Bewerbungsfrist für vdek-Zukunftspreis endet am 16. April
Der vdek schreibt seinen Zukunftspreis 2026 zum Thema Gendermedizin aus. Gesucht werden Projekte zur geschlechtersensiblen Versorgung. Bewerbungen sind noch bis zum 16. April möglich…
- QM
Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) schreibt erneut seinen Zukunftspreis aus. Im Zentrum steht diesmal die gendersensible Gesundheitsversorgung. Der Verband sucht Projekte, die Unterschiede zwischen den Geschlechtern in der Prävention, Diagnostik und Therapie gezielt berücksichtigen.
Der Wettbewerb rückt konkrete Fragen der Versorgung in den Fokus. Dazu gehören Konzepte für die verschiedenen Bedürfnisse von Frauen und Männern. Ebenso zählen Ansätze dazu, die gesundheitsschädliches Verhalten verändern. Digitale Anwendungen unterstützen diese Ziele.
Eine unabhängige Jury aus Experten des Gesundheitswesens entscheidet über die Preisvergabe. Der Verbandsvorsitzende Uwe Klemens übernimmt den Vorsitz. Insgesamt erhalten die prämierten Vorhaben ein Preisgeld von 25.000 Euro.
Interessierte reichen ihre Projekte bis zum 16. April 2026 beim vdek ein. Der Verband stellt alle Bewerbungsunterlagen online bereit. Die soziale Selbstverwaltung der Ersatzkassen rief diesen Preis bereits im Jahr 2010 ins Leben. Jährlich zeichnet der Verband damit Projekte aus, welche die Versorgung konsequent weiterentwickeln und stärken.
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