Starnberg: Erfolgreiche Bilanz des Projekts ‚Intensive Care Pharmacist‘
Die Einbindung von Apothekerinnen in die Visiten auf der Intensivstation des Klinikums Starnberg hat im ersten Jahr des Projekts „Intensive Care Pharmacist“ zu deutlichen Verbesserungen bei der Patientensicherheit und der Medikation geführt.
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Die Einbindung von Apothekerinnen in die Visiten auf der Intensivstation des Klinikums Starnberg hat im ersten Jahr des Projekts „Intensive Care Pharmacist“ zu deutlichen Verbesserungen bei der Patientensicherheit und der Medikation geführt.
Patientensicherheit hat im Klinikum Starnberg oberste Priorität – und genau hier setzt das Projekt „Intensive Care Pharmacist“ an, das bereits im ersten Jahr überzeugende Erfolge vorweisen kann. Die Apothekerinnen Dr. Angela Ihbe-Heffinger und Dr. Katharina Endres begleiten intensivmedizinische Visiten, um die Medikation kritisch zu überprüfen und zu optimieren. Dabei wurden in 268 komplexen Medikationsanalysen 69 Dosierungen angepasst, 68 Medikamente abgesetzt oder pausiert und 48 Medikamente ausgetauscht. Zudem wurden in 351 Fällen mögliche Probleme frühzeitig erkannt und an die Pflege- und Ärzteteams kommuniziert. Das Ergebnis: eine deutliche Verbesserung der Qualität und Sicherheit der Patientenversorgung. Chefarzt Dr. Ulrich Jurgan und Oberarzt Dr. Andreas Rüchardt betonen den Mehrwert dieser interdisziplinären Zusammenarbeit…
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