Ammely knackt die 10.000er-Marke: Mehr als jede zweite freiberufliche Hebamme nutzt die Vermittlungsplattform
Auf der Vermittlungsplattform ammely sind erstmals mehr als 10.000 freiberufliche Hebammen registriert. Monatlich gehen über 25.000 Anfragen von Familien ein…
- Digitale Klinik
Die Hebammenplattform ammely hat erstmals mehr als 10.000 aktive Hebammen registriert. Damit nutzt mehr als die Hälfte aller freiberuflich tätigen Hebammen in Deutschland die digitale Vermittlung, die der Deutsche Hebammenverband (DHV) gemeinsam mit dem Unternehmen Glimmer (ehemals keleya) betreibt.
Werdende Mütter und Familien können über ammely anhand von Geburtstermin, Postleitzahl und gewünschter Leistung gezielt nach verfügbaren Hebammen suchen. Laut DHV-Beirätin Ursula Jahn-Zöhrens gleicht die Plattform Angebot und Nachfrage so ab, dass beide Seiten von weniger erfolglosen Anfragen profitieren.
Ammely ging 2020 an den Start und wird inzwischen von über 80 Krankenkassen empfohlen. Monatlich verzeichnet die Plattform mehr als 25.000 Suchanfragen. Das Angebot ist für Hebammen und Familien kostenlos. Neben der Hebammenvermittlung können Familien auch hebammengeleitete Kurse in ihrer Nähe finden.
Glimmer-Geschäftsführerin Julia Neumann betonte, das wachsende Anfragevolumen zeige das Potenzial der Verbindung von persönlicher Versorgung und digitaler Unterstützung.
Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.