Schongau als ‚Gesundheitszentrum‘ und Weilheim als ‚Akutversorger‘
Zukunftsszenarien mit Defiziten
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Zukunftsszenarien mit Defiziten
Für die geplante „Transformation“ müsste der Landkreis erhebliche finanzielle Mittel aufbringen. Neben den Investitionen von etwa 45 Millionen Euro für beide Häuser wären zusätzlich rund 11 Millionen Euro für einen Sozialplan erforderlich. Nach der Umstellung am Standort Schongau würde die Mitarbeiterzahl von über 500 auf etwa 300 reduziert, und die Bettenzahl soll von 150 auf etwa 90 sinken.
Trotz dieser Investitionen würde die Krankenhaus GmbH auch nach der „Transformation“ weiterhin jährlich hohe Millionenverluste verzeichnen. Der Landkreis müsste dauerhaft 10,7 Millionen Euro zur Deckung des Defizits beisteuern…
merkur.de
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