Klinikum Aschaffenburg: Geschäftsführung will Leiharbeit eindämmen

Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau plant die Gründung einer Tochtergesellschaft, um die Kosten für Leiharbeit zu senken und den Beschäftigten alternative Beschäftigungsverhältnisse zu bieten.

17. September 2024
  • Personal
  • Ökonomie

Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau plant die Gründung einer Tochtergesellschaft, um die Kosten für Leiharbeit zu senken und den Beschäftigten alternative Beschäftigungsverhältnisse zu bieten.

Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau sieht sich im Jahr 2024 mit einem Defizit von 40 Millionen Euro konfrontiert, wovon 24 Millionen Euro auf hohe Kosten für Leiharbeit zurückzuführen sind. Um dem entgegenzuwirken, plant Geschäftsführer Sebastian Lehotzki die Gründung einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft. Diese soll den Mitarbeitern die Wahl lassen, ob sie weiterhin im Klinikum oder in der neuen Gesellschaft mit attraktiveren Konditionen wie Dienstwagen, Kinderbetreuungszuschuss und flexibleren Arbeitszeiten arbeiten wollen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Leiharbeit zu reduzieren und das Klinikum langfristig finanziell zu stabilisieren…

Quelle:

main-echo.de


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