Gemeinschaftskrankenhaus Bonn tritt NRW-Präventionsnetzwerk #sicherimDienst bei
Bundesweit nehmen Übergriffe auf Krankenhauspersonal zu. Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn tritt deswegen dem NRW-Präventionsnetzwerk #sicherimDienst bei, um Beschäftigte gezielt zu schützen…
- Personal
- QM
Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn ist dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst des Landes Nordrhein-Westfalen beigetreten. Das Krankenhaus reagiert damit auf bundesweit steigende Übergriffe auf Beschäftigte im Gesundheitswesen und bekennt sich zu einer Null-Toleranz-Haltung gegenüber Gewalt und Respektlosigkeit.
Als Haus in zentraler Innenstadtlage sieht sich das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn besonderen Herausforderungen ausgesetzt. Die offene Zugänglichkeit, die für die Gesundheitsversorgung der Bonner Bevölkerung notwendig ist, geht mit einem erhöhten Risiko für verbale Anfeindungen, Bedrohungen und grenzüberschreitendes Verhalten einher.
Das Netzwerk #sicherimDienst vereint Behörden, Organisationen und Einrichtungen des öffentlichen Dienstes in NRW. Zu den Partnern gehören auch die Stadt Bonn und die Polizei Bonn. Ziel ist der Austausch bewährter Präventionsmaßnahmen sowie die gemeinsame Entwicklung neuer Ansätze im Umgang mit Gewalt und herausfordernden Situationen.
Kaufmännischer Direktor Philipp Heistermann betont, dass Beschäftigte, die sich der Gesundheit anderer widmen, ein Arbeitsumfeld verdienen, das von Respekt, Wertschätzung und Sicherheit geprägt ist. Der Beitritt ergänzt bestehende Schutzmaßnahmen des Krankenhauses für Mitarbeitende und Patientinnen und Patienten.
Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.