Carl-Thiem-Klinikum verlagert ambulantes Operieren nach Forst

Das Carl-Thiem-Klinikum verlagert im Zuge seiner Umwandlung zum Universitätsklinikum ambulante Operationen nach Forst, um durch Kooperation Kosten zu sparen und die Versorgungsqualität zu steigern.

31. Mai 2024
  • Ökonomie

Das Carl-Thiem-Klinikum verlagert im Zuge seiner Umwandlung zum Universitätsklinikum ambulante Operationen nach Forst, um durch Kooperation Kosten zu sparen und die Versorgungsqualität zu steigern.

Das Carl-Thiem-Klinikum (CTK) in Cottbus und das Lausitzklinikum Forst bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus: Im Zuge der Umwandlung des CTK in ein Universitätsklinikum soll Forst als Standort für ambulante Operationen etabliert werden. „Es wäre deutlich teurer und aufwändiger, ein ambulantes OP-Zentrum bei uns in Cottbus zu errichten“, sagt CTK-Geschäftsführer Sebastian Scholl. Bereits seit April 2024 finden dort unter der Leitung von Chefarzt Dr. Bernd Hoschke ambulante urologische Operationen statt. Das Lausitzklinikum Forst bietet als Krankenhaus der Grundversorgung mit 209 Betten und einer zentralen Notaufnahme optimale Voraussetzungen für die wohnortnahe Versorgung im Spree-Neiße-Kreis. Die enge Kooperation soll die Qualität der medizinischen Versorgung deutlich verbessern und stellt eine effiziente Nutzung regionaler Ressourcen dar…

Quelle:

aerztezeitung.de


Medinfoweb
Die etablierte Informationsplattform für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen.

Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.