Medikationsfehler vermeiden: ePA 3.1 bietet neue Funktionen zur Arzneimitteltherapiesicherheit
Die gematik hat die finale Spezifikation für die ePA-Version 3.1 veröffentlicht, die ab 2025 u.a. einen digital gestützten Medikationsprozess zur Vermeidung von Medikationsfehlern ermöglicht.
- IT
- Medizin
- QM
Die gematik hat die finale Spezifikation für die ePA-Version 3.1 veröffentlicht, die ab 2025 u.a. einen digital gestützten Medikationsprozess zur Vermeidung von Medikationsfehlern ermöglicht.
Die gematik hat am 14. August 2024 die finale Spezifikation für die ePA-Version 3.1 veröffentlicht, die den Weg für die Einführung der „ePA für alle“ ab 2025 ebnet. Diese Spezifikation regelt die technischen Aspekte zur Umsetzung eines digital unterstützten Medikationsprozesses (dgMP), der die elektronische Medikationsliste (eML) und den elektronischen Medikationsplan (eMP) integriert. Ziel dieser Neuerungen ist es, Medikationsfehler durch eine bessere Übersicht und Dokumentation der Verordnungs- und Abgabedaten zu reduzieren. Neben der Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit ermöglicht der ePA auch die Übermittlung anonymisierter Daten an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit (FDZ) für die medizinische Forschung. Ein zentraler Aspekt der neuen ePA-Version ist der erleichterte Zugang zu Gesundheitsdaten für medizinisches Personal, sofern der Patient dem nicht widerspricht. Führt die neue ePA-Version tatsächlich zu mehr Sicherheit im Behandlungsalltag? …
krankenhaus-it.de
Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.