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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • MIW

    Beatmungs-WGs: Lukrativ und gefährlich

    3. April 2012

    Sogenannte Beatmungs-WGs im ambulanten Pflegebereich sind eines der größten Wachstumsfelder der Medizinbranche. Doch die Qualität ist teils gefährlich schlecht ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Strukturierter Dialog

    30. März 2012

    Weil es 2007 einen statistischen Ausreißer nach oben bei den nach Herztransplantationen Verstorbenen gab, hat das unabhängige Institut für Qualität und Patientensicherheit (BQS) seinerzeit beim am Universitätsklinikum Münster (UKM) nachgehakt. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kommen die POA-Indikatoren?

    22. März 2012

    Fachexperten des Wissenschaftlichen Institut der AOK (WidO) und der IQM haben Anfang 2012 erneut beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) die Einführung einer „present on admission“ (POA) Zusatzkennzeichnung von Diagnosen im ICD-Katalog vorgeschlagen. 

    Durch ein entsprechendes Zusatzkennzeichen in den ICD würde z. B. die Gruppe der Patienten mit im Krankenhaus neu aufgetretenem Dekubitus von der mit vorbestehendem Dekubitus unterscheidbar ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Leverkusen: Kein generelles MRSA-Screening

    19. März 2012

    Die Leverkusener Krankenhäuser sprechen sich gegen ein generelles MRSA-Screening aus und haben ihr gezieltes Vorgehen jetzt abgestimmt  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Am Universitätsklinikum Münster sollen Hygiene-Fachärzte ausgebildet werden

    14. März 2012

    Nach neuem Hygiene-Gesetzt muss jedes Krankenhaus mit über 400 Betten muss einen Hygiene-Facharzt einstellen. Aktuell stehen dem Bedarf jedoch nur knapp 70 Fachärzte entgegen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken Essen Süd: Mitarbeiter haben nach allen Regeln der medizinischen Kunst gearbeitet

    12. März 2012

    Essen.   In den  sind binnen neun Monaten fünf Babys gestorben. Gutachten sehen neonatologische Todesfälle als "eine Laune der Statistik" ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken fehlt Geld für Hygiene

    9. März 2012

    Der suspendierter Chef des Bremer Klinikums verteidigt sich. Die Kliniken müssten zwar seit Jahren steigende Hygiene-Anforderungen erfüllen sind dafür aber finanziell nicht ausreichend ausgestattet ... [gelesen: hier  und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Personalmanagement: Dresdner Uniklinikum und AOK PLUS entwickeln Mitarbeiter-Gesundheitsprogramm

    8. März 2012

    Im Rahmen eines Pilotprojekts „Altersgerechtes Personalmanagement: Weibliche Beschäftigte 50+ in belastungsintensiven Berufen“ haben die AOK und das Uni-Klinikum spezielle Angebote entwickelt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Risikomanagement im Gesundheitsunternehmen

    7. März 2012

    Management zielt auf beste Unternehmensergebnisse. Risikomanagement (RM) soll das Auftreten von Schäden in Grenzen halten - seien diese (wie Katastrophen) nun von einmaliger Natur oder (wie tödliche Infektionen) mit einer gewissen statistischen Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Schwerpunkte und Ausgestaltung des (Risiko-)Managements richten sich nach den Unternehmenszielen. Davon hängt es auch ab, wie der Erfolg des (Risiko-)Managements gemessen wird ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Informationsbogen zur besseren Versorgung Demenzkranker in Krankenhäusern

    7. März 2012

    Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft will Mithilfe eines Informationsbogens zur einer besserten Versorgung Demenzkranker in den Krankenhäusern beitragen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bremen: Für den für erneuten Keimausbruch gibt es keine Erklärung

    7. März 2012

    Auch Hygiene-Experten seien ratlos, Hygiene-Fehler durch das Personal oder durch Besucher habe man nicht beobachten können ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Nachholbedarf bei CIRS

    6. März 2012

    Fast jedes zweite Krankenhaus in Deutschland verfügt mittlerweile über ein eigenes Fehlermeldesystem (CIRS/Critical Incident Reporting System), setzt dieses.aber nicht flächendeckend ein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Picker Institut bietet Werkzeuge zur Erhebung der Patientenzufriedenheit

    5. März 2012

    Prof. Dr. Hetzer fordert partnerschaftlichen Umgang mit Patienten

    Frühchensterben entfacht Debatte über Hygienemassnahmen und Wahrnehmung von Patienteninteressen

    Hamburg, 2. März 2012 – Erneut sind hochresistente Keime in deutschen Krankenhäusern für Frühchensterben verantwortlich. Alle Bemühungen, die Quelle der Infektion zu finden, bleiben fruchtlos. Immer lauter werden Expertenstimmen, die auf bedenkliche Hygienezustände in deutschen Krankenhäusern hinweisen und darin eine der Hauptursachen des Übels sehen. Die Medien sind voll von negativen Schlagzeilen, bekannte TV Talk-Sendung fragt, ob Patienten in Krankenhäusern sicher sind und titelt: Eingeliefert – Ausgeliefert?

    In der Sendung diskutierten namhafte Experten, u.a. Prof. Hetzer, Leiter des Herzzentrums Berlin, Prof. Lauterbach und Jens Spahn, gesundheitspolitische Sprecher ihrer Fraktionen und Dörte Elss, Juristin für Patientenrechte, nicht nur über mangelnde Hygiene sondern auch über mangelnde Wahrnehmung von Patienteninteressen, Patientensicherheit und Patientensouveränität. Prof. Hetzer wies darauf hin, dass Deutschland weit hinter anderen westlichen Gesundheitssystemen herhinkt, wenn es um das Patient-Arzt-Verhältnis auf Augenhöhe oder die Einbeziehung des Patienten in seine Behandlung geht.

    Nach wie vor hat Deutschland eines der besten Gesundheitssysteme der Welt, niemand würde das ernsthaft bestreiten wollen. Doch dieses System ist dabei, durch Ignoranz UND nicht vorhandene Transparenz das Vertrauen ihrer Kunden, also der Patienten, auf’s Spiel zu setzen.

    Patientenzentrierte Gesundheitsversorgung
    Patienten fühlen sich oft ohnmächtig und ausgeliefert. Als gemeinnützige Einrichtung arbeitet das Picker Institut an der Verbesserung der Gesundheitsversorgung aus Sicht der Patienten. Während „patients experience“ in vielen entwickelten westlichen Gesundheitssystemen längst etabliert ist, ist die Wahrnehmung der Bedürfnisse des Patienten als Mensch im deutschen Gesundheitssystem  schwach ausgeprägt. „Unser Ziel ist es, die patientenzentrierte Versorgung zu stärken und die Souveränität der Patienten im Behandlungsprozess zu fördern“ so Maria Nadj-Kittler.  „Das ist nicht nur ein menschliches Bedürfnis – jeder von uns ist irgendwann auch Patient – sondern ein Qualitätsmerkmal, mit dem sich Leistungserbringer vom Wettbewerb differenzieren können“ fügt Maria Nadj-Kittler hinzu.

    Aktive Mitgestaltung
    Die Ära der klassischen Arzt-Patient Beziehung ist Vergangenheit, das Rollenverständnis hat sich dramatisch verändert. Die Zukunft gehört  informierten und mündigen Bürgern, die ihre Gesundheit aktiv gestalten, als Patient mit ihren Wünschen und Bedürfnissen ernst genommen und vor allem respektiert werden wollen.
    Im Leitbild vieler  Einrichtungen findet sich zwar der Hinweis „Der Patient ist im Fokus unseres Tuns“, doch im Patientenalltag ist wenig davon zu spüren.   
    Das Picker Institut will aktiv daran mitwirken, das Selbstverständnis des zufriedenen Patienten und Kunden systemisch zu etablieren und  dadurch der Stimme des Patienten Ausdruck zu verleihen.

     

    Quelle: Picker Institut
  • MIW

    Implantate: Endoprothesenregister erhöht Patientensicherheit

    2. März 2012

    Bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken ist es schon bald leichter als heute möglich, bei Bedarf gezielte Rückrufaktionen zu starten und betroffene Patienten schnell und direkt über mögliche Produkt- und Prozessmängel zu informieren. "Beim Endoprothesenregister Deutschland ziehen Ärzte, Krankenkassen und Hersteller an einem Strang, um die Sicherheit und Qualität von Kunstgelenken und ihrem Einbau in den Kliniken weiter zu erhöhen und ein Frühwarnsystem zu installieren", sagt Professor Dr. Joachim Hassenpflug, Geschäftsführer der Endoprothesenregister Deutschland gGmbH. Das EPRD nimmt voraussichtlich Mitte 2012 seinen Betrieb auf.


    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Michael Porter kritisiert deutsches Gesundheitssystem

    1. März 2012

    Den Deutschen fehle es nicht an Kliniken, aber an qualitativ guter Behandlung, weil das System um die Ärzte herum organisiert ist und der Patient mit seinen Problemen in diesem System verloren geht ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Neonatologie Bremen-Mitte: Geschäftsführer beurlaubt und Station geschlossen

    1. März 2012

    Nachdem im Klinikum Bremen-Mitte erneut zwei Frühchen gestorben sind wurde nun der Geschäftsführer vorläufig freigestellt und die Station geschlossen ... [gelesen: hier  und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bremen: Steht die Neonatologie nun vor dem Aus?

    29. Februar 2012

    Nach einem erneuten Keimbefall steht der Frühgeborenen-Station im Klinikum Bremen-Mitte möglicherweise vor der Schließung  ... [gelesen: hier  und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schwarzwald-Baar-Klinikum will Frühchen weiter versorgen

    23. Februar 2012

    Der Direktor der Neonatologie am Schwarzwald-Baar-Klinikum sieht in den geplanten Richtlinien für Frühchenstationen eine Bedrohung für die Versorgung der Region ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Umfrage zum Infektionsschutz in Krankenhäusern

    22. Februar 2012

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Initiative Infektionsschutz ist ein interdisziplinäres Expertengremium, das die Umsetzung bundesweit gültiger und effektiver Hygienestandards unterstützt. Die deutschen Kliniken stehen vor der Herausforderung, die Maßgaben des Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und weiterer Gesetze mittels Länderhygieneverordnungen umzusetzen.

    Wir möchten mit dieser Umfrage einen Eindruck gewinnen, wie die deutschen Kliniken aktuell damit umgehen und welche Voraussetzungen in den Häusern eigentlich gegeben sind.

    Direkt zur Umfrage: hier

    Die Ergebnisse der Umfrage werden im Mai auf der Website der Initiative Infektionsschutz www.initiative-infektionsschutz.de veröffentlicht.

    Wir danken Ihnen für Ihre Mühe!


    Mit freundlichen Grüßen
    Initiative Infektionsschutz

    • Dr. Jan Helfrich, Leiter des Bereichs Gesundheitsökonomie & Analytik der DAK
    • Dr. Dr. Frank Kipp, leitender Krankenhaushygieniker am Institut für Hygiene des Universitätsklinikums Münster
    • Prof. Dr. Axel Kramer, Direktor des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.

    Quelle: Initiative Infektionsschutz
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  • IQM

    QuMiK-Verbund entscheidet sich zum Ausbau der Qualitätssicherung für IQM

    22. Februar 2012

    48 Mitgliedskrankenhäuser des Verbundes „Qualität und Management im Krankenhaus“ (QuMiK) sind der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) beigetreten. „Durch den Beitritt zu IQM setzen wir die langjährige Arbeit der Qualitätssicherung und -verbesserung im QuMiK-Verbund fort und erhalten zugleich wichtige Impulse zu deren Weiterentwicklung.“, betont QuMiK-Verbundssprecher Dr. Thomas Jendges.

    Noch in diesem Jahr werden die ersten Chefärzte aus QuMiK-Krankenhäusern zu „Peers“ ausgebildet. Hierzu nehmen sie an einer Schulung der Landesärztekammer Baden-Württemberg teil, die in Kooperation mit der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) nach dem Curriculum der Bundesärztekammer „Ärztliches Peer Review“ durchgeführt wird.

    „Das Peer-Review-Verfahren mit kollegialer Unterstützung auf Augenhöhe fördert das gegenseitige Lernen und wird die Qualitätssicherung im QuMiK-Verbund weiter verbessern.“, ergänzt Matthias Ziegler, Geschäftsführer der QuMiK GmbH.
    Dr. Francesco De Meo, Präsident des IQM-Vorstands, betont: „QuMiK und IQM ergänzen sich in idealer Weise, denn für beide steht das Wohl des Patienten durch aktive Qualitätsverbesserungen im Vordergrund.“ Bei IQM arbeiten jetzt über 210 Krankenhäuser – weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus – gemeinsam an mehr Qualität in der Medizin. Ihr stationärer Versorgungsanteil in Deutschland beträgt zusammen 17 Prozent.

    Der QuMiK-Verbund
    Der QuMiK-Klinikverbund (Qualität und Management im Krankenhaus) wurde 2001 durch vier Krankenhausträger in Baden-Württemberg gegründet. Der Verbund umfasst mittlerweile dreizehn kommunale Krankenhausträger in Baden-Württemberg mit 58 Kliniken und rund 33.000 Mitarbeitern sowie 13.000 Betten. Jährlich werden in den Kliniken des Verbundes rund 515.000 Fälle stationär behandelt. Im QuMiK-Verbund findet ein vielfältiger Wissensaustausch statt, der durch Arbeitsgruppen unterstützt wird. In diesen werden laufend medizinische, betriebswirtschaftliche und technische Themen von Experten aller Einrichtungen gemeinsam bearbeitet. Ziel ist die ständige Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit. Durch Vergleiche und gegenseitiges Lernen vom jeweilig Besten stellen sich Geschäftsführer, Ärzte sowie Pflege- und Verwaltungspersonal den Herausforderungen im Gesundheitssystem.

    Die Initiative Qualitätsmedizin (IQM)
    Führende Krankenhausträger haben sich 2008 zur „Initiative Qualitätsmedizin“ (IQM) zusammen geschlossen. Die trägerübergreifende Initiative mit Sitz in Berlin ist offen für alle Krankenhäuser aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Vorhandenes Verbesserungspotenzial in der Medizin sichtbar zu machen und zum Wohle der Patienten durch aktives Fehlermanagement zu heben, ist das Ziel von IQM. Dafür stellt IQM den medizinischen Fachexperten aus den teilnehmenden Krankenhäusern innovative und anwenderfreundliche Instrumente zur Verfügung. Die Mitglieder der Initiative verpflichten sich drei Grundsätze anzuwenden: Qualitätsmessung mit Routinedaten, Veröffentlichung der Ergebnisse und die Durchführung von Peer-Review-Verfahren. In derzeit 219 Krankenhäusern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz versorgen die IQM-Mitglieder jährlich rund 3,5 Mio. Patienten stationär. In Deutschland liegt ihr Anteil an der stationären Versorgung bei rund 17%, in Österreich bei 15% und in der Schweiz bei ca. 10%.

    Quelle: IQM Initiative Qualitätsmedizin e.V.
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