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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • ÄB

    Qualitätsstandards für eine Reform der Notfallversorgung

    Qualitätsstandards für den „gemeinsamen Tresen“ und für die medizinische Ersteinschätzung von Notfallpatienten haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Marburger Bund (MB) am Freitag in Berlin vorgestellt ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • G-BA

    Qualitätsindikatoren für die Krankenhausplanung – Überprüfung der Auswertungsergebnisse im Bericht 2017 ergab keinen inhaltlichen Änderungsbedarf

    21. Juni 2019

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat nach Rückmeldungen von Krankenhausstandorten, Landesbehörden und Landesgeschäftsstellen die im Bericht 2017 veröffentlichten ersten Auswertungsergebnisse der planungsrelevanten Qualitätsindikatoren überprüfen lassen. Dabei ging es insbesondere um die Frage, ob Einstufungen von Qualitätsergebnissen zu bestimmten Behandlungsbereichen als „unzureichend“ korrigiert werden müssen. Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) legt in ergänzenden Erläuterungen zu den Ergebnisdarstellungen dar, dass die fachliche Einstufung von Indikatorergebnissen als qualitativ „unzureichend“ in keinem Fall korrigiert werden muss ...

    Quelle: g-ba.de
  • GKV

    Implantateregister-Errichtungsgesetz: GKV-Spitzenverband warnt vor Risiken für die Patientensicherheit

    Mit einem im Deutschen Bundestag zur Entscheidung anstehenden Gesetzentwurf soll für mehr Tempo bei der Bewertung von neuen Behandlungsverfahren im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gesorgt werden. Das geht nach Einschätzung des GKV-Spitzenverbandes jedoch auf Kosten der Patientensicherheit. „Natürlich wollen auch die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten neue Behandlungsverfahren schnell zugänglich machen. Mindestens genauso wichtig wie Schnelligkeit ist für uns aber die Sicherheit von Patientinnen und Patienten. Es macht keinen Sinn, eine neue Behandlungsmethode schnell einzuführen, wenn das Verhältnis von Nutzen und Risiko unbekannt ist“, so Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes ...

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • Gesundheitskompetenz der Bevölkerung ausbaufähig: Arzt-Patienten-Kommunikation ist ein Baustein

    21. Juni 2019

    Das Land Hamburg hat in einer repräsentativen Umfrage herausgefunden, dass viele Patienten verunsichert sind, wann ein Arztbesuch angezeigt ist. Befragt wurden 1.500 Hamburger. Die Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks will helfen und hat ein Maßnahmenpaket geschnürt. Sensible Bereiche, wie Notaufnahmen, sollten schnell entlastet werden. Dafür braucht es aufgeklärte Patienten ...

    Quelle: Die Welt
  • G-BA

    Neues datengestütztes Qualitätssicherungsverfahren zu Nierenersatztherapien beschlossen – Behandlungsdaten werden zukünftig sektorenübergreifend erhoben

    21. Juni 2019

    Die Qualitätssicherungsdaten von Dialysebehandlungen sowie Nieren- und Pankreastransplantationen werden mit Wirkung vom 1. Januar 2020 über das neue Qualitätssicherungsverfahren „Nierenersatztherapie bei chronischem Nierenversagen einschließlich Pankreastransplantationen“ (QS NET) erhoben und verglichen ...

    Quelle: g-ba.de
  • Vorsorge nach Maß mit 'Sana Prevent'

    20. Juni 2019

    Die Sana Kliniken AG erweitert ihr Leistungsspektrum um das neue Geschäftsfeld „Sana Prevent“. Unter diesem Namen entstehen deutschlandweit Präventionszentren, die individuelle Vorsorgeleistungen für Firmen- und Privatkunden anbieten. Der erste Standort ist in dieser Woche mit „Sana Prevent Berlin“ auf dem Campus des Sana Klinikums Lichtenberg gestartet.

    „Mit Sana Prevent stellen wir uns nicht nur leistungstechnisch breiter auf“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Sana Kliniken AG, Thomas Lemke, „unsere breitgefächerte medizinische Expertise kommt auch früher zum Einsatz, um Krankheiten zu verhindern anstatt sie nur zu bekämpfen.“ Die Investition in den Bereich der Gesundheitsvorsorge sei dabei ein wichtiger Schritt in der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens. Damit reagiere man auf die wachsende Nachfrage nach präventivmedizinischen Leistungen, die nicht nur von Privatpersonen kommt: „Auch Unternehmen erkennen mehr und mehr, dass sich betriebliches Gesundheitsmanagement für beide Seiten auszahlt: Mitarbeiter profitieren von einer besseren Verfassung und das Unternehmen von weniger Fehlzeiten“, so Lemke.

    Quelle: Pressemeldung – Sana Kliniken AG
  • NKG

    Flächendeckende Versorgung von Frühgeborenen aufgrund von Bundesvorgaben massiv gefährdet

    19. Juni 2019

    Kaum eines der 19 niedersächsischen Zentren für Früh- und Neugeborene kann die Personalanforderungen der Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen erfüllen.

    Quelle: nkgev.info
  • ÄB

    Beim Implantateregister ist medizinischer Sachverstand gefragt

    19. Juni 2019

    Beim kommenden Implantateregister darf der medizinische Sachverstand nicht zu kurz kommen: „Es nutzt nichts, die großen Datenmengen einfach nur zu sammeln“, sagte BVS-Experte Hans Haindl. Zur Da­ten­auswer­tung brauche man unbedingt das Fachwissen der jeweiligen me­dizini­schen Fachgesell­schaf­ten ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Bundesweit erste Ethikkommission einer Pflegekammer in Niedersachsen

    19. Juni 2019

    Hannover, 17.06.2019 • Die Pflegekammer Niedersachsen richtet als bundesweit erste Pflegekammer eine Ethikkommission ein. Damit leistet sie Pionierarbeit. Am 17. Juni findet in Hannover die konstituierende Sitzung statt, wie die Pflegekammer mitteilt. Kammerpräsidentin Sandra Mehmecke: „Mit der Ethikkommission der Pflegekammer Niedersachsen entsteht die erste Ethikkommission, die sich allein mit berufsethischen Fragen der Pflege befasst. Die Mitglieder der Ethikkommission haben jetzt die Aufgabe, diese bundesweit einmalige Institution aufzubauen. Dafür wünsche ich viel Erfolg.“ ...

    Quelle: Pressemeldung – Pflegekammer Niedersachsen KdöR
  • DOCC

    Reanimation und Intervention im Beisein der Angehörigen!?

    18. Juni 2019

    Beim Kampf um das Überleben von Patienten, werden Angehörige schnell in den Wartebereich verbannt. Diese eine weltweit bekannte Praxis stellen US-Kollegen jetzt in Frage ...

    Quelle: doccheck.com
  • Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN): Mindestmengenregelung ist bei Nierentransplantation widersinnig

    06.06.2019: Am 3. Juni meldete die Bertelsmann-Stiftung, dass fast 40% der Krankenhäuser die Mindestmengenregelung für schwere, planbare Operationen nicht einhalten [1], was ein hohes Medieninteresse erzeugte. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) möchte diesen Anlass nutzen, um erneut auf die Widersinnigkeit und Unzulänglichkeit der Mindestmengenregelung bei der Nierentransplantation hinzuweisen. Sie entbehrt jeder Berechtigung und führt dazu, dass Fehlanreize gesetzt werden: Quantität, nicht Qualität wird belohnt! „Es ist höchste Zeit, diese fehlerhafte Regelung aufzuheben.“

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)
  • ÄB

    Patientenbriefe erhöhen die Patientensicherheit und -zufriedenheit

    18. Juni 2019

    Erhalten Patienten zur Entlassung aus dem Krankenhaus einen Patienten­brief, fühlen sie sich besser unterstützt und verstehen ihre Erkrankung und Be­handlung besser. Das zeigen die Ergebnisse der Pilotstudie „Mehr Gesundheitskom­petenz durch Patientenbriefe", die der Geschäftsführer des Startups „Was hab’ ich?, Ansgar Jonietz in Berlin vorgestellt hat ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Neues Konzept: BARMER und die Immanuel Albertinen Diakonie individualisieren Altersmedizin in Hamburg

    18. Juni 2019

    Gemeinsame Pressemitteilung der Immanuel Albertinen Diakonie und der BARMER Landesvertretung Hamburg

    Hamburg, 13. Juni 2019 – Die BARMER und die Immanuel Albertinen Diakonie gehen neue Wege in der Altersmedizin. Gemeinsam haben sie ein individuelles Behandlungsprogramm für geriatrische Patienten im Albertinen Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen entwickelt. Dazu wurden die umfassenden stationären Behandlungsangebote mit einer guten Anschlussversorgung optimal miteinander verzahnt. Das können sowohl stationäre als auch ambulante Pflegeleistungen sein. Je nach Bedarf kommen ergänzende Therapieleistungen hinzu, wie beispielsweise Physio-, Ergo- und Logotherapie. Während der gesamten Behandlungszeit werden die Patienten durchgängig und aus einer Hand ärztlich versorgt.

    Quelle: Pressemeldung – BARMER Landesvertretung Hamburg
  • DOCC

    Intensivstation kämpfen gegen MRGN

    17. Juni 2019

    Kämpfte man gestern auf den Intensivstationen deutscher Kliniken gegen MRSA, erobern jetzt die multiresistenten gramnegativen Stäbchen erobern Bett für Bett ...

    Quelle: doccheck.com
  • MERK

    Minister Spahn will Messergebnisse des externen Qualitätssicherung transparenter machen

    14. Juni 2019

    Bundesgesundheitsminister hat in Rostock eine Diskussion über die Qualität im Gesundheitswesen angekündigt. „Ich bin mit dem, was wir bis jetzt an Qualitätsmessungen insbesondere im stationären Bereich in den Krankenhäusern haben, nicht zufrieden“ ...

    Quelle: merkur.de
  • ABK

    Die weiße Liste wird es kleinen Krankenhäusern zusätzlich schwer machen

    12. Juni 2019

    „Ich bin gegen ein flächendeckendes Krankenhaussterben. Aber ich glaube, dass die Patienten bisher unterschätzen, wie groß die Qualitätsunterschiede zwischen den Krankenhäusern sind“, sagte er der Augsburger Allgemeinen. Dieses Wissensdefizit soll durch die weiße Liste geschmälert werden, was es den kleinen Krankenhäusern nicht leichter machen wird ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • MERK

    Am Wochenende aufgenommene Krankenhauspatienten haben ein höheres Risiko zu sterben

    11. Juni 2019

    Zahlreiche Studien haben das in den vergangenen Jahren für verschiedene Länder gezeigt. Ein britische Forscherteam hat nun Studien zum Wochenendeffekt aus verschiedenen Ländern überprüft und kommt dabei zum Ergebnis, das eine schlechtere Versorgung in Kliniken an Samstagen und Sonntagen kein zureichende Erklärung bietet ...

    Quelle: merkur.de
  • RTL

    Qualitätsvorgaben: Schonfrist für Thüringer Kliniken geplant

    11. Juni 2019

    Thüringer Krankenhäuser sollen ein Jahr Zeit bekommen, um bestimmte bundesweite Qualitätsstandards umzusetzen. Auf diese Übergangsfrist haben sich die Fraktionen von Linke, SPD und Grüne geeinigt, wie Vertreter von Rot-Rot-Grün auf Anfrage erklärten ...

    Quelle: rtl.de
  • N-TV

    In Niedersachsen und Bremen ist der Aufbau von Stationsapotheken auf einem guten Weg

    11. Juni 2019

    Das neue Krankenhausgesetz verpflichtet alle Kliniken, bis 2022 Stationsapotheken und Arzneimittelkommissionen einzurichten, welche künftig die Ausgabe von Medikamenten überwachen ...

    Quelle: n-tv.de
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    Seelisch krank – und kein freier Psychotherapeutentermin

    11. Juni 2019

    Dr. Hans-Peter Schlaudt

    Haben Sie einmal in jüngerer Vergangenheit versucht, für sich oder auch einen Angehörigen, einen Termin bei einem Psychotherapeuten zu bekommen?? Hoffentlich hatten Sie Glück!

    Denn die meisten Patienten warten durchschnittlich 20 Wochen (!) von der ersten Anfrage bis zum ersten Behandlungstermin. So kann medizinische Versorgung im 21. Jahrhundert auch aussehen!

    Quelle: hpschlaudt.de/
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