Bundesgesundheitsminister nimmt Klinik-Beschäftigte nicht ernst

29. Juli 2022
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BKG kritisiert Lauterbachs GKV-Finanzstabilisierungsgesetz scharf

„Damit haben wir eine weitere, absolut unfaire und existenzgefährdende Bedrohung unserer Kliniken“, so Roland Engehausen, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) in einer ersten Reaktion auf den seit gestern vorliegenden Kabinettsentwurf zum GKV-Finanz­stabilisierungsgesetz und den Ausführungen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bei seiner Pressekonferenz.

„Lauterbach bedankt sich in Talkshows beim Klinikpersonal und tritt ihnen gleichermaßen mit harten Gesetzen ans Schienbein“, so ein verärgerter BKG-Chef in seiner Einschätzung der neuen finanziellen Kürzungen aus dem BMG.

„Für Bayern summieren sich die geplanten Kürzungen bei den zweckgebundenen Personalkosten schätzungsweise auf bis zu 80 Millionen Euro – für die es keinerlei haltebare Begründungen gibt!“…

Quelle:

bkg-online.de


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