Weiterentwicklung statt Substanzverzehr: Moderne Krankenhausstrukturen sind ohne die erforderlichen Investitionsmittel nicht umsetzbar!

31. Januar 2022
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Angesichts der Beratungen zum sächsischen Doppelhaushalt 2023/2024 mahnt die KGS höhere Investitionsmittel

Im Rahmen der derzeitigen Vorberatungen zum Doppelhaushalt 2023/2024 appelliert die Krankenhausgesellschaft Sachsen an die Abgeordneten im Freistaat, die jährlichen Investitionsmittel deutlich auf ein bedarfsgerechtes Niveau zu erhöhen.

Im Freistaat Sachsen liegt die notwendige Investitionsquote weit hinter dem realen Bedarf zurück. Statt der erforderlichen und in vergleichbaren Bereichen üblichen Investitionsquote von rund 8% p. a. erhielten die Krankenhäuser in den vergangenen Jahren bezogen auf die Umsatzerlöse zuletzt weniger als 3%. 

„So kann es nicht weitergehen. Die Herausforderungen sind riesig. Wir haben es mit einer Branche zu tun, in der rasanter Fortschritt in Medizin, Technik, Digitalisierung und Logistik, etc. stattfindet. Gleichzeitig wollen wir für unsere Patientinnen und Patienten eine qualitativ hochwertige Versorgung gewährleisten und als Arbeitgeber und Ausbildungsstätten attraktiv sein“, so Dr. Stephan Helm, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Sachsen …

Quelle:

khg-sachsen.de; KGS


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