Kamillus-Klinik Asbach zieht nach Neuaufstellung positive Bilanz
Die Kamillus-Klinik Asbach bewertet die Entwicklung seit der Neuaufstellung positiv. Gesellschafter und Geschäftsführung sehen die Klinik organisatorisch, wirtschaftlich und medizinisch stabil und planen die nächsten Schritte…
- Ökonomie
Die Kamillus-Klinik Asbach sieht sich nach der Neuaufstellung auf einem stabilen Kurs. Bei der ersten Gesellschafterversammlung unter neuer Trägerschaft zogen Gesellschafter und Geschäftsführung eine positive Bilanz. Sie bewerten die Klinik organisatorisch, wirtschaftlich und medizinisch als gefestigt und wollen darauf die weitere Entwicklung aufbauen.
Im Mittelpunkt standen die Fortschritte der vergangenen Monate. Die Klinik stabilisierte ihren Betrieb und konsolidierte wichtige medizinische Bereiche. Der medizinische Geschäftsführer Dr. Dieter Pöhlau verwies auf eine hohe Auslastung. Er führte sie auf das Engagement der Mitarbeiter zurück. Zudem hob er die erfolgreiche Kooperation mit der Uniklinik Bonn hervor.
Der kaufmännische Geschäftsführer Dr. Andreas Jerschensky erklärte, die wirtschaftlichen Kennzahlen böten eine solide Grundlage für die weitere Planung. Die Klinik habe bereits Investitionen in Infrastruktur und Organisation angestoßen.
Auch die Gesellschafter bewerteten die Entwicklung positiv. Christian Bonnen, Vorstandsvorsitzender der DMS-Stiftung NRW, betonte die Verantwortung der Stiftung und ihren gemeinwohlorientierten Ansatz. Beate Hausmann lobte für die Verbandsgemeinde Asbach die Entwicklung der Klinik und das Bekenntnis zur wohnortnahen Versorgung.
Die Kamillus-Klinik ist auf die Versorgung von MS-Patienten spezialisiert und versorgt nach eigenen Angaben Patienten über Rheinland-Pfalz hinaus. Die Verantwortlichen wollen die Klinik auf dieser Grundlage weiter stärken.
Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.