Countdown zur Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) gestartet
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht die vierwöchige Testphase der elektronischen Patientenakte (Epa) als ausreichend an, um ab 2025 flächendeckend die Versorgung zu verbessern. Gleichzeitig wird Kritik an der kurzen Erprobungszeit und dem komplizierten Anmeldeprozess laut.
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Das Bundesgesundheitsministerium startet 100 Tage vor der Einführung der elektronischen Patientenakte (Epa) eine Informationskampagne, da ab 2025 alle Versicherten automatisch eine Epa erhalten sollen, sofern sie nicht widersprechen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht in der Epa große Vorteile für die Verbesserung der Arzneimittelsicherheit und die Verringerung der Bürokratie. Die Testphase beginnt Mitte Januar 2025 in Modellregionen, bevor die Epa ab Februar bundesweit eingeführt wird. Trotz des hohen Vertrauens der Versicherten und des Potenzials der Epa zur Vernetzung im Gesundheitswesen, gibt es Bedenken. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hält die vierwöchige Testphase für zu kurz, um mögliche Fehler zu erkennen, und der Sozialverband VDK fordert einen einfacheren, barrierefreien Zugang…
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