Wasserschaden im neuen OP-Zentrum: Klinik Bad Windsheim zieht die Notbremse
Die Klinik Bad Windsheim nimmt das neue OP-Zentrum wegen eines Wasserschadens außer Betrieb und operiert im Bestandsgebäude weiter, damit die Versorgung am Standort gesichert bleibt…
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Die Klinik Bad Windsheim hat das neue OP-Zentrum nach der Feststellung eines Wasserschadens außer Betrieb genommen und den OP-Betrieb in die OP-Räume des Bestandsgebäudes verlagert. Damit setzt die Klinik die operative Versorgung am Standort fort und stellt nach eigener Aussage Patientensicherheit und Behandlungsqualität in den Vordergrund. Chefarzt Dr. Mathias Bender begründet die Entscheidung damit, dass das neue OP-Zentrum erst nach vollständiger gutachterlicher Prüfung und anschließender Sanierung wieder genutzt werden soll.
Vorstand Stefan Schilling erklärt, die Klinik führe den OP-Betrieb in den bestehenden Räumen weiter, um die Versorgung in Bad Windsheim zu sichern. Nach aktuellem Kenntnisstand entstand der Wasserschaden in der Endphase der Bauzeit. Bei der Inbetriebnahme des neuen OP-Trakts war der Schaden noch nicht erkennbar.
Für Patientinnen und Patienten ändert sich nach Angaben der Klinik zunächst wenig. Geplante Eingriffe können weiterhin in Bad Windsheim durchgeführt werden. In den kommenden Wochen kann es in einzelnen Fällen zu Terminverschiebungen kommen, betroffene Patientinnen und Patienten informiert die Klinik direkt. Gleichzeitig will die Klinik die OP-Kapazitäten in den nächsten Wochen durch die schrittweise Inbetriebnahme weiterer OP-Säle im Bestandsgebäude erhöhen.
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