DVKC startet 13. Krankenhaus-Controlling-Studie zu Leistungsgruppen, Hybrid-DRGs und Liquiditätsplanung

Der DVKC, die Universität Wuppertal und Curacon untersuchen in ihrer 13. Controlling-Studie, wie Krankenhäuser Steuerung, Planung und Berichtswesen an neue regulatorische Vorgaben anpassen. Teilnahme bis 31. Dezember 2026 möglich…

7. Oktober 2026
  • Ökonomie

Der Deutsche Verein für Krankenhauscontrolling (DVKC), der Lehrstuhl für Controlling der Bergischen Universität Wuppertal und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Curacon haben ihre 13. Krankenhaus-Controlling-Studie gestartet. Im Fokus steht, wie Kliniken ihre Steuerungs-, Berichts- und Planungsprozesse an veränderte Rahmenbedingungen anpassen.

Konkret untersucht die Befragung den Umgang mit Leistungsgruppen und Hybrid-DRGs, die erwarteten Auswirkungen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes (GKV-BStabG) auf die Erlöse 2027 sowie die Ausgestaltung der Liquiditätsplanung. Auch die personelle Ausstattung im kaufmännischen Controlling und Medizincontrolling wird erhoben.

Die Umfrage richtet sich an Geschäftsführungen, Führungskräfte und Controller von Krankenhäusern. Teilnahme ist bis zum 31. Dezember 2026 über dvkc-umfrage.de möglich. Teilnehmende erhalten die Ergebnisse vorab und 15 Prozent Rabatt auf den 34. Deutschen Krankenhaus-Controllertag am 27. und 28. April 2027 in Potsdam.

Die Studie wird seit 2011 durchgeführt und gilt als eine der umfangreichsten Untersuchungen zum Controlling im deutschen Krankenhaussektor. Die Autoren sind Nils Crasselt (Universität Wuppertal), Christian Heitmann (Curacon) und Björn Maier (DVKC-Vorstandsvorsitzender, DHBW Mannheim).

Quelle:
hcm-magazin.de

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