• Menü
  • Filter

Sortierung

Zeitraum

Tags

Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • BBT

    Auf einen Kaffee mit … Dr. Albert-Peter Rethmann, Sprecher der BBT-Geschäftsführung

    Ein weiteres von der Corona-Pandemie überschattetes Jahr geht zu Ende. Die Zeit zwischen den Jahren ist eine gute Gelegenheit sich einmal mit anderen Themen zu beschäftigen, die ebenso wichtig sind und doch immer wieder kommunikativ in den Hintergrund gedrängt werden. So entstand die Idee für eine neue Video-Reihe mit Dr. Albert-Peter Rethmann, Sprecher der Geschäftsführung der BBT-Gruppe. „Wir können es zwar nicht ganz hinter uns lassen, aber ich würde mich freuen einmal über andere Themen zu sprechen“, sagt Dr. Albert-Peter Rethmann dann auch zu Beginn des neuen Vlogs (= Video-Tagebuch) „Auf einen Kaffee mit …“, der im neuen Jahr fortgesetzt wird ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • TS

    Tagesspiegel: 'Berlins beste Kliniken'

    30. Dezember 2021

    Am 29. Dezember erscheint der neue Tagesspiegel-Ratgeber „Berlins beste Kliniken“, ein umfassender Überblick über die Berliner Krankenhauslandschaft ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • BKG: Kliniken benötigen klare Vorgaben bei pandemiebedingten Triage- und Priorisierungs-Entscheidungen

    29. Dezember 2021

    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) begrüßt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach der Gesetzgeber umgehend klare Regelungen zu treffen hat für den Fall pandemiebedingter Triage.

    Das Gericht sieht Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen und Beeinträchtigungen gerade in der aktuellen Pandemie besonders gefährdet, vor allem dann, wenn Behandlungskapazitäten knapp werden. Mit dem heutigen Urteil wird zudem deutlich gemacht, wie ethisch hoch problematisch Triage-Entscheidungen im Krankenhaus sein können ...

  • DKG

    Grundsätzliche Vorgaben des Gesetzgebers als Entscheidungshilfe bei der Triage sind richtig

    29. Dezember 2021

    Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes macht deutlich, wie ethisch hoch problematisch Triage-Entscheidungen im Krankenhaus sind. Es ist zu begrüßen, dass das Verfassungsgericht Klarstellungen fordert, die pauschale Diskriminierung einer Bevölkerungsgruppe, in diesem Fall von Menschen mit Behinderungen, verhindern sollen. Grundsätzliche Klarstellungen und Entscheidungshilfen könnten Ärztinnen und Ärzte bei der Arbeit vor Ort unterstützen und Rechtssicherheit geben. Diese sollten sich nur auf den Aspekt der Behinderung beziehen. Ohne Zweifel muss die Überlebensperspektive der Patienten für eine Entscheidung maßgeblich sein.

    Quelle: Pressemeldung – dkgev.de
  • N-TV

    Die Frage nach einer möglichen Triage beschäftigt Mediziner, Politikerinnen und Juristen

    27. Dezember 2021

    Freiburgs Rechtswissenschaftlerin Tatjana Hörnle sieht es so: Bei der Entscheidung der Ärzte für oder gegen eine Behandlung sollte auch der Impfstatus eines Patienten herangezogen werden ...

    Quelle: n-tv.de
  • RKI

    Empfehlungen des RKI zu Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2

    27. Dezember 2021

    Änderung gegenüber der Version vom 08.12.2021: Anpassung hinsichtlich des Auftretens von VOC sowie Ergänzung einer Fußnote.

    Die bisher vorliegenden Informationen zur Epidemiologie des SARS-CoV-2 zeigen, dass Übertragungen insbesondere bei engem (z.B. häuslichem oder medizinisch pflegerischem) ungeschütztem Kontakt zwischen Menschen vorkommen. Nach derzeitigem Kenntnisstand erfolgt die Übertragung vor allem über respiratorische Sekrete, in erster Linie Tröpfchen, z.T. auch Tröpfchenkerne (Aerosole), die z.B. beim Husten, Niesen, oder lautem Sprechen freigesetzt werden, sowie bei bestimmten medizinischen oder zahnmedizinischen Maßnahmen, die mit Aerosolbildung einhergehen (z.B. der Bronchoskopie oder der Intubation). Eine indirekte Übertragung, z.B. über Hände oder kontaminierte Oberflächen im klinischen Umfeld ist ebenfalls zu bedenken. Aus den bisher bekannten Daten und Erfahrungen mit anderen Coronaviren leiten sich Hygienemaßnahmen in Anlehnung an das Vorgehen bei SARS und MERS ab, wie sie auch in der KRINKO-Empfehlung „Infektionsprävention im Rahmen der Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Krankheiten“ dargestellt sind. Die bisher für SARS-CoV-2/ COVID-19 bekannten Daten zur Virusätiologie und den Übertragungswegen legen allerdings in der frühen Phase der Infektion eine ausgeprägtere Beteiligung des oberen Respirationstraktes nahe. Ziel ist es, die Ausbreitung in Einrichtungen des Gesundheitswesens möglichst zu vermeiden. Die hier aufgeführten Maßnahmen sind auch im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion durch besorgniserregende Virusvarianten (VOC) von SARS-CoV-2 anzuwenden ...

    Quelle: rki.de
  • G-BA

    Gemeinsamer Bundesausschuss veröffentlicht Übersicht zu Qualitätsverträgen

    23. Dezember 2021

    Mit Qualitätsverträgen soll modellhaft erprobt werden, ob sich über gezielte Anreize die Qualität einer Behandlungsleistung weiter verbessern lässt. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) veröffentlicht auf seiner Website ab sofort eine monatlich aktualisierte Übersicht zu den abgeschlossenen Verträgen. Für jeden Qualitätsvertrag wird beispielsweise aufgeführt, welche Krankenkassen und Krankenhäuser beteiligt sind, um welche Behandlungsleistung es geht und welche Qualitätsziele vereinbart wurden ...

    Quelle: g-ba.de
  • DEKV

    Zuwendung im Krankenhaus

    23. Dezember 2021

    DEKV fordert die Entwicklung eines Zuwendungsindex, der langfristig in die Qualitätsbemessung der Krankenhausversorgung einfließt

    Etwas mehr als ein Drittel der über 65-Jährigen in Deutschland lebte im Jahr 2020 allein. Bei den über 85-Jährigen stieg der Anteil auf mehr als die Hälfte (58 Prozent).1 Fehlen Lebenspartner:in, Freunde und Verwandte, droht alten Menschen schnell die Einsamkeit. Im Fall einer Erkrankung oder Krankenhauseinweisung sind diese Menschen auf sich allein gestellt: Tröstender Besuch bleibt nicht nur an Weihnachten aus, Fragen zum Umgang mit ihrer Erkrankung und der Behandlung müssen sie oft mit sich selbst ausmachen. Für diese und alle anderen Patient:innen ist neben der hochwertigen medizinischen Versorgung eins wichtig: Zuwendung durch die Ärzt:innen und Pflegenden. „Professionelle Zuwendung bedeutet, dass unsere Mitarbeitenden kranke Menschen mit ihren körperlichen und emotionalen Bedürfnissen empathisch wahrnehmen und eine Beziehung auf Zeit zu ihnen aufbauen. Sie bedeutet auch, zu sehen, wie die Patient:innen wirken, was sie tun und ihnen zuzuhören. Ein Teil dieser Zuwendung ist die Kommunikation. Für den Erfolg einer Behandlung ist sie immens wichtig: Sie nimmt Ängste, erklärt Zusammenhänge und fördert so die Therapietreue“, so Christoph Radbruch, Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV) ...

    Quelle: dekv.de
  • Großteil der Krebszentren kann keine Patienten mehr aufnehmen

    22. Dezember 2021

    UNIVERSITÄTSKLINIKEN FÜRCHTEN TRIAGE BEI KREBSPATIENTEN

    Bonn/Heidelberg/Berlin – Die steigende Anzahl von Coronapatienten, die intensivmedizinisch versorgt werden müssen, bringt auch die Krebszentren in Deutschland an die Belastungsgrenze. Schon jetzt haben zwei Drittel der befragten Kliniken keine Kapazitäten mehr, um weitere Krebspatienten aufzunehmen. Das geht aus der aktuellen Erhebung der Corona Task Force des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft hervor. Die drei Krebsorganisationen appellieren erneut an die Bevölkerung, das Impfangebot wahrzunehmen und Kontaktbeschränkungen einzuhalten ...

    Quelle: krebshilfe.de
  • DGKH-Leitlinie: Notwendigkeit von Einzelzimmern in Krankenhäusern

    21. Dezember 2021

    Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene - Sektion Krankenhausbau und Raumlufttechnik der DGKH

    2011 hat die DGKH eine Erklärung zu Einzelzimmern im Krankenhaus herausgegeben. Darin wird gefordert, dass mindestens bei Neubauten die Einzelzimmerquote deutlich erhöht wird. Weiter wurden Krankenhäuser und Krankenkassen aufgefordert, Regelungen zu treffen, dass das Liegen in Einzelzimmern nicht mehr exklusiver Bestandteil von Wahlleistungen ist (DGKH 2011). Diese Leitlinie bekräftigt und konkretisiert diese Forderung ...

    Quelle: krankenhaushygiene.de
  • G-BA

    G-BA legt für Operationen bei Brust- und Lungenkrebs Mindestmengen fest

    17. Dezember 2021

    Bessere Behandlungsergebnisse bei höheren Fallzahlen

    Wenn ein Krankenhaus bei Operationen von Brust- und Lungenkrebs über Routine und Erfahrung verfügt, sind die Behandlungsergebnisse nachweislich besser. Damit diese besonders schwierigen und planbaren Eingriffe auch nur an entsprechenden Standorten vorgenommen werden, legte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in seiner heutigen Sitzung Fallzahlen als sogenannte Mindestmengen fest: für Brustkrebs-Operationen gilt künftig eine Mindestmenge von 100, für Lungenkrebs-Operationen von 75 pro Jahr und Krankenhausstandort. Außerdem setzte der G-BA die bestehende Mindestmenge für komplexe Operationen an der Bauchspeicheldrüse von 10 auf 20 herauf und aktualisierte im Zuge dessen auch die Liste der Operationen, die unter die Mindestmenge fallen ...

    Quelle: g-ba.de
  • WELT

    Coronaausbruch in Hamburger Krankenhaus

    17. Dezember 2021

    Die Welt meldet, dass sich auf einer Geriatriestation in Hamburg-Bergedorf acht Patienten und zwei Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert haben. Auslöser war offenbar ein Mitarbeiter, der sich kurz vor seiner Boosterimpfung ansteckte ...

    Quelle: welt.de
  • BDPK

    Patienten sind die Verlierer

    17. Dezember 2021

    Krankenkassen blockieren Bürokratie-Abbau und Therapieverbesserung. Gegen die Stimmen von Patientenvertreter:innen, Kliniken und Ärzt:innen haben die Krankenkassen heute die Fortsetzung von bürokratischen Hindernissen in der Patientenversorgung durchgesetzt. Im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), dem obersten Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten, Krankenhäusern und Krankenkassen, stand die Entscheidung an, ob eine Anschluss-Reha nach einem Krankenhausaufenthalt direkt aus dem Krankenhaus eingeleitet werden kann oder ob es weiterhin in den meisten Fällen einer Überprüfung der medizinischen Erforderlichkeit der Rehabilitation durch die Krankenkassen bedarf. Auf dieser einschränkenden Regelung beharren die Krankenkassen und konnten sich damit gegen die stimmberechtigten Kliniken, Ärzt:innen und die Patientenvertreter:innen durchsetzen.

    Quelle: Pressemeldung – bdpk.de
  • Nach Tod von Intensivpatient - Krankenschwester wird angeklagt

    15. Dezember 2021

    Rund um den Tod eines Intensivpatienten im Lukaskrankenhaus in Neuss sind die Ermittlungen abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft will jetzt Anklage erheben...

    Quelle: rp-online.de
  • DKI

    DKI: Beschwer­de­benchmark 2020 erschienen

    10. Dezember 2021

    Ziel dieses Benchmarks ist die umfassende Bestandsaufnahme zum Beschwerdemanagement in Krankenhäusern. Bedingt durch die Pandemie haben sich die Beschwerdeinhalte teilweise geändert. Besonders zu schaffen machen den Patienten die pandemiebedingten Einschränkungen durch Besuchs- und Hygieneregelungen, Maskenpflicht, Testungen und Sicherheitsvorkehrungen...

    Quelle: dki.de
  • Hygiene: Robotikindustrie in Kliniken auf dem Vormarsch

    10. Dezember 2021

    Bei Bedarf desinfizieren sie 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Flure und Zimmer in Krankenhäusern werden stur nach Vorgabe abgearbeitet, ohne Abweichung oder Risiken – weder für Infektionen mit sämtlichen Corona-Varianten noch für Multiresistente Erreger (MRE) wie MRSA oder CDI...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • Landwirtschaftsminister Peter Hauk prämiert Diakonie-Klinikum Stuttgart

    10. Dezember 2021

    Patienten und Mitarbeiter können im Diakonie-Klinikum Stuttgart mit Genuss essen, denn die Speisen werden in der krankenhauseigenen Küche täglich frisch zubereitet. Die Zutaten sind möglichst saisonal und von regionalen Lieferanten. Dafür wurde das Diakonie-Klinikum nun als erstes Krankenhaus in der Region von Minister Peter Hauk und „Schmeck den Süden“ ausgezeichnet – einer gemeinsamen Initiative des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg und der DEHOGA Baden-Württemberg. Die Aktion prämiert Gastronomiebetriebe und Unternehmen, die sich einer regionalen und gesunden Küche für ihre Gäste verpflichten.

    Quelle: Diakonie-Klinikum Stuttgart
  • BBT

    Angespannte Situation in den Krankenhäusern

    10. Dezember 2021

    Die Lage auf den Intensivstationen ist angespannt, da die Zahlen der Corona-Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, weiter ansteigt. Im Kreis Paderborn haben deshalb fünf Krankenhäuser entschieden, ab sofort und bis auf weiteres medizinisch nicht dringend erforderliche Operationen und Behandlungen ambulanter und stationärer Patienten einzuschränken bzw. zu verschieben...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • DIVI

    Ausgezeichnete Forschung: Förderstipendium der DIVI-Stiftung über 10.000 Euro geht an Dr. Johannes Wild

    9. Dezember 2021

    Die dokumentierte Flüssigkeitsbilanz eines intensivmedizinisch behandelten Menschen beschränkt sich meistens auf die zugeführten Flüssigkeiten und die Urinausscheidung. Die Flüssigkeit, die über Lunge und Haut verloren geht, wird dagegen nur über Näherungsformeln geschätzt. In einer explorativen monozentrischen Studie möchte Dr. Johannes Wild (Foto), Internist und Notfallmediziner an der Universitätsmedizin Mainz, nun neue Wege gehen: Mit bestimmten Messungen will er bei Patienten im septischen oder kardiogenen Schockzustand nachvollziehen, welche Rolle die Haut beim Flüssigkeitsverlust und Wasserhaushalt spielt. Die physiologischen Grundlagen dafür hat er zuvor bereits intensiv in Tiermodellen untersucht. Ausgezeichnet wurde diese innovative Arbeit nun beim virtuellen Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) mit dem Förderstipendium der DIVI-Stiftung in Höhe von 10.000 Euro. „Der Forschungsantrag der Studie erfüllt die Kriterien der Ausschreibung zutreffend, weil angewandte Grundlagenforschung, die Evaluation pathophysiologischer Prinzipien und Verfahren sowie die Verbesserung technologischer Prinzipien und Verfahren das Thema sind“, sagte Stiftungsvorstand Professor Gerhard W. Sybrecht bei der Preisverleihung ...

    Quelle: divi.de
  • DIVI

    Forschungsförderpreis Delir-Management der DIVI und Philips geht nach Berlin

    9. Dezember 2021

    Effekte einer Multikomponentenintervention auf postoperatives Delir in der Neurochirurgie

    Hamburg/Berlin – Das Gewinner-Team des diesjährigen Forschungsförderpreises zum Thema Delir-Management der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) e.V. und Philips steht fest. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe aus Ärzteschaft und Pflege der Klinik für Neurochirurgie des Vivantes Klinikums im Friedrichshain unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Dr. med. Dag Moskopp (Foto) erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis für den Projektantrag „OptiBeDi – Optimierung der Behandlung von Patient*innen mit organisch verursachtem Delir auf einer neurochirurgischen Allgemeinstation: Erfahrungen, Ist-Zustand und Perspektive“. Die Verleihung erfolgte im Rahmen der virtuellen Eröffnungsveranstaltung des diesjährigen DIVI-Kongresses ...

    Quelle: divi.de
Einträge 221 bis 240 von 5166
Render-Time: -0.185947