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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • MIW

    Dr. Frank Ulrich Montgomery zum AOK-Arztnavigator

    5. Mai 2011

    Arztnavigator der AOK erfüllt im wesentlichen die Qualitätskriterien der Ärzteschaft, kann aber das Grundproblem der nicht nachprüfbaren anonymen Bewertung auch nicht lösen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • G-BA: Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser

    5. Mai 2011

    Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 16. Dezember 2010 wurde am 04.05.2011 im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 5. Mai 2011 in Kraft:
    Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser (Änderung)
     ... [gelesen: hier]


    Quelle: g-ba.de
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  • MIW

    AOK und Barmer GEK: Arztnavigator

    4. Mai 2011

    Ein von der Bertelsmanns Stiftung unterstützte Projekt gibt den Mitgliedern der AOK und Barmer GEK ab sofort die Möglichkeit ihre Ärzte zu bewerten ... [gelesen: hier]

    Link zum Arztnavigator: hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: AQUA erhält Auftrag für Krankenhausvergleich im Internet

    19. April 2011

    Göttingen, 18. April 2011, Das AQUA-Institut wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss beauftragt, eine neue Internetplattform zu realisieren, die die Versorgungsqualität in Krankenhäusern bei der Behandlung von Früh- und Neugeborenen darstellt. Im Fokus steht dabei die Versorgung von Kindern mit einem niedrigen Geburtsgewicht. Die Seite wird voraussichtlich Ende Februar 2012 online gehen.

    Im Internet sollen die Dokumentationsdaten der Krankenhäuser veröffentlicht werden, die diese im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen externen stationären Qualitätssicherung erheben. Dabei werden die Daten aus den  letzten fünf Jahren mit einbezogen. Derzeit wird geprüft, ob und inwieweit Abrechnungsdaten aus den Krankenkassen die Qualitätsbetrachtung ergänzen können.

    Mit der Internetseite werden verschiedene Ziele verfolgt. Werdenden Eltern sollen Informationen und eine Entscheidungshilfe an die Hand gegeben werden, um ein passendes Krankenhaus zu finden. Für Ärzte aus dem ambulanten Bereich und Krankenkassen soll die Seite ebenfalls als Orientierung für die Einweisung und Weiterbehandlung der Schwangeren dienen. Den Krankenhäusern wird eine Möglichkeit geboten, die Qualität ihrer Leistungen sichtbar zu machen.

    „Bei Entwicklung der Plattform werden wir ein besonderes Augenmerk auf die Risikoadjustierung legen. Erst dadurch kann ein aussagekräftiger und fairer Vergleich zwischen den Krankenhäusern hergestellt werden“, erklärte Prof. Joachim Szecsenyi, Geschäftsführer des AQUA-Instituts. Mit Hilfe der Risikoadjustierung berücksichtigt man beispielsweise Unterschiede in der Patientenstruktur. Laut Auftrag soll auf der Website unter anderem eine Unterscheidung nach Level 1 und Level 2 Krankenhäusern vorgenommen werden. Level 1 Häuser versorgen Kinder mit dem höchsten Risiko, da das Geburtsgewicht unter 1250g liegt. In Level 2 Einrichtungen werden Kinder mit einem Geburtsgewicht zwischen 1250 bis 1499g behandelt.

    Die Seite wird sich in der Ansprache gezielt an medizinische Laien richten. „Die Darstellung muss für jedermann verständlich und nachvollziehbar sein. Der Spagat zwischen fachlicher Korrektheit und laienverständlicher Ansprache ist eine anspruchsvolle Aufgabe, der wir uns in den nächsten Monaten zu stellen haben“, ergänzte Szecsenyi.

    Weitere Informationen im Internet unter:
    www.aqua-institut.de


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Stuttgarter Krankenhausausschuss berät Landeshygieneverordnung

    19. April 2011

    Dringender Handlungsbedarf bei der Bekämpfung von Krankenhauskeimen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Initiative Qualitätsmedizin (IQM) fordert separaten ICD-Code für MRSA

    19. April 2011

    Initiative Qualitätsmedizin (IQM) will den MRSA-Erreger kodierbar machen ... [gelesen: hier]



    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    USA: Senkung der MRSA-Infektionen in den Veteranenkliniken umstritten

    15. April 2011

    Mit einem "MRSA bundle" gelang es den Vetranenkliniken die Rate der MRSA-Infektionen deutlich zu senken. Die Ergebnisse der Studie sind jedoch umstritten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ostalb-Klinik Aalen setzt auf Hotelatmosphäre

    14. April 2011

    Speziell geschultes Servicepersonal  sorgt im Aalener Ostalb-Klinikum für hotelähnliche Wohlfühlatmosphäre ... [gelesen: hier]



    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Fulda: Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard Möller zum Hygiene-Skandal

    14. April 2011

    Der Aufsichtsratsvorsitzende Gerhard Möller stellt sich in einem Interview den Fragen zum erneuten Hygiene-Skandal am Fuldaer Klinikum ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Umfrage-Ergebnisse: Sicherheitsbedürfnisse der Patienten

    14. April 2011

    Die Vinzenz Gruppe (Österreich) stellt die Ergebnisse Ihrer Patientenbefragung vor ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Fulda: Ligen dem Hygiene-Skandal Organisationsmängel zu Grunde

    13. April 2011

    Zu dieser Auffassung kommt Klaus-Dieter Zastrow vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin in Berlin auf Rückfrage der Frankfurter Rundschau ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Fulda: Erneut schwere Hygienemängel im OP

    11. April 2011

    Zum wiederholten Male muss sich das Klinikum Fulda wegen schwerer Hygienemängel im OP verantworten ... [gelesen: hier und hier und hier]

    Verdacht der Sabotage - Klinik-Chef Jeguschke will zurücktreten ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    „Quinth“ - Qualitäts­indikatoren­thesaurus

    8. April 2011

    Der GKV-Spitzenverband hat „Quinth“ (Qualitäts­indikatoren­thesaurus) gestartet (Link: hier) ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Endoprothesenregister Deutschland gestartet

    5. April 2011

    Das Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) soll die Patientensicherheit deutlich erhöhen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Lübeck: Netzwerk „MRSA plus“

    1. April 2011

    Das Lübecker Netzwerk „MRSA plus“ will den Kampf gegen multiresistente Keime künftig koordinieren und Standards für Hygiene und Behandlung zu schaffen ... [gelesen: hier]

    siehe auch

    "Aktionsbündnis gegen multiresistente Bakterien" ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • IQM

    Hygienequalität mit Indikatoren aus Routinedaten messbar

    30. März 2011

    Neue MRSA-Kodes vorgeschlagen - für mehr Patientensicherheit im Krankenhaus Berlin, 29. März 2011. Die Initiative Qualitätsmedizin (IQM) hat dem zuständigen Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) Ende Februar vorgeschlagen, ab 2012 einen separaten Kode für den Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) in den ICD-10-Katalog aufzunehmen. Ziel ist den MRSA-Erreger kodierbar zu machen und dabei zwischen Kolonisation und Infektion des Patienten sowie dem Erwerb des Erregers während oder vor dem aktuellen Krankenhausaufenthalt zu unterscheiden. IQM setzt sich damit für mehr Hygienequalität in deutschen Krankenhäusern ein.

    Bei Aufnahme der vorgeschlagenen Kodes in den Diagnosenschlüssel könnten aussagekräftige Qualitätsindikatoren wie z. B. „Inzidenzdichte nosokomialer MRSA-Fälle“ (Anzahl MRSAFälle, im Krankenhaus erworben, pro 1.000 Patiententage) effizient und objektiv berechnet werden. Krankenhausmitarbeiter könnten regelmäßig Informationen über die Anzahl von MRSA-Fällen, differenziert nach Grunderkrankungen und Operationen, für mehr Patientensicherheit nutzen. Die vorgeschlagenen Kodes wären ohne zusätzlichen Erfassungsaufwand mit bereits heute als Kodierhilfe eingesetzten Softwareprogrammen dann auch für die Qualitätsmessung nutzbar. Dieses Verfahren kann auf weitere pan- und multiresistente Erreger ausgedehnt werden.

    Experten gehen von jährlich ca. 130.000 MRSA-Fällen in Folge von im Krankenhaus erworbenen Keimen aus. Für einen noch besseren Schutz der Patienten wäre es mit diesem Verfahren möglich, Hygieneergebnisse effizient zu ermitteln und transparent darzustellen. Qualitätstransparenz hilft Ärzten und Pflegenden das Infektionsrisiko noch besser einzuschätzen und Präventionsmaßnahmen zu optimieren.
    Weiterführende Informationen zum Änderungsvorschlag erhalten Sie unter: www.initiative-qualitaetsmedizin.de

    Quelle: IQM Initiative Qualitätsmedizin e.V.
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  • MIW

    Verbraucherzentralen fordern mehr Transparenz

    29. März 2011

    Mehr Transparenz zum Schutz der Patienten vor Behandlungsfehlern fordern die Verbraucherzentralen ... weiter

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Patientenumfrage der KGSH - Medizinische Versorgung auf höchstem Niveau

    25. März 2011

    Ein Ergebnis der aktuellen Patientenumfrage der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. - erneut das bewertete Krankenhaus aufsuchen würden 98,4 Prozent der Befragten. ... weiter

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Facharztterminhotline der Deutschen BKK erfolgreich

    25. März 2011

    Nach nur einem Jahr kann die kostenlose Hotline der Deutschen BKK Erfolge verzeichnen. Fast 2.200 Termine bei Fachärzten konnten bis zu vier Monaten vorverlegt werden. ... weiter

    Quelle: medinfoweb.de
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