Angriffe auf Klinikpersonal nehmen zu: Berliner DRK-Kliniken reagieren mit Anti-Gewalt-Strategien

Angesichts zunehmender Gewaltvorfälle erweitert die Geschäftsführung der DRK Kliniken Berlin das Deeskalationstraining für ihre Mitarbeiter um Techniken der körperlichen Selbstverteidigung, um sich besser vor Übergriffen schützen zu können.

25. September 2024
  • Personal
  • QM

Angesichts zunehmender Gewaltvorfälle erweitert die Geschäftsführung der DRK Kliniken Berlin das Deeskalationstraining für ihre Mitarbeiter um Techniken der körperlichen Selbstverteidigung, um sich besser vor Übergriffen schützen zu können.

Die Gewalt gegen Klinikpersonal in Berlin nimmt zu, insbesondere in den DRK-Kliniken, die im Jahr 2024 einen deutlichen Anstieg der Übergriffe verzeichneten. Um diesen Vorfällen entgegenzuwirken, wurde das bereits bestehende Anti-Gewalt-Training um körperliche Deeskalationstechniken ergänzt. Unter Anleitung des Kampfsportexperten Danièl Lautenschlag lernen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun, sich in eskalierenden Situationen sicher und gewaltfrei zu verhalten. Externe Sicherheitskräfte werden nur in Ausnahmesituationen eingesetzt, da sie oft nicht schnell genug reagieren können. Ziel ist es, die Sicherheit der Mitarbeiter durch frühzeitige Wahrnehmung und gezielte Maßnahmen zu gewährleisten.

Quelle:

berlin-live.de


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