FDA legt Pläne zur Regulierung von KI im Gesundheitswesen vor

Die FDA skizziert im JAMA-Journal ihre Strategie zur Regulierung von KI im Gesundheitswesen und betont die Notwendigkeit internationaler Kooperation, flexibler Mechanismen und eines umfassenden Lebenszyklusmanagements, besonders im Hinblick auf generative KI-Modelle.

31. Oktober 2024
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In einer aktuellen Stellungnahme im Fachjournal JAMA beschreibt die FDA ihre Herangehensweise zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen. Die Behörde unterstreicht, dass eine internationale Koordination notwendig ist, da viele KI-Produkte weltweit verbreitet sind. Flexible Regulierungsmechanismen sollen es ermöglichen, die dynamische Entwicklung von KI zu begleiten, während Transparenzanforderungen seitens der Industrie sowie behördliches Know-how als Erfolgsfaktoren hervorgehoben werden. Die FDA legt besonderen Wert auf ein Lebenszyklusmanagement, das die langfristige Überwachung der Produkte sicherstellt, und stellt klar, dass Large Language Models (LLMs) noch strenger überwacht werden müssen als bisherige KI-Produkte. Da bisher etwa 1000 KI-Medizinprodukte, jedoch noch keine LLMs, zugelassen wurden, sieht die FDA Handlungsbedarf, um diese Technologie sicher zu integrieren und dabei alle Akteure des Gesundheitsökosystems zu berücksichtigen…

Quelle:

e-health-com.de


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