Führungswechsel am Klinikum Würzburg Mitte: Landeck übernimmt die alleinige Verantwortung
- Personal
Das Klinikum Würzburg Mitte hat einen Führungswechsel vollzogen. Volker Sauer verabschiedet sich nach 14 Jahren als Geschäftsführer in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Dominik Landeck, der seit 2019 in der Klinikleitung tätig ist. Sauer prägte das Haus vor allem durch die Fusion von Missioklinik und Juliusspital im Jahr 2017, Landeck will die strategische Entwicklung fortführen. Beide betonen ihr Vertrauen in die Zukunft des Klinikums.
Zum 1. Juli übernahm Landeck die alleinige Geschäftsführung des Klinikums. Damit endet die 14-jährige Amtszeit von Volker Sauer, der in den Ruhestand geht. Sauer kam 2002 als Pflegedirektor an die Missionsärztliche Klinik, kehrte 2011 nach einer externen Station als Geschäftsführer zurück und prägte seitdem die Entwicklung des Hauses maßgeblich.
Ein entscheidender Meilenstein war im Jahr 2017 die Fusion der Missioklinik mit dem Juliusspital. Ziel war es, den Standort strukturell und wirtschaftlich zu stärken. Für Sauer symbolisierte dieser Schritt den Beginn einer neuen Ära. Rückblickend betonte er, dass die positive Entwicklung des Klinikums nur dank eines starken Teams möglich gewesen sei.
Sein Nachfolger Landeck gehört seit 2019 der Geschäftsleitung an. Mit der neuen Funktion übernimmt er nun die volle Verantwortung. Er würdigte die Leistungen Sauers und hob dessen Beitrag zur Positionierung des KWM als leistungsstarkes und zukunftsfähiges Klinikum hervor. Landeck sieht die Einrichtung gut gerüstet für kommende Herausforderungen und will den eingeschlagenen Kurs fortsetzen.
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