies den Aufwand für den Patienten deutlich reduziert und die Beratungsqualität optimiert.

    Priv.-Doz. Dr. Wild: „Ich sehe die Vorteile eines interdisziplinären Wirbelsäulenzentrums darin, dass das spezialisierte Fachwissen beider wirbelsäulenchirurgischen Abteilungen nun zusammenfließt.“ So besitzt die Klinik für Neurochirurgie eine exzellente Expertise in der Behandlung von Erkrankungen, welche das Rückenmark betreffen, während die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie ihren Schwerpunkt bei Fragen der Stabilität und Biomechanik der Wirbelsäule hat. Priv.-Doz. Dr. Wild hat sich auch wissenschaftlich mit diesen Themen beschäftigt und mehrere wissenschaftliche Artikel hierzu verfasst.

    Komplexere Fälle werden zukünftig gemeinsam von einem neurochirurgischen und orthopädischen Spezialisten operiert. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit kann das gesamte Spektrum der modernen Wirbelsäulenchirurgie auf hohem Qualitätsniveau in Darmstadt angeboten werden. „Mit der Gründung des Wirbelsäulenzentrums führen wir den Ausbau des Klinikums Darmstadt zu einem überregionalen Anbieter hoch spezialisierter medizinischer Verfahren in Südhessen konsequent fort“, erläutert Dr. Klaus-Michael Ahrend, Geschäftsführer der Klinikum Darmstadt GmbH. „Gleichzeitig erweitern wir das Spektrum von komplexen Therapien, die wir Patienten wohnortnah anbieten können“, ergänzt Geschäftsführer Gerhard Becker.

    Hintergrundinformation

    Die Diagnostik und Therapie von Wirbelsäulenerkrankungen erfolgt in Deutschland derzeit gleichberechtigt vornehmlich durch Orthopäden, Neurochirurgen und Unfallchirurgen. Traditionell hat die orthopädische Wirbelsäulenchirurgie ihren Schwerpunkt in der Behandlung von Fehlstellungen, die durch eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule gekennzeichnet sind (Skoliosen). Schwerpunkte der Neurochirurgie sind die Therapie degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen, intraspinaler Wirbelsäulenprozesse und neurologischer Komplikationen während sich die Unfallchirurgie vornehmlich mit der Behandlung unfallbedingter Instabilitäten beschäftigt. Trotz dieser traditionellen Schwerpunkte gibt es zahlreiche Überschneidungen bei der Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen. Jede Fachrichtung hat dabei ihre individuelle Herangehensweise, wobei sicherlich die Neurochirurgie die größte Expertise im Bereich des Rückenmarkes aufweist und die Unfallchirurgie ihre Stärke in der Therapie von Instabilitäten hat.



    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Europaische Studie belegt unerwartet hohe Sterberate nach Operationen in Kliniken

    27. September 2012

    Der Vergleich zwischen 28 europäischen Ländern bei den Sterberaten nach Operationen zeigt aber auch, dass die Risiken ungleich verteilt sind und dass die Intensivmedizin helfen kann ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Ist die Notfallbehandlung in deutschen Krankenhäusern mangelhaft?

    26. September 2012

    Die Deutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Akut- und Notfallmedizin (DGINA) warnt erneut vor einer mangelhaften Versorgung in den Krankenhausnotaufnahmen und schlägt eine fünfjährige Qualifikation zum Notfall-Facharzt vor ... [gelesen: hier]

    Quelle: Der Westen.de
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  • Eröffnungsveranstaltung zum Herzinfarktregister am Klinikum Ludwigshafen

    26. September 2012

    Am Klinikum Ludwigshafen wurde am Donnerstag, den 20. September,  das Projekt „Herzinfarktregister Rheinland-Pfalz“ mit Beteiligung des Instituts für Herzinfarktforschung und des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums vorgestellt. Durch die flächendeckende Dokumentation der Versorgungskette bei Herzinfarkten möchte das Projekt langfristig die medizinische Versorgung im Land verbessern. Die Sammlung der Daten des auf drei Jahre angelegten Projektes übernimmt das am Klinikum ansässige Institut für Herzinfarktforschung.

    Obwohl die Leitlinien die Therapie eines Herzinfarktes  regeln und der Kathetereingriff dort als Mittel der ersten Wahl definiert ist, gibt es in Rheinland-Pfalz dennoch Verbesserungsbedarf, wie der bundesdeutsche Vergleich zeigt. Welche Gründe hierfür in Frage kommen und was an Handlungsbedarf daraus abzuleiten ist, soll durch das Herzinfarktregister deutlich gemacht werden. Vom Auftreten der ersten Symptome bis hin zur Behandlung in einer spezialisierten Klinik können viele Schwachstellen die Versorgungskette stören. Rund 60 Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz verfügen über eine Abteilung für Innere Medizin und sind in das Projekt eingeschlossen.

    Europäische Referenzprojekte haben gezeigt, dass die Dokumentation und der direkte Vergleich mit anderen Häusern wesentlich dazu beiträgt, die eigenen Prozesse zu überdenken und bei Bedarf zu optimieren, so Dr. Anselm K. Gitt, stellvertretender Direktor des Instituts für Herzinfarktforschung und Oberarzt an der Medizinischen Klinik B (Kardiologie) am Klinikum Ludwigshafen.

    Wie Prof. Dr. Ralf Zahn, Chefarzt der Medizinischen Klinik B am Klinikum, verdeutlicht, ist die Situation in Ludwigshafen und der direkten Umgebung im Rheinland-Pfalz weiten Vergleich aktuell sehr positiv. Das Klinikum Ludwigshafen verfügt über mehrere Katheterlabore, die die schnelle Eröffnung einer verschlossenen Arterie ermöglichen und somit die Risiken eines Herzinfarktes für den Patienten deutlich minimieren können. Die Katheterlabore am Klinikum werden auch durch Rettungswagen aus dem Umland wie Bad Dürkheim und Frankenthal angefahren um eine für den Patienten optimale Versorgung gewährleisten zu können, bevor die Verlegung in das Heimatkrankenhaus stattfindet. „Nicht allein die Anzahl der Katheterlabore entscheidet über die medizinische Versorgung in Rheinland-Pfalz, sondern die optimale Nutzung der vorhandenen Ressourcen“, so Dr. Gitt.

    Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

    Link zur Pressemitteilung hier

    Quelle: Klinikum der Stadt Ludwigshafen
  • anaQuestra: Deutsche Kliniken viel besser als ihr Ruf

    25. September 2012

    anaQuestra zeichnet nach objektiven Messungen beste Krankenhäuser aus
     
    Berlin, September 2012. Deutsche Kliniken sind deutlich besser, als es die zahlreichen Negativschlagzeilen in der Berichterstattung vermuten lassen. Das ergab die Auswertung der anaQuestra-Aktionen "Deutschlands beste Ambulanzen" und "Deutschlands beste Akutkliniken". Die Häuser mit den besten Ergebnissen werden am 7. November in Köln bekanntgegeben und ausgezeichnet. Umfassende Messungen der Patientenzufriedenheit erbrachten in beiden Bereichen überraschend gute Ergebnisse. anaQuestra ist führender Spezialist für Zufriedenheitsanalysen und Audit-Optimierung im Gesundheitswesen.

    Die große Mehrheit der Patienten ist mit den Leistungen der Krankenhäuser zufrieden. Die sozialwissenschaftlich fundierten Messungen der Patientenzufriedenheit zeigten im Durchschnitt deutlich positive Ergebnisse. Sie widersprachen damit auch der oft skeptischen Selbsteinschätzung, die besonders in den ambulanten Einheiten der Kliniken wie Notfallambulanzen und fachärztlichen Sprechstunden zu finden ist.

    Bei der Aktion "Deutschlands beste Ambulanzen gesucht" hat anaQuestra tausende von Patienten in zahlreichen Klinikambulanzen befragt. Trotz der stressigen Situationen, die in Ambulanzen zum Alltag gehören, beurteilen die Patienten die Freundlichkeit von Ärzten und Pflegepersonal im Durchschnitt positiv. Insgesamt ist die überwiegende Mehrheit der Patienten mit den erbrachten Leistungen zufrieden. "Lediglich bei der Information gibt es häufig Schwachstellen", erklärt Geschäftsführer Kurt M. Lang. Hier können die Kliniken aber ohne großen Aufwand Verbesserungen einführen, von denen sie sofort profitieren, zum Beispiel bei den unvermeidlichen Wartezeiten: "Die Patienten sind sehr tolerant, wenn sie wissen, warum sie warten müssen."

    Die Gewinner der Aktion werden am 7. November beim Kongress Klinikmarketing 2012 in Köln als "Deutschlands beste Ambulanzen" ausgezeichnet. anaQuestra wird dort außerdem Auszeichnungen an "Deutschlands beste Akutkliniken" vergeben. Diese Häuser haben bei umfassenden Messungen mit der anaQuestra®360°Analyse im stationären Bereich die besten Ergebnisse erzielt. Mit diesem Instrument wird neben der Zufriedenheit der Patienten auch die der Mitarbeiter und der einweisenden Ärzte erfasst. "Damit bekommt die Klinik ein vollständiges Bild ihrer Leistungskraft und kann erkennen, in welchen Bereichen Verbesserungspotenzial vorhanden ist. Damit hat sie eine belastbare Grundlage für zielgerichtete, ‚minimalinvasive‘ Optimierungsmaßnahmen", erläutert Kurt M. Lang. Auch im stationären Bereich übertreffen die Ergebnisse der Zufriedenheitsanalysen die Erwartungen deutlich. "Unsere Resultate widersprechen ganz klar den zahlreichen Negativschlagzeilen, die den Eindruck erwecken, dass unser Gesundheitssystem schlecht funktioniere. Wir können mit soliden Daten belegen, dass das Gegenteil der Fall ist."
     
    Weitere Information erhalten Sie auf www.anaquestra.de

    anaQuestra
    Die anaQuestra GmbH ist führender Spezialist für Zufriedenheitsanalysen und Audit-Optimierung im Gesundheitswesen. Ein kompetentes Team aus Ökonomen und Sozialwissenschaftlern sorgt für verlässliche, empirisch fundierte Erhebungen und detaillierte Analysen. Die Datenbasis von mehr als tausend Zufriedenheitsanalysen in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung ermöglicht Kunden von anaQuestra aussagekräftiges Benchmarking und genaue Positionsbestimmung.
     

    Quelle: anaQuestra
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  • AOK-Ranking: Klinikum Darmstadt mit herausragendem Ergebnis

    24. September 2012

    Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des Klinikums Darmstadt erzielt im AOK-Ranking einen Spitzenplatz bei der Versorgung mit Hüftprothesen nach einem Oberschenkelbruch.

    Die AOK Hessen bietet Krankenhauspatienten seit Sommer 2010 mit dem AOK-Krankenhausnavigator eine Orientierungshilfe im Internet an. Menschen, die an Hüft- bzw. Kniegelenken oder der Gallenblase operiert werden müssen, erhalten hier auf Basis der Weißen Liste aussagekräftige Informationen über die tatsächlichen Behandlungsergebnisse von Kliniken. Seither können alle Interessierten – auch Nicht-AOK-Versicherte – sich kostenlos darüber informieren, wo Ärzte besonders gute Arbeit leisten. Das erfreuliche Ergebnis für die Menschen in und rund um Darmstadt: Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des Klinikums Darmstadt erzielt im AOK-Ranking einen Spitzenplatz bei der Versorgung mit Hüftprothesen nach einem Oberschenkelbruch.

    Archiv "Klinikum Darmstadt
     

    Quelle: Klinikum Darmstadt
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    NRW: Kliniken verbessern Behandlungsqualität stetig

    21. September 2012

    Die Ergebniskonferenz des Lenkungsausschusses Qualitätssicherung NRW bestätigte den Kliniken in NRW eine stetige Verbesserung der Behand­lungsqualität ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dresden-Neustadt: Krankenhaus kämpft mit MRSA Keim

    20. September 2012

    Das Städtischen Krankenhaus Dresden-Neustadt hat den Behörden Meldung über ein gehäuftes Auftreten von MRSA Infektionen gemacht  ... [gelesen: hier  und hier]

    Archiv "Dresden" und "MRSA"

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Nachlese: 13. Deutschen Medizinrechtstag

    19. September 2012

    Patientenrechtegesetz umfasst auch medizinische Leistungen von Pflegekräften Vortrag von Prof. Dr. Dieter Hart auf dem 13. Deutschen Medizinrechtstag

    Der Entwurf des Patientenrechtegesetzes sieht insbesondere vor, den Behandlungsvertrag im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) zu verankern und die Patientensicherheit zu stärken. Der Behandlungsvertrag ist nicht nur die Vertragsbeziehung zwischen Patienten und Ärzten, sondern auch die zwischen Patienten und anderen Heilberufen, wie etwa Hebammen, Ergotherapeuten, Logopäden und Heilpraktikern. "Pflegepersonal ist in diese Regelung ebenfalls eingeschlossen, wenn es auf eigener vertraglicher Basis medizinische Leistungen erbringt und keine spezialgesetzliche Regelung eingreift", erklärt Prof. Dr. Dieter Hart vom Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht der Universität Bremen beim 13. Deutschen Medizinrechtstag auf Nachfrage aus dem Publikum.

    Bislang gibt es keine gesetzliche Grundlage des Behandlungsvertrags. Das Patientenrechtegesetz soll die bisherige Rechtsprechung nun kodifizieren. Rechte der Patienten, wie etwa das auf angemessene Information und Aufklärung oder auf Einsicht in die Behandlungsunterlagen, sind dann gesetzlich festgeschrieben. Hart geht der bisherige Gesetzesentwurf nicht weit genug: "In seiner jetzigen Form wäre das Patientenrechtegesetz ein status quo-Dokument. Es legt die anerkannten Prinzipien der Rechtsprechung nieder, enthält aber keine wesentlichen Neuerungen", so sein Fazit beim Deutschen Medizinrechtstag. Dieser hat am 14. und 15. September 2012 zum Thema "Das Abschmelzen der Standards - Qualitätsverluste in Medizin und Pflege?" in der Humboldt-Universität zu Berlin stattgefunden.

    Auf dem Deutschen Medizinrechtstag treffen sich Medizinrechtsanwälte, Ärzte und andere Akteure der Gesundheitsbranche zu Vorträgen und anschließender Diskussion. Veranstalter der jährlichen Tagung ist der Medizinrechtsanwälte e.V.

    Den Vortrag von Prof. Dr. Hart und die der anderen Referenten  finden Sie:  hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Verband der Universitätsklinika Deutschland (VUD) fordert umfassendere Qualitätsvorgaben

    19. September 2012

    Der VUD begrüßt das Urteil zu Mindestmengen und plädiert zudem für weniger und regional ausgewogen verteilte Zentren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    MRSA stellt Reha-Kliniken vor neue Herausforderungen

    18. September 2012

    Laut den Ergebnissen einer Studie der MEDIAN Klinik am Südpark Bad Nauheim zum Vorkommen multiresistenter Keime (MRE) bei Reha-Patienten ist jeder achte Patient bereits Träger von MRE, wenn er aus dem Akutkrankenhaus in die Reha-Klinik kommt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Aktion Saubere Hände für mehr Hygiene im Krankenhaus

    18. September 2012

    Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) in Baden-Württemberg sind nosokomiale Infektionen bundesweit für 1,2 Millionen zusätzliche Krankenhaustage verantwortlich ... [gelesen: hier]

    Mehr Informationen im Überblick unter www.tk.de/klinikfuehrer

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    G-BA lobt BSG-Urteil zu Mindestmengen

    17. September 2012

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) sieht im jüngsten BSG-Urteil zu Mindestmengen eine Signalwirkung ... [gelesen: hier]

    Verbände mit geteilter Meinung ... [gelesen: hier]

    Archiv "Mindestmengen

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Förderung und Verbreitung evidenzbasierter Leitlinien

    14. September 2012

    Auf einer Tagung der Guidelines International Network zog man Bilanz und diskutierte über die Aufgaben der nächsten Jahre ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Demenz ist die neue Herausforderung für Deutschlands Kliniken

    14. September 2012

    Immer mehr ältere Krankenhauspatienten leiden unter Demenz und die Zahl wird bis 2020 noch drastisch steigen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Klinikum Darmstadt: Bestmögliche Betreuung für Menschen mit Diabetes

    13. September 2012

    Medizinische Klinik II des Klinikums Darmstadt erneut von Deutscher Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert

    Darmstadt, im September 2012 – Die Medizinische Klinik II des Klinikums Darmstadt wurde jetzt erneut von der DDG als „Diabetologikum mit diabetes-spezifischen Qualitätsmanagement“ ausgezeichnet. Seit 2005 vergibt die DDG diese Zertifizierung für Diabetes- Behandlungseinrichtungen in Klinik und Praxis. Bislang tragen deutschlandweit 77 Einrichtungen das Zertifikat „Diabetologikum“.

    Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Sieben Millionen Menschen sind betroffen. Sie brauchen fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken oder Praxen. Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die Einrichtungen, die  hohe definierte Anforderungen erfüllen.

    Diabetes mellitus ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichen Ausprägungen. Man unterscheidet Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2. Vor allem die Zahl der Menschen, die an Diabetes Typ 2 leiden, steigt in Deutschland rasant. Diese Erkrankung verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, führt unbehandelt für die Betroffenen jedoch zu ernsten Folgeerkrankungen. Denn ein erhöhter Blutzucker schädigt die kleinen und großen Gefäße. Es kann zu Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindungen kommen.  Durch eine gute medizinische Betreuung lassen sich diese Folgeerkrankungen vermeiden.

    In den Leitlinien von Fachgesellschaften wie der DDG sind wissenschaftlich fundiert die aktuellen Empfehlungen für die Behandlung von Diabetes in Klinik und Praxis festgehalten. Aus diesen Leitlinien hat die DDG auch die Richtlinien für die Zertifizierung der spezialisierten Behandlungseinrichtungen für Menschen mit Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 abgeleitet. Erhält eine Einrichtung eines der Zertifikate der DDG können Patienten sicher sein, dass sie in dieser Klinik oder Praxis  optimal, sprich: leitliniengerecht, behandelt werden. Die Zertifizierung ist damit ein „Qualitätssiegel“ und dient der Orientierung auf der Suche nach geeigneten Behandlern.

    Die DDG unterscheidet zwei Stufen: Die Stufe 1 ist als „Basisanerkennung DDG“ und die Stufe 2 als „Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischem Qualitätsmanagement“ ausgewiesen. Um zertifiziert zu werden, muss die Einrichtung Erfahrung nachweisen, das heißt, pro Jahr 200 Menschen mit Diabetes Typ 2 und/oder 50 Menschen mit Diabetes Typ 1 leitliniengerecht behandelt haben. Im Rahmen der Zertifizierung wurde auch das Qualitätsmanagement geprüft und als den Kriterien der DDG entsprechend eingestuft.

    Oberärztin Dr. med. Susanne Wüchner-Hofmann erläutert: „Die Zertifizierung der DDG zeigt uns und unseren Patienten, dass unsere Behandlung in allen Bereichen – Therapie, Beratung und Schulung – den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht.  Das bringt unseren Patienten Sicherheit und ist für uns und unser Team zugleich eine Anerkennung für die täglich zu leistende Arbeit.“

    BU: Beratung und Schulung zur richtigen Ernährung bei Diabetes ist eine der Aufgaben des Diabetologikums am Klinikum Darmstadt.

    Kontakt:

    Klinikum Darmstadt
    Medizinische Klinik II - Diabetologikum
    Direktor Prof. Dr. med. Hubertus Wietholtz
    Oberärztin Dr. med. Susanne Wüchner-Hofmann
    Grafenstraße 9
    64283 Darmstadt

    06151/107-6501


    Mit freundlichen Grüßen

    Isolde Debus-Spangenberg
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Marketing

    Tel.: 0 61 51 / 107 - 6709
    Fax: 0 61 51 / 107 - 5009

    isolde.debus-spangenberg@klinikum-darmstadt.de

    Quelle: Klinikum Darmstadt
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