Lauterbach dementiert Warnungen der Apothekerschaft vor Lieferengpässen
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach widerspricht den Warnungen der Apotheker vor massiven Lieferengpässen bei Arzneimitteln und betont die Wirksamkeit des Lieferengpassgesetzes.
- Politik
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach widerspricht den Warnungen der Apotheker vor massiven Lieferengpässen bei Arzneimitteln und betont die Wirksamkeit des Lieferengpassgesetzes.
In der „Bild“-Zeitung haben Apotheker erneut Alarm geschlagen: Mehr als 1600 Medikamente seien derzeit nicht lieferbar, so dass Versorgungsengpässe in der Erkältungszeit zu befürchten seien. Der Apothekerverband Nordrhein fordert dringende Maßnahmen der Politik, da bereits viele Antibiotika nicht lieferbar seien. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach reagierte auf die Vorwürfe mit dem Hinweis, dass es nur punktuelle Engpässe gebe, die Versorgung der Patienten aber gesichert sei. Das im Sommer 2023 eingeführte Lieferengpassgesetz zeige laut Lauterbach bereits Wirkung und habe die Lieferengpässe im Vergleich zum Vorjahr halbiert. Die Apotheker hingegen sehen die Situation weiterhin kritisch und fordern Nachbesserungen…
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