Dr. Thorsten Kehe zur Meinungsäußerung der Kinder- und Jugendärzte im Märkischen Kreis

Statement von Dr. Thorsten Kehe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Märkischen Kliniken, bezogen auf die veröffentlichte Meinungsäußerung der Kinder- und Jugendärzte im Märkischen Kreis und die Darstellung von Frau Baradari

11. Oktober 2024
  • Personal


Vor einigen Wochen haben 3 Fachärztinnen die Kinderklinik verlassen. Gründe hierfür waren Renteneintritt, Niederlassung und ein Wechsel an eine andere Klinik. Dies ist bedauerlich, letztlich aber Ergebnis individueller Entwicklungen und Entscheidungen, die wir respektieren. Dass vor dem Hintergrund des in der Medizin vorhandenen Fachkräftemangels die Nachbesetzung nicht einfach wird, ist Realität nicht nur in Lüdenscheid, sondern in vielen Krankenhäusern in Deutschland. Die Maßnahmen zur Nachbesetzung haben direkt nach Bekanntwerden dieser Entwicklung begonnen.

Vor dem Hintergrund der dadurch ausgelösten schwierigen personellen Situation haben sich nun auch der Chefarzt und der leitende Oberarzt zu einer Kündigung entschlossen. Auch hier respektieren wir die Entscheidung, befinden uns aber nach wie vor in Gesprächen. Maßnahmen zur Nachbesetzung der Stellen sind parallel angelaufen.  

Wir haben nun die Meinungsäußerung zu dieser Situation von Frau Baradari und der Kinder- und Jugendärzte im Märkischen Kreis, vorgetragen durch den Kinderarzt Michael Achenbach, zur Kenntnis nehmen müssen. 

Quelle:

maerkische-kliniken.de


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