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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • Hygiene und Qualität gehören zusammen

    23. April 2012

    Hygienemanagement als gelebte Form des Qualitätsmanagement

    Gut funktionierende Hygiene ist die Grundlage jeder Patientenversorgung und kann durch präventives Vorgehen Mehrkosten einsparen. Nahezu alle Krankenhäuser in Deutschland setzen Qualitätsmanagement zur Prozesssteuerung und -optimierung ein. Das Thema Hygiene sollte hier ebenfalls einen zentralen Stellenwert einnehmen. Im ersten Teil des Beitrages werden die grundlegenden Modelle des im Krankenhauswesen angewendeten Qualitätsmanagements vorgestellt. Der zweite Teil führt konkrete Vorgaben und Beispiele für die Ausgestaltung der Krankenhaushygiene auf.

    Link zum Fachartikel: hier

    Quelle: Sanovis
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  • Qualitätssicherung Hüft-Endoprothesen: Abschlussbericht veröffentlicht

    23. April 2012

    Göttingen, 20. April 2012, Das AQUA-Institut entwickelte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein Qualitätssicherungsverfahren zur Hüftendoprothesenversorgung. Der hierzu verfasste Abschlussbericht wurde am 19. April 2012 vom Plenum des G-BA abgenommen und auf der AQUA-Webseite unter www.sqg.de veröffentlicht.

    Das vom AQUA-Institut vorgelegte Verfahren geht über die bereits bestehende Qualitätssicherung zu Hüft-Endoprothesen im Krankenhausumfeld hinaus und eröffnet beispielsweise die Möglichkeit, den weiteren Behandlungsverlauf zu beobachten.  

    Der endoprothetische Ersatz des Hüftgelenks als Erstimplantation oder Revision zählen zu den häufigsten durchgeführten Gelenkersatzoperationen in Deutschland. Vorrangiger Grund für den erstmaligen Ersatz des Hüftgelenks ist eine fortschreitende Arthrose, damit einhergehenden Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 157.712 Erstimplantationen (nicht frakturbedingt), 46.603 frakturbedingte Erstimplantationen und 24.948 Hüft-Endoprothesen-Wechsel durchgeführt.

    Der jetzt abgenommene Abschlussbericht stellt einen wichtigen Meilenstein dar. Bevor die Qualitätssicherung in den Regelbetrieb gehen kann, stehen als nächste Projektschritte unter anderem eine Machbarkeitsprüfung, der Beschluss einer themenspezifischen Bestimmung seitens des G-BA und der Probebetrieb an.

    Den Abschlussbericht finden Sie: hier


    Quelle: AQUA-Institut
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  • MIW

    Ergebnisse der Studie zur Einführungsstand von klinischem Risikomanagement

    18. April 2012

    Der Abschlußbericht der bundesweiten Krankenhausbefragung zum Einführungsstand von klinischem Risikomanagement steht beim Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. zum Download zur Verfügung
     ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Regio Kliniken: Patientenarmbänder jetzt Standard

    13. April 2012

    Patientenarmbänder kosten nur wenige Cent und schaffen ein Maximum an Sicherheit für Personal und Patienten im Krankenhaus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Häufigste Behandlungsfehler bei Hüft-OPs und Geburten

    13. April 2012

    Mehrere zehntausend Patienten beschweren sich jährlich an verschiedenen Stellen wegen Ärztefehlern. Im Jahr 2010 allein über 11.000 Beschwerden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Strategien gegen multiresistente Erreger

    13. April 2012

    BMBF fördert klinische Forschergruppe in der Infektiologie am Universitätsklinikum Jena

    Um der Entstehung und Ausbreitung bakterieller Resistenzen entgegen zu wirken, arbeitet eine klinisch-infektiologische Forschergruppe im Universitätsklinikum Jena an verschiedenen Ansätzen. Dies beinhaltet u.a. die frühzeitige Erkennung resistenter Erreger, die Voraussetzung für den zielgenauen Einsatz von Antibiotika und einen rechtzeitigen Beginn konsequenter Hygiene- und Sanierungsmaßnahmen. Zum Arbeitsprogramm der zwölfköpfigen Gruppe, die vom BMBF für drei Jahre mit 2,3 Mio € gefördert wird, zählen sowohl klinisch-experimentelle Forschungsprojekte und Patientenstudien als auch der Aufbau eines infektiologischen Konsildienstes und die Weiterbildung von Infektiologen. 

    Ließ vor Jahrzehnten die Schlagkraft der Antibiotika die Infektionskrankheiten schon als besiegt erscheinen, so sehen sich die Mediziner heute einer ständig wachsenden Zahl von bakteriellen Infektionen gegenüber, gegen auch Breitspektrum-Antibiotika machtlos sind. Der unsachgemäße Umgang mit Antibiotika hat zur Entstehung und Ausbreitung resistenter Erreger geführt, die durch die wachsende Invasivität der Medizin und den demographischen Wandel  an Bedrohung zunimmt. Trotz der dynamisch ansteigenden Resistenzraten stehen kaum neue Antibiotika zur Verfügung, da die meisten Pharma-Konzerne aus ökonomischen Gründen die Antibiotika-Forschung eingestellt haben.

    „Neben der Suche nach neuen Wirkstoffen sind der rationale Einsatz von Antibiotika, um den Selektionsdruck zu vermindern, sowie stringente Hygiene-, Isolations- und Sanierungsmaßahmen wichtige Strategien gegen die zunehmende Resistenzentwicklung“, so Professor Mathias Pletz.  Der Infektiologe leitet eine neue klinische Forschergruppe am Universitätsklinikum Jena (UKJ), die zum einen mit klinisch-experimentellen Projekten und in Patientenstudien an neuen Vorgehensweisen gegen die Ausbreitung von Resistenzen forscht. Als Sektion Infektiologie an der Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie  des UKJ setzt sie sich zum anderen für einen optimalen Antibiotikaeinsatz im klinischen Alltag ein, indem sie einen infektiologischen Konsilidienst im Klinikum aufbaut und sich in der Aus- und Weiterbildung von Infektiologen engagiert.

    Künftig sollen Intensivmediziner, Chirurgen und Ärzte aller anderen Fachdisziplinen am Jenaer Uniklinikum bei der Behandlung von Patienten mit Infektionen rund um die Uhr fachlichen Rat erfragen können. „Gemeinsam mit den Mikrobiologen und der Klinikumsapotheke wollen wir für jede Station Erreger- und Resistenzstatistiken sowie den Antibiotikaverbrauch erfassen und die Verordnungsstrategien im Sinne eines antibiotic stewardship überarbeiten, wo das notwendig ist“, erklärt Professor Pletz.
    Einen Schwerpunkt in der Forschung der Gruppe stellen die β-Laktamasen mit erweitertem Spektrum dar, kurz ESBL, die eine besondere Rolle bei der Entwicklung von Antibiotika-Resistenzen spielen. Diese von vielen Bakterien produzierten Enzyme können Bestandteile der β-Lactam-Antibiotika, Penicilline und Cephalosporine, spalten und diese so unwirksam machen. Durch Mutationen sind Bakterien entstanden, deren Enzyme gleich ganze Gruppen von Antibiotika außer Kraft setzen – fatalerweise in Bakteriengattungen wie Kolibakterien oder Klebsiellen, die auch in der natürlichen Darmflora vorkommen und sich somit schnell ausbreiten können.

    Die Wissenschaftler der Arbeitsgruppe arbeiten an einem molekularbiologischen Nachweisverfahren, das diese multiresistenten Bakterien schnell und genau direkt in Patientenproben an ihrem Bauplan für die Enzyme identifizieren kann. Gemeinsam mit der Forschergruppe für Klinische Sepsisforschung von Prof. Frank Brunkhorst soll die Frage beantwortet werden, wie sich die Antibiotikagabe bei Krankenhausinfektionen auf in der Darmflora vorhandene multiresistente Bakterien auswirkt. Dies ist ein Forschungsprojekt des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums für Sepsis und Sepsisfolgen in Jena.  Eine wichtige Augfgabe der Gruppe ist es, den Einfluss einer neuen Impfung auf die Resistenzraten bei Pneumokokken, den wichtigsten Erreger der Lungenentzündung, zu untersuchen. „Dabei interessieren uns die Mechanismen der Selektion und Resistenzentwicklung“, so Mathias Pletz, „die es dann gezielt zu umgehen gilt.“       

    Die im April gestartete klinische Forschergruppe wird mit ca. 2,3 Mio € für zunächst drei Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
     
    Kontakt:
    Prof. Dr. Mathias Pletz
    Sektion Klinische Infektiologie,
    Abteilung für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie, Klinik für Innere Medizin II
    Universitätsklinikum Jena
    Tel. 03641/9324650
    E-Mail: Mathias.Pletz@med.uni-jena.de



    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Niedersachsens neue Hygieneverordnung nimmt Krankenhäuser in die Pflicht

    11. April 2012

    Niedersachsens Gesundheitsministerin Aygül Özkan will die Infektionsrisiken für die Menschen in Krankenhäusern so weit wie möglich minimieren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Saarland: Neue Verordnung über die Verbesserung der Hygiene

    5. April 2012

    Die Träger der medizinischen Einrichtungen sin nun verpflichtet, die baulich-funktionellen und betrieblich-organisatorischen Voraussetzungen für die Einhaltung der Hygiene sicherzustellen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Befragung zum Einführungsstand von klinischem Risiko-Management (kRM) in deutschen Krankenhäusern

    Befragung zum Einführungsstand von klinischem Risiko-Management (kRM) in deutschen Krankenhäusern

    J. Lauterberg unter Mitarbeit von K. Blum, M. Briner und C. Lessing
    Institut für Patientensicherheit der Universität Bonn (IfPS)
    5. April 2012
    Befragung zum Einführungsstand von klinischem Risiko-Management (kRM) in deutschen Krankenhäusern

    Befragung zum Einführungsstand von klinischem Risiko-Management (kRM) in deutschen Krankenhäusern

    J. Lauterberg unter Mitarbeit von K. Blum, M. Briner und C. Lessing
    Institut für Patientensicherheit der Universität Bonn (IfPS)
    • 109 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2012

    Korrespondenzadresse:

    Dr. Jörg Lauterberg,
    c/o Institut für Patientensicherheit
    der Universität Bonn,
    Stiftsplatz 12, 53111 Bonn
    E.mail: joerg.lauterberg@bv.aok.de

  • MIW

    Mecklenburg-Vorpommern verschärft Hygieneverordnung

    4. April 2012

    Das Sozialministerium in Mecklenburg-Vorpommern erließ eine neue Verordnung, die die bereits bestehenden Standards deutlich verschärft ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Frankenberg-Klinik: AOK-Studie bescheinigt beste Qualität

    3. April 2012

    Laut einer AOK-Studie zählt das Kreiskrankenhaus in Frankenberg bei Operationen an der Gallenblase sowie beim Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zu den Besten in ganz Hessen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Beatmungs-WGs: Lukrativ und gefährlich

    3. April 2012

    Sogenannte Beatmungs-WGs im ambulanten Pflegebereich sind eines der größten Wachstumsfelder der Medizinbranche. Doch die Qualität ist teils gefährlich schlecht ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Strukturierter Dialog

    30. März 2012

    Weil es 2007 einen statistischen Ausreißer nach oben bei den nach Herztransplantationen Verstorbenen gab, hat das unabhängige Institut für Qualität und Patientensicherheit (BQS) seinerzeit beim am Universitätsklinikum Münster (UKM) nachgehakt. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kommen die POA-Indikatoren?

    22. März 2012

    Fachexperten des Wissenschaftlichen Institut der AOK (WidO) und der IQM haben Anfang 2012 erneut beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) die Einführung einer „present on admission“ (POA) Zusatzkennzeichnung von Diagnosen im ICD-Katalog vorgeschlagen. 

    Durch ein entsprechendes Zusatzkennzeichen in den ICD würde z. B. die Gruppe der Patienten mit im Krankenhaus neu aufgetretenem Dekubitus von der mit vorbestehendem Dekubitus unterscheidbar ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Leverkusen: Kein generelles MRSA-Screening

    19. März 2012

    Die Leverkusener Krankenhäuser sprechen sich gegen ein generelles MRSA-Screening aus und haben ihr gezieltes Vorgehen jetzt abgestimmt  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Am Universitätsklinikum Münster sollen Hygiene-Fachärzte ausgebildet werden

    14. März 2012

    Nach neuem Hygiene-Gesetzt muss jedes Krankenhaus mit über 400 Betten muss einen Hygiene-Facharzt einstellen. Aktuell stehen dem Bedarf jedoch nur knapp 70 Fachärzte entgegen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken Essen Süd: Mitarbeiter haben nach allen Regeln der medizinischen Kunst gearbeitet

    12. März 2012

    Essen.   In den  sind binnen neun Monaten fünf Babys gestorben. Gutachten sehen neonatologische Todesfälle als "eine Laune der Statistik" ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken fehlt Geld für Hygiene

    9. März 2012

    Der suspendierter Chef des Bremer Klinikums verteidigt sich. Die Kliniken müssten zwar seit Jahren steigende Hygiene-Anforderungen erfüllen sind dafür aber finanziell nicht ausreichend ausgestattet ... [gelesen: hier  und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Personalmanagement: Dresdner Uniklinikum und AOK PLUS entwickeln Mitarbeiter-Gesundheitsprogramm

    8. März 2012

    Im Rahmen eines Pilotprojekts „Altersgerechtes Personalmanagement: Weibliche Beschäftigte 50+ in belastungsintensiven Berufen“ haben die AOK und das Uni-Klinikum spezielle Angebote entwickelt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Risikomanagement im Gesundheitsunternehmen

    7. März 2012

    Management zielt auf beste Unternehmensergebnisse. Risikomanagement (RM) soll das Auftreten von Schäden in Grenzen halten - seien diese (wie Katastrophen) nun von einmaliger Natur oder (wie tödliche Infektionen) mit einer gewissen statistischen Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Schwerpunkte und Ausgestaltung des (Risiko-)Managements richten sich nach den Unternehmenszielen. Davon hängt es auch ab, wie der Erfolg des (Risiko-)Managements gemessen wird ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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