BKK Scheufelen gibt Eigenständigkeit auf: Was die Fusion mit der Vivida bkk für Versicherte bedeutet
Zum Jahreswechsel wollen die Vivida bkk und die BKK Scheufelen fusionieren und eine gemeinsame Kasse mit rund 376.000 Versicherten bilden…
- Ökonomie
Die Vivida bkk und die BKK Scheufelen planen, zum Jahreswechsel zu fusionieren. Die neue Kasse soll rund 376.000 Versicherte umfassen und wirtschaftliche Stärke mit regionaler Präsenz verbinden.
Die Vivida bkk bringt als bundesweit geöffnete Kasse rund 310.000 Versicherte, eine etablierte Marke sowie digitale Services ein. Die BKK Scheufelen ergänzt den Zusammenschluss mit rund 66.000 Versicherten, etwa 130 Mitarbeitenden und einer regionalen Verankerung in Kirchheim unter Teck, die bis ins Jahr 1888 zurückreicht.
Vivida-bkk-Vorstand Siegfried Gänsler betont, beide Kassen teilten dasselbe Verständnis von Kundennähe und persönlicher Betreuung. BKK-Scheufelen-Vorstand Wolfgang Allgaier sieht in der Fusion die Chance, Synergien zu nutzen und einen spürbaren Mehrwert für Versicherte zu schaffen.
Für Versicherte soll sich bis zur Fusion nichts ändern. Beide Kassen wollen die nächsten Schritte gemeinsam abstimmen und transparent kommunizieren. Auch für die Mitarbeitenden soll der Zusammenschluss eine verlässliche Perspektive bieten.
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