Ambulantisierung als Chance: Krankenhäuser rüsten sich für den Wandel

Krankenhäuser stehen im Zuge der Ambulantisierung vor großen Herausforderungen, die effiziente Prozessoptimierungen und Investitionen in digitale Lösungen erfordern, um mit Hybrid-DRGs und Medizinischen Versorgungszentren zukunftsfähige und patientenorientierte Strukturen zu schaffen.

13. November 2024
  • Medizin
  • Ökonomie


Die steigende Nachfrage nach ambulanten Behandlungen fordert von Krankenhäusern tiefgreifende Veränderungen und Investitionen in Infrastruktur, Prozessoptimierung und digitale Technologien. Ambulante Eingriffe werden zunehmend durch Fortschritte in der Medizintechnik und die Einführung sektorengleicher Hybrid-DRGs begünstigt. Damit diese Transformation gelingt, müssen Krankenhäuser Abläufe wie die Patientenaufnahme und Terminplanung optimieren und verstärkt auf interoperable digitale Lösungen setzen, um die Kommunikation zwischen ambulanten und stationären Einheiten zu verbessern. Die Implementierung von Technologien wie Patientenportalen und standardisierten Protokollen ermöglicht eine effiziente Datennutzung und erhöht die Behandlungsqualität. Gleichzeitig birgt die Umstellung auf Hybrid-DRGs Hürden, da bestehende Abrechnungssysteme den Anforderungen oft noch nicht gerecht werden. Medizinische Versorgungszentren (MVZ) bieten eine vielversprechende Möglichkeit, die Ausgliederung ambulanter Leistungen zu erleichtern und die stationären Einrichtungen zu entlasten…

Quelle:

krankenhaus-it.de


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