Ambulante OPs im Fokus – Empfehlungen sollen Behandlungserfolg sichern
Eine Forschungsgruppe entwickelt Empfehlungen zur besseren Genesung nach ambulanten Operationen. Ziel ist die Entlastung der Kliniken und Stärkung der Patientenkompetenz.
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Eine Arbeitsgruppe der Universität Duisburg-Essen erarbeitet gemeinsam mit der Charité Berlin und der Techniker Krankenkasse Handlungsempfehlungen für die Genesungsphase nach ambulanten Operationen. Das Projekt „Power-AOP“ wird mit 1,2 Millionen Euro vom Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) gefördert und soll Patienten dabei unterstützen, den Heilungsprozess nach ambulanten Eingriffen optimal zu gestalten. Neben der Auswertung bestehender wissenschaftlicher Erkenntnisse plant das Team, gezielt Patienten und Ärzte zu befragen, um praktische Hürden in der Nachsorge zu identifizieren. Ziel ist es, die Versorgung nach ambulanten Eingriffen zu verbessern und unnötige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden. An dem Projekt beteiligen sich auch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), der Verband „Patientenforum“ und das Deutsche Netzwerk Gesundheitskompetenz (DNGK)…
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